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    natürlich besteht in den ersten jahren eine trennung aber man will doch dahinkommen, dass diese so schnell wie möglich aufgehoben wird.

    das man nur stoff für grundschüler durchnimmt oder alle durchs abi durchschleift ist doch garnicht gewollt.

    ich behaupte mal das kinder von eltern die eine hauptschule besucht haben, zu hoher wahrscheinlichkeit nicht auf ein gymnasium kommen. man wird in diese sozialen schichten reingeboren, glaub mir ich kenne das schichten denken sogar schon von grundschul lehrern (weiterführenden schulen ganz zu schweigen). für mich ist das ungerecht, denn man wird ja nicht "klug" geboren.

    das thema kann man sehr weit ausführen....

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      keiner bzw. alle schrieb
      @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft. (aber dann bitte aus halbwegs modernen AKWs und keinen 70erjahre-gammelmeilern wie beispielsweise Biblis usw.) daher zeigt deine behauptung "die grünen waren früher für atomkraft"eigentlich nur ein weiteres mal auf erschreckende weise wie beschränkt dein weltbild sein muss.
      Naja es iat aber schon auch so, dass die CDU und FDP für den Ausstieg sind, mit dem Unterschied dass sie die Dinger halt 10-20 Jahre länger laufen lassen wollen bis der Umbruch geschafft ist.

      Da wir nicht in einer Diktatur leben brauche wir nunmal Planfeststellungsverfahren die ihre 5- 15 jahre ins Land gehen lassen bis überhaupt angefangen wird was zu bauen. Unabhängig von Klagen die dann noch während nder Bauphase dazukommen.
      Da war die Aussteigszeit von rot/grün 2001 mit knapp 20 Jahren durchaus diskutabel bemessen.

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        keiner bzw. alle schrieb
        @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft. (aber dann bitte aus halbwegs modernen AKWs und keinen 70erjahre-gammelmeilern wie beispielsweise Biblis usw.) daher zeigt deine behauptung "die grünen waren früher für atomkraft"eigentlich nur ein weiteres mal auf erschreckende weise wie beschränkt dein weltbild sein muss.

        aber mal am rande: den gepflegten griller werde ich auch vermissen. :((
        das problem ist aber auch das keine firma sich traut ein modernes akw zu bauen, da auf grund der ganzen hetze, unsicher ist wie lange die akws genutzt werden dürfen.

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          Bin nach der 10 von der Realschule auf ein Gymnasium gewechselt und habe trotzdem ein sehr gutes Abitur machen können. Wenn man etwas will, dann erreicht man das auch. Die Leute tun immer so, als wäre sein Schicksal nach 4 Jahren Grundschule besiegelt, welchen Abschluss man später erzielt. Wer mehr drauf hat, der bekommt auch die Chance dazu es zu zeigen. Wer seine Chance nicht nutzt, Pech gehabt.

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            keiner bzw. alle schrieb
            @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft. (aber dann bitte aus halbwegs modernen AKWs und keinen 70erjahre-gammelmeilern wie beispielsweise Biblis usw.) daher zeigt deine behauptung "die grünen waren früher für atomkraft"eigentlich nur ein weiteres mal auf erschreckende weise wie beschränkt dein weltbild sein muss.

            aber mal am rande: den gepflegten griller werde ich auch vermissen. :((
            habe ich ja eigentlich nicht behauptet, ich wollte dich nur nach deiner meinung fragen bzw eher dieses schönreden was in unserer gesellschaft so gerne gemacht wird hören und den obligatorischen flame hören.
            man beginnt also ein atomenergiefreies zeitalter indem man verträge verlängert und bauerlabnis für weitere stufen erteilt, ROT GRÜN. soso..naja :) wie gesagt das kern thema ist leider die atomkraft geworden was x leute verblendet und das ist so schrecklich das es einfach im kopf weh tut wie dumm man sein kann.jetzt werden wir ja sehen was rot grün in den jahren zaubert ;) können ja schon mal hier anfangen, bessere infrastruktur und verhältnisse finden sie ja sonst nirgendwo in deutschland. bin nur auf den ersten haushaltsbericht gespannt, wie viel das defizit beträgt.

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              Kaer schrieb
              Domi loves 1893 schrieb
              plazmapowle schrieb
              meine grundschule hat sich für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.
              der erste beitrag den ich von dir lese in 1 1/2 jahren oder so der sinn hat :) glückwunsch dazu plazma! wie gesagt, es ist einfach nicht förderlich für die entwicklung und die bildungsdynamik. egal ob da dann schichten und gruppen sich bilden im sozialen, man dann nicht auf friede freude eierkuchen machen wenn begabte schüler die gefördert werden müssen mit so vollpfosten an ner schule hocken..
              du musst das problem genau von der anderen seite aus betrachten. ein land mit rückgängiger bevölkerung und wenig bis keinen ressourcen kann es sich mittelfristig nicht leisten, teile der jugend in ein bildungs- und sozialghettos abzuschieben (wer dabei der aktive part ist, lasse ich an dieser stelle mal bewusst außen vor).
              der einzig richtige weg fängt im gemeinsamen kindergarten an und führt über die gesamtschule hoffentlich öfter auf die universität.
              es wird halt niemand abgeschoben, wer will und anlagen hat, kann rel problemlos sein abitur machen.
              warst du mal auf dem schulhof einer hauptschule, weißt du wie es da zu geht? es ist nicht so, dass die kinder da einfach nur weniger geld haben oder nicht ganz so klug sind. dort ist zu einem nicht unerheblichen teil auch einfach das sediment des systems.
              möchte gerne wissen, ob du dich immernoch für gesamtschulen aussprichst, wenn deine kinder verprügelt werden, weil sie klug sind.

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                impi. gogo bisu. schrieb
                mein gymnasium ist direkt neben einer hauptschule, wurde durch die spd so eingeleitet hier. allerdings schicken die, die dafür gesorgt haben ihre kinder lieber zum anderen gymnasium in der stadt.

                wenn man an der hauptschule vorbeigeht wird man ziemlich oft angepöbelt (nein, ohne vorausgegangene provokationen), außerdem ist es schon vorgekommen dass hauptschüler in unser gymnasium gekommen sind und räume verwüstet haben - also bücher von schülern zerstört, dinge geklaut etc.

                ich kann mir nicht vorstellen mit solchen leuten auf einem niveau unterricht zu haben.
                zuerst: ich bin nicht für die gesamtschule. erstmal nur gegen das momentane system, da das imho auf den totalausfall zusteuert, s.u.

                grundsätzlich ist aber erstmal festzuhalten, dass sowas wie du es angesprochen hast kein argument für das momentane schulsystem ist, sondern eines dagegen. mit diesem schulsystem haben wir uns hierher gebracht, es hat solche leute hervor gebracht.

                und dabei sollte man sich jetzt die frage stellen ob man weiter das problem ignoriert und verdrängt, oder aktiv was dagegen tut. ignoranz führt hier wohl dazu, dass sich der zustand weiter verschlechtert und dass das problem womöglich auch noch auf realschulen (oder gar gymnasien) übergreift. ein sich derart ausweitendes problem wird zum gesellschaftlichen problem. und was macht man dann wenn sich eine gruppe solcher leute (wie die angespr hauptschüler) in großem maße in der gesellschaft breit macht? was wollt ihr dann machen als "intellektuelle elite"? noch mehr nach unten abschotten? getrennte stadtviertel (etwas übertrieben)?

                nein, das problem muss man angehen. ich weiß selbst nicht wie, aber ich bin grundsätzlich bereit vieles zu probieren. und wenn längeres gemeinsames lernen oder gesamtschule eine option sind, dann sollte man sie auch in betracht ziehen.
                diese optionen bzw die lösung wird auch den momentanen generationen in der schule nicht mehr viel nutzen, weil man hierfür grundlegend reformieren muss. aber wenn die chance besteht dass kommende generationen von anfang an von einem guten system profitieren können - warum sollten wir es dann nicht probieren?

                Kommentar


                  plazmapowle schrieb
                  keiner bzw. alle schrieb
                  @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft.
                  ist das nicht ziemlich genau die position der cdu? :D
                  nur diese "gewisse zeit" mit 40+ jahren zu bemessen halte ich für falsch. (dürfen andere ja gerne anders sehen~)

                  angies geschwafel von wegen "brückentechnologie" ist im prinzip ja auch richtig, nur sollte das ende einer brücke absehbar sein bevor man sich draufwagt. eine brücke ins nirgendwo will zumindest ich nicht haben~

                  Kommentar


                    warst du mal auf dem schulhof einer hauptschule, weißt du wie es da zu geht? es ist nicht so, dass die kinder da einfach nur weniger geld haben oder nicht ganz so klug sind. dort ist zu einem nicht unerheblichen teil auch einfach das sediment des systems.
                    du schreibst schon das richtige, meinst es wohl aber nicht
                    lingerie postete
                    Spoiler: 
                    zuerst: ich bin nicht für die gesamtschule. erstmal nur gegen das momentane system, da das imho auf den totalausfall zusteuert, s.u.

                    grundsätzlich ist aber erstmal festzuhalten, dass sowas wie du es angesprochen hast kein argument für das momentane schulsystem ist, sondern eines dagegen. mit diesem schulsystem haben wir uns hierher gebracht, es hat solche leute hervor gebracht.

                    und dabei sollte man sich jetzt die frage stellen ob man weiter das problem ignoriert und verdrängt, oder aktiv was dagegen tut. ignoranz führt hier wohl dazu, dass sich der zustand weiter verschlechtert und dass das problem womöglich auch noch auf realschulen (oder gar gymnasien) übergreift. ein sich derart ausweitendes problem wird zum gesellschaftlichen problem. und was macht man dann wenn sich eine gruppe solcher leute (wie die angespr hauptschüler) in großem maße in der gesellschaft breit macht? was wollt ihr dann machen als interlektuelle elite? noch mehr nach unten abschotten? getrennte stadtviertel (etwas übertrieben)?

                    nein, das problem muss man angehen. ich weiß selbst nicht wie, aber ich bin grundsätzlich bereit vieles zu probieren. und wenn längeres gemeinsames lernen oder gesamtschule eine option sind, dann sollte man sie auch in betracht ziehen.
                    diese optionen bzw die lösung wird auch den momentanen generationen in der schule nicht mehr viel nutzen, weil man hierfür grundlegend reformieren muss. aber wenn die chance besteht dass kommende generationen von anfang an von einem guten system profitieren können - warum sollten wir es dann noch probieren?

                    sehr richtig

                    Kommentar


                      Kaer schrieb
                      Domi loves 1893 schrieb
                      plazmapowle schrieb
                      meine grundschule hat sich für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.
                      der erste beitrag den ich von dir lese in 1 1/2 jahren oder so der sinn hat :) glückwunsch dazu plazma! wie gesagt, es ist einfach nicht förderlich für die entwicklung und die bildungsdynamik. egal ob da dann schichten und gruppen sich bilden im sozialen, man dann nicht auf friede freude eierkuchen machen wenn begabte schüler die gefördert werden müssen mit so vollpfosten an ner schule hocken..
                      du musst das problem genau von der anderen seite aus betrachten. ein land mit rückgängiger bevölkerung und wenig bis keinen ressourcen kann es sich mittelfristig nicht leisten, teile der jugend in ein bildungs- und sozialghettos abzuschieben (wer dabei der aktive part ist, lasse ich an dieser stelle mal bewusst außen vor).
                      der einzig richtige weg fängt im gemeinsamen kindergarten an und führt über die gesamtschule hoffentlich öfter auf die universität.
                      es wird doch hier nicht iwie eingeteilt in gut oder schlecht. man misst die kinder einfach an ihrem leistungspotenzial und ein durschnittlicher hauptschüler wird wegen nem begabten abiturienten nicht zu einem 1,5 kandidaten. das hat doch gar nichts mit abschiebung zu tun oder ausgrenzung sondern es ist doch einfach nur förderlich für unseren staat wenn wir das potenzial was nur in unseren köpfen steckt,weil wir dienstleister sind komplett ausnutzen. wie soll das funktionieren wenn halbstarke affen die mehr affe als mensch sind dort in einer klasse sind mit jungen menschen die intelligent sind,wissbegierig aber einfach keine ordnung herrscht und ein total beschissenes lernklima herrscht. nicht jeder mensch hat von grund auf einen gleichen intelligenzquotienten und darum kann man einfach keine gesamtschule verantworten.

                      grundschulezeit sollte man verlängern bis die kinder selbst entscheiden können, dann hauptschule realschule und gymnasium.

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                        bei der frage, wie lange man die atomenergie wirklich noch braucht, kann man sich nur leider nicht auf die aussagen der politikern (aus beiden lagern) verlassen. um das wirklich zu beantworten, muss man denke ich schon sachverständiger sein.

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                          keiner bzw. alle schrieb
                          plazmapowle schrieb
                          keiner bzw. alle schrieb
                          @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft.
                          ist das nicht ziemlich genau die position der cdu? :D
                          nur diese "gewisse zeit" mit 40+ jahren zu bemessen halte ich für falsch. (dürfen andere ja gerne anders sehen~)

                          angies geschwafel von wegen "brückentechnologie" ist im prinzip ja auch richtig, nur sollte das ende einer brücke absehbar sein bevor man sich draufwagt. eine brücke ins nirgendwo will zumindest ich nicht haben~
                          Obwohl die "Brücke" nicht mit Jahren sondern mit eingespeister Energie angegeben wurde ist doch ihr Ende durchaus absehbar. (Hier stand mal nachdem, gibt natürlich keinen Sinn )
                          Fänds aber auch schön wenn du auf meinen Post mit der Dauer der Ausbau erneuerbarer Eneregien auch eingehen würdest und mir dann kurz darlegen könntest wie du in 20 Jahren die Infrastruktur aufbauen möchtest in dem relativ kurzen Zeitraum.

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                            plazmapowle schrieb
                            bei der frage, wie lange man die atomenergie wirklich noch braucht, kann man sich nur leider nicht auf die aussagen der politikern (aus beiden lagern) verlassen. um das wirklich zu beantworten, muss man denke ich schon sachverständiger sein.
                            meines wissens nach gibts mehrere studien die belegen, dass der ursprüngliche atomausstieg einwandfrei geklappt hätte. im Q1/2010 hatten wir in DE sogar schon eine stromüberproduktion in höhe von 6-8 AKWs...

                            und was ich ja auch krass finde: in der nähe von AKWs gibt ein ordentlich erhöhtes leukämierisiko für kinder. und das sagt das bundesamt für strahlenschutz... :(


                            e: was mir auch noch einfällt: länder wie zB norwegen produzieren auch massig günstigen ökostrom (hier: wasserkraft). selbst wenn die notwendige infrastruktur für einen ausstieg noch nicht zu 100% da wäre, so wäre es doch problemlos möglich atomkraftfreien strom zu importieren zu günstigen preisen. auf atomstrom aus frankreich wären wir dann also nicht zwangsläufig angewiesen.

                            Kommentar


                              plazmapowle schrieb
                              es wird halt niemand abgeschoben, wer will und anlagen hat, kann rel problemlos sein abitur machen.
                              warst du mal auf dem schulhof einer hauptschule, weißt du wie es da zu geht? es ist nicht so, dass die kinder da einfach nur weniger geld haben oder nicht ganz so klug sind. dort ist zu einem nicht unerheblichen teil auch einfach das sediment des systems.
                              möchte gerne wissen, ob du dich immernoch für gesamtschulen aussprichst, wenn deine kinder verprügelt werden, weil sie klug sind.
                              aber die schlussfolgerung, dass man deswegen noch strikter trennen muss, ist doch vollkommener unfug. ich meine, in welchem sinne ist denn eine sedimentierung bzw. stärkere schichtung der gesellschaft erstrebenswert, erst recht, wenn das schon bei zehnjährigen anfängt? klar determiniert das umfeld das verhalten, aber das heißt doch nicht automatisch, dass alle begabten blöd werden, wenn ein hauptschüler neben ihnen sitzt.

                              bin jetzt auch kein unbedingter verfechter eines gesamtschulekonzepts (die meinung von lingerie halte ich für durchdacht und würde das soweit unterschreiben) - aber angenommen, das wird irgendwann mal umgesetzt: ich denke nicht, dass irgendwer so hirnverbrannt ist zu sagen: "so, wir losen jetzt 25 kinder in ne klasse, bringen denen ein bisschen was bei und dann gehen sie um eins nach hause. und das machen wir jeden tag". individuelle förderung muss dann halt zusätzlich stattfinden, was widerum teuer ist. habe mich mit den bildungskonzepten diesbzgl aber auch nicht wirklich auseinander gesetzt, um ehrlich zu sein.

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                                H4rby schrieb
                                keiner bzw. alle schrieb
                                plazmapowle schrieb
                                keiner bzw. alle schrieb
                                @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft.
                                ist das nicht ziemlich genau die position der cdu? :D
                                nur diese "gewisse zeit" mit 40+ jahren zu bemessen halte ich für falsch. (dürfen andere ja gerne anders sehen~)

                                angies geschwafel von wegen "brückentechnologie" ist im prinzip ja auch richtig, nur sollte das ende einer brücke absehbar sein bevor man sich draufwagt. eine brücke ins nirgendwo will zumindest ich nicht haben~
                                Obwohl die "Brücke" nicht mit Jahren sondern mit eingespeister Energie angegeben wurde ist doch ihr Ende durchaus absehbar. (Hier stand mal nachdem, gibt natürlich keinen Sinn )
                                Fänds aber auch schön wenn du auf meinen Post mit der Dauer der Ausbau erneuerbarer Eneregien auch eingehen würdest und mir dann kurz darlegen könntest wie du in 20 Jahren die Infrastruktur aufbauen möchtest in dem relativ kurzen Zeitraum.
                                bin kein experte, damit sollten sich leute beschäftigen, die sich damit auskennen.

                                wär aber schon mal ein anfang, wenn wir nen wirtschaftsminister hätten, der sauberen strom aus norwegen blockieren lässt. (hatten dazu ja erst kürzlich nen interessanten thread mit expertenvideos etc.) ob der dann recht schnell und relativ kostengünstig zur verfügung stehen würde, wird man sehen. man sollte diese möglichkeit und technologie allerdings auf keinen fall von staatlicher seite blockieren, wie es derzeit leider noch der fall ist.

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