Der Richter scheint nicht gerade auf der starren Seite der GDL zu sein. Dem geht die Haltung offensichtlich auch auf den Zeiger.
Halte ich für einen schlechten Kompromiss, aber mich geht das Streik ja erstmal nur noch heute auf dem Heimweg etwas an. Und halt Montag, wenn sie nach offiziellem Streikende weiter die Züge ausfallen lassen.
Die Bahn würde den Vorschlag annehmen mit geringfügigen redaktionellen Änderungen!
Die GDL lehnt wieder ab. Der Anwalt will kurz begründen.
Die Unverbindlichkeit ist ein Problem, sagt der GDL-Vertreter
Der Richter findet das bedauerlich. Es zähle, in Verhandlungen zu kommen.
Der Richter warb zuvor für seinen Vorschlag und lässt sich nicht beirren. “Wir sind doch schon einen Schritt weiter gekommen“. Und er sagt auch: “Ich weiß wirklich nicht, woran es noch haken könnte“. Die GDL will ein Urteil.
“Mir leuchtet das jetzt nicht ein“, sagt der Richter in Bezug auf die Absage der GDL an Verhandlungen.
Verhandeln, verhandeln, verhandeln sei die Parole, sagt der Richter.
Der Richter wirbt und kämpft für seinen Vorschlag. Gebetsmühlenartig redet er auf die GDL-Vertreter ein. “Das ist eine vernünftige Herangehensweise“, sagt er über seinen Vorschlag. Auch Bahn-Vorstand Weber wirbt nochmals für den Vorschlag und ist ratlos: “Ich weiß nicht, wie wir in inhaltliche Verhandlungen kommen sollen.“ GDL-Boss Weselsky möchte nicht mehr darüber verhandeln, wie man überhaupt verhandelt.
Es wirkt auf mich aber nicht so, als würde sich die GDL auch nur einen Zentimeter bewegen.
Ist der Streik die restliche Zeit noch notwendig, fragt der Richter.
Jetzt wird's laut. Weselsky und Weber gehen sich gegenseitig an. Es geht um die Bereitschaft zu verhandeln.
“Haben Sie noch einen Vorschlag“, fragt der Richter in Richtung der GDL. Hat sie nicht.
Der Richter warnt vor einem Urteil: Es gibt immer Gewinner und Verlierer, das hilft niemanden.
Der Richter fragt, ob die GDL bereit wäre, eventuell regional wie in Berlin nicht zu streiken.
Die Antwort: Man denke immer darüber nach, möchte aber nichts zu Protokoll geben.
Die Bahn-Seite will das erstinstanzliche Urteil akzeptieren, wenn die GDL zumindest Berlin verschont am 9. November.
Die GDL berät sich über den Vorschlag, Pause.
Die GDL lehnt wieder ab. Der Anwalt will kurz begründen.
Die Unverbindlichkeit ist ein Problem, sagt der GDL-Vertreter
Der Richter findet das bedauerlich. Es zähle, in Verhandlungen zu kommen.
Der Richter warb zuvor für seinen Vorschlag und lässt sich nicht beirren. “Wir sind doch schon einen Schritt weiter gekommen“. Und er sagt auch: “Ich weiß wirklich nicht, woran es noch haken könnte“. Die GDL will ein Urteil.
“Mir leuchtet das jetzt nicht ein“, sagt der Richter in Bezug auf die Absage der GDL an Verhandlungen.
Verhandeln, verhandeln, verhandeln sei die Parole, sagt der Richter.
Der Richter wirbt und kämpft für seinen Vorschlag. Gebetsmühlenartig redet er auf die GDL-Vertreter ein. “Das ist eine vernünftige Herangehensweise“, sagt er über seinen Vorschlag. Auch Bahn-Vorstand Weber wirbt nochmals für den Vorschlag und ist ratlos: “Ich weiß nicht, wie wir in inhaltliche Verhandlungen kommen sollen.“ GDL-Boss Weselsky möchte nicht mehr darüber verhandeln, wie man überhaupt verhandelt.
Es wirkt auf mich aber nicht so, als würde sich die GDL auch nur einen Zentimeter bewegen.
Ist der Streik die restliche Zeit noch notwendig, fragt der Richter.
Jetzt wird's laut. Weselsky und Weber gehen sich gegenseitig an. Es geht um die Bereitschaft zu verhandeln.
“Haben Sie noch einen Vorschlag“, fragt der Richter in Richtung der GDL. Hat sie nicht.
Der Richter warnt vor einem Urteil: Es gibt immer Gewinner und Verlierer, das hilft niemanden.
Der Richter fragt, ob die GDL bereit wäre, eventuell regional wie in Berlin nicht zu streiken.
Die Antwort: Man denke immer darüber nach, möchte aber nichts zu Protokoll geben.
Die Bahn-Seite will das erstinstanzliche Urteil akzeptieren, wenn die GDL zumindest Berlin verschont am 9. November.
Die GDL berät sich über den Vorschlag, Pause.
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