ponzi schrieb
1. das bezweifel ich mal stark. nichteinmal die ftd setzt wirtschaftsleute in die redaktion, sondern _höchstens_ leute irgendwann mal wirtschaft studiert haben, aber dann doch noch ihr journalistik studium fertig gebracht haben.
2. ist der spiegel nichts weiter als die akademische bild. das soll heißen, dass der sprachcode ein bisschen elaborierter, die themen ein bisschen eher dem gebildeten leser ansprechen - aber von der aufmachung, vom populismus, und von der verlogenheit der bild-zeitung in keinster weise unterscheidet.
wer sich heutzutage informieren, tut dies ohnehin auf bloomberg, reuters, stratfor, nytmes etc.
man muss die alternativen aber kennen, um die minderwertigkeit der deutschen medien zu sehen.
1. das bezweifel ich mal stark. nichteinmal die ftd setzt wirtschaftsleute in die redaktion, sondern _höchstens_ leute irgendwann mal wirtschaft studiert haben, aber dann doch noch ihr journalistik studium fertig gebracht haben.
2. ist der spiegel nichts weiter als die akademische bild. das soll heißen, dass der sprachcode ein bisschen elaborierter, die themen ein bisschen eher dem gebildeten leser ansprechen - aber von der aufmachung, vom populismus, und von der verlogenheit der bild-zeitung in keinster weise unterscheidet.
wer sich heutzutage informieren, tut dies ohnehin auf bloomberg, reuters, stratfor, nytmes etc.
man muss die alternativen aber kennen, um die minderwertigkeit der deutschen medien zu sehen.
Zumal sich die Bild wirklich auf plumpeste Art auf die Seite bestimmter Politiker oder Parteien schlägt, was beim Spiegel nicht zu beobachten ist.
Der Spiegel ist auch -leider, wie ich finde :p- nicht "Links". Er berichtet über den Schmutz aller Parteien gleichermaßen in dem Ausmaß, in dem man ihn vorfindet. Da das bei den rechten Parteien häufiger der Fall ist, kommt es offenbar dem ein oder anderen CDU/FDPler parteiisch vor. Aber der Spiegel würde niemals eine Affäre der Linken/SPD/Grünen unter den Tisch kehren, sondern berichtet allein der Größe der Angelegenheit entsprechend.
Dazu kommt halt, dass auch ein wenig über Kultur berichtet wird. Das dürfte den Eindruck der armen "benachteiligten" Rechten noch verstärken, da Theater und Literatur klassisch fast immer Links sind...
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