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Erdbeben/Tsunami in Japan (Stärke 9,0)

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    Berndibroter schrieb
    imdb schrieb
    http://h-2.abload.de/img/12999043274053ahm.jpg

    Und in Deutschland regt man sich wegen PISA Studien auf
    alter solche vollidioten

    2 words, Hiroshima Nagasaki
    aber die haben angefangen !1!!!!11!elf

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      MOE schrieb
      K3cY schrieb
      Japan das fortschrittlichste land auf erden, ohne ihre erfindungen und ideen wären viele länder noch im mittelalter.
      Kann einfach nicht nachvollziehen wie man dieses Land flamen oder hassen kann. Klingt jetzt vielleicht kindisch aber ohne Japan gäbe es auch nicht die epischen Animes. Man muss das Land ja nicht lieben, aber die Menschen dort sind Menschen wie jeder andere. Leider zeigen sich erst in tragödien wie gut und wie scheiße die menschheit ist.
      wer hatet denn die japaner? wie schon weiter oben erwähnt, wäre ich sehr dafür, die ganzen türken aus deutschland gegen japaner einzutauschen - die sind freundlicher, gebildeter und fleissiger -> GG!
      naja, japan hat halt vor dem 2. weltkrieg ganz asien mit ihrem imperalismus terrorisiert.. u.a. war korea 50 jahre lang eine kolonie bis japan im 2. weltkrieg kapitulieren musste.. die gräueltaten, die während dieser zeit passiert sind, wurden von den japanern bis heute nicht eingeräumt..
      trotzdem ist das flamen natürlich so was von daneben.. aber grad in korea gibt es hass auf japan vor allem bei älteren menschen..

      Kommentar





        Am 28. März um 4.36 Uhr Ortszeit fielen bei Arbeiten an der Kondensatreinigungsanlage die zwei Hauptspeisepumpen im sekundären Kühlkreislauf mit nichtradioaktivem Wasser aus. Grund waren Probleme bei der Pumpensteuerung, in der Folge fiel die Kühlung der zwei Dampferzeuger aus. Auf einer Webseite über das Unglück[4] behauptet der Publizist Scott Johnson, jemand hätte das Instrument Air System, das zur Steuerung pneumatischer Einrichtungen des Kraftwerks verwendet wurde, mittels eines Gummischlauchs mit einer Wasserleitung verbunden. So drang Wasser in die Luftleitung ein, woraufhin sich die durch dieses System gesteuerten Ventile schlossen. Ob dieses Anschließen des Schlauchs aus Versehen oder um das Wasserversorgungssystem unter Druck zu setzen geschah, ist nicht geklärt. Sowohl Druckluft- als auch Wasserversorgungssystem verfügten über gleiche Chicago Pneumatic Fittings (Anschlüsse) (ein Konstruktionsfehler), die zudem noch schlecht markiert gewesen sein sollen. Außerdem sei es vor Ort dunkel gewesen. Auch der Bericht der Kommission des Präsidenten enthält Aussagen über Wasser in dem besagten Druckluftsystem.

        Als Folge des Pumpenausfalls schaltete sich zuerst der Turbosatz und sodann der Kernreaktor durch SCRAM – die Notabschaltung – ab, das heißt die Regelstäbe fielen zwischen die Brennstäbe und beendeten die nukleare Kettenreaktion. Nach einer Abschaltung des Reaktors wird aber immer noch eine beträchtliche Menge Wärme frei, die sogenannte Nachzerfallswärme. Die Wärmeleistung des Reaktors in TMI betrug unmittelbar nach dem Abschalten noch etwa 6 % (ca. 155 MW) und eine Stunde danach noch weniger als 1,2 % (ca. 31 MW) der thermischen Reaktornennleistung. Deshalb stieg der Druck im Primärkreislauf des Reaktors, der radioaktives Wasser enthält, an und erreichte im Druckhalter einen Wert von 158 bar. Im Regelbetrieb liegt der Wasserdruck im Primärkreislauf bei 151 bar. Um einen Leitungsbruch infolge Überdrucks zu vermeiden, öffnete sich ein Sicherheitsventil am Druckhalter. Dieses Ventil, das PORV (Pilot operated relief valve) oder Vollhub-Sicherheitsabblasventil (SBV), hätte sich wieder schließen sollen, sobald der Druck auf 155 bar oder darunter gefallen war. Das hätte 13 Sekunden nach Beginn des Unfalls geschehen müssen, blieb aber aus. Diese Störung blieb über einen Zeitraum von mehr als zwei Stunden unbemerkt. Pro Minute entwich eine Tonne Kühlmittel zunächst in den Abblasetank des Druckhalters. Nachdem dieser kein weiteres Kühlmittel mehr fassen konnte, brach schließlich seine Berstscheibe und Reaktorkühlmittel konnte ins Containment, den Sicherheitsbehälter des Reaktors, austreten. Ein Leck im Primärkreislauf war entstanden – ein Kühlmittelverluststörfall bahnte sich an. Die Anzeigen im Kontrollraum zeigten das jedoch nicht an. Das Ventil blieb weiter offen, der Druck im primären Kühlkreislauf sank weiter ab.

        Etwa gleichzeitig war an anderer Stelle im Kraftwerk ein weiteres Problem aufgetreten. Das Notfall-Speisewassersystem, das als Reserve für die Hauptspeisewasser-Pumpen dienen sollte, war 42 Stunden vor dem Unfall getestet worden. Als Teil des Tests wurden zwei Absperrventile geschlossen und sollten am Ende des Tests wieder geöffnet werden (heutige Absperrventile mit Schlüsselschalter fahren nach Ziehen des Schlüssels wieder in die Initialposition). Doch dieses Mal, entweder durch einen Verfahrensfehler oder durch menschliches Versagen, wurden die Ventile nicht wieder geöffnet, wodurch das Notspeisesystem nicht funktionierte. Die Notspeisewasser-Pumpen liefen zwar, konnten aber aufgrund der geschlossenen Absperrventile kein Wasser in die Dampferzeuger fördern und damit die vom Primärkreis gelieferte Nachzerfallswärme nicht abführen. Nach acht Minuten wurden die geschlossenen Ventile bemerkt und geöffnet. Nachdem sie geöffnet waren, begann das Notspeisesystem ordnungsgemäß zu arbeiten und versorgte die Dampferzeuger mit Wasser.

        Da der Druck im Primärsystem aufgrund des offenen SBV weiter sank, bildeten sich Dampfblasen außerhalb des Druckhalters. Das führte zu einer Umverteilung des Wassers, so dass sich der Druckhalter mit Wasser füllte. Der Füllstandsanzeiger, von dem der Bediener ablesen kann, wie viel Wasser zum Kühlen vorhanden ist, zeigte an, dass das System voll Wasser sei. Da der Füllstandsgeber seine Werte jedoch einzig aus dem Druckhalter bezog, der im Normalbetrieb mit 22 m³ Wasser und darüber mit 19 m³ Dampf gefüllt ist, jetzt aber fast vollständig mit Wasser gefüllt war, vermuteten die Reaktorfahrer fälschlicherweise, dass das System überfüllt wurde. Eine Füllstandsanzeige im Reaktordruckbehälter war nicht vorhanden. So stoppte einer der Bediener die zuvor automatisch angelaufene Notkühlung. Während der Ausbildung wurde den Reaktorfahrern beigebracht, unter allen Umständen zu verhindern, dass sich der Druckhalter vollständig mit Wasser füllt. Durch die im Normalbetrieb vorhandene Dampfblase im Druckhalter – die einzige im Primärkreislauf zugelassene – ist es möglich, den Druck im Primärkreislauf konstant zu halten, um so zu verhindern, dass Druckstöße zu einem Bersten der Rohrleitungen führen könnten. Jetzt aber befand sich eine große Dampfblase im oberen Bereich des Reaktordruckbehälters.

        Nach fast 80 Minuten langsamen Temperaturanstiegs begannen die Pumpen des Primärkreislaufs zu kavitieren, da nicht mehr Wasser, sondern Dampf angesaugt wurde. Die Pumpen wurden abgeschaltet und man glaubte, dass die natürliche Konvektion den Wasserfluss aufrechterhalte. Doch Dampfblasen im System der Rohrleitungen blockierten den primären Kühlkreislauf. Das nicht mehr zirkulierende Wasser verwandelte sich in zunehmendem Maße in Dampf. Nach rund 130 Minuten seit der ersten Fehlfunktion war der obere Teil des Reaktors nicht mehr von Kühlflüssigkeit umgeben. Der Dampf konnte aufgrund seiner geringeren Wärmekapazität nur eine geringe Wärmemenge von den Brennstäben abtransportieren. Das führte zu einer Temperaturerhöhung. Es wäre wichtig gewesen, den Druck im Primärkreislauf so weit aufrechtzuerhalten, dass das Wasser bei der jeweils herrschenden Temperatur nicht verdampfen kann, sondern flüssig bleibt.

        Aufgrund der hohen Temperaturen setzte eine Zirconium-Wasser-Reaktion ein. Die Hülle der Brennstäbe oxidierte und Wasserstoff wurde freigesetzt. Diese Reaktion zerstörte die Hüllrohre der Brennstäbe von außen nach innen. Der freigesetzte Wasserstoff sammelte sich zunächst im Reaktordeckel und gelangte später über die offene Verbindung Druckhalter-Abblasetank über die gebrochene Berstscheibe zusammen mit dem Kühlmittel ins Containment. Durch den dort vorhandenen Luftsauerstoff konnte sich im Containment Knallgas bilden.

        Das ausgeströmte, stark radioaktive Kühlmittel sammelte sich an der tiefsten Stelle des Sicherheitsbehälters, dem sogenannten Sumpf. Von dort wurde es durch einen Schaltfehler in einen Sammeltank im Hilfsanlagengebäude außerhalb des Containments gepumpt. Der Tank lief schließlich über, das Wasser gaste aus und ein kleinerer Teil dieser Gase gelangte durch ungenügende Filter in die Umgebung.

        Um 6 Uhr war Schichtwechsel im Kontrollraum. Die neu Angekommenen bemerkten, dass die Temperatur im Reaktorsystem zu hoch war und nutzten ein Reserveventil, um den Verlust von Kühlwasser zu beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt waren schon 150 m³ Kühlwasser aus dem primären Kühlkreislauf entwichen. Seit Beginn des Störfalls waren 165 Minuten vergangen, als radioaktiv kontaminiertes Wasser die Sensoren erreichte. Zu diesem Zeitpunkt war die Radioaktivität im primären Kühlkreislauf 300-mal höher als erwartet: Die Kernschmelze war in vollem Gang.

        Den Bedienern im Kontrollraum war lange Zeit nicht bewusst, dass der primäre Kühlkreislauf sehr wenig Wasser enthielt und mehr als die Hälfte des Kerns nicht mehr mit Kühlwasser bedeckt war. Ungefähr dreieinhalb Stunden nach Beginn des Störfalls begannen die herbeigeeilten Fachleute die Tragweite zu erkennen. Neues Wasser wurde in den Primärkreis gepumpt. Später wurde ein Reservesicherheitsventil geöffnet, um den Druck zu reduzieren. Nach neun Stunden entzündete sich das Knallgasgemisch im Containment, dessen Innendruck erhöhte sich kurzzeitig in die Nähe des Auslegungsdrucks. Es waren fast 16 Stunden vergangen, als die Pumpen im Primärkreislauf wieder eingeschaltet wurden und die Kerntemperatur zu fallen begann. Ein großer Teil des Kerns war geschmolzen. Während der nächsten Woche wurden sowohl Wasserstoff als auch Wasserdampf aus dem Reaktor entfernt. Das geschah zum einen durch Kondensatoren, zum anderen aber auch, was sehr umstritten war, durch einfaches Ablassen in die Atmosphäre. Es wird geschätzt, dass während des Zwischenfalls radioaktives Gas (in Form von Krypton-85; 10,75 Jahre Halbwertszeit) mit einer Aktivität von etwa 1,665 · 1015 Bq entwich.
        Ein Störfall eines AKW.
        Kommt mir irgendwie bekannt vor

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          danke für den spoiler.

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            XantoR schrieb
            ghetto prinz schrieb
            lingerie schrieb
            +++ Strahlung in Kraftwerksnähe steigt stark an +++

            [11.35 Uhr] In der Nähe des Kraftwerkes messen die Behörden eine Strahlungsdosis von 1015 Mikrosievert. Das entspricht 1,015 Millisievert und damit knapp der Hälfte der Durchschnittlichen Jahresdosis, der Menschen auf der Erde ausgesetzt sind. Innerhalb von zwei Stunden nehmen Menschen in der Umgebung des Kraftwerkes demnach nach derzeitigem Kenntnisstand die übliche Jahresdosis Strahlung auf.
            hieß es nicht vorhin die strahlung sinkt? lol
            dosis ist pro zeit
            meinen die mSv/h?
            ja.
            ergibt sich aus der sache mit den "2 Stunden"

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              lingerie schrieb
              +++ Strahlung in Kraftwerksnähe steigt stark an +++

              [11.35 Uhr] In der Nähe des Kraftwerkes messen die Behörden eine Strahlungsdosis von 1015 Mikrosievert. Das entspricht 1,015 Millisievert und damit knapp der Hälfte der Durchschnittlichen Jahresdosis, der Menschen auf der Erde ausgesetzt sind. Innerhalb von zwei Stunden nehmen Menschen in der Umgebung des Kraftwerkes demnach nach derzeitigem Kenntnisstand die übliche Jahresdosis Strahlung auf.
              Hmm..hört sich absolut nich gesund an.man kann nur hoffen dass wirklich alle Menschen da weg sind.
              wie lange dauert so ne Kernschmelze? und vorallem nachdem das Dach am Arsch ist droht nich auch n 2tes Chernobyl ?

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                War ungeschickt ausgedrückt... mich kotzt es an das immernoch geschichtliche Sachen aufgewärmt werden und das sowas selbst hier sowas noch als Argument zählt ^__^

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                  kann irgendwie nicht verstehn wieso ausgerechnet so ein kraftwerk kaputt geht o.O ich mein die gebäude werden erdbebensicher gebaut, es stürzt fast nicht ein, aber ein kraftwerk, was sowieso hohen sicherheitsansprüche haben sollte geht kaputt?


                  echt ne schlimme katastrophe, hoffe die menschen überstehen das einigermaßen unbeschadet

                  Kommentar


                    Nanni schrieb
                    MOE schrieb
                    K3cY schrieb
                    Japan das fortschrittlichste land auf erden, ohne ihre erfindungen und ideen wären viele länder noch im mittelalter.
                    Kann einfach nicht nachvollziehen wie man dieses Land flamen oder hassen kann. Klingt jetzt vielleicht kindisch aber ohne Japan gäbe es auch nicht die epischen Animes. Man muss das Land ja nicht lieben, aber die Menschen dort sind Menschen wie jeder andere. Leider zeigen sich erst in tragödien wie gut und wie scheiße die menschheit ist.
                    wer hatet denn die japaner? wie schon weiter oben erwähnt, wäre ich sehr dafür, die ganzen türken aus deutschland gegen japaner einzutauschen - die sind freundlicher, gebildeter und fleissiger -> GG!
                    naja, japan hat halt vor dem 2. weltkrieg ganz asien mit ihrem imperalismus terrorisiert.. u.a. war korea 50 jahre lang eine kolonie bis japan im 2. weltkrieg kapitulieren musste.. die gräueltaten, die während dieser zeit passiert sind, wurden von den japanern bis heute nicht eingeräumt..
                    trotzdem ist das flamen natürlich so was von daneben.. aber grad in korea gibt es hass auf japan vor allem bei älteren menschen..
                    ja und genau das ist doppelt traurig, weil die die erlebt haben wohin hass führt, diew ichtigste rolle dabei spielen den hass über generationen aufrecht zu erhalten evtl sogar zu steigern

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                      kid schrieb
                      kann irgendwie nicht verstehn wieso ausgerechnet so ein kraftwerk kaputt geht o.O ich mein die gebäude werden erdbebensicher gebaut, es stürzt fast nicht ein, aber ein kraftwerk, was sowieso hohen sicherheitsansprüche haben sollte geht kaputt?


                      echt ne schlimme katastrophe, hoffe die menschen überstehen das einigermaßen unbeschadet
                      kein strom = notfallgeneratoren schalten sich ein (NORMALERWEISE) = in dem fall nicht = peng

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                        tagesschau special jetzt

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                          Stoke schrieb
                          imdb schrieb
                          http://h-2.abload.de/img/12999043274053ahm.jpg

                          Und in Deutschland regt man sich wegen PISA Studien auf
                          ob die sich an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnern?..
                          mommentz mal. usa stand weder mit japan, noch mit deutschland im krieg, und schritt erst in den 2. WK ein NACHDEM japan PH angriff (1941). die a-bombs wurden aber abgeworfen, als japan und die usa sich im krieg befanden (1945).

                          übertragen auf deutschland-usa:

                          amerifag : lol you attacked poland and gassed the jewz
                          natzi : ROFL BUT YOU NAPALMED DRESDEN?

                          siehst du warum das argument nicht zieht?

                          Kommentar


                            Mag jetzt zynisch klingen, aber ich behaupte, die Katastrophe (zumindest die Flutwelle und das Erdbeben) haben verhältnismäßig wenige Todesopfer gefordert. Vermutet werden ja im Moment über Tausend.
                            Der Tsunami von 2004 hat über 200000 Menschen das Leben gekostet. Von daher kommt Japan noch relativ glimpflich davon. Möchte hier keine Menschenleben relativieren, nur aufzeigen, dass es auch schlimmer hätte kommen können.
                            Naja jetzt erstmal abwarten, ob tschernobyl sich wiederholt ...

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                              ponzi schrieb
                              Stoke schrieb
                              imdb schrieb
                              http://h-2.abload.de/img/12999043274053ahm.jpg

                              Und in Deutschland regt man sich wegen PISA Studien auf
                              ob die sich an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnern?..
                              mommentz mal. usa stand weder mit japan, noch mit deutschland im krieg, und schritt erst in den 2. WK ein NACHDEM japan PH angriff (1941). die a-bombs wurden aber abgeworfen, als japan und die usa sich im krieg befanden (1945).

                              übertragen auf deutschland-usa:

                              amerifag : lol you attacked poland and gassed the jewz
                              natzi : ROFL BUT YOU NAPALMED DRESDEN?

                              siehst du warum das argument nicht zieht?
                              trotzdem sind die Atombomben Abwürfe eines der größten Verbrechen, für die die USA nie belangt wurde.

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                                ARD: Kernschmelze :/

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