Lotto ist ohnehin eine Sondersteuer für Leute, die nicht rechnen können.
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Hartz4er und Lotto? Ja-Nein
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lotto ist allgemein das dämlichste was man machen kann, reine geldverschwendung.
und wenn die gesellschaft arbeitslosen geld zur verfügung stellt, sollten die das auch nicht verschwenden, janz einfach.
und da viele von denen leider zu dumm sind um mit geld umzugehn sollte man ihnen auch die mündigkeit darüber entziehen. thats my line
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Es geht nicht darum das Hartz4 beantragen etwas schlimmes/schlechtes ist (was leider oftmals so gesehen wird), sondern darum das von diesem Geld was Leute wie du (gehe ich einfach mal von aus) und ich bezahlen nicht Lotto gespielt werden soll. Findest du das etwa fair? Mit seinem selbst verdienten Geld soll jeder machen was er will - aber so nicht Freundchen. Das mit Frechheit war, wie angedeutet, mit voller Absicht überspitzt formuliert.klobuerste schrieb
so so frechheit also..jokeriii schrieb
Die Arbeiten nicht für ihr Glück, wäre eine Frechheit wenn so jemand im Lotto gewinnt. (Ich weiß, ziemlich dünnes Eis und so ...)
mal angenommen ich beantrage hartz, hab aber noch irgendwo 20 rumfliegen
für die 20 spiel ich lotto, bekomme seit 1 monat aber schon hartz und gewinne nun drölf millionen im lotto...
frechheit also...
http://www.youtube.com/watch?v=tQlzaujE5Ys
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meines wissens nach sind lottogewinne steuerfrei...Timmaey schrieb
nunnnnnnnnja der staat erhält ja genügend durch die steuern zurück....Dirk Müller schrieb
stellt euch mal vor ein harzer gewinnt im lotto mit dem geld vom staat (steuerzahler)
..wenn sowas dann die bild erfahren würde, dann wäre hier erstmal ein paar wochen ausnahmezustand
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Schwachsinn. Was deine Eltern dir vorgeben wie du mit deinem Taschengeld verfährst liegt in ihrem Ermessen (und den §§ 104 ff. BGB).Cpt. Obvious schrieb
Das fängt schon beim Taschengeld an - und ist vor Allem im Familienumfeld vollkommen akzeptiert. Hätte ich mir früher von meinem Taschengeld unnötigen Bullshit gekauft wäre es mir gekürzt worden.
Zumal der vergleich hinkt: Dass einem 12-Jährigen i.d.R. nicht völlig frei mit seinem Geld verfahren darf sollte klar sein. Daraus aber zu schließen, dass erwachsene Bürger analog dazu entmündigt werden dürfen, ist nicht nachzuvollziehen.
Falsch. Du würdest die Spesen einfach nicht erstattet bekommen oder dem Arbeitgeber, wenn er sie im Voraus geleistet hat, rückerstatten müssen.In der Geschäftswelt ist es ähnlich - ich bekomme vom Arbeitgeber auf Geschäftsreisen teilweise auch Budgets für Verpflegung und Ähnliches. Wenn ich das zB in Koks investieren, und dort 7 Tage von Butterbrot leben würde, würde ich gefeuert. Das ist zwar ein krasses Beispiel, aber letztendlich vergleichbar - Es handelt sich um Zweckentfremdung.
Wieder dein Taschengeldvergleich: Was du in der Familie machst interessiert niemanden.Oder Unterstützung der Eltern während des Studiums - da hätte man doch ein schlechtes Gewissen das in Glücksspiel zu investieren - denn man hat es von den Eltern zum LEBEN bekommen. Nicht zum zocken.
...auch hier nicht. Wenn Oma böse ist kriegt klein Cpt. Obvious eben nix zu Weihnachten.Anderes Beispiel: Großeltern oder Eltern strecken einen Teil vom Erbe vor damit sich Sohnemann ein Haus kaufen kann. Würde der das dann unabgesprochen für etwas anderes verwenden wäre man, zu Recht, empört.
Naja, und der Restabschnitt ist eigentlich die reine Arroganz gepaart damit, wahrscheinlich nie auf dem freien Markt gearbeitet zu haben.
Übrigens bekommen Grundwehrdienst-/Zivildienstleistende/FSJler/BAFöG-Emfpänger etc pp auch auf ihre Lebenshaltungskosten hin berechnete Leistungen. Wenn diese aber Adressaten der oben zitierten Einschränkungen geworden wären sähe der Grundtenor hier im Thread wohl ganz anders aus.
Überhaupt nicht. Ein Lottogewinn kann wird als Einkommen gewertet und wird somit auf den Freibetrag angerechnet, den ein ALGII-Empfänger im Monat ohne Kürzungen hinzuverdienen darf.Dirk Müller schrieb
stellt euch mal vor ein harzer gewinnt im lotto mit dem geld vom staat (steuerzahler)
..wenn sowas dann die bild erfahren würde, dann wäre hier erstmal ein paar wochen ausnahmezustand
Liegt der Gewinn also über ca 400 geht er an den Staat.
Danke.Der.Fuchs schrieb
selten so ein schwachsinnsurteil gesehen. der richter sollte persönlich für alle weiteren verfahrenskosten aufkommen müssen -.-
Wie wird jemand eigntlich Anwalt und sogar Richter, wenn er im wichtigsten Gesetzbuch nichtmal bis artikel2 gelesen hat?
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Lächerlich... erstaunt mich, wie viel Zustimmung diese Form von Freiheitsbeschränkung hier erfährt. Klar ist es unklug für einen Hartz4-Empfänger auf einen Lotteriesieg zu hoffen, aber es gibt genügend Dummheiten die erlaubt sind (nur um mal Rauchen und Saufen als offensichtliche zu nennen).
Bin ja gespannt wie die das begründen wollen.
Kann mir irgendwie gar nicht vorstellen dass das ernsthaft passiert sein soll, hört sich an wie eine Ente x.x
Okay, die arbeiten nicht dafür.jokeriii schrieb
Die Arbeiten nicht für ihr Glück, wäre eine Frechheit wenn so jemand im Lotto gewinnt. (Ich weiß, ziemlich dünnes Eis und so ...)
Was ist, wenn ein Millionenerbe Lotto spielt und gewinnt? Sollen wir das vielleicht auch beschlagnahmen weil der Typ nie gearbeitet hat? Ist er irgendwie besser als der Arbeitslose, nur weil seine Vorfahren mal gearbeitet haben?
So ein Schwachsinn!
Eines der großen Probleme in diesem Land ist, dass Menschen an ihrer Fähigkeit Geld auszugeben gemessen werden... Millionär? Klasse, tut viel für unsere Wirtschaft, kauft viel Zeug. Ob der jemals dafür gearbeitet hat? Egal!
Jemand der für 4/Stunde 40h/Woche arbeitet? Abschaum, muss ja sogar noch Geld vom Staat kriegen! Kann nichts für unsere Wirtschaft tun, also sollte man ihm Tabaksteuer erhöhen schon damit er nicht auf doofe Gedanken kommt, während unser Millionenerbe Havannazigarren rauchen kann soviel er lustig ist.
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