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    warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.

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      NorthBerg schrieb
      das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
      auch ne begründung dafür, dass 90% der "top"manager only scheiße im kopf haben.

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        NorthBerg schrieb
        warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.
        ist richtig, aber es muss trotzdem in relation bleiben. 10k€ zu 16mio Jahreslohn..

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          Kaer schrieb
          NorthBerg schrieb
          das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
          auch ne begründung dafür, dass 90% der "top"manager only scheiße im kopf haben.
          ja ich weiß, die ganzen top trainer haben auch nur scheisse im kopf und jeder aus der stehkurve macht das ja zehnmal besser :)

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            Stoke schrieb
            NorthBerg schrieb
            warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.
            ist richtig, aber es muss trotzdem in relation bleiben. 10k€ zu 16mio Jahreslohn..
            schwierig.

            Natürlich kannste jetzt mit Zahlen um dich schmeissen...

            Die Frage ist: wie viele können deinen Job so ausführen?
            Leute, die im Top Management sitzen, und täglich 12+ Stunden arbeiten, Entscheidungen treffen, die tausende Leute betreffen und Unternehmensstrategien formulieren etc.. Dann darf der Chef schon mal sein Geld machen!

            Das Bonussystem kann und muss man kritisieren..es fördert die Gier und das ist verwerflich. Besonders, wenn das Unternehmen die Ziele nicht erreicht, sollten keine Bonuszahlungen raus gehen!

            aber: Wenn ein Mensch nichts ordentliches lernt und von 100.000 Leuten nach kürzester Einarbeitung ersetzt werden kann, dann verdient er eben weniger. Das ist so. Und das finde ich nicht ungerecht!

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              Kaer schrieb
              NorthBerg schrieb
              das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
              auch ne begründung dafür, dass 90% der "top"manager only scheiße im kopf haben.
              darf man fragen wieviele du denn kennst, um das beurteilen zu können? oder anhand welcher aktionen du das zu beurteilen vermagst?

              ich kenne nur 2 persönlich (eine partnerin bei deloitte, der andere ceo von maersk) - wirklich top manager, und die stechen auch von den anderen managern die ich kenne heraus, charakterlich als auch argumentationstechnisch.

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                Stoke schrieb
                NorthBerg schrieb
                warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.
                ist richtig, aber es muss trotzdem in relation bleiben. 10k€ zu 16mio Jahreslohn..
                ja gut das ist wieder ne eigene frage, war jetzt mehr auf diejenigen bezogen, die generell in frage stellen, ob gewisse arbeiten besser entlohnt werden sollen. zu deinem genannten punkt, gibts ja auch parallelen im sport mit dem salary cap in den nordamerikanischen profiligen, um das ganze einzudämmen. einerseits ist es sinnvoll, damit das ganze nicht ausufert, andererseits gibt es der markt halt her. problematisch ist nur, dass es andere länder dann nicht haben und man probleme hat, die top leute ins land zu holen.

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                  Stoke schrieb
                  NorthBerg schrieb
                  warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.
                  ist richtig, aber es muss trotzdem in relation bleiben. 10k€ zu 16mio Jahreslohn..
                  Die Steuerbelastung ist doch in Relation. Der 10k€-Verdiener (wo verdient man so wenig? nirgends) zahlt so gut wie nichts, der 16 Mio€ Verdiener zahlt 45% Einkommenssteuer und soll noch 5% Vermögenssteuer zahlen.
                  Wobei es da andere, wie beschrieben, öfters trifft. Aber auf RM gibt es nur die armen Arbeiter und die Superreichen, sowas wie eine Mittelschicht scheint für einige schwer vorstellbar zu sein.

                  Der Spitzensteuersatz von 42% ist übrigens ab knapp 52k€ fällig, das kann schon einen guten Facharbeiter mit Berufserfahrung betreffen und nicht nur "Manager".

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                    p4rc van Bommel schrieb
                    Stoke schrieb
                    NorthBerg schrieb
                    warum ist es unfair oder unlogisch, dass leute, die durch ihre kreativität und konzepte ein unternehmen konkurrenzfähig halten, mehr verdienen, als diejenigen welche die konzepte ausführen? zudem sind diese leute einem ganz anderen stressfaktor und druck ausgesetzt und übernehmen die verantwortung für viele mitarbeiter und sind für das reibungslose miteinander zuständig. das die arbeit weniger anstrengend ist, weil sie vorm pc stattfindet ist auch der größte schwachsinn ever. es ist nun mal so, dass seltene fähigkeiten immer mehr wert sein werden, als fähigkeiten die eine große anzahl beherrscht. den job des fließbandarbeiters können recht viel ausführen, das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige. auch dieses "erarbeiten" finde ich amüsant, es steht doch in keiner relation, was eine führungskraft aufwenden muss um diese stellung zu erreichen und eben der fließbandarbeiter. man verdient eben keine millionen mit sachen, die jeder dritte genau so gut machen könnte, auch wenn man ohne frage, hart arbeitet für sein geld.
                    ist richtig, aber es muss trotzdem in relation bleiben. 10k€ zu 16mio Jahreslohn..
                    schwierig.

                    Natürlich kannste jetzt mit Zahlen um dich schmeissen...

                    Die Frage ist: wie viele können deinen Job so ausführen?
                    Leute, die im Top Management sitzen, und täglich 12+ Stunden arbeiten, Entscheidungen treffen, die tausende Leute betreffen und Unternehmensstrategien formulieren etc.. Dann darf der Chef schon mal sein Geld machen!

                    Das Bonussystem kann und muss man kritisieren..es fördert die Gier und das ist verwerflich. Besonders, wenn das Unternehmen die Ziele nicht erreicht, sollten keine Bonuszahlungen raus gehen!

                    aber: Wenn ein Mensch nichts ordentliches lernt und von 100.000 Leuten nach kürzester Einarbeitung ersetzt werden kann, dann verdient er eben weniger. Das ist so. Und das finde ich nicht ungerecht!
                    ich bin auch überhaupt nicht dagegen, dass manager und "wichtigere" menschen mehr verdienen - die reissen sich den arsch auf damit sie da sind wo sie sind, doch bin ich der meinung, dass das Gehalt angemessen sein muss. ich denke man lebt mit 6mio nicht schlechter in deutschland als mit 10mio ;).. außerdem hat ein manager auch eine moralische pflicht und die kommt mir oft zu kurz im wirtschaftlichen hin und her!
                    Ich bin der Meinung, damit der Betrieb funktioniert bzw. Gesund ist, sollten die Menschen die dort arbeiten auch ordentlich entlohnt werden. D.h. ich finde es moralisch verwerflich und wirtschaftlich falsch, wenn sie einen Zeitarbeiter einstellen, der nur geringfügig weniger arbeitet als ein Vollzeitarbeiter und er am monatsende noch die differenz (zu H4) vom Staat bekommen muss.
                    Ich hab das hier selbst bei JenOptik miterlebt, man hat jahrelange Mitarbeiter gefeuert und als Zeitarbeiter wieder eingestellt - nur das sie jetzt trotz ihrer Qualifikation nur noch 40% von vorher verdienen. Sowas darf einfach nicht passieren. Ich bin der festen überzeugung, dass wenn jemand vollzeit irgendwo arbeitet, dann muss er am monatsende auch genug geld haben um über die runden zu kommen (und das am besten nicht grade so)

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                      die politiker sind halt gut im reden. handeln tut aber sein jahren keiner....

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                        ponzi schrieb
                        Kaer schrieb
                        NorthBerg schrieb
                        das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
                        auch ne begründung dafür, dass 90% der "top"manager only scheiße im kopf haben.
                        darf man fragen wieviele du denn kennst, um das beurteilen zu können? oder anhand welcher aktionen du das zu beurteilen vermagst?
                        Ich kenne die Firmenpolitk der meisten deutschen Großkonzerne, wodurch ich mir Rückschlüsse auf den Charakter der Firmenbosse erlaube.

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                          Dieser XXXX Faktor existiert ja nunmal nicht und es gibt auch kein Naturgesetz, welches ihn reguliert. Sonst würden die Lohnempfänger ja wissen woran sie sind und Vertragsverhandlungen würde es nie mehr bedürfen.


                          Zum Thema Verantwortung:
                          Wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester einen Fehler macht, so kann jemand aus den Folgen sterben und man würde daraufhin seinen Job verlieren und es mit Fragen der Grundversorgung zu tun bekommen. Wenn ein Manager Verantwortung trägt, so werden Menschen entlassen und im schlimmsten Falle wird er mit einer Abfindung entlassen.

                          Verantwortung tragen bedeutet in der Wirtschaft nunmal etwas anderes, als die meisten sich vorstellen.


                          @parc:
                          "Dann darf der Chef schon mal sein Geld machen!" ist ein selten blöder Satz, derr er verinhaltlicht ja, dass jemand für seine Arbeit kein Geld machen darf. Hier geht es aber nicht um blöde Flosskeln sonder um eine für jeden Existenzielle Frage.
                          Und wenn ein Sommer oder Ackermann seinen Platz räumen muss, so wird er halt sofort durch jemanden ersetzt, der das gleiche verdient und keinem 7Euro Stundenlohn nacheifern muss. Diese Vergleiche sind so bodenlos und trotzdem werden sie als so selbstverständlich dargestellt..

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                            es muss selbstverständlich sein, in zeiten wo fertig studierte praktikum an praktikum an praktikum anhängen müssen, weil die cheffs verstanden haben das die angst so groß ist das man die masche mit jedem mitarbeiter durchziehen kann
                            betrachtet man es dann nicht als selbstverständlich, könnte es erheblich die laune senken und viel schlimmer noch, die freizeit mit nachdenken füllen, dabei ist die doch so wichtig, schließlich will man ja am nächsten tag wieder fit sein um ja nicht gefeuert zu werden, denn dann wartet wieder die angst, hartz4
                            im kapitalismus bekommen die leute eben nicht soviel wie sie verdinen sondern soviel wie sich nehmen können, ist im kommunismus übrigens nicht anders, nur waren solche leute dort korrupt und verbrecher die keiner aufgrund ihrer stellung bestraffen konnte, im kapitalismus versuchts erst gar keiner

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                              Kaer schrieb
                              ponzi schrieb
                              Kaer schrieb
                              NorthBerg schrieb
                              das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
                              auch ne begründung dafür, dass 90% der "top"manager only scheiße im kopf haben.
                              darf man fragen wieviele du denn kennst, um das beurteilen zu können? oder anhand welcher aktionen du das zu beurteilen vermagst?
                              Ich kenne die Firmenpolitk der meisten deutschen Großkonzerne, wodurch ich mir Rückschlüsse auf den Charakter der Firmenbosse erlaube.
                              was auch der grund dafür ist, warum wir in der weltwirtschaft nur eine randnotiz sind

                              Kommentar


                                dentist schrieb
                                Zum Thema Verantwortung:
                                Wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester einen Fehler macht, so kann jemand aus den Folgen sterben und man würde daraufhin seinen Job verlieren und es mit Fragen der Grundversorgung zu tun bekommen. Wenn ein Manager Verantwortung trägt, so werden Menschen entlassen und im schlimmsten Falle wird er mit einer Abfindung entlassen.
                                Ich frag mich immer, woher die Menschen so verschobene Bilder haben. Durch Fehlentscheidungen von Managern kann ein Vielfaches an Menschen sterben oder was auch immer.

                                Ich zitiere nochmal von oben:

                                Jemand der so stinke viel Geld hat, hat es doch nur, weil andere für ihn arbeiten oder weil man in "glückliche Umstände" geboren oder verheiratet ist.
                                Entweder Troll, dum oder Autoritätsproblem.

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