sehr komisch alle haben ja immer voll die ahnung auf readmore aber sich dann keine stunde zeit nehmen...am liebsten zusammenfassung auf bild oder wikipedia lesen äh hust
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Wie ich die Kommentare überflogen habe und einfach alles ist wie immer:
1. Jeder der nicht absoluter Fan ist, ist von grund her negativ eingestellt.
2. Die Befürworter der Linken kritisieren immer nur, fordern immer nur, argumentieren aber nicht mit sinnvollen politischen Punkten. Genauso machts die Partei auch.
3. Die Leute sind zu faul sich den Beitrag anzuschauen!
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Im Gegensatz zu offenbar vielen anderen kann ich dir hier nur zustimmen, ja dafür braucht man einen gewissen Charaktertyp und auch viel Wissen.NorthBerg schrieb
das zeug zum top manager, haben dagegen nur wenige.
Und, okay, es ist eine wichtige Stelle, die sollte gut bezahlt werden. ABER: Sind astronomische Vergütungen wie sie üblich sind wirklich auch menschlich zu rechtfertigen? Oder wäre es nicht vollkommen in Ordnung extreme Löhne durch Reichensteuer und erhöhten Höchststeuersatz zu kappen, da diese Menschen eh mehr Geld verdienen als man jemals ausgeben könnte?
Mit den Mehreinnahmen könnte man z.B. endlich mal die Staatsverschuldung abbauen... Denn der Zinsdienst nimmt einen enormen Anteil am Bundeshaushalt ein und ist im Prinzip eine Umverteilung zugunsten der Banken. Schuldenabbau kann auf lange Sicht auch sozial sein. Leider tun dafür gerade die bürgerlichen ach so wirtschaftlichen Parteien nichts.
Ein paar Prozente bei den oberen Schichten machen im übrigen auch deutlich mehr aus als die paar Kröten die man den Arbeitslosen mehr zubilligen möchte. Zumal der Geringverdiener mit Mindestlohn, oder der Arbeitslose mit leicht erhöhtem Hartz 4-Satz, auch der Binnenwirtschaft helfen würde indem diese Menschen mehr konsumieren könnten.
Der Topverdiener dagegen würde bei ein paar % mehr an Steuern dagegen sicher nicht gleich den Konsum einstellen.
Somit kann Linke Politik auch der Wirtschaft was gutes tun... Und nebenbei noch ein paar außenpolitische Konflikte lösen, die halbe EU will uns schon an den Kragen für unsere Exportlastigkeit und geringe Binnennachfrage.
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richtig, weswegen sie die verantwortung die sie haben niemals auch tatsächlich tragen können, sie können sich für die folgen ihres handelns eben unmöglich verantworten, die nötige art von strafe passt nicht in unsere gesellschaftsbild(nein, da gabs kein unterton, keine andeutung)hi schrieb
Ich frag mich immer, woher die Menschen so verschobene Bilder haben. Durch Fehlentscheidungen von Managern kann ein Vielfaches an Menschen sterben oder was auch immer.dentist schrieb
Zum Thema Verantwortung:
Wenn ein Arzt oder eine Krankenschwester einen Fehler macht, so kann jemand aus den Folgen sterben und man würde daraufhin seinen Job verlieren und es mit Fragen der Grundversorgung zu tun bekommen. Wenn ein Manager Verantwortung trägt, so werden Menschen entlassen und im schlimmsten Falle wird er mit einer Abfindung entlassen.
ein wenig lächerlich sie für eine verantwortung zu entlohnen die sie nicht tragen
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Ich sag es nochmal. Dieser Faktor existziert nicht. Dass der Unternehmer sich vom Gewinn (der ja Grundvorraussetzung für einen Lohn ist), größere Löhne einfährt, beruht darauf, dass er über ein politisches Monopol an Kapital und Fabrik-Maschinerie verfügt. Der Unternehmer sorgt dafür, dass richtig gearbeitet wird. Er Administriert die Arbeit. Verrichtet wird sie aber von der Belegschaft, welche Schrauben dreht oder Handys zusammen baut.
Diese Tätigkeit des Administrierens ist daher nötig, dass nur so alle Angestellten zielführend (gewinnmaximierend) abgestimmt werden können, sobald die Arbeitsvorgänge sich generell voneinander unterscheiden. Genauso nötig ist aber die Arbeit der Angestellten aber auch, da ja sonst gar kein Produkt vertrieben werden kann.
Man kann also nur sagen, dass diese Leute etwas unterschiedliches machen. Nicht aber, dass diese oder jene Tätigkeit minder nötig ist.
Denn wenn die Putzfrau nicht sauber macht, wird die Belegschaft krank und es werden weniger Produkte hergestellt.
@ hi
Ich habe ja nie bestritten, dass durch Entscheidungen von Managern nicht Menschen sterben können, aber es läuft ja wie daarkside sagt auf das selbe hinaus.
Verantwortung bleibt nur eine Rechtfertigung für größere Löhne.
Getragen wird diese nicht und daher ist sie keine Begründung für dieses Verhältniss.
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der größere lohn rechtfertigt sich nicht bloß durch verantwortung, sondern hauptsächlich durch besondere fähigkeiten, z.b. ein leader zu sein, menschen führen und motivieren zu können und vielem mehr, war nur ein beispiel. im endeffekt sind es nämlich die entscheidungen von ganz oben, die ein unternehmen erfolgreich darstehen lassen oder nicht. klar die arbeit, wie handys zusammenschrauben, muss auch getan werden, aber hat keinen großen einfluss darauf, ob sich das handy gut verkäuft. zum beispiel braucht auch jede profifussballmanschaft ihren busfahrer, der sie zu den spielen bringt, aber er wird wohl nie der grund sein, warum sie meisterschaften holt.dentist schrieb
Ich sag es nochmal. Dieser Faktor existziert nicht. Dass der Unternehmer sich vom Gewinn (der ja Grundvorraussetzung für einen Lohn ist), größere Löhne einfährt, beruht darauf, dass er über ein politisches Monopol an Kapital und Fabrik-Maschinerie verfügt. Der Unternehmer sorgt dafür, dass richtig gearbeitet wird. Er Administriert die Arbeit. Verrichtet wird sie aber von der Belegschaft, welche Schrauben dreht oder Handys zusammen baut.
Diese Tätigkeit des Administrierens ist daher nötig, dass nur so alle Angestellten zielführend (gewinnmaximierend) abgestimmt werden können, sobald die Arbeitsvorgänge sich generell voneinander unterscheiden. Genauso nötig ist aber die Arbeit der Angestellten aber auch, da ja sonst gar kein Produkt vertrieben werden kann.
Man kann also nur sagen, dass diese Leute etwas unterschiedliches machen. Nicht aber, dass diese oder jene Tätigkeit minder nötig ist.
Denn wenn die Putzfrau nicht sauber macht, wird die Belegschaft krank und es werden weniger Produkte hergestellt.
@ hi
Ich habe ja nie bestritten, dass durch Entscheidungen von Managern nicht Menschen sterben können, aber es läuft ja wie daarkside sagt auf das selbe hinaus.
Verantwortung bleibt nur eine Rechtfertigung für größere Löhne.
Getragen wird diese nicht und daher ist sie keine Begründung für dieses Verhältniss.
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Diesen Punkte meine ich bereits wiederlegt zu haben. Er ist somit nicht relevant. Und "besondere Fähigkeiten" sind halt nur augenscheinlich besonders. In Wahrheit sind es jedoch nur andere Fähigkeiten.der größere lohn rechtfertigt sich nicht bloß durch verantwortung
Wenn der Busfahrer nen Unfall baut und die Mannschaft hopps geht ist der Verein Pleite.
Es bleiben nur Rechtfertigungen. Nur weil du ein "besonders" hinzufügst, heisst das doch lange nicht, dass es besonders ist.
Natürlich gibt es Tendenzen der Vereinseitigung. Wenn ein in einem Schlachtbetrieb jetzt jemand den ganzen Tag lang mit der Kettensäge Schweinehälften zersägt ist es eine simplere Aufgabe, als wenn man jetzt Tabellen errechnet, Aufträge kommuniziert und Kunden akquiriert. Im Vergleich mit der Krankenschwester wird abermals wieder deutlich, dass diese eklatanten Lohnunterschiede dadurch nicht zustande kommen, da ihr Aufgabenfeld ähnlich umfangreich ist.
Um mal ein Fazit zu schliessen:
Lohnunterschiede kommen daher, dass es eine Konkurrenz unter Arbeitnehmern, zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern sowie unter Arbeitgebern herrscht.
Der Lohn selbst errechnet sich aus dem Gewinn den die Gesammtheit eines Betriebs erwirtschaftet. Sprich Arbeit generiert Reichtum. Und in unserem System werden diejenigen vom Reichtum ausgegrenzt, die dar die Körperlich ansträngsten Arbeiten verrichten. Das ist die witzlose Ironie des Sachverhalts.
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natürlich tragen führungskräfte verantwortung, da diese sich bei misserfolg als erstes rechtfertigen müssen. da wird nämlich nicht der sacharbeiter zum rapport gebeten, sondern sein vorgesetzter. und warum sind die leute bereit so etwas auf sich zu nehmen? genau, weil sie dafür besser entlohnt werden. so unedel das klingen mag, geld ist motivation und so funktioniert eben das kapitalistische system. ein system das durchaus schwächen hat, wie alles von menschen geschaffene. aber solange du nicht eine funktionierende alternative präsentierst, bleiben deine aussagen ideologische weltansichten, die in diesem system nicht funktionieren. zu besondere fähigkeiten ein beispiel: für wen findet der fc bayern leichter adäquaten ersatz, arjen robben oder den busfahrer? die krankenschwester ist irrelevant, da es mir um lohnunterschiede in wirtschaftlichen betrieben geht.
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Guten Abend, ich wollte auch mal wieder meinen Dünnschiss zum besten geben. Es ist ja interessant wie hier parallel diskutiert wird ohne das sich irgendwelche Meinungen treffen könnten.
Zur Manager Diskussion kann ich nur sagen, ja da läuft viel schief aber mehr bei den Dax Konzernen da dort auf der Aktionärsversammlung alles beschlossen wird und der Manager nur das ausführende Organ ist der dann den kurzfristige Renditejagd irgendwie befriedigen muss. Da da über Menschenschicksale gegangen wird ist das dort alles moralisch abstoßend da dort nur Aktionäre befriedigt werden.
Die andere Schiene ist der Mittelständige Unternehmer aka Manager seines Unternehmens das eventuell darüber nachdenkt an die Börse zu gehn welcher bestimmt noch mehr mit Moral arbeitet aber auch den Druck hat übernommen zu werden.
Vorschlag von mir und auch von den Linken, die Arbeitnehmer müssten Teilhaber sein am Unternehmen damit sie mitbestimmen können was nun passiert. Punkt aus....
Haftungen bei Managern von Börsen oder Banken haben wir ja gesehen was passiert es wurde niemand irgendwo, irgendwann hops genommen weil er scheisse gebaut hat, nein vielmehr wurden alle noch belohnt und sitzen nun in irgendwelchen Aufsichtsräten und kassieren weiterhin ab.... Das ist das was wir durch einschlägige und durch ein wenig Rechersche doch mitbekommen und das macht doch nicht nur uns (linke) sondern auch die Arbeitnehmer die davon betroffen sind (Karstadt, Hoch/Tief usw.) noch mehr wütender.
Achja bei Hoh/Tief gab es auch eine Misswirtschaft sont hätte einer der größten, wenn nicht das größte Bauunternehmen, sich so leicht von den Spaniern aufkaufen lassen können, und es gab auch die Anfrage an die Bundesregierung Merkel, sie zu unterstüzen das es nicht soweit kommt. Ich möchte nicht wissen was die Manger da an die Wand gefahren haben.
ps. bin ne runde Dota über garena nick BoOMuKl wer lust hat bissal abzugammeln
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Schon interessant dass du dich für einen "Großen" hälst aber nicht erkennst was ich meine.Kaer schrieb
Bitte nochmal die Begriffe "Vermögensteuer" und "Einkommensteuer" googeln, bevor die dich in die Gespräche der Großen einmischst ;)ralfprktschz schrieb
Ja genau deinen sogenannten Freibetrag muss man aber mit 45% versteuern. Also gibt man fast die Hälfte den Staat. Das versteuerten Besitz kann man dann nochmals mit 5% versteuern. Super!
Euer sogenannter Freibetrag ist schon gehörig versteuert. Kannst mir aber gerne erklären wie man in deutschland zu 2 Mio kommt, ohne dass der Betrag in der Einkommensteuer berücksichtigt wurde.
Und dort werden, wie bei der Erbschaftssteuer, die besserverdienenten schon sehr viel mehr besteuert.
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