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Hausräumung von Linksextremen

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    #91
    Wie sich hier irgendwelche Dorfkinder das Maul darüber zerreissen, wie's bei uns in der Hauptstadt abgeht.
    Vom großstädtischen Leben gar keinen Plan und dann mit den Polizeiparolen vom SS-Opa aus dem Dörfchen im Sauerland heraus trollen.
    Nette eins.

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      #92
      MurkZ schrieb
      Mein Gott, wenn die mit den "Zuständen" in Deutschland nicht zufrieden sind sollnse irgendwo in die Wüste ziehen und sich Hütten aus Kuhdung bauen dann können die mal sehen was Autonomie bedeutet.

      Die Linken sind halt vielerorts einfach nur Krawallmacher die sich auf Grund verdrehter, oft auch auf Gewalt beziehenden Wertmaßstäben gezielt von der Restwelt abgegrenzt haben.

      Da biste der Größte wenn du den Größten STein schmeisst, es entsteht ein Zusammenhangsgefühl, Gewalt kann jeder ausüben und man gehört endlich mal dazu.

      Hab öfters mal Leute getroffen die völlig zugedröhnt waren, irgendwelche Flyer verteilt haben und dabei noch nichtmal wussten wofür die überhaupt demonstrieren.

      Ist ja bei den Rechten nicht anders und gewissermaßen kann man durch die KLeidung und andere Ausgrenzungen von der Gesellschaft, welche die Re-Integration verhindern, auch schon fast Parallelen zu Sekten ziehen.

      Aber das kann man ja nun von vielen Gruppierungen sagen, eigentlich sogar von der "Gesellschaft" als solches, wobei dort wenigstens der Kapitalismus der Maßstab ist und Gewalt verachtet wird.
      und du bist sozialwissenschaftler oder warst in der antifa? oder warum fühlst du dich berechtigt so einen deterministischen schrott zu schreiben?

      allein die aussage "wenns euch nicht passt könnt ihr ja auswandern"... deswegen haben wir auch heute einen relativ hohen lebensstandart, weil immer alle weg gezogen sind wenn ihnen hier was nicht gepasst hat, sehr richtig.

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        #93
        Den Lebenstandard wird man aber kaum halten können wenn sich jeder ein Häusle sucht und sich da einnistet.

        ZUdem ist das einfach meine Meinung, bin kein Wissenschaftler, aber so hab ich das persönlich mitbekommen.

        Und hier gleich mit der SS zu kommen ist irgendwie auch nicht so das Wahre, zwischen "ja dann geht doch" und Deportation und Genozid besteht dann doch noch ein großer Unterschied, der meiner Meinung auch respektiert werden muss!

        Wenn du was ändern willst geh demonstrieren oder gründe eine Partei, aber Häuser besetzen und vorallem Steine schmeissen ändert nichts.

        Es gibt Leute, die friedlich für Ihre Ziele kämpfen und das Problem der WOhnräume in den Städten sehe ich auch, aber gerade die Leute die es ernst meinen werden gerade wegen den Steineschmeissern in den Hintergrund gedrängt.

        Zum Beispiel bei Stuttgart 21 haben viele Menschen am Bahnhof friedlich demonstriert, gezeigt wurden aber nur die Gewaltbereiten im Schlosspark.

        Traurig an der ganzen Sache ist auch dass mittlerweile selbst die Rechten sich um ein besseres Image bemühen und die Linken einfach nicht von der Gewalt wegkommen.

        Und meine "gesellschaftlichen Einschätzung" zu diversen Gruppieren, nunja das sind nunmal die Erklärungen die ich gefunden habe nachdem ich mit dem ein oder anderem "Linken" mal gesprochen habe und wirklich nichts sinnvolles dabei rüberkam.
        "Polizeigewalt hier, wir werdens denen zeigen etc.", aber die eigentlichen Ziele völlig aus den Augen verloren.

        Das Prinzip welches ich dahinter zu erkennen glaube kannst du wie gesagt auch überall sehen.
        Seien es die TOkio-Hotel-Fans, die Rechten, Emos, Goths, Sekten, Kapitalismus.

        Es wird ein eigenes (neues) Wertesystem eingeführt und man grenzt sich von anderen ab, meistens sichtbar durch Kleidung.
        Beim Kapitalismus ist es der WOhlstand, bei Rechten und Linken leider anscheinend Gewalt gegen andere Menschen.

        Problem ist unter anderem ja auch, dass Demokratie für Minderheiten kaum funktioniert, aber das mit dem "wenns euch nicht passt könnt ihr ja auswandern" ist eher so gemeint dass man zwar gerne n Dach überm Kopf hat (am besten noch für gratis) und alle Vorzüge des Systems nutzt (zum Beispiel im Copyshop Flyer kopieren, Bier beim Penny holen, STrom, Wasser etc.) aber dann wenns ans Miete und Steuern bezahlen geht einfach "nö" sagt.

        Wenn man Anarchie haben will dann sollte man das bitte erstmal zuende Denken, von daher fände ich ein Experiment der absoluten Autonomie garnicht so schlecht, können die mal ihre eigenen Bierbäume pflanzen, konsequent wäre das auf jeden Fall mal!

        Wie gesagt, ich scheere hier sehr viele Menschen über einen Kamm und das missfällt mir ebenso, aber wenn es nunmal das Bild ist, dass ich von den Vertretern dieser Gruppen bis jetzt vermittelt bekommen habe kann ich da nichts dran ändern.

        Und gerade die Tatsache, dass dieses Bild in den AUgen von vielen entsteht zeigt doch, dass da irgendwas falsch gemacht wird auf Seite der Autonomen.

        "bei uns in der Hauptstadt, SS-Opa, Dorfkinder, deterministischen schrott, Vom großstädtischen Leben gar keinen Plan, Polizeiparolen"
        Schreibt lieber was konstruktives anstatt einfach "dagegen!" zu schreien.




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          #94
          erst davon sabbeln das die antifas dumme kids sind aber sich immer wieder neu auf die "linken" beziehen. die leute hier (#102 z.B.) wissen nichtmal mit wem sie sich unterhalten. kein wunder das da nur grütze bei rumkommt..

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            #95
            Jonase schrieb
            K3cY schrieb
            Jonase schrieb
            sysop schrieb
            nordkorea sucht noch kumpanen. da würdest du dich sicherlich pudelwohl fühlen
            ok, alle die kritisch gegenüber kapitalismus sind, sind natürlich extreme kommunisten die sympathien gegenüber irgendwelchen menschenverachtenden unrechtsstaaten haben.

            ich schätz mal du hast nie darüber nachgedacht wie viele menschen in kapitalistischen/imperialistischen ausseinandersetzungen gestorben oder unterdrückt worden sind.
            Dann hätten die Leute mal etwas von Gandhi lernen sollen.... Man kann nämlich auf verschiedene weise seine Kritik üben. Dafür braucht man keine "kindischen" Ideen von irgendwelchen idioten. Was viele Linke einfach immer wieder abziehen dafür reicht das Wort "Dummheit" einfach nicht für aus.

            ich versteh nichtmal was du sagen willst...
            Du verstehst also den Inhalt des Textes nicht?
            Kern Aussage ist dass die Linken einfach nur ihre Dummheit beweisen. Sie wollen etwas verändern und nehmen immer wieder sehr primitive und dumme Aktionen dafür. Gerade die Linken die sich ja für so viel besser gebildet halten als die Rechten. Merkt man nur gar nichts von. Deswegen hätten sie mal von Gandhi was lernen sollen.

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              #96
              breaking news: magath verpflichtet gandhi

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                #97
                publicownerdeluxe schrieb
                erst davon sabbeln das die antifas dumme kids sind aber sich immer wieder neu auf die "linken" beziehen. die leute hier (#102 z.B.) wissen nichtmal mit wem sie sich unterhalten. kein wunder das da nur grütze bei rumkommt..
                Dann grenz das ganze doch bitte mal für mich ab.

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                  #98
                  Mehmet Scholl schrieb
                  breaking news: magath verpflichtet gandhi
                  das war nur eine frage der zeit

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                    #99
                    verfolg halt den thread, gibt net umsonst schon 4 seiten.

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                      Shrnz schrieb
                      Sobald Tunesien oder Ägypten alltag werden, DANN dürft ihr euch beschweren.
                      Ich freu mich jetzt schon auf die Übersetzung des neuen Buchs von Stéphane Hessel

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