So viel Zuneigung wurde ihm schon lange nicht mehr zuteil: Beim Besuch in Kairo bejubelten die Ägypter Westerwelle. Der zeigte sich gerührt.
Einen solchem Empfang wie am Schauplatz der Revolution hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle vermutlich noch nie erlebt. Hunderte Ägypter hatten sich innerhalb von kürzester Zeit auf dem weltberühmten Tahrir-Platz im Kairoer Stadtzentrum versammelt, um den Gast aus Deutschland zu begrüßen.
Willkommen in Ägypten, riefen die Menschen dem FDP-Chef am Donnerstag zu. Einige zwängten sich an den überforderten Personenschützern vorbei, umarmten den Minister, küssten ihn.
Die Menschenmenge um den Minister begann begeistert Parolen zu rufen. Erhebe Dein Haupt, denn Du bist Ägypter, jubelten Männer, Frauen, Kinder. Allahu Akbar (Gott ist groß), war von einem einsamen Rufer zu hören.
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Westerwelle ließ sich Zeit bei seinem Gang über den Platz. Er schüttelte Hände, redete mit den Menschen. Das ist ein ganz berührender Moment hier, sagte Westerwelle. Hier wird ein Stück Weltgeschichte geschrieben.
Deutschland, das merke man, habe einen sehr guten Ruf in dem nordafrikanischen Land. Das hänge womöglich auch mit der jüngsten Geschichte zusammen: Was für uns Deutsche das Brandenburger Tor ist, ist für die Ägypter der Tahrir-Platz.
Agypten wohl doch auf dem besten weg zur demokratie?
pic
Einen solchem Empfang wie am Schauplatz der Revolution hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle vermutlich noch nie erlebt. Hunderte Ägypter hatten sich innerhalb von kürzester Zeit auf dem weltberühmten Tahrir-Platz im Kairoer Stadtzentrum versammelt, um den Gast aus Deutschland zu begrüßen.
Willkommen in Ägypten, riefen die Menschen dem FDP-Chef am Donnerstag zu. Einige zwängten sich an den überforderten Personenschützern vorbei, umarmten den Minister, küssten ihn.
Die Menschenmenge um den Minister begann begeistert Parolen zu rufen. Erhebe Dein Haupt, denn Du bist Ägypter, jubelten Männer, Frauen, Kinder. Allahu Akbar (Gott ist groß), war von einem einsamen Rufer zu hören.
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Westerwelle ließ sich Zeit bei seinem Gang über den Platz. Er schüttelte Hände, redete mit den Menschen. Das ist ein ganz berührender Moment hier, sagte Westerwelle. Hier wird ein Stück Weltgeschichte geschrieben.
Deutschland, das merke man, habe einen sehr guten Ruf in dem nordafrikanischen Land. Das hänge womöglich auch mit der jüngsten Geschichte zusammen: Was für uns Deutsche das Brandenburger Tor ist, ist für die Ägypter der Tahrir-Platz.
Agypten wohl doch auf dem besten weg zur demokratie?
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