Was machen Archäologen des Jahres 8972?! Die Pharaonen dachten auch, dass sie auf Dauer in ihren Grabkammern liegen würden. Warum mache ich mir darüber Gedanken? Die Menscheit hat in den vergangenen 100 Jahren soviel Wissen aufgebaut, da muss es doch höchst peinlich sein dieses nicht zu nutzen. Immerhin sind wir in einem Zeitalter wo Entscheidungen globale Auswirkungen haben können.
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schaut mal nach norwegen :)
oder schaut ich mal die alternative energie an, gibt einen guten grund, wieso das unten gehalten wird ;) und der lautet nicht zu teuer/funktionier nicht, sondern bringt keinen gewinn ein.
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was willst du uns jetzt damit sagen? was hat das dem titel des threads zu tunNarsilion schrieb
Was machen Archäologen des Jahres 8972?! Die Pharaonen dachten auch, dass sie auf Dauer in ihren Grabkammern liegen würden. Warum mache ich mir darüber Gedanken? Die Menscheit hat in den vergangenen 100 Jahren soviel Wissen aufgebaut, da muss es doch höchst peinlich sein dieses nicht zu nutzen. Immerhin sind wir in einem Zeitalter wo Entscheidungen globale Auswirkungen haben können.
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Dass technischer Fortschritt dort endet, wo seine Folgen nicht mehr kontrollierbar sind. Einfache Wissenschaftsethik.Tr0mml3rtr0ll schrieb
was willst du uns jetzt damit sagen? was hat das dem titel des threads zu tunNarsilion schrieb
Was machen Archäologen des Jahres 8972?! Die Pharaonen dachten auch, dass sie auf Dauer in ihren Grabkammern liegen würden. Warum mache ich mir darüber Gedanken? Die Menscheit hat in den vergangenen 100 Jahren soviel Wissen aufgebaut, da muss es doch höchst peinlich sein dieses nicht zu nutzen. Immerhin sind wir in einem Zeitalter wo Entscheidungen globale Auswirkungen haben können.
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energiegewinnung sollte imo eh sache des staates und nicht von privatfirmen sein.enjoyin schrieb
schaut mal nach norwegen :)
oder schaut ich mal die alternative energie an, gibt einen guten grund, wieso das unten gehalten wird ;) und der lautet nicht zu teuer/funktionier nicht, sondern bringt keinen gewinn ein.
und das ziel wäre dann eher in richtung "versorgung der wirtschaft und der bevölkerung mit möglichst preisgünstigem strom" zu suchen und nicht in richtung gewinnmaximierung wie bei rwe, eon, vattenfall.
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Ah nein. Abgesehen davon, dass man Norwegen überhaupt nicht mit Deutschland vergleichen kann, gibt es da eine Reihe ganz anderer Probleme. Du kannst es dir wahrscheinlich nicht vorstellen, aber viele davon sind einfach technisch (Wirkungsgrad, Speichern der Energie, usw.).enjoyin schrieb
schaut mal nach norwegen :)
oder schaut ich mal die alternative energie an, gibt einen guten grund, wieso das unten gehalten wird ;) und der lautet nicht zu teuer/funktionier nicht, sondern bringt keinen gewinn ein.
Übrigens: das ein mittelfristiger Ausstieg erfolgen wird, bestreitet doch keiner.
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sehr gut, dass ist die diskussion auf die ich anspreche. ethik der technik. ist technische entwicklung, welche immer ein immenses risiko beherbergt, ethisch, gerade auch im intergenerationellen kontext, zu rechtfertigen? bist du bereit, deinen energiekonsum auf ein minimum zu reduzieren um diese risiken zu minimieren? bist du bereit weniger zu konsumieren um wanderarbeiter in china zu schützen? bist du bereit mehr geld auszugeben und frisch auf dem markt einzukaufen, um erdöl zu sparen (verpackungen, transport, etc)? bist du bereit deinen Lebensstandard auf ein minimum zu reduzieren indem du deinen bewegungsradius auf deinen maxmimalen fußweg pro tag beschränkst um damit autos, flugzeuge etc abzuschaffen?Narsilion schrieb
Dass technischer Fortschritt dort endet, wo seine Folgen nicht mehr kontrollierbar sind. Einfache Wissenschaftsethik.Tr0mml3rtr0ll schrieb
was willst du uns jetzt damit sagen? was hat das dem titel des threads zu tunNarsilion schrieb
Was machen Archäologen des Jahres 8972?! Die Pharaonen dachten auch, dass sie auf Dauer in ihren Grabkammern liegen würden. Warum mache ich mir darüber Gedanken? Die Menscheit hat in den vergangenen 100 Jahren soviel Wissen aufgebaut, da muss es doch höchst peinlich sein dieses nicht zu nutzen. Immerhin sind wir in einem Zeitalter wo Entscheidungen globale Auswirkungen haben können.
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Flüge nach Tokio streichen? Japanische Restaurants meiden? Die Französin Cécile Calla, jahrelang Korrespondentin von "Le Monde" in Berlin, kann sich über den deutschen Anti-Atom-Aktionismus nur wundern. Richtig wütend macht sie, dass die Opfer dabei in Vergessenheit geraten.
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Tr0mml3rtr0ll schrieb
soso ein paar 10tausend menschen. in tschernobyl sind beim supergau insgesamt nur 4000 gestorben und da ist alles erdenklich falsch gemacht wurden.
überleg nochmal was du schreibst
ok damit zeigt der troll dann doch noch eindeutig sein
gesicht. hatte den verdacht schon im startpost....
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fakt ist: tote durch wasserkraft > tote durch Atomkraft. ist bisher immernoch keiner darauf eingegangen.Z1dane schrieb
Tr0mml3rtr0ll schrieb
soso ein paar 10tausend menschen. in tschernobyl sind beim supergau insgesamt nur 4000 gestorben und da ist alles erdenklich falsch gemacht wurden.
überleg nochmal was du schreibst
ok damit zeigt der troll dann doch noch eindeutig sein
gesicht. hatte den verdacht schon im startpost....
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dafür sollten ja wohl eher die grünen und die demonstranten zahlen oder nicht? was können die betreiber denn dafür wenn sich da welche anketten müssen?EpicBeardMan schrieb
die zahlen ja noch nichtmal den polizeigrosseinsatz der bei jeden kastortransport inzwischen leider nötig geworden istkokonoe schrieb
oder auch nicht.Urza schrieb
Was sie ja tun....kokonoe schrieb
solange die betreiber die endlagerung zahlen, ist doch eh alles in ordnung.
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