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Lokführer-Streik (GDL)

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    Streikerfahrungen eines Lokführers

    "Es geht nicht ums Geld (entgegen den Behauptungen von DB und Presse) sondern darum, ein Leben zu haben, in welchem man dieses auch ausgeben kann."
    "Nicht wir sind Weselskys Leute, sondern Weselsky ist unser Mann."

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      Zitat von MassA
      hat hier jemand erfahrung, wie lange es üblicherweise dauert, bis die bahn wegen streik nicht genutzte fahrkarten erstattet?
      http://www.bahn.de/p/view/buchung/onlineticket/erstattung.shtml

      Am Schalter müsstest du direkt das Geld bekommen, falls nicht online gekauft. Falls online gekauft, musst du ein Formular auf der Seite ausfüllen.

      Der Satz oben ist Weltklasse ;D Er beschwert sich mit seiner 39h Woche, dass er keine Zeit hat um sein Geld auszugeben ... Ob er weiß, dass es Menschen gibt, die deutlich mehr arbeiten?

      Kommentar


        Zitat von DerKiLLa
        Zitat von MassA
        hat hier jemand erfahrung, wie lange es üblicherweise dauert, bis die bahn wegen streik nicht genutzte fahrkarten erstattet?
        http://www.bahn.de/p/view/buchung/onlineticket/erstattung.shtml

        Am Schalter müsstest du direkt das Geld bekommen, falls nicht online gekauft. Falls online gekauft, musst du ein Formular auf der Seite ausfüllen.

        Der Satz oben ist Weltklasse ;D Er beschwert sich mit seiner 39h Woche, dass er keine Zeit hat um sein Geld auszugeben ... Ob er weiß, dass es Menschen gibt, die deutlich mehr arbeiten?
        wenn er fast nur nachtschichten hat, hat er eben keine zeit sein geld auszugeben :kappa:

        Kommentar


          Ich zitiere hier mal, weil alle NUR von Weselsky reden.

          So einfach kann man sich das machen: Der Kampf der Lokführer wird zur Personalie degradiert, zur Eitelkeit eines Einzelnen. Dabei geht es hier um nichts weniger als das Recht auf Streik. Das sollte uns ein paar Unbequemlichkeiten wert sein. Unsere Gleichgültigkeit ist sonst unser eigener Schaden.

          ....

          Tarifeinheitsgesetz

          Wenn der Staat mit dem Gesetz zur Tarifeinheit die GDL entmachtet, ist das, als würde Daimler sich seine eigenen Gesetze für den Umgang mit der Belegschaft machen. Denn die Bahn gehört dem Staat. Er ist hier Unternehmer und Gesetzgeber in eigener Sache zugleich. Eine unmögliche Interessenkollision.

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            Ja, weil das Gesetz dann nur für die Bahn gilt und weil die GDL vollkommen entmachtet wäre... ?!

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              Lügenpresse incoming:

              Tarifexperte erwartet baldigen Sturz Weselskys

              Der Gewerk­schafts­experte Claus Schnabel erwartet in nächster Zeit den Sturz des Vor­sitzenden der Lokführergewerkschaft GDL. „Weselsky kämpft längst um seinen eigenen Posten“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler zu FOCUS. Wenn dieser Streik nicht zum gewünschten Ergebnis führe, „kann er sich als Vorsitzender der GDL wohl nicht mehr lange halten“. Eine schweigende Mehrheit folge Weselsky offenbar nur noch widerwillig. Viele „wären schon mit dem Angebot der Bahn von vor dem Streik einverstanden“. Schnabel: „Die Solidarität wird bald einbrechen.“

              Weselsky reite sich mit seinem Verhandlungsstil immer tiefer in den Schlamassel. „Er wüsste wohl selbst gern, wie er da wieder herauskommt“, so der Tarifexperte. Die Alles-oder-Nichts-Taktik führe in die Sackgasse. Schnabel: „Die Deutsche Bahn sitzt wahrscheinlich am längeren Hebel.“
              Bahn-Chef Rüdiger Grube plant für Freitag einem Medienbericht zufolge einen neuen Vorstoß im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Lokführern. Er werde "die nächste Stufe zünden", sagte Grube einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" zufolge am Donnerstagabend in Esslingen. Eine Bahnsprecherin in Berlin bestätigte die Aussage am Freitag. Er habe einen "Plan B", erläuterte Grube. Dafür müsse er in der Nacht zu Freitag noch ein Gespräch führen. Zu Details und dazu, ob dieses Gespräch stattgefunden habe, äußerte sich die Bahnsprecherin zunächst nicht.
              GDL-Mitglieder haben keine Lust auf Streik

              Lediglich rund 6000 der etwa 20.000 Lokführer der Bahn hätten sich an der seit Montag laufenden Arbeitsniederlegung beteiligt, meldete die „Bild“-Zeitung (Freitagausgabe). Im Güterverkehr sei nur jeder fünfte Lokomotivführer dem Aufruf zum Ausstand gefolgt.

              Kommentar


                Sehr einfache Rechnung ... Der Notfallplan der Bahn ist seit Monaten der gleiche, zumindest auf meiner Strecke. Da ändert sich nichts mit jedem, der nicht streikt. Das wäre viel zu unsicher und gar nicht zu händeln.

                Kommentar


                  @keyc, bezüglich der Überstunden hat doch die Bahn bereits eingelenkt. Man will mehr Leute einstellen.

                  Ich weiß zwar nicht wie das bei der Bahn ist, aber einige meiner Kumpels arbeiten im Schichtbetrieb und die können sich aussuchen, ob sie dies tun möchten. Klar wirst du trotzdem vereinzelt Nachtschichten haben, aber die Bäcker heulen auch nicht rum, weil ihre Arbeitszeit um 02:00Uhr Morgens beginnt.

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                    Zitat von DerKiLLa
                    Sehr einfache Rechnung ... Der Notfallplan der Bahn ist seit Monaten der gleiche, zumindest auf meiner Strecke. Da ändert sich nichts mit jedem, der nicht streikt. Das wäre viel zu unsicher und gar nicht zu händeln.
                    this. Wenn man streikt, meldet man sich ja auch nicht beim Arbeitgeber ab, sodass er keinerlei Planungssicherheit hat. Man wird den Notfallplan also mit einer Schätzung bzw. sicheren Zahl aufplanen und jeder, der dann zusätzlich da ist, wird dann eben spontan eingesetzt.

                    Teilweise ist es deshalb dann ja auch so, dass Züge eben spontan unterwegs sind, auch wenn man zu Beginn des Notfallplans noch nicht mit ihnen gerechnet hat.

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                      Mal zu der Meinung von Quork Q'Tar

                      Es geht nicht ums Geld (entgegen den Behauptungen von DB und Presse) sondern darum, ein Leben zu haben, in welchem man dieses auch ausgeben kann.
                      Die GdL hat eine miserable Informationspolitik (außerhalb ihrer Seite), eine miserable PR-Abteilung und einen miserablen Redner an ihrer Spitze. Da sind sie schon zum Großteil selber Schuld, wenn es ihnen nicht um das Geld geht (warum dann 5% fordern?), aber der Eindruck dazu entsteht. Herr W. kann sich nicht ausdrücken (verhöhnen von Kunden, der Spruch über Behinderung), lügt vor der Presse und gibt ein ums andere Mal ein schlechtes Bild ab.

                      Ich als Tf in der Bereitstellung hatte bspw. letzten Monat über 90% Nachtschichtanteil. Dass das nicht gerade hilfreich ist beim Führen einer Beziehung, dürfte wohl einleuchten.
                      Würde sowas als Einzelschicksal abtun (Beziehung). Aber da er sich nicht genau äußert, kann man eh nichts beurteilen (Nachtschichtanteil). Reden wir hier von seinen 39h pro Woche? Geht es ihm um weniger Arbeitszeit oder eine bessere Schichtenplanung? Es gibt auch eine Einzelschicksale, wo Freunde vermehrt ungünstige Schichten erwischt haben. Generell kann ich das Problem aber verstehen, die Frage ist, ob die Bahn allein und ohne Rückfrage ihm zu 90% in Nachtschicht eingeteilt hat oder wie es dazu kam.

                      Die Quote stand 3:1 - auf eine negative Rückmeldung kamen drei positive.
                      Und ich hab eher den Eindruck von 1:3 und laut Umfragen steigt ja auch die gesamte Unverständnis in der Bevölkerung. (69% aktuell, 64% im Februar).

                      Kommentar


                        Zitat von DerKiLLa
                        Lügenpresse incoming:

                        Tarifexperte erwartet baldigen Sturz Weselskys

                        Der Gewerk­schafts­experte Claus Schnabel erwartet in nächster Zeit den Sturz des Vor­sitzenden der Lokführergewerkschaft GDL. „Weselsky kämpft längst um seinen eigenen Posten“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler zu FOCUS. Wenn dieser Streik nicht zum gewünschten Ergebnis führe, „kann er sich als Vorsitzender der GDL wohl nicht mehr lange halten“. Eine schweigende Mehrheit folge Weselsky offenbar nur noch widerwillig. Viele „wären schon mit dem Angebot der Bahn von vor dem Streik einverstanden“. Schnabel: „Die Solidarität wird bald einbrechen.“

                        Weselsky reite sich mit seinem Verhandlungsstil immer tiefer in den Schlamassel. „Er wüsste wohl selbst gern, wie er da wieder herauskommt“, so der Tarifexperte. Die Alles-oder-Nichts-Taktik führe in die Sackgasse. Schnabel: „Die Deutsche Bahn sitzt wahrscheinlich am längeren Hebel.“
                        Bahn-Chef Rüdiger Grube plant für Freitag einem Medienbericht zufolge einen neuen Vorstoß im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Lokführern. Er werde "die nächste Stufe zünden", sagte Grube einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" zufolge am Donnerstagabend in Esslingen. Eine Bahnsprecherin in Berlin bestätigte die Aussage am Freitag. Er habe einen "Plan B", erläuterte Grube. Dafür müsse er in der Nacht zu Freitag noch ein Gespräch führen. Zu Details und dazu, ob dieses Gespräch stattgefunden habe, äußerte sich die Bahnsprecherin zunächst nicht.
                        GDL-Mitglieder haben keine Lust auf Streik

                        Lediglich rund 6000 der etwa 20.000 Lokführer der Bahn hätten sich an der seit Montag laufenden Arbeitsniederlegung beteiligt, meldete die „Bild“-Zeitung (Freitagausgabe). Im Güterverkehr sei nur jeder fünfte Lokomotivführer dem Aufruf zum Ausstand gefolgt.
                        wie schön die presse mit dem wort "Lügenpresse" die gleiche art und weise nutzt, wie die "lol verschwörungstheorie" schreier. du wirst wohl kaum leugnen können, dass bestimmte Blätter extrem interessen gesteuert schreiben. aber die kommentare auf einigen seiten zeigen mir,dass viele hier bereits zu manipuliert wurden, dass nicht weiter gedacht wird, als es die presse vorgibt.
                        stehe noch immer zu 100% zu sem streik und folgender kommentar geht gtenau in die richtung, welche ich, unter dem gespött des threads, bereits vor tagen ansprach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bahn-streik-danke-claus-weselsky-augstein-kolumne-a-1032521.html

                        Kommentar


                          Zitat von WAKKA80
                          Zitat von DerKiLLa
                          Lügenpresse incoming:

                          Tarifexperte erwartet baldigen Sturz Weselskys

                          Der Gewerk­schafts­experte Claus Schnabel erwartet in nächster Zeit den Sturz des Vor­sitzenden der Lokführergewerkschaft GDL. „Weselsky kämpft längst um seinen eigenen Posten“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler zu FOCUS. Wenn dieser Streik nicht zum gewünschten Ergebnis führe, „kann er sich als Vorsitzender der GDL wohl nicht mehr lange halten“. Eine schweigende Mehrheit folge Weselsky offenbar nur noch widerwillig. Viele „wären schon mit dem Angebot der Bahn von vor dem Streik einverstanden“. Schnabel: „Die Solidarität wird bald einbrechen.“

                          Weselsky reite sich mit seinem Verhandlungsstil immer tiefer in den Schlamassel. „Er wüsste wohl selbst gern, wie er da wieder herauskommt“, so der Tarifexperte. Die Alles-oder-Nichts-Taktik führe in die Sackgasse. Schnabel: „Die Deutsche Bahn sitzt wahrscheinlich am längeren Hebel.“
                          Bahn-Chef Rüdiger Grube plant für Freitag einem Medienbericht zufolge einen neuen Vorstoß im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den Lokführern. Er werde "die nächste Stufe zünden", sagte Grube einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" zufolge am Donnerstagabend in Esslingen. Eine Bahnsprecherin in Berlin bestätigte die Aussage am Freitag. Er habe einen "Plan B", erläuterte Grube. Dafür müsse er in der Nacht zu Freitag noch ein Gespräch führen. Zu Details und dazu, ob dieses Gespräch stattgefunden habe, äußerte sich die Bahnsprecherin zunächst nicht.
                          GDL-Mitglieder haben keine Lust auf Streik

                          Lediglich rund 6000 der etwa 20.000 Lokführer der Bahn hätten sich an der seit Montag laufenden Arbeitsniederlegung beteiligt, meldete die „Bild“-Zeitung (Freitagausgabe). Im Güterverkehr sei nur jeder fünfte Lokomotivführer dem Aufruf zum Ausstand gefolgt.
                          wie schön die presse mit dem wort "Lügenpresse" die gleiche art und weise nutzt, wie die "lol verschwörungstheorie" schreier.
                          stehe noch immer zu 100% zu sem streik und folgender kommentar geht gtenau in die richtung, welche ich, unter dem gespött des threads, bereits vor tagen ansprach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bahn-streik-danke-claus-weselsky-augstein-kolumne-a-1032521.html
                          Macht keinen Sinn. Ich dachte Herrn W. geht es nicht mehr ums Geld. Muss man sich schon entscheiden, welchen Lügen Mitteilungen man an die Presse gibt.

                          Kommentar


                            Zitat von WAKKA80
                            wie schön die presse mit dem wort "Lügenpresse" die gleiche art und weise nutzt, wie die "lol verschwörungstheorie" schreier.
                            Verstehe den Satz nicht. Ansonsten ... naja. J. Augstein nennt wenigstens mal paar interessante Sachen, kann man von dir leider nicht behaupten.

                            Vor 3-5 Tagen hast dich noch auf den Lohn versteift, der laut GdL gar nicht wichtig ist. Du hast dich auf komplett andere Dinge versteift, wie Augstein. Du hast von Kapitalismus geredet und davon, dass die Bahn ihren Gewinn aufteilen soll. Das nichtmal annähernd etwas mit der Richtung von Augstein zu tun.

                            Kommentar


                              @derkilla:

                              Ich habe nur den Beitrag eben gelesen:

                              Zitat von DerKiLLa
                              Abwarten ... kann auch ein typischer Weselsky sein, der sich am Nachmittag wieder profilieren will und nur verkündet, dass alles außer der GdL blöd ist. Oder er sagt, dass er den Streik vorzeitig Samstag Nacht beendet. Oder ähnliches ...

                              Bahnstreik 2015 aktuell: Claus Weselsky verhöhnt die Bahnkunden

                              GDL-Chef Claus Weselsky war neben 500 weiteren Zuhörern natürlich ebenfalls anwesend. Weselsky war pünktlich trotz Bahnchaos. Schließlich benutzte er selbst Flugzeug und Auto. "Ich bin heute morgen von Berlin nach Köln geflogen. Dort hatte ich eine Sitzung. Anschließend bin ich mit dem Auto von Köln in dreieinhalb Stunden nach Tübingen gefahren. Nur einmal gab's stockenden Verkehr", erklärte er gegenüber der "Bild"-Zeitung.

                              Doch nicht jeder hatte soviel Glück wie der GDL-Chef. Wegen des Bahnstreiks standen viele im Stau, haben wichtige Termine verpasst oder mussten Zuhause bleiben. "Es gibt genug alternative Verkehrsmittel", erklärte Weselsky weiter. Laut "Bild" brach die Zuhörerschaft in lautes Gelächter aus. Die Bahnkunden dürften diesen Ratschlag jedoch weniger amüsant finden.
                              Und mir scheint es, dass du eher derjenige bist, der einfach 0 informiert ist. Wie kann man nach dem Inhalt die Überschrift verteidigen und es wie ein Papagei 1zu1 wiedergeben?! Allein schon, dass man der BILD-Zeitung auch nur überhaupt irgendetwas glaubt, ist in dem Text kein Wort von "Verhöhnung" zu lesen. Was soll er denn sonst sagen oder was soll er sonst machen, wenn er einen Termin hat? Einfach zu spät kommen, damit er sagen kann: "Schaut ich komme auch zu spät, hahalol"?!




                              Eben den Clip von NMR gesehen, passt hier gut rein:

                              Kommentar


                                Zitat von DerKiLLa
                                Zitat von WAKKA80
                                wie schön die presse mit dem wort "Lügenpresse" die gleiche art und weise nutzt, wie die "lol verschwörungstheorie" schreier.
                                Verstehe den Satz nicht. Ansonsten ... naja. J. Augstein nennt wenigstens mal paar interessante Sachen, kann man von dir leider nicht behaupten.

                                Vor 3-5 Tagen hast dich noch auf den Lohn versteift, der laut GdL gar nicht wichtig ist. Du hast dich auf komplett andere Dinge versteift, wie Augstein. Du hast von Kapitalismus geredet und davon, dass die Bahn ihren Gewinn aufteilen soll. Das nichtmal annähernd etwas mit der Richtung von Augstein zu tun.
                                dann lies den augstein doch nochmal und zwar etwas aufmerksamer. geht da schon um geld und die schere. und ich sprach vom großen ganzen...nicht nur vom geld. aber auch,dass stimmt.
                                mein satz sagt aus, dass schnell "lol lügenpresse" geschrien wird,sobald jemand die presse anzweifelt. also quasi als herabsetzung desjenigen,der der presse manipulation vorwirft. doch das ist fakt in vielen fällen.


                                btw: es geht der gdl nicht um geld! weißt du das? woher? weil die presse das schreibt? genau das meine ich doch...alles ist doch nur ein bild,welches sich viele hier aufgrund von pressetexten machen. das hat nur leider nichts mit der realität zu tun.

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