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Islam-Unterricht an deutschen Schulen

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    #91
    Vico schrieb
    ich find seine agrumentationskette geil.

    wir glauebn an die tora, aber die ist verfälscht worden, wir glauben an die bibel, aber die ist verfälscht worden. deswegen gibts jetzt den koran.

    ich bring einfach meine rm-religion raus, und sage der koran ist ebenfalls verfälscht worden.


    man muss 5 mal am tag bilder der schwester/mutter/cousine/freundin posten, damit die anderen einschätzen können wie gläubig man ist.
    man darf keinen anderen gott haben als das ot-forum.
    und wer sündigt kommt zu fragster.
    also ich könnt mich damit anfreunden

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      #92
      religion gehört generellals fach aus der schule verbannt und in gemeinschaftskunde oder deutsch allgemeinbildend als thema hinzugefügt.

      zu mehr ist dieses luftschloss nicht mehr zu gebrauchen

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        #93
        gerdikurt schrieb
        Im übrigen können Gesetze ständig geändert oder angefochten werden, wenn es jemandem übel aufstößt und das hinreichend plausibel begründet werden kann..oder zumindest einen Anstoß dazu geben, bestehende Gesetze zu überarbeiten.Und das dürfte bei solchem "Beweis"Material ( so nenn ich es ganz einfach mal ), garkein Problem sein, für einen in Rechtswissenschaften bewanderten Bürger zumindest große politische und gesellschaftliche Diskussionen, und im Bestfall etwaige Änderungen, zu erzwingen.
        Wir reden hier von Art 7 GG...
        das ist nicht mirnichtsdirnichts ein Gesetz...sondern zählt zu den grundrechten.

        Erstmal müsste dann Artikel 79GG geändert werden um überhaupt eine Möglichkeit zu haben Art 7GG irgendwie anzufassen.


        korrigiert mich falls ich falsch liege, Staatsrecht nicht mehr soo viel hängen geblieben :-D

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          #94
          hab meinen "Religions Unterricht" auch als solchen wahrgenommen und weniger als "Christenlehre" oder sowas... klar lag der Schwerpunkt auf dem Christentum, weil der großteil der Schüler diesem Verein zugehörig war... aber wir haben auch alle anderen Religionen behandelt und uns mit Kritik usw auseinandergesetzt...

          Bin ebenfalls dafür den Religionsunterricht im Sinne einer einzelnen Religion aus der Schule zu verbannen und dafür einen allgemeinen Reliunterricht einzuführen der alles abdeckt und dabei dabei von mir aus gern die Bedeutung des Christentums für Europa hervorhebt, aber auch die Entwicklung und Position des Islams darstellt.

          Das sollte dann aber bitte von Leuten gelehrt werden die NICHT von irgendwelchen Theologen an der Uni ausgebildet werden... müsste ein neuer Lehramtsstudiengang entwickelt werden... müsste sowieso für alle Fächer, aber denke hier besonders. ^^

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            #95
            Spoiler: 
            schrieb

            Arvedui schrieb
            ^^ Für das hinterste Dorf in den Bergen von afghanistan wird das wohl leider stimmen, aber ich bin ehrlich gesagt guter hoffung, dass sich zumindest in europa noch zu meinen lebzeiten ein aufgeklärter islam entwickeln wird. Das kann natürlich nur in einem Klima der sozialen Gerechtigkeit passieren.
            haha... dachte man hört solche Aussagen nur vor bzw. bei Wahlkämpfen. ;)
            Soziale Wärme fehlt allerdings noch! Das ist aber sicher ein wichtiger Eckpfeifer, nur trotzdem sehr naiv gedacht.

            Hoffnung hatte man früher auch. Heute bzw. vor JAHRZEHNTEN ist der Multikulturismus (mehrere Formen) gescheitert.

            Die aktuelle Stärke und vorallem zunehmende Stärke wird nicht zu einem aufgeklärteren Islam führen, er wird radikaler werden und deswegen auch nur Leid nach Europa bringen. Leid im Sinne von... auch wir werden teilweise stehen bleiben bzw. uns verlangsamen, ähnlich wie die arabische Welt nach dem osmanischen Reich.
            Die Schwäche des Feindes wird immer ausgenutzt werden, in dem Fall zeigen wir Schwäche, das Auszunutzen ist durchaus legitim, ich würde es schließlich auch so machen.
            Situationen, die heute ungewöhnlich und erschreckend sind, werden dann später einmal Alltag. Nur wird es dann später so normal sein, dass es noch immer die gleichen Pfeifen geben wird, die irgendwelche Situationen mit Fehlern in der Vergangenheit erklären werden, in der Gegenwart wird also wieder nichts passieren, außer dass man die aktuelle Politik mit "eiserner Konsequenz" weiterfährt.

            Das ist meine Zukunftsprognose.


            Weiß zwar nicht warum du jetzt mit so gutmenschengefasel wie "Soziale Wärme" kommst, aber OK....
            Was du hier als "Multikulturismus" bezeichnest und was vor jahrzehnten gescheitert sein soll, was war das denn? Das war das nicht erkennen oder nicht erkennen wollen der Probleme, die sich Deutschland mit den Gastarbeitern ins Land geholt hat. Sicher haben hier linke und grüne mit ihren larifarikurs (zB "gegen zwangsgermanisierung") viel zeit wichtige zeit verloren. Wenn sich die weitere Präkarisierung migrantischer aber auch deutscher Milieus stoppen läßt, ist der erste Schritt getan.

            Ich möchte dir dann noch ein historisches Beispiel liefern, das ich gerne als "Vorbild" nehmen möchte. Würde mich aber interessieren wie du den Zusammenbruch des osmannischen Reichs auf die deutsche gesellschft projezieren möchtest.
            Also ich beziehe mich die Deutschen mit türkischen Migrationshintergrund, für diese Gruppe wage ich zu sagen, dass sie eine ähnliche entwicklung wie die schwarze community in den usa während der letzten 50 jahre durchmachen wird. mit sozialer und wirtschaftlicher emanzipation. Hier sehe ich die Keimzelle eines liberalen Islams in Deutschland. Wie das mit den arabern und in ganzeuropa laufen kann zB in Frankreich mit den Nordafrikaner laufen wird, kann ich allerdings nicht einschätzen.

            Warum der Islam in Europa radikaler wird erschließt mir leider nicht in deiner Argumentation. Wer ist denn der "Feind" vom dem du redest? Meinst du ernsthaft "der Islam" steht ganz konkret in einer Feindschaft zu dem "westlichen System"? Wenn ja dann gute Nacht!

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              #96
              Arkarius schrieb
              hab meinen "Religions Unterricht" auch als solchen wahrgenommen und weniger als "Christenlehre" oder sowas... klar lag der Schwerpunkt auf dem Christentum, weil der großteil der Schüler diesem Verein zugehörig war... aber wir haben auch alle anderen Religionen behandelt und uns mit Kritik usw auseinandergesetzt...

              Bin ebenfalls dafür den Religionsunterricht im Sinne einer einzelnen Religion aus der Schule zu verbannen und dafür einen allgemeinen Reliunterricht einzuführen der alles abdeckt und dabei dabei von mir aus gern die Bedeutung des Christentums für Europa hervorhebt, aber auch die Entwicklung und Position des Islams darstellt.
              Dein erster Absatz deckt sich absolut nicht mit dem zweiten. oO

              Du (wie auch ich und wohl 95% der Leute) haben ganz normalen Religionsunterricht gehabt, in dem in erster Linie Christentum durchgemacht wurde, doch auch andere nennenswerte Punkte der Weltreligionen durchgesprochen wurden. Für mich braucht man da nichts umbenennen oder sonstiges, einfach nur ein Witz, wenn man etwas funktionierendes wegen ein paar Affen ändern will. Unser Religionsunterricht ist schon allgemein und jeder könnte ihn besuchen, wenn er nicht voreingenommen durch Eltern oder solche Spinner schon dort auftaucht.

              Ich hatte in meiner Oberstufe auch Muslime in meiner Klasse sitzen und man hat sich manchmal kritisch miteinander auseinander gesetzt und die Meinungen gingen teils auch sehr auseinander, doch es war alles im Rahmen und es wurde kritisch hinterfragt und diskutiert. Für mich schon der ideale Religionsunterricht, aber anscheinend wie so oft, einzelne oder kleine Gruppen von Muslimen sind völlig in Ordnung (meiner bester Kumpel in der Oberstufe war Muslim), auch sehr kritisch gegenüber eigenen Landsleuten, doch sobald sich die Leute in der Überzahl (wie wohl in einigen Abwrackstädten) befinden, markieren sie den dicken Ali.

              Dementsprechend müssen wir nichts ändern aus meiner Erfahrung heraus (Bundesland BW), sondern diese Gruppe muss sich anpassen oder es lassen, wenn sie es lassen, haben sie sicher keine Vorteile, fertig.

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                #97
                Arkarius schrieb

                Bin ebenfalls dafür den Religionsunterricht im Sinne einer einzelnen Religion aus der Schule zu verbannen und dafür einen allgemeinen Reliunterricht einzuführen der alles abdeckt und dabei dabei von mir aus gern die Bedeutung des Christentums für Europa hervorhebt, aber auch die Entwicklung und Position des Islams darstellt.

                Das sollte dann aber bitte von Leuten gelehrt werden die NICHT von irgendwelchen Theologen an der Uni ausgebildet werden... müsste ein neuer Lehramtsstudiengang entwickelt werden.
                und punkt

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                  #98
                  @cetin: von der Bezeichnung vllt. aber in nem klassichen Unterricht "Katholische Religion" wirst du im allgemeinen wenige Muslime finden und ich hatte nen sehr liberalen Relilehrer... daher schreib ich ja auch das ich den Unterricht so wahrgenommen habe! Grundsätzlich ist kath. religion als Fach schon zur Festigung des bereits vorhandenen Glaubens gedacht und die Lehrerausbildung umfasst fast nur kath. theologie... ich stelle mir eine stärkere Gleichgewichtung und mehr Neutralität für das Fach vor... es gab im Gegensatz zu meinem Lehrer auch ne sehr abgespacte Lehrerin die schon hart die Christenschiene gefahren is...

                  Die Ausbildung der Lehrer müsste sich verändern, Rechtlich müsste man einfach alle Institutionalisierten Religionen aus der Schule verbannen, sollen die das doch machen wie Vereine... eigentlich haben wir hier doch nen säkularisierten Staat. ^^ Da Religion aber dennoch für viele Menschen wichtig ist und prinzipiell auch Kultur mit trägt, sehe ich den Staat schon in der Pflicht darüber zu informieren, da sowas einfach zur Grundbildung gehört, dementsprechend stell ich mir halt einen vom Staat strukturierten und mit Inhalt gefüllten, von Kirchenunabhängigen Lehrern vermittelten, allgemeinen Religionsunterricht vor.

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                    #99
                    eh kein interesse da

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                      sickandtired schrieb
                      (fände es allerdings besser, wenn so quatsch generell von kindern ferngehalten werden würde.)
                      Scheiß Religion! Glaubst du noch oder denkst du schon?

                      Kommentar


                        wickit schrieb
                        sickandtired schrieb
                        (fände es allerdings besser, wenn so quatsch generell von kindern ferngehalten werden würde.)
                        Scheiß Religion! Glaubst du noch oder denkst du schon?
                        Man muss nicht streng gläubig sein, dennoch gehört die Religion zu unserer Geschichte und ist eng mit unserer Vergangenheit verwurzelt, dementsprechend sollte man diese Kapitel der Menschheit und speziell unserer Vorfahren lehren und vermitteln, da es nunmal GESCHICHTE ist, da sich das Fach Geschichte traditionell um andere Epochen widmet.
                        Dementsprechend finde ich das Fach an sich nicht unwichtig, ob gläubig oder nicht.

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                          ra-hoch3 schrieb
                          Akzeptiert die Realität: Der Islam ist ein Teil der deutschen Gesellschaft. Ob es euch nun passt oder nicht. Solange es in Religionsunterricht von Pfarren, getrennt noch Konfessionen gibt, solange haben auch die Muslime ein Recht auf ihren Religionsunterricht.
                          ihren rotz können die gerne in ihrer freizeit lernen, aber nicht an deutschen schulen. deutschland sollte endlich mal damit aufhören zu versuchen jeder anderen kultur und religion bis zum anschlag in den arsch zu kriechen und sich wieder an die eigene identität erinnern. kann nicht sein, dass wir uns immer noch für dinge verantwortlich fühlen die vor 70-80 jahren passiert sind und uns auf grund dessen an alles anpassen was von außerhalb in dieses land rein kommt. für die taten der drecks nazis haben wir genug wiedergutmachung betrieben und mmn sollte unser fokus für die zukunft darin liegen zu erinnern und dafür sorge zu tragen, dass sowas nie in vergessenheit gerät, aber das schuldgefühl muss endlich abgelegt werden

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                            religion gehört zur kultur dazu, mittlerweile wird intercultural competence als bildungsziel von der kultusministerkonferenz und vom common european framework vorgeschrieben. daher ok

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                              Manche hier scheinen nicht einmal einfachste Hintergründe zu verstehen. Der Sinn an Religionsunterricht in öffentlichen Schulen ist der, dass der Staat kontrollieren kann was den Kindern beigebracht wird, was bei "privatem" Unterricht nicht der Fall ist. Diese Idee ist an sich auch vernünfigt.

                              Kritisieren muss man auf jeden Fall die Kontrolle der Umsetzung dieser Idee. Personen wie der Lehrer im Video haben nichts in einer öffentlichen Schule zu suchen, die gehören eher in einen Verhörraum des Verfassungsschutzes. Wenn hier jemand glaubst dass es der Staat bzw. CDU/CSU, SPD, LINKE, FDB, LIBERALE oder GRÜNE in Ordnung finden wenn den muslimischen Mitbürgern so etwas wie im Video unterrichtet wird, irrt er sich und geht den Rechtsextremen Rattenfängern in die Falle.

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                                Schlumpf schrieb
                                religion gehört zur kultur dazu, mittlerweile wird intercultural competence als bildungsziel von der kultusministerkonferenz und vom common european framework vorgeschrieben. daher ok
                                1500 Jahre alte Buddhastatuen sprengen ist der kulturelle Beitrag des Islam.

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