Zitat von Crysma
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Keine Ankündigung bisher.
Lokführer-Streik (GDL)
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Nein, das befürworte ich auch, nur sollten zumindest die Köpfe an den Verhandlungstischen mal bedenken, dass es nicht nru um ihre Geldbörse geht, sondern um die tausender Mitarbeiter. Vor einem Jahr hätte ich gesagt, dass selten aus Spaß gestreikt wird, sondern das da insbesondere die Interessen der Mirarbeiter im Mittelpunkt stehen. Doch auch das ist seit W vorbei. Verstehe einfach nicht, wieso die Gewerkschaft ihn weiterhin an den grünen Tisch setzt, anstatt mal jemandem mit mehr Brain und weniger Egozentrik den Vortritt zu gewähren.
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Ich bin nicht von den Streiks betroffen. Aber von den "Streik Befürwortern" in diesem Thread kommt eigentlich nur Geschwafel und keine Argumente welche Forderungen und warum Erfüllt werden müssen etc. Wenn man Grundlegend sich die Zahlen und Fakten ansieht, was ursprünglich gefordert wurde und was die Bahn bietet, kann man die GDL bzw. Weselsky und diesen Streik nicht nachvollziehen. Man muss sich auch mal in anderen Branchen umschauen welche Forderungen gestellt wurden und welche Ziele durch Streiks erreicht wurden.
Die Krönung ist echt Wakka der einfach die Keule gegen den Kapitalismus schwingt und sonst nichts aussagt.
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scheiß Streiks! Keine Ahnung was diesmal das Problem ist etc. bin aber direkt mett.
Kein Bock die ganze Woche wieder im Stau zu stehen weil alle Noobs plötzlich Auto fahren und das WE versauen Sie mir auch wenn sie wirklich 6 Tage Streiken!
Irgendwann ist auch mal genug. Es geht um eine Einigung und nicht das fertig machen der anderen Partei aber irgendwie rafft das die GDL nicht. Man reicht der GDL die Hand und die wollen nicht nur den Arm sondern alles
#brainafk weil sauer
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Afaik möchte er doch für andere Berufsgruppen (Servicepersonal etc) als die, die klassisch von der GDL vertreten werden Verhandlungen führen dürfen, dh. nur, wenn diese auch Mitglied in der GDL werden...
Oder hat sich das mittlerweile wieder geändert?
[Scheiss Bahn, mochte sie noch nie und das ständige Gestreike macht es nicht besser :P]
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Sind ja aber nicht alle bei der EVG sondern auch ein kleiner Teil bei der GDL und er möchte für diese GDL-Mitglieder auch einen Tarifvertrag abschließen. Aber die Bahn sagt logischerweise das sie nicht für eine Berufsgruppe 2 Tarifverträge haben möchte.Zitat von CrysmaEr möchte für das Service-Personal ebenfalls verhandeln, richtig. Da diese aber einer anderen gewerkschaft zugeordnet sind, kann re de Facto keine Ansprüche für dieses Personal stellen. Darin liegt ja auch die Unsinnspirale der Verhandlungen.
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Was auch absolut in Ordnung ist.Zitat von CookiSind ja aber nicht alle bei der EVG sondern auch ein kleiner Teil bei der GDL und er möchte für diese GDL-Mitglieder auch einen Tarifvertrag abschließen. Aber die Bahn sagt logischerweise das sie nicht für eine Berufsgruppe 2 Tarifverträge haben möchte.Zitat von CrysmaEr möchte für das Service-Personal ebenfalls verhandeln, richtig. Da diese aber einer anderen gewerkschaft zugeordnet sind, kann re de Facto keine Ansprüche für dieses Personal stellen. Darin liegt ja auch die Unsinnspirale der Verhandlungen.
Find es übrigens wirklich witzig mitlerweile, da der W. ja letztes Jahr noch immer betont hat, dass die Bahn sich absolut nicht bewegt.
Nun hat sie 4% + 1.000€ Einmalzahlung angeboten und trotzdem wird für eine Woche gestreikt.
Wäre wirklich mal interessant, dass ganze rechtlich prüfen zu lassen.
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Das ist ja im Moment auch u.a. der springende Punkt: Die ursprungsforderung von W wurde durch die Bahn schon längst erfüllt und liegt sogar in unterschriebener Form vor. Nur wurde von Gewerkschaftsseite noch keine Gegenzeichnung vorgenommen. Statt sich zu diesem Status irgendwie zu äußern, ist kommentarlos der Streik ausgerufen worden, was W (mal wieder) in eine sehr willkürliche Rolle Rolle zwängt. Noch willkürlicher als zuvor.
e: Bezüglich rechtlicher Prüfung - Was willste denn da machen? Das Streikrecht ist existent, solange die Streikkassen gefüllt sind, können die gewerkschaften streiken bis zur Vergasung. Selbst dann, wenn die Forderungen erfüllt werden und die GDL bzw. W trotzdem das Angebot ablehnen, kann der Streik forgesetzt werden. Und da wird es eben allmählich dreist bzw. W's Trotzhaltung und Selbstprofilierung kommt immer mehr zum Vorschein.
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Gibts da nicht auch "verhältnismäßigkeiten"? Ob der letzte Streik im Verhältnis stand, wurde doch schon geprüft und leider für OK befunden (vor dem Arbeitsgericht). Nun hat allerdings die Bahn ja extrem eingelengt und daher wäre die Situation doch eine Neue?Zitat von CrysmaDas ist ja im Moment auch u.a. der springende Punkt: Die ursprungsforderung von W wurde durch die Bahn schon längst erfüllt und liegt sogar in unterschriebener Form vor. Nur wurde von Gewerkschaftsseite noch keine Gegenzeichnung vorgenommen. Statt sich zu diesem Status irgendwie zu äußern, ist kommentarlos der Streik ausgerufen worden, was W (mal wieder) in eine sehr willkürliche Rolle Rolle zwängt. Noch willkürlicher als zuvor.
e: Bezüglich rechtlicher Prüfung - Was willste denn da machen? Das Streikrecht ist existent, solange die Streikkassen gefüllt sind, können die gewerkschaften streiken bis zur Vergasung. Selbst dann, wenn die Forderungen erfüllt werden und die GDL bzw. W trotzdem das Angebot ablehnen, kann der Streik forgesetzt werden. Und da wird es eben allmählich dreist bzw. W's Trotzhaltung und Selbstprofilierung kommt immer mehr zum Vorschein.
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Gute Frage, bin da juristisch jetzt nicht krass bewandert, aber fest steht: Das Angebot der Bahn entspricht den Ursprungsforderungen. Ich als Laie sage da, der Streik entbehrt jede Grundlage, der GDL liegt vor, was sie wollte, insofern ist der Streik imho quatsch, oder in Deinen Worten unverhältnismäßig. ist natürlich spannend, was in dieser Woche am grünen Tisch besprochen/gefordert/geboten wird.
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Naja um ehrlich zu sein ist der Artikel ganz gut, aber ich weiß nicht, ob jetzt den Streik vor Gericht zu führen eben diesen aufhalten würde. Es würde ja dennoch dann gestreikt oder nicht? Die würden sich doch einfach auf das Streikrecht beruhen.
Und den Punkt der dort noch angebracht wird, dass die Bahn auf Zeit spielt. Es ist zwar gerecht das gegen die Bahn zu nutzen, aber wenn man da logisch ran geht. Hat die die Bahn voll recht, warum sollte es erlaubt sein zwei verschiedene Tarifverträge für dieslebe Berufsgruppe zu erlauben. Das macht es einfach extrem unübersichtlich und unnötig schwieriger, als nötig. Insgesamt finde ich das eher ein netter "zweifelhafter" Versuch der Bahn die Schuld zu zu schieben, als nur Weselsky. Denn ehrlich gesagt, der Weselsky ist einfach extrem unverhältnismäßig mit seinem Streiken, da kann meiner Meinung nach die Bahn noch so viel Mitschuld haben, Weselsky ist einfach der Idiot der Nation gerade. Aber er will es ja auchanscheinend so.
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