Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Amerika bricht doch noch Rekorde

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #16
    wie kann man posts nochma löschen?

    Kommentar


      #17
      der kapitalismus hat gewonnen, die menschheit verloren. gg

      Kommentar


        #18
        mrkuluxumusu schrieb
        Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .

        Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.

        Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
        Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?

        Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.

        Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.

        Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.

        Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen

        Kommentar


          #19
          Denny Crane schrieb
          ist BoOMuKl irgendwie unser neuer linker, der die missstände in der achso schlimmen westlichen welt anprangert?

          Denny Crane
          schon länger so

          Kommentar


            #20
            Boomukl hat dir Ra nicht schon im letzten Thread gesagt, das das ein FORUM und keine INFO Seite ist? Es ist schön das du uns das sagen willst, aber nen Ban ist einfach angebracht, wenn du es nicht raffst.

            Kommentar


              #21
              kommunismus solved!

              siehe nk etc.

              Kommentar


                #22
                GroeN schrieb
                der kapitalismus hat gewonnen, die menschheit verloren. gg
                Kapitalismus ansich ist nichts schlechtes. Aber wenn man einen gewissen stand erreicht hat sollte es das ziel von Unternehmen und dem Staat sein diesen Wohlstand zu halten und nicht noch zu steigern.
                Das hat man übrigens schon zu beginn des Kapitalismus gewusst, man sollte sich mal durchlesen was die vordenker dieses Systems alles gedacht haben. Teilweise 300-400 Jahre her und im Grunde hat sich am System gar nichts geändert.

                Gab dazu mal ein Bericht im ZDF von einer Firma die einen gewissen Umsatz macht und auch nur diesen halten will. Vorteil ist die Arbeitsplätze sind sicher, die einkommen. Die Firma existiert also nicht mehr zur bodenlose bereicherung sondern übernimmt die aufgabe den arbeitnehmern ihr leben zu sichern.

                Gier ist das was den Kapitalismus und somit die Menschen in den abgrund reißt.

                Kommentar


                  #23
                  boomukl - geistiger dünnschiss gepaart mit populistischem schwachinn - machen ihn zu einem der intelligenzresistentesten user, die es auf readmore gibt.

                  Kommentar


                    #24
                    keine Gier kein (schneller) Fortschritt ...

                    Kommentar


                      #25
                      BoOMuKl schrieb
                      Spoiler: 
                      mrkuluxumusu schrieb
                      Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .

                      Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.

                      Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
                      Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?

                      Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.

                      Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.

                      Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.

                      Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen


                      Ich würde gerne mit dir diskutieren aber was dieser post schon wieder an andeutungen auf irgendwelche verschwörungstheorien und dazu noch populistischen mist enthält ... das nimmt mir allen spaß an einer diskussion, weil ich weiss dass es eh nichts bringen wird.

                      Kommentar


                        #26
                        Lach Gummi schrieb
                        keine Gier kein (schneller) Fortschritt ...
                        jop, bekanntlich muss man physiker, mathematiker, biologen und alle anderen klugen köpfe zu ihrer arbeit prügeln

                        davon mal ab, kann man sich die frage stellen warum schneller fortschritt überhaupt wichtig ist, hätten wir vor 30 jahren gelebt würden wir das inet, den pc und smartphones nicht vermissen

                        Kommentar


                          #27
                          du schon wieder ...

                          Kommentar


                            #28
                            Das Problem ist, dass zwar politisch momentan immer mehr Liberalismus und Kapitalismus angestrebt wird, aber übersehen, dass Kapitalismus sich selbst zerstört/korrumpiert:

                            Liberalisierung, Kommerzialisierung und Privatisierung führen nicht zum perfekten Angebot-Nachfrage-Gleichgewicht, nicht einmal zu echtem Wettbewerb, sondern zu Monopolen. Darum ist die Entwicklung derzeit so tödlich. Kapitalisten zerstören den Kapitalismus, sozusagen.

                            Kommentar


                              #29
                              L1nds4y L0h4n schrieb
                              BoOMuKl schrieb
                              Spoiler: 
                              mrkuluxumusu schrieb
                              Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .

                              Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.

                              Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
                              Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?

                              Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.

                              Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.

                              Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.

                              Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen


                              Ich würde gerne mit dir diskutieren aber was dieser post schon wieder an andeutungen auf irgendwelche verschwörungstheorien und dazu noch populistischen mist enthält ... das nimmt mir allen spaß an einer diskussion, weil ich weiss dass es eh nichts bringen wird.

                              was den für verschwörungstheorien

                              wahlkämpfe kosten zich millionen, klar sind die poltiker da auch abhängig, bla bla obs marionetten sind, sie sind auf alle fälle nicht gänzlich frei in ihren entscheidungen und nicht selten gegen das volk oder die vernunft
                              siehe der ausstieg aus dem ausstieg vor kurzem in dt

                              Kommentar


                                #30
                                daarkside schrieb
                                Lach Gummi schrieb
                                keine Gier kein (schneller) Fortschritt ...
                                jop, bekanntlich muss man physiker, mathematiker, biologen und alle anderen klugen köpfe zu ihrer arbeit prügeln

                                davon mal ab, kann man sich die frage stellen warum schneller fortschritt überhaupt wichtig ist, hätten wir vor 30 jahren gelebt würden wir das inet, den pc und smartphones nicht vermissen
                                jede größere ökonomische debatte endet final in philosophischen grundsätzen...

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X