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    plazmapowle schrieb
    wieso? atm ist es doch (wenn ich mich nicht irre), dass realschüler erst nach dem abschluss auf ein gymnasium wechseln können? man könnte z.B. am ende der 6./7./8. klasse schon wechsel zulassen.
    naja, das ist ja auch nicht so einfach, weil die in der 7. klasse ja schon ordentlich hinten dran sind. ohne nachholen können die dann nicht direkt wechseln.
    deswegen würde das imho wenig bringen, weil die leute dann doch lieber bis nahc der 10 warten und dann aufs wg/tg gehen, wo am anfang der 11 ja extra für die wechselnden realschüler sachen wiederholt werden,
    klar ließe sich das fixen, aber wenn man die schichten zwischen den einzelnen schulformen dünn gestaltet, so dass man von unten nach oben (oder oben nach unten) leicht wechseln kann - warum dann nicht gleich eine gesamtschule mit ordentlichem kurssystem oder sowas?
    die unterschiede zwischen den beiden ansätzen sind doch schon recht klein, je nachdem wie weit man das treibt.

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      Was hast dieses "Ich war auf der Schule"... nun mit der Landtagswahl zu tun?

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        stry schrieb
        plazmapowle schrieb
        du tust so, als ob es random wäre, was für eine weiterführende schule jemand besucht.
        ist es nicht. hängt tatsächlich in deutschland so stark wie in keiner anderen industrienation vom bildungsgrad der eltern ab.
        Was aber eben nicht heißt, dass ein anderes Bildungssystem den Prozentanteil derjenigen, die aufgrund des Bildungsgrades ihrer Eltern in der Schule schlechter abschneiden, verringern könnte.

        Aber ich bin raus hier ausm Thread, wird leicht derailed, oder?
        Werde demnächst einen eigenen aufmachen und meine Position mit meinen Fakten untermauern. Bin da gut vorbereitet - immerhin engagiere ich mich diesbezüglich seit über einem Jahr sehr in Niedersachsen :)
        Bin gespannt ;)

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          wie man grün wählen kann versteht kein mensch, aber werden se schon sehn was sie davon haben x)

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            So Ace schrieb
            Was hast dieses "Ich war auf der Schule"... nun mit der Landtagswahl zu tun?
            diskussion ob eine gesamtschule wie es die grünen wollen gut/schlecht ist. mmn SCHLECHT!

            man merkt es doch an der eigenen klasse, selbst bei den 3 eintelungen gibt es die die pennen und schlecht sind, die bremsen automatisch die entwicklung und die motivation..





            "Um die Härte des Aufpralls zu ahnen, muss man sich die Höhe des Falles vor Augen führen: Baden-Württemberg hat die niedrigste Arbeitslosigkeit und das höchste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer, die meisten Abiturienten und die wenigsten Schulabbrecher, die höchsten Ausgaben für Forschung, die niedrigste Kriminalitätsrate. Die Liste wäre verlängerbar bis zum Ende dieses Kommentars. BaWü ist, wie der Schwabe Harald Schmidt sagen würde, das beste Bundesland der Welt. Trotzdem wackelt dort jetzt die Regierung. Sind die Wähler verrückt geworden? " (Welt Online)
            Nichts hinzuzufügen. Krass was S21 und Japan durch Wahlpropaganda auslösen..schade das es viele menschen einfach verwehrt bleibt mal ein wenig in weiteren etappen zu denken.

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              Die Bildungsdiskussion wirk nur deshlab so leicht deplaziert hier weils keinen Menschen bei der Wahl interessiert hat. Das wäre mMn eines der wichtigsten Themen gewesen, aber die Zahlen lügen nunmal nicht.

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                So Ace schrieb
                Was hast dieses "Ich war auf der Schule"... nun mit der Landtagswahl zu tun?
                paar cdu-fanboiis sehen aufgrund der landtagswahl den untergang ihres bildungsstandortes kommen.

                Kommentar


                  H4rby schrieb
                  Die Bildungsdiskussion wirk nur deshlab so leicht deplaziert hier weils keinen Menschen bei der Wahl interessiert hat. Das wäre mMn eines der wichtigsten Themen gewesen, aber die Zahlen lügen nunmal nicht.
                  ich versteh es irgendwie nicht? ich mein bw ist doch so stolz auf die guten gymnasien. Das wird doch genau so enden wie Hamburg und wenn nicht freuen sich die privatschulen

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                    keiner bzw. alle schrieb
                    So Ace schrieb
                    Was hast dieses "Ich war auf der Schule"... nun mit der Landtagswahl zu tun?
                    paar cdu-fanboiis sehen aufgrund der landtagswahl den untergang ihres bildungsstandortes kommen.


                    Minute 1:13, zu deinem propagierten Die Grünen sind schon immer gegen Atomkraft.

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                      lingerie schrieb
                      plazmapowle schrieb
                      wieso? atm ist es doch (wenn ich mich nicht irre), dass realschüler erst nach dem abschluss auf ein gymnasium wechseln können? man könnte z.B. am ende der 6./7./8. klasse schon wechsel zulassen.
                      naja, das ist ja auch nicht so einfach, weil die in der 7. klasse ja schon ordentlich hinten dran sind. ohne nachholen können die dann nicht direkt wechseln.
                      deswegen würde das imho wenig bringen, weil die leute dann doch lieber bis nahc der 10 warten und dann aufs wg/tg gehen, wo am anfang der 11 ja extra für die wechselnden realschüler sachen wiederholt werden,
                      klar ließe sich das fixen, aber wenn man die schichten zwischen den einzelnen schulformen dünn gestaltet, so dass man von unten nach oben (oder oben nach unten) leicht wechseln kann - warum dann nicht gleich eine gesamtschule mit ordentlichem kurssystem oder sowas?
                      die unterschiede zwischen den beiden ansätzen sind doch schon recht klein, je nachdem wie weit man das treibt.
                      also ich habe aus meiner eigenen familie das beispiel eines cousins, der anfangs auch auf der realschule war und sich mit fleiß und willen bis zum abitur durchgearbeitet hat.
                      danach hat er eine duale ausbildung gemacht und danach eine steile karriere bei einem größeren deutschen konzern hingelegt.
                      ich wage mal zu behaupten, dass es jedem der a) nicht dumm ist und b) wirklich will, möglich ist, sein abitur zu bekommen.
                      abgesehen davon waren die leute, die bei meinem abijahrgang von der realschule in die oberstufe zugestoßen sind trotz sehr gutem abschlusszeugnissen ihrer alten schule, von der begabung und dem verständnis, einfach eine ganze stufe unter dem durchschnitt.
                      der stoff aus klasse 5-10 ist fürs abi übrigens eh scheiss egal, wenn man dann auf dem gymnasium wirklich an dem stoff aus klasse 5 und 6 scheitert, ist man wohl einfach nicht gut genug.

                      meine grundschule hat sich übrigens für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.

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                        plazmapowle schrieb
                        meine grundschule hat sich für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.
                        der erste beitrag den ich von dir lese in 1 1/2 jahren oder so der sinn hat :) glückwunsch dazu plazma! wie gesagt, es ist einfach nicht förderlich für die entwicklung und die bildungsdynamik. egal ob da dann schichten und gruppen sich bilden im sozialen, man dann nicht auf friede freude eierkuchen machen wenn begabte schüler die gefördert werden müssen mit so vollpfosten an ner schule hocken..

                        bin auf nem beruflichen gymnasium, WG,TG,BG aber genauso hauswirtschaft,bvj und so scheiße für so idioten die nix gebacken bekommen. das niveau, die äußeren gegebenheiten, die einstellung selbst von uns abiturienten ist einfach komplett anders als auf einem allgemeinbildenden. und das kommt zum großteil einfach durch das tagtägliche umfeld.

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                          plazmapowle schrieb
                          meine grundschule hat sich übrigens für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.
                          gut dass du den punkt ansprichst.

                          mein gymnasium ist direkt neben einer hauptschule, wurde durch die spd so eingeleitet hier. allerdings schicken die, die dafür gesorgt haben ihre kinder lieber zum anderen gymnasium in der stadt.

                          wenn man an der hauptschule vorbeigeht wird man ziemlich oft angepöbelt (nein, ohne vorausgegangene provokationen), außerdem ist es schon vorgekommen dass hauptschüler in unser gymnasium gekommen sind und räume verwüstet haben - also bücher von schülern zerstört, dinge geklaut etc.

                          ich kann mir nicht vorstellen mit solchen leuten auf einem niveau unterricht zu haben.


                          meiner meinung nach ist jeder für seine eigene leistung selbst verantwortlich. ich behaupte mal, bis auf einige ausnahmen kann in deutschland mit etwas fleiß jeder sein abi machen.
                          wenn die kinder jedoch nichts bringen müssen die eltern sie halt pushen. man kann doch nicht die verantwortung für die zukunft des kindes einfach auf die politik schieben.

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                            @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft. (aber dann bitte aus halbwegs modernen AKWs und keinen 70erjahre-gammelmeilern wie beispielsweise Biblis usw.) daher zeigt deine behauptung "die grünen waren früher für atomkraft"eigentlich nur ein weiteres mal auf erschreckende weise wie beschränkt dein weltbild sein muss.

                            aber mal am rande: den gepflegten griller werde ich auch vermissen. :((

                            Kommentar


                              keiner bzw. alle schrieb
                              @schlausten user des forum: ein sofortiger, kompletter ausstieg wäre auch unfug gewesen. wichtig und richtig war es den einstieg in ein atomenergiefreies zeitalter einzuleiten. für eine gewisse zeit brauch man eben in deutschland noch die atomkraft.
                              ist das nicht ziemlich genau die position der cdu? :D

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                                Domi loves 1893 schrieb
                                plazmapowle schrieb
                                meine grundschule hat sich für 1-2 jahre den schulhof mit einer hauptschule teilen müssen (alles andere als ne schlechte gegend, bevor ihr das auf ghettoisierung schiebt), aus der erfahrung kann ich nur sagen, man mmn eine räumliche trennung von hs und rest braucht.
                                der erste beitrag den ich von dir lese in 1 1/2 jahren oder so der sinn hat :) glückwunsch dazu plazma! wie gesagt, es ist einfach nicht förderlich für die entwicklung und die bildungsdynamik. egal ob da dann schichten und gruppen sich bilden im sozialen, man dann nicht auf friede freude eierkuchen machen wenn begabte schüler die gefördert werden müssen mit so vollpfosten an ner schule hocken..
                                du musst das problem genau von der anderen seite aus betrachten. ein land mit rückgängiger bevölkerung und wenig bis keinen ressourcen kann es sich mittelfristig nicht leisten, teile der jugend in ein bildungs- und sozialghettos abzuschieben (wer dabei der aktive part ist, lasse ich an dieser stelle mal bewusst außen vor).
                                der einzig richtige weg fängt im gemeinsamen kindergarten an und führt über die gesamtschule hoffentlich öfter auf die universität.

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