Hi Leute,
ich analysiere für die Uni ein Paper und bin gerade am überlegen, was man in Anlehnung an das Thema für weiter Fragen stellen könnte.
Gedankenexperiment:
Eine Welt ohne Sozialsystem. Kein Arzt IV - nur Almosen vor dem Hauptbahnhof.
Kinder wissen, dass ihre Eltern sie unterstützen würden bevor sie am Bahnhof betteln müssten.
Durch dieses Wissen neigen sie ab und zu eher mal dazu ihre Ausbildung schleifen zu lassen. Eher mal das Risiko einzugehen vll. keinen Job zu finden.
Eltern kapieren, dass die Kinder so denken könnten und haben deshalb ein Interesse ihren Kindern einzutrichtern, dass arbeit toll ist... das man sich im Lebe anstrengen muss... etc...
Diese Form der Erziehung, die auch mal zu Streit oder nervende Kinder führt ist aber grundsätzlich eher etwas Unangenehmes und die Eltern tun es nur, weil sie es für wichtig halten.
Nun wird ein Arbeitslosenhilfe eingeführt. Ergo müssen die Eltern weniger Angst um die Zukunft ihrer Kinder haben, da diese statt am Bahnhof in Hartz IV enden.
Demzufolge fahren sie ihre Anstrengungen was die Erziehung zur Arbeit angeht ein wenig zurück je stärker das Sozialversicherungssystem ausgebaut wird.
Überspitzt gesagt: Bekommt jeder Arbeitslose eine Villa, dann muss niemand sein Kind zum arbeiten bewegen.
Nun meine Frage: Was haltet ihr für interessante Folgefragen?
ich analysiere für die Uni ein Paper und bin gerade am überlegen, was man in Anlehnung an das Thema für weiter Fragen stellen könnte.
Gedankenexperiment:
Eine Welt ohne Sozialsystem. Kein Arzt IV - nur Almosen vor dem Hauptbahnhof.
Kinder wissen, dass ihre Eltern sie unterstützen würden bevor sie am Bahnhof betteln müssten.
Durch dieses Wissen neigen sie ab und zu eher mal dazu ihre Ausbildung schleifen zu lassen. Eher mal das Risiko einzugehen vll. keinen Job zu finden.
Eltern kapieren, dass die Kinder so denken könnten und haben deshalb ein Interesse ihren Kindern einzutrichtern, dass arbeit toll ist... das man sich im Lebe anstrengen muss... etc...
Diese Form der Erziehung, die auch mal zu Streit oder nervende Kinder führt ist aber grundsätzlich eher etwas Unangenehmes und die Eltern tun es nur, weil sie es für wichtig halten.
Nun wird ein Arbeitslosenhilfe eingeführt. Ergo müssen die Eltern weniger Angst um die Zukunft ihrer Kinder haben, da diese statt am Bahnhof in Hartz IV enden.
Demzufolge fahren sie ihre Anstrengungen was die Erziehung zur Arbeit angeht ein wenig zurück je stärker das Sozialversicherungssystem ausgebaut wird.
Überspitzt gesagt: Bekommt jeder Arbeitslose eine Villa, dann muss niemand sein Kind zum arbeiten bewegen.
Nun meine Frage: Was haltet ihr für interessante Folgefragen?
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