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    #46
    Jason postete Der Euro schafft keine 10 Jahre mehr und wenn alle Deutschen wüssten was ihnen der Euro antut dann wäre er morgen abgeschafft (obwohl es viele im Gefühl haben).
    oh nein das riecht ja nach pöser Revolution und dann ist auch der Kommunismus nicht mehr weit. also wehret den anfängen...

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      #47
      Arvedui postete
      Jason postete Der Euro schafft keine 10 Jahre mehr und wenn alle Deutschen wüssten was ihnen der Euro antut dann wäre er morgen abgeschafft (obwohl es viele im Gefühl haben).
      oh nein das riecht ja nach pöser Revolution und dann ist auch der Kommunismus nicht mehr weit. also wehret den anfängen...
      Kommunismus bekommst du in den ganzen Südländern weil die verfehlte Rezeption herrscht es würde am Kapitalismus liegen, dass ihre Wirtschaften absaufen. Siehe Linksterror in Griechenland. Also wenn wehret denn Anfängen , dann richtig . Raus aus dem Euro !

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        #48
        Jason postete
        publicownerdeluxe postete
        "Die wichtigsten Handelspartner für Deutschland sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mehr als 61 Prozent des deutschen Außenhandelsumsatzes wurden im Jahr 2008 mit den Ländern der EU erzielt."
        aus dem link von #34..
        aber verdrau lieber mal der deutschen bank.
        Es ging aber um die Eurozone und nicht die EU.
        potenzial spielt in der wirtschaft keine rolle?

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          #49
          publicownerdeluxe postete
          Jason postete
          publicownerdeluxe postete
          "Die wichtigsten Handelspartner für Deutschland sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mehr als 61 Prozent des deutschen Außenhandelsumsatzes wurden im Jahr 2008 mit den Ländern der EU erzielt."
          aus dem link von #34..
          aber verdrau lieber mal der deutschen bank.
          Es ging aber um die Eurozone und nicht die EU.

          potenzial spielt in der wirtschaft keine rolle?
          Worüber reden wir gerade ?

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            #50
            Guck dir die Zahlen der BPB doch genauer an.
            Natürlich profitiert Portugal auch wunderbar und relativ viel vom Euro im Außenhandel. Ja was exportiert dieses Land denn in die EU?
            Spanien und Niederlande ebenso. Sie produzieren Waren, die in der EU nachgefragt sind und entsprechend einfach können sie sie dort absetzen. Deutschland produziert viel und gut für den Weltmarkt. Der Anteil an Exporte in die Eurozone ist also zwangsläufig geringer, aber verliert dadurch doch nicht an absoluter Bedeutung.

            http://www.europa-auf-einen-blick.de/spanien/export.php

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              #51
              Narsilion postete
              Guck dir die Zahlen der BPB doch genauer an.
              Natürlich profitiert Portugal auch wunderbar und relativ viel vom Euro im Außenhandel. Ja was exportiert dieses Land denn in die EU?
              Spanien und Niederlande ebenso. Sie produzieren Waren, die in der EU nachgefragt sind und entsprechend einfach können sie sie dort absetzen. Deutschland produziert viel und gut für den Weltmarkt. Der Anteil an Exporte in die Eurozone ist also zwangsläufig geringer, aber verliert dadurch doch nicht an absoluter Bedeutung.

              http://www.europa-auf-einen-blick.de/spanien/export.php
              Also Erstmal bitte ich EU und Eurozone schön auseinander zu halten wenn über die Währung diskutiert wird. Ich hatte die These aufgestellt (laut Henkel) wäre der Anteil der Exporte in die Eurozone seit Einführung des Euros rückläufig. Ich konnte sie bis jetzt nicht andersweitig belegen aber sie wurde hier auch nicht widerlegt. Möchtest du sonst noch deine Gedanken zum Euro anbringen ? Weil um den Export allgemein geht es ja hier jetzt nicht.

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                #52
                manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.

                ([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)

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                  #53
                  sickandtired postete
                  manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.

                  ([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)
                  Manchmal werden Entscheidungen auch ohne wirtschaftliche Betrachtung getroffen, weil sie ein Volk vereinen zum Beispiel.

                  Kommentar


                    #54
                    Jason postete
                    sickandtired postete
                    manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.

                    ([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)
                    Manchmal werden Entscheidungen auch ohne wirtschaftliche Betrachtung getroffen, weil sie ein Volk vereinen zum Beispiel.
                    Gratulation zu diesem Gedankengang. Nun denk mal weiter und überleg dir mal Deutschlands Rolle in der Welt des Jahres 2050.

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                      #55
                      Nirgends vermische ich EU und Eurozone. Ich bezog mich auf die Grafik von der DB, welche du verlinkt hattest. Ok, wegen der Rückläufigkeit fehlen uns alle wohl die Daten, aber der Rückgang ist sicherlich nicht monokausal auf den Euro zurückzuführen und liegt wohl auch sehr wahrscheinlich am ernormen Aufstieg der GUS und vorallem Chinas in den letzten 10 Jahren (Euro-Einführung).
                      Im Großen und Ganzen bringt uns der Euro Vorteile. Und wenn du meinst, dass die Exportunternehmen das große Geschäft machen, dann heißt es abschöpfen!

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                        #56
                        durch den Austritt würden ja andere länder pleite gehen, jedoch bürgen wir ja vertraglich für diese.

                        Es ist zu spät für den Austritt

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                          #57
                          Kaer postete
                          Eine Währungsunion mit BeNeLux, Großbritannien, Frankreich und den Skandinaviern wär mir schon um einiges lieber als die aktuelle Zusammensetzung :)
                          frankreich ist doch auch pleite, was sollen wir mit denen -.-
                          haben schon die griechen & die iren unterstützt, wenn sollen wir noch geld in den po schieben ? Deutschland soll wieder ne eigene Währung einführen !

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                            #58
                            Narsilion postete
                            Nirgends vermische ich EU und Eurozone. Ich bezog mich auf die Grafik von der DB, welche du verlinkt hattest. Ok, wegen der Rückläufigkeit fehlen uns alle wohl die Daten, aber der Rückgang ist sicherlich nicht monokausal auf den Euro zurückzuführen und liegt wohl auch sehr wahrscheinlich am ernormen Aufstieg der GUS und vorallem Chinas in den letzten 10 Jahren (Euro-Einführung).
                            Im Großen und Ganzen bringt uns der Euro Vorteile. Und wenn du meinst, dass die Exportunternehmen das große Geschäft machen, dann heißt es abschöpfen!
                            Abschöpfen UND keine Schulden übernehmen für 3. Staaten wäre erstmal erträglich. Da bleibt aber immernoch der Wohlstandsverlust wie in meinem Eingangspost zitiert und eine Weichwährung durch Pleitekandidaten. Wie kann sich eigentlich jedes Land als Gewinner des Euros sehen ? Es muss auch Verlierer geben. Und wer ist das meistens ? Das einfache Volk.

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                              #59
                              moron postete
                              durch den Austritt würden ja andere länder pleite gehen, jedoch bürgen wir ja vertraglich für diese.

                              Es ist zu spät für den Austritt
                              "Alternativlos" ist das Unwort des Jahres 2010 geworden. Bitte lass das Wort in 2011 ruhen.

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                                #60
                                Kaer postete
                                Eine Währungsunion mit BeNeLux, Großbritannien, Frankreich und den Skandinaviern wär mir schon um einiges lieber als die aktuelle Zusammensetzung :)
                                Das wäre aber eine extrem starke Währung, statt reihenweise eher schwächer Länder im Süden nur noch die Spitzennationen. Ich glaube nicht, dass das machbar wäre bei einer exportlastigen Wirtschaft wie unserer.

                                Was der Thyssentyp will, ist ja ein Umschwenken auf starke Binnennachfrage. Bloss: Wollen die Deutschen überhaupt viel mehr ausgeben als jetzt? Sind wir wirklich schon so konsumorientiert/verschwenderisch/kurzsichtig, dass wir gleich jede Mark in den nächsten Einkaufspalast werfen für nutzlosen Krempel anstatt nicht möglicherweise viel zu sparen, damit den Binnenkonsum eben nicht nachhaltig ankurbeln und wir gleichzeitig die Exportwirtschaft ruinieren?

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