wie kann man posts nochma löschen?
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Amerika bricht doch noch Rekorde
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Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?mrkuluxumusu schrieb
Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .
Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.
Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.
Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.
Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.
Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen
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Kapitalismus ansich ist nichts schlechtes. Aber wenn man einen gewissen stand erreicht hat sollte es das ziel von Unternehmen und dem Staat sein diesen Wohlstand zu halten und nicht noch zu steigern.GroeN schrieb
der kapitalismus hat gewonnen, die menschheit verloren. gg
Das hat man übrigens schon zu beginn des Kapitalismus gewusst, man sollte sich mal durchlesen was die vordenker dieses Systems alles gedacht haben. Teilweise 300-400 Jahre her und im Grunde hat sich am System gar nichts geändert.
Gab dazu mal ein Bericht im ZDF von einer Firma die einen gewissen Umsatz macht und auch nur diesen halten will. Vorteil ist die Arbeitsplätze sind sicher, die einkommen. Die Firma existiert also nicht mehr zur bodenlose bereicherung sondern übernimmt die aufgabe den arbeitnehmern ihr leben zu sichern.
Gier ist das was den Kapitalismus und somit die Menschen in den abgrund reißt.
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BoOMuKl schrieb
Spoiler:Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?mrkuluxumusu schrieb
Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .
Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.
Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.
Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.
Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.
Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen
Ich würde gerne mit dir diskutieren aber was dieser post schon wieder an andeutungen auf irgendwelche verschwörungstheorien und dazu noch populistischen mist enthält ... das nimmt mir allen spaß an einer diskussion, weil ich weiss dass es eh nichts bringen wird.
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jop, bekanntlich muss man physiker, mathematiker, biologen und alle anderen klugen köpfe zu ihrer arbeit prügelnLach Gummi schrieb
keine Gier kein (schneller) Fortschritt ...
davon mal ab, kann man sich die frage stellen warum schneller fortschritt überhaupt wichtig ist, hätten wir vor 30 jahren gelebt würden wir das inet, den pc und smartphones nicht vermissen
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Das Problem ist, dass zwar politisch momentan immer mehr Liberalismus und Kapitalismus angestrebt wird, aber übersehen, dass Kapitalismus sich selbst zerstört/korrumpiert:
Liberalisierung, Kommerzialisierung und Privatisierung führen nicht zum perfekten Angebot-Nachfrage-Gleichgewicht, nicht einmal zu echtem Wettbewerb, sondern zu Monopolen. Darum ist die Entwicklung derzeit so tödlich. Kapitalisten zerstören den Kapitalismus, sozusagen.
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was den für verschwörungstheorienL1nds4y L0h4n schrieb
BoOMuKl schrieb
Spoiler:Super Antwort, ich schätze mal du hast BWL Studiert oder Politkwissenschaften! Kapitalismus ist in der normalen Bevölkerung zu der ich mich zähle das Schlagwort, welches dazu dient die Missstände zusammenzufassen. Genau wie Sozialismus oder Kommunismus welches nie real existiert hat, oder irre ich mich da?mrkuluxumusu schrieb
Meine Güte Boomukl wenn du wirklich denkst, dass in Amerika oder sonst wo auf der Welt der Kapitalismus - in seiner reinen Form ( anders kann es ihn nicht geben ) -, oder Neokapitalismus wie du ihn nennst, wirklich das Wirtschaftssystem ist, dann weis ich nicht was für Bücher du ließt. In Amerika haben wir seit Anfang des 20.Jhd. kein Kapitalismus mehr ( ok davor auch nicht wirklich da es nie ein kompletten Laissez-Fair-Kapitalismus gab, da der Staat schon immer in gewisse Wirtschaftsabläufe involviert war ) .
Das Amerikanische Wirtschaftssystem kann man nurnoch als Interventionismus oder Staatismus bezeichnen. Mit Kapitalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.
Deine schönen Arbeitslosenzahlen und Essensmarken sind dem Staat zu verschulden, der unzählige Wirtschaftsabläufe reguliert, kontrolliert und verhindert. Ein System, das auf die freie Konkurrenz der Ideen verschiedener Individuen basiert, welche sie auf dem Markt anbieten(Kapitalismus), ist das ganz klar nicht.
Das du dem Staat die schuld gibst das sie überreguliert haben damit die Wirtschaft sich nicht noch mehr entfalten konnte als so wie es jetzt geschehen ist, zeigt mir das du überhaupt nichts verstanden hast. Angebot und Nachfrage bestimmen die Markt wenn der Markt gesättigt ist, bsp. jetzt der amerikanische Markt im bezug auf Kühlschränke meinetwegen, dann kann man dort nichts mehr absetzten. Dann kommt doch das nächste Schlagwort ins Spiel "Globalisierung" die Märkte werden ausgeweitet um die Produkte weiter loszuwerden. Durch Inovationen gab es eine Zeit wo die Amis alle 2-3 Jahre sich ein neues Auto geholt haben, aber sie hatten das nötige Geld weil sie Arbeit hatten. Die Amis konnten sogar Kriege führen ohne nicht so extrem in die Miesen zu fallen. Da der großteil Steuern gezahlt hat.
Und du willst mir erzählen das der Staat daran Schuld ist wenn die Unternehmen dann nach Asien oder sonstwo hingehen um mehr Profit zu ergaunern? Das ist doch nen Witz oder? In Amerika alles stehen und liegen lassen und dann zum wohle der Aktionäre billig produziern mit geringerer Qualität und dann auch fast zum gleichen Preis den scheiss auch wieder auf dem Heimischen Markt verkaufen.
Das man sich in Amerika die Ämter kaufen kann (natürlich wer über genug Gelf verfügt, dass man hauptsächlich mit ausbeutung bekommt) ist dir bestimmt auch ein Begriff? Das ein Herr Obama, Bush, Reagon und sonstwer alles nur Marionetten sind ist dir hoffentlich auch klar! Sonst würde sich da eventuell auch etwas ändern.
Bissal abstruss für einige aber kompakter konnte ich meine Meinung nicht darlegen
Ich würde gerne mit dir diskutieren aber was dieser post schon wieder an andeutungen auf irgendwelche verschwörungstheorien und dazu noch populistischen mist enthält ... das nimmt mir allen spaß an einer diskussion, weil ich weiss dass es eh nichts bringen wird.
wahlkämpfe kosten zich millionen, klar sind die poltiker da auch abhängig, bla bla obs marionetten sind, sie sind auf alle fälle nicht gänzlich frei in ihren entscheidungen und nicht selten gegen das volk oder die vernunft
siehe der ausstieg aus dem ausstieg vor kurzem in dt
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jede größere ökonomische debatte endet final in philosophischen grundsätzen...daarkside schrieb
jop, bekanntlich muss man physiker, mathematiker, biologen und alle anderen klugen köpfe zu ihrer arbeit prügelnLach Gummi schrieb
keine Gier kein (schneller) Fortschritt ...
davon mal ab, kann man sich die frage stellen warum schneller fortschritt überhaupt wichtig ist, hätten wir vor 30 jahren gelebt würden wir das inet, den pc und smartphones nicht vermissen
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