Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Bei jeder Landtagswahl werbt die SPD immer dafür etwas im Land verändern zu wollen und dann Die Linke als Koaltionspartner abzuschlagen weil: "Die Masse der Menschen will, dass alles so bleibt wie es ist" zeigt einfach wie selten dämlich sie doch sind.

    2006 hatte man bei der SPD genau das selbe Problem, dass man hinter Die Linke gelandet ist.

    Unter Schwarz-Rot hat sich praktisch wenig bis gar nichts verändert und dann waagt man sich diesen Schritt nicht in eine neue Richtung.

    Bin ich froh das wir nächste Woche hier in Baden-Württemberg wählen und der Mappus sein Hut nehmen darf.

    Kommentar


      #47
      So Ace schrieb
      Bei jeder Landtagswahl werbt die SPD immer dafür etwas im Land verändern zu wollen und dann Die Linke als Koaltionspartner abzuschlagen weil: "Die Masse der Menschen will, dass alles so bleibt wie es ist" zeigt einfach wie selten dämlich sie doch sind.

      2006 hatte man bei der SPD genau das selbe Problem, dass man hinter Die Linke gelandet ist.

      Unter Schwarz-Rot hat sich praktisch wenig bis gar nichts verändert und dann waagt man sich diesen Schritt nicht in eine neue Richtung.
      Noch lustiger war es in Thüringen. Die Linke wollte veränderungen bewirken und hat der SPD (obwohl sie 10% (?) hinter der Linken war) den Ministerpräsidentenposten angeboten. Aber Matschie sowieso der unfähigste SPD-Politiker...

      Kommentar


        #48
        Stoke schrieb
        keiner bzw. alle schrieb
        sag ja nicht, dass alles schlecht war im osten. gerade in sachen bildung und auch gesundheitsversorgung gab es gute ansätze.

        dennoch war der westen ja wohl der hauptverlierer von 1989 und den poltischen entscheidungen der folgezeit.
        ich will gar nicht behaupten, dass der Westen auch ein verlierer war!
        Aber, auch der Osten war ein Verlierer, es haben ewig viele Menschen ihre Existenzen verloren (haben von hüh auf hott alles verloren), wurden in ein komplett neues System geworfen (grade für ältere Menschen eher schwer) und die komplette Wirtschaft (und ja, sowas gab es auch im Osten (zum Teil sehr modern)) wurde plattgemacht - für schnelles Geld für einzelne.
        Und weil man das früher nicht verhindert hat, hinkt der Osten heute noch hinterher! Die Wiedervereinigung war eine großartige und richtige Sache, wurde aber völlig falsch und überhastet aufgezogen!
        der osten war kein verlierer. das zu behaupten ist schon sehr abenteuerlich. mit sicherheit gab es einzekschicksale, die nach der wiedervereinigung finanziell schlechter gestellt waren als vorher, dennoch hat der osten an sich mit sicherheit von der demokratie profitiert. die ddr war in den 80er komplett bankrott und hätte selbst ihren an sich fragwürdigen sozialstaat nicht mehr finanzieren können.

        Kommentar


          #49
          bla schrieb
          Stoke schrieb
          keiner bzw. alle schrieb
          sag ja nicht, dass alles schlecht war im osten. gerade in sachen bildung und auch gesundheitsversorgung gab es gute ansätze.

          dennoch war der westen ja wohl der hauptverlierer von 1989 und den poltischen entscheidungen der folgezeit.
          ich will gar nicht behaupten, dass der Westen auch ein verlierer war!
          Aber, auch der Osten war ein Verlierer, es haben ewig viele Menschen ihre Existenzen verloren (haben von hüh auf hott alles verloren), wurden in ein komplett neues System geworfen (grade für ältere Menschen eher schwer) und die komplette Wirtschaft (und ja, sowas gab es auch im Osten (zum Teil sehr modern)) wurde plattgemacht - für schnelles Geld für einzelne.
          Und weil man das früher nicht verhindert hat, hinkt der Osten heute noch hinterher! Die Wiedervereinigung war eine großartige und richtige Sache, wurde aber völlig falsch und überhastet aufgezogen!
          der osten war kein verlierer. das zu behaupten ist schon sehr abenteuerlich. mit sicherheit gab es einzekschicksale, die nach der wiedervereinigung finanziell schlechter gestellt waren als vorher, dennoch hat der osten an sich mit sicherheit von der demokratie profitiert. die ddr war in den 80er komplett bankrott und hätte selbst ihren an sich fragwürdigen sozialstaat nicht mehr finanzieren können.
          Den Osten als größten Gewinner aller Zeiten darzustellen ist eine hodenlose frechheit!
          Und wie ich schon geschrieben hab, bin ich der meinung das die Wiedervereinigung gut und richtig war!

          Kommentar


            #50
            haben einige aus der vergangenheit wohl nicht gelernt. banane re

            Kommentar


              #51
              @Stoke und bla: Kommt mal wieder zum Thema zurück. Es ist übrigens eine sehr dumme Diskussion, wer der größere Verlierer der Wiedervereinigung war. o_0

              Kommentar


                #52
                bla schrieb
                Stoke schrieb
                keiner bzw. alle schrieb
                sag ja nicht, dass alles schlecht war im osten. gerade in sachen bildung und auch gesundheitsversorgung gab es gute ansätze.

                dennoch war der westen ja wohl der hauptverlierer von 1989 und den poltischen entscheidungen der folgezeit.
                ich will gar nicht behaupten, dass der Westen auch ein verlierer war!
                Aber, auch der Osten war ein Verlierer, es haben ewig viele Menschen ihre Existenzen verloren (haben von hüh auf hott alles verloren), wurden in ein komplett neues System geworfen (grade für ältere Menschen eher schwer) und die komplette Wirtschaft (und ja, sowas gab es auch im Osten (zum Teil sehr modern)) wurde plattgemacht - für schnelles Geld für einzelne.
                Und weil man das früher nicht verhindert hat, hinkt der Osten heute noch hinterher! Die Wiedervereinigung war eine großartige und richtige Sache, wurde aber völlig falsch und überhastet aufgezogen!
                der osten war kein verlierer. das zu behaupten ist schon sehr abenteuerlich. mit sicherheit gab es einzekschicksale, die nach der wiedervereinigung finanziell schlechter gestellt waren als vorher, dennoch hat der osten an sich mit sicherheit von der demokratie profitiert. die ddr war in den 80er komplett bankrott und hätte selbst ihren an sich fragwürdigen sozialstaat nicht mehr finanzieren können.
                http://www.youtube.com/watch?v=iQtGFamm4Hg&NR=1
                auch wenn es da eig um die band geht, aber da gehts auch um den osten, wenn ich mir die leute da anschaue gibt es im osten nur verlierer. Habe selber jemanden kennengelernt der in coburg(kp ob richtig geschrieben) lebt super netter kerl hatte sogar 2 ausbildungen z.B als KFZ mechaniker aber er hatte in der gegend einfach keine chance auf einen job. Jetzt sagt ihr einfach "wegziehen" aber verlasst ihr mal all eure freunde für einen job, das macht keiner gerne.
                Deswegen brauch sich keiner wundern warum im osten die linke noch so beliebt ist. Die Leute sehen keine andere chance. Denn die CDU hat bei der wiedervereinigung totale scheiße gebaut und ist auch der hauptschuldige an den problemen im osten.

                Kommentar


                  #53
                  K3cY schrieb
                  kann mir wer erklären warum cdu im fast jeden bundesland so viele wähler hat? so dumm können die deutschen doch nicht sein.
                  ich denke das ist schon verständlich - vllt. haben einige Mitbekommen, dass ich eher kein CDU-Wähler bin ;D, - aber sie repräsentiere eine gewissen Standfeste und Kontinuität. Sie stehen zu ihren konservativen Werten die sie auch verteidigen.
                  Während die SPD durch ihr rumgeiere immer unwählbarer wird...

                  hwki schrieb
                  @Stoke und bla: Kommt mal wieder zum Thema zurück. Es ist übrigens eine sehr dumme Diskussion, wer der größere Verlierer der Wiedervereinigung war. o_0
                  da hast du recht und darauf wollte ich auch nicht aus, es ging mir nur darum, dass man hier nicht behaupten sollte, dass nur der Westen verloren hat. Deswegen ging es mir darum darzustellen, dass die wiedervereinigung richtig und gut war, allerdings beide Seite etwas einbüßen mussten...

                  Kommentar


                    #54
                    K3cY schrieb
                    http://www.youtube.com/watch?v=iQtGFamm4Hg&NR=1
                    auch wenn es da eig um die band gehen, aber da gehts auch um den osten, wenn ich mir die leute da anschaue gibt es im osten nur verlierer. Habe selber jemanden kennengelernt der in coburg(kp ob richtig geschrieben) lebt super netter kerl hatte sogar 2 ausbildungen z.B als KFZ mechaniker aber er hatte in der gegend einfach keine chance auf einen job. Jetzt sagt ihr einfach "wegziehen" aber verlasst ihr mal all eure freunde für einen job, das macht keiner gerne.
                    Deswegen brauch sich keiner wundern warum im osten die linke noch so beliebt ist. Die Leute sehen keine andere chance. Denn die CDU hat bei der wiedervereinigung totale scheiße gebaut und ist auch der hauptschuldige an den problemen im osten.
                    die hauptschuldigen an den problemen im osten sind eindeutig nicht die cdu sondern die kommunisten. ein finanziell und ökologisch zerstörtes land aufzubauen und zu integerieren ist ein langer und komplizierter porzess.

                    Kommentar


                      #55
                      hwki schrieb
                      @Stoke und bla: Kommt mal wieder zum Thema zurück. Es ist übrigens eine sehr dumme Diskussion, wer der größere Verlierer der Wiedervereinigung war. o_0
                      richtig, weil alle deutschen gewinner waren

                      Kommentar


                        #56
                        uh hier wird mit der gleichen selbstgefälligkeit und ignoranz über ossis hergezogen, wie sie sonst nur die türken trifft. schön zu sehen. toller thread.

                        Kommentar


                          #57
                          bla schrieb
                          K3cY schrieb
                          http://www.youtube.com/watch?v=iQtGFamm4Hg&NR=1
                          auch wenn es da eig um die band gehen, aber da gehts auch um den osten, wenn ich mir die leute da anschaue gibt es im osten nur verlierer. Habe selber jemanden kennengelernt der in coburg(kp ob richtig geschrieben) lebt super netter kerl hatte sogar 2 ausbildungen z.B als KFZ mechaniker aber er hatte in der gegend einfach keine chance auf einen job. Jetzt sagt ihr einfach "wegziehen" aber verlasst ihr mal all eure freunde für einen job, das macht keiner gerne.
                          Deswegen brauch sich keiner wundern warum im osten die linke noch so beliebt ist. Die Leute sehen keine andere chance. Denn die CDU hat bei der wiedervereinigung totale scheiße gebaut und ist auch der hauptschuldige an den problemen im osten.
                          die hauptschuldigen an den problemen im osten sind eindeutig nicht die cdu sondern die kommunisten. ein finanziell und ökologisch zerstörtes land aufzubauen und zu integerieren ist ein langer und komplizierter porzess.
                          was hat die cdu für den osten getan? Solizuschlag, der kein bisschen die wirtschaft ankurbelt, aber hauptsache da gibt es schon seit 20 jahren glasfaserleitungen.
                          Was hat die cdu noch für den osten getan?? nichts.
                          Der solizuschlag für den wiederaufbau wurde an westliche firmen verteilt statt vor ort die wirtschaft anzukurbeln.
                          Die CDU hat die wiedervereinigung zu verantworten hat sich aber nie der verantwortung gestellt. Einfach irgendwas machen und ab da "arschlecken" so hat die cdu die wiedervereinigung geregelt.

                          Aufbau ja, intregration nein... das ist die politik der cdu, deswegen musste sarazzin ja auch so ein buch schreiben.

                          Kommentar


                            #58
                            So Ace schrieb
                            Bei jeder Landtagswahl werbt die SPD immer dafür etwas im Land verändern zu wollen und dann Die Linke als Koaltionspartner abzuschlagen weil: "Die Masse der Menschen will, dass alles so bleibt wie es ist" zeigt einfach wie selten dämlich sie doch sind.
                            was heißt hier dämlich. warum soll ich etwas verändern wollen wenn es mir perfekt mit der jetztigen regierung geht. immer dieses verändern. als ob wir in libyen wären.

                            Kommentar


                              #59
                              RIP.Knut schrieb
                              So Ace schrieb
                              Bei jeder Landtagswahl werbt die SPD immer dafür etwas im Land verändern zu wollen und dann Die Linke als Koaltionspartner abzuschlagen weil: "Die Masse der Menschen will, dass alles so bleibt wie es ist" zeigt einfach wie selten dämlich sie doch sind.
                              was heißt hier dämlich. warum soll ich etwas verändern wollen wenn es mir perfekt mit der jetztigen regierung geht. immer dieses verändern. als ob wir in libyen wären.
                              exakt. wenn es einem so gut wie in deutschland geht, sollte man nicht blind eine wie auch immer geartete umwälzung fordern, sondern akzeptieren, dass stabilität und langsame anpassungen die richtige methode sind.
                              wenn es einen nach action, chaos und revolutionärem gelüstet, kann er das bitte wo anders ausleben.

                              Kommentar


                                #60
                                RIP.Knut schrieb
                                So Ace schrieb
                                Bei jeder Landtagswahl werbt die SPD immer dafür etwas im Land verändern zu wollen und dann Die Linke als Koaltionspartner abzuschlagen weil: "Die Masse der Menschen will, dass alles so bleibt wie es ist" zeigt einfach wie selten dämlich sie doch sind.
                                was heißt hier dämlich. warum soll ich etwas verändern wollen wenn es mir perfekt mit der jetztigen regierung geht. immer dieses verändern. als ob wir in libyen wären.
                                stimmt! es läuft perfekt, wenn 20% der unter 30jährigen die NPD wählt, wenn sie denn wählen gehen... (51% Wahlbeteiligung)

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X