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Tot durch Technik

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    Tot durch Technik

    Im Folgenden möchte ich der Bundesregierung weitere höchst beunruhigende Themen aufzeigen bei denen ein baldiger, nein ein SOFORTIGER Ausstieg unabdingbar ist, um unendliches menschliches Leid zu verhindern! (in Anlehnung an Gabriel, Rede im Bundestag, 17.03.2011) Um eine möglichst breite Masse der Bevölkerung anzusprechen, seien im Folgenden reißerische Überschriften zu verzeihen.


    Staudamm? Nein danke!

    Talsperren Katastrophen

    Akute Terrorgefahr bei Deutschen Staudämmen

    Möhnetalsperre

    Wasserhorror - Über 200.000 Tote durch Staudammunglück

    Banqiao-Staudamm

    Luftverkehrsterror - über 100 Tote jährlich durch Strahlenbelastung im zivilen Luftverkehr

    Wie viele Menschenleben kostet erneuerbare Energie?

    Mögliche weitere Themen unter Beobachtung:

    Vogelfolter durch Windkraft

    Süßer Delphin-Tod und Fischmassaker durch Gezeitenkraftwerke


    Damit fordere ich die Volksvertreter im Folgenden zum sofortigen Ausstieg aus der Wasserkraft, dem internationalen Flugverkehr und der Windenergie auf.


    Was sagt uns das? Dass Technik eventuell immer ein Risiko innehat, welches schlicht nicht zu verhindern ist? Das technischer Fortschritt nicht ohne Opfer zu erreichen ist? Dass wir doch wieder im Mittelalter leben sollten? Discuss!

    Edit:

    Ein weiterer sehr netter Kommentar:

    Politische Kettenreaktion

    Lesenswert:

    Umgang mit Risiken




    #2
    nette ansichten, 100 vögel die in ein windrad fliegen sind definitiv vergleichbar mit einem supergau!

    Kommentar


      #3
      endlich mal jemand der schreibt, was ich die ganze zeit denke. immer diese medienkonzentration. wie viele sind japan am reaktor gestorben und wie viele wegen dem erdbeben/tsunami.

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        #4
        der unterschied ist eben leider nur die nachhaltigkeit und die dauerhaftigkeit einer durch ein atomunglück verursachen "verschmutzung".

        wenn ein grosser staudamm zusammenbricht, dann spült der im schlimmsten fall eben "nur" ein paar (zehn)tausend menschen weg, aber die schäden kann man beseitigen (zusammenräumen und aufwischen) und es gibt keine langzeitschäden.

        auch hält sich jede andere technik (ausser atomkraft) örtlich in grenzen wenn es zu einem unfall kommt.

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          #5
          EpicBeardMan schrieb
          der unterschied ist eben leider nur die nachhaltigkeit und die dauerhaftigkeit einer durch ein atomunglück verursachen "verschmutzung".

          wenn ein grosser staudamm zusammenbricht, dann spült der im schlimmsten fall eben "nur" ein paar (zehn)tausend menschen weg, aber die schäden kann man beseitigen (zusammenräumen und aufwischen) und es gibt keine langzeitschäden.

          auch hält sich jede andere technik (ausser atomkraft) örtlich in grenzen wenn es zu einem unfall kommt.

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            #6
            die hysterie um kernenergie ist tatsächlich nur schwer verständlich und deutet darauf hin, dass viele menschen probleme mit sachlicher risikobewertung haben. zu deinen aufgeführten beispielen könnte man viele weitere hinzufügen.

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              #7
              EpicBeardMan schrieb
              der unterschied ist eben leider nur die nachhaltigkeit und die dauerhaftigkeit einer durch ein atomunglück verursachen "verschmutzung".

              wenn ein grosser staudamm zusammenbricht, dann spült der im schlimmsten fall eben "nur" ein paar (zehn)tausend menschen weg, aber die schäden kann man beseitigen (zusammenräumen und aufwischen) und es gibt keine langzeitschäden.

              auch hält sich jede andere technik (ausser atomkraft) örtlich in grenzen wenn es zu einem unfall kommt.
              soso ein paar 10tausend menschen. in tschernobyl sind beim supergau insgesamt nur 4000 gestorben und da ist alles erdenklich falsch gemacht wurden.
              überleg nochmal was du schreibst

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                #8
                rhiceduke schrieb
                nette ansichten, 100 vögel die in ein windrad fliegen sind definitiv vergleichbar mit einem supergau!
                welcher supergau?

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                  #9
                  ich wünsche euch allen viel spass, wenn euch eure kinder und enkelkinder dann später mal fragen "warum habt ihrs damals zugelassen, dass mit einer technik gearbeit wurde, deren end- und abfallprodukte zum einen nicht eingelagert werden können und zum anderen noch viele (hundert)tausend jahre vor sich hinstrahlen und gefährlich sind"

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                    #10
                    Tr0mml3rtr0ll schrieb
                    EpicBeardMan schrieb
                    der unterschied ist eben leider nur die nachhaltigkeit und die dauerhaftigkeit einer durch ein atomunglück verursachen "verschmutzung".

                    wenn ein grosser staudamm zusammenbricht, dann spült der im schlimmsten fall eben "nur" ein paar (zehn)tausend menschen weg, aber die schäden kann man beseitigen (zusammenräumen und aufwischen) und es gibt keine langzeitschäden.

                    auch hält sich jede andere technik (ausser atomkraft) örtlich in grenzen wenn es zu einem unfall kommt.
                    soso ein paar 10tausend menschen. in tschernobyl sind beim supergau insgesamt nur 4000 gestorben und da ist alles erdenklich falsch gemacht wurden.
                    überleg nochmal was du schreibst
                    wärs dir lieber in einer gegend zu wohnen in der vor 20 jahren ein wasserkraftwerk/staudamm kaputt ging oder in einer gegend in der vor 20 jahren ein akw stand?

                    Kommentar


                      #11
                      EpicBeardMan schrieb
                      ich wünsche euch allen viel spass, wenn euch eure kinder und enkelkinder dann später mal fragen "warum habt ihrs damals zugelassen, dass mit einer technik gearbeit wurde, deren end- und abfallprodukte zum einen nicht eingelagert werden können und zum anderen noch viele (hundert)tausend jahre vor sich hinstrahlen und gefährlich sind"
                      die windräder werden auch 1000 jahre laufen und die vögel werden immer reinfliegen. außerdem ist endlagerung hier überhaupt nicht das thema

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                        #12
                        auch wenn es wirklich viel panik aktionismus ist, muss man trotzdem einsehen dass atomkraft nicht mehr zeitgemäss ist. Das risikos eines gaus ist zwar generell recht gering, aber falls er passiert sind die Auswirkungen besonders drastisch und langwierig. Zudem auf eine technologie zu setzen bei der es keine lösung für die beseitigung der abfallprodukte gibt ist halt total braindead

                        Tr0mml3rtr0ll schrieb
                        außerdem ist endlagerung hier überhaupt nicht das thema
                        natürlich ist die endlagerung ein thema oder bist du der meinung von diesen produkten geht keine gefahr aus?

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                          #13
                          EpicBeardMan schrieb
                          Tr0mml3rtr0ll schrieb
                          EpicBeardMan schrieb
                          der unterschied ist eben leider nur die nachhaltigkeit und die dauerhaftigkeit einer durch ein atomunglück verursachen "verschmutzung".

                          wenn ein grosser staudamm zusammenbricht, dann spült der im schlimmsten fall eben "nur" ein paar (zehn)tausend menschen weg, aber die schäden kann man beseitigen (zusammenräumen und aufwischen) und es gibt keine langzeitschäden.

                          auch hält sich jede andere technik (ausser atomkraft) örtlich in grenzen wenn es zu einem unfall kommt.
                          soso ein paar 10tausend menschen. in tschernobyl sind beim supergau insgesamt nur 4000 gestorben und da ist alles erdenklich falsch gemacht wurden.
                          überleg nochmal was du schreibst
                          wärs dir lieber in einer gegend zu wohnen in der vor 20 jahren ein wasserkraftwerk/staudamm kaputt ging oder in einer gegend in der vor 20 jahren ein akw stand?
                          ja würde ich lieber direkt neben dem akw wohnen. ist mir sicherer und ist mir lieber als z.B auch ne kohlekraftwerk, wo ich schön die abgase abbekomme. staudamm ist nen bissl riski wegen terroristen und so.
                          und wenn ich angst vor strahlung hätte, würde ich lieber mein porzellan aus den schränken entfernen und transantlantikflüge vermeiden

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                            #14
                            Tr0mml3rtr0ll schrieb
                            EpicBeardMan schrieb
                            ich wünsche euch allen viel spass, wenn euch eure kinder und enkelkinder dann später mal fragen "warum habt ihrs damals zugelassen, dass mit einer technik gearbeit wurde, deren end- und abfallprodukte zum einen nicht eingelagert werden können und zum anderen noch viele (hundert)tausend jahre vor sich hinstrahlen und gefährlich sind"
                            die windräder werden auch 1000 jahre laufen und die vögel werden immer reinfliegen. außerdem ist endlagerung hier überhaupt nicht das thema
                            genau, um die endlagerung muss man sich nämlich gar keine sorgen machen, lölz.....
                            kannst ja mal sagen wo du wohnst, evtl kann man bei dir das zeug im keller lagern

                            Tr0mml3rtr0ll schrieb
                            überleg nochmal was du schreibst

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                              #15
                              LOLOL ich denke es und er schreibt es

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