Kampf gegen den GAU
Radioaktives Wasser stoppt Rettungsarbeiten in Fukushima
Drei Arbeiter im Unglücks-AKW Fukushima sind in Reaktor 3 schwer verstrahlt worden. Nun wurde auch in den Blöcken 1 und 2 radioaktives Wasser entdeckt, die Arbeiten mussten unterbrochen werden. Der Betreiber Tepco gibt den Männern eine Mitschuld an ihren Verletzungen.
"Drei Arbeiter standen beim Austausch eines Kabels in radioaktiv verseuchtem Wasser und waren dadurch einer extrem hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Nach Angaben des AKW-Betreibers Tepco wies das Wasser mit 3,9 Millionen Becquerel pro Kubikzentimeter eine 10.000-fach erhöhte Radioaktivität auf."
"Die Männer hatten am Donnerstag im Untergeschoss eines Turbinengebäudes von Block 3 gearbeitet. Nachdem dort am Vortag weder Wasser noch erhöhte Strahlung festgestellt worden war, hatten sie bei ihren Arbeiten keine Schutzstiefel an - das radioaktiv belastete Wasser lief ihnen in die Schuhe. Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik."
(Spon)
Radioaktives Wasser stoppt Rettungsarbeiten in Fukushima
Drei Arbeiter im Unglücks-AKW Fukushima sind in Reaktor 3 schwer verstrahlt worden. Nun wurde auch in den Blöcken 1 und 2 radioaktives Wasser entdeckt, die Arbeiten mussten unterbrochen werden. Der Betreiber Tepco gibt den Männern eine Mitschuld an ihren Verletzungen.
"Drei Arbeiter standen beim Austausch eines Kabels in radioaktiv verseuchtem Wasser und waren dadurch einer extrem hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Nach Angaben des AKW-Betreibers Tepco wies das Wasser mit 3,9 Millionen Becquerel pro Kubikzentimeter eine 10.000-fach erhöhte Radioaktivität auf."
"Die Männer hatten am Donnerstag im Untergeschoss eines Turbinengebäudes von Block 3 gearbeitet. Nachdem dort am Vortag weder Wasser noch erhöhte Strahlung festgestellt worden war, hatten sie bei ihren Arbeiten keine Schutzstiefel an - das radioaktiv belastete Wasser lief ihnen in die Schuhe. Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik."
(Spon)
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