Jason postete Der Euro schafft keine 10 Jahre mehr und wenn alle Deutschen wüssten was ihnen der Euro antut dann wäre er morgen abgeschafft (obwohl es viele im Gefühl haben).
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
EURO Austritt
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Kommunismus bekommst du in den ganzen Südländern weil die verfehlte Rezeption herrscht es würde am Kapitalismus liegen, dass ihre Wirtschaften absaufen. Siehe Linksterror in Griechenland. Also wenn wehret denn Anfängen , dann richtig . Raus aus dem Euro !Arvedui postete
oh nein das riecht ja nach pöser Revolution und dann ist auch der Kommunismus nicht mehr weit. also wehret den anfängen...Jason postete Der Euro schafft keine 10 Jahre mehr und wenn alle Deutschen wüssten was ihnen der Euro antut dann wäre er morgen abgeschafft (obwohl es viele im Gefühl haben).
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potenzial spielt in der wirtschaft keine rolle?Jason postete
Es ging aber um die Eurozone und nicht die EU.publicownerdeluxe postete
"Die wichtigsten Handelspartner für Deutschland sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mehr als 61 Prozent des deutschen Außenhandelsumsatzes wurden im Jahr 2008 mit den Ländern der EU erzielt."
aus dem link von #34..
aber verdrau lieber mal der deutschen bank.
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Worüber reden wir gerade ?publicownerdeluxe postete
Jason postete
Es ging aber um die Eurozone und nicht die EU.publicownerdeluxe postete
"Die wichtigsten Handelspartner für Deutschland sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mehr als 61 Prozent des deutschen Außenhandelsumsatzes wurden im Jahr 2008 mit den Ländern der EU erzielt."
aus dem link von #34..
aber verdrau lieber mal der deutschen bank.
potenzial spielt in der wirtschaft keine rolle?
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Guck dir die Zahlen der BPB doch genauer an.
Natürlich profitiert Portugal auch wunderbar und relativ viel vom Euro im Außenhandel. Ja was exportiert dieses Land denn in die EU?
Spanien und Niederlande ebenso. Sie produzieren Waren, die in der EU nachgefragt sind und entsprechend einfach können sie sie dort absetzen. Deutschland produziert viel und gut für den Weltmarkt. Der Anteil an Exporte in die Eurozone ist also zwangsläufig geringer, aber verliert dadurch doch nicht an absoluter Bedeutung.
http://www.europa-auf-einen-blick.de/spanien/export.php
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Also Erstmal bitte ich EU und Eurozone schön auseinander zu halten wenn über die Währung diskutiert wird. Ich hatte die These aufgestellt (laut Henkel) wäre der Anteil der Exporte in die Eurozone seit Einführung des Euros rückläufig. Ich konnte sie bis jetzt nicht andersweitig belegen aber sie wurde hier auch nicht widerlegt. Möchtest du sonst noch deine Gedanken zum Euro anbringen ? Weil um den Export allgemein geht es ja hier jetzt nicht.Narsilion postete
Guck dir die Zahlen der BPB doch genauer an.
Natürlich profitiert Portugal auch wunderbar und relativ viel vom Euro im Außenhandel. Ja was exportiert dieses Land denn in die EU?
Spanien und Niederlande ebenso. Sie produzieren Waren, die in der EU nachgefragt sind und entsprechend einfach können sie sie dort absetzen. Deutschland produziert viel und gut für den Weltmarkt. Der Anteil an Exporte in die Eurozone ist also zwangsläufig geringer, aber verliert dadurch doch nicht an absoluter Bedeutung.
http://www.europa-auf-einen-blick.de/spanien/export.php
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manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.
([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)
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Manchmal werden Entscheidungen auch ohne wirtschaftliche Betrachtung getroffen, weil sie ein Volk vereinen zum Beispiel.sickandtired postete
manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.
([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)
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Gratulation zu diesem Gedankengang. Nun denk mal weiter und überleg dir mal Deutschlands Rolle in der Welt des Jahres 2050.Jason postete
Manchmal werden Entscheidungen auch ohne wirtschaftliche Betrachtung getroffen, weil sie ein Volk vereinen zum Beispiel.sickandtired postete
manchmal muss man eben entscheidungen treffen, weil sie für das große und ganze wichtig sind, obwohl sie kurz- / mittelfristig betrachtet wirtschaftlich schwachsinnig sind.
([email protected] 1989/1990 an dieser stelle)
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Nirgends vermische ich EU und Eurozone. Ich bezog mich auf die Grafik von der DB, welche du verlinkt hattest. Ok, wegen der Rückläufigkeit fehlen uns alle wohl die Daten, aber der Rückgang ist sicherlich nicht monokausal auf den Euro zurückzuführen und liegt wohl auch sehr wahrscheinlich am ernormen Aufstieg der GUS und vorallem Chinas in den letzten 10 Jahren (Euro-Einführung).
Im Großen und Ganzen bringt uns der Euro Vorteile. Und wenn du meinst, dass die Exportunternehmen das große Geschäft machen, dann heißt es abschöpfen!
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frankreich ist doch auch pleite, was sollen wir mit denen -.-Kaer postete
Eine Währungsunion mit BeNeLux, Großbritannien, Frankreich und den Skandinaviern wär mir schon um einiges lieber als die aktuelle Zusammensetzung :)
haben schon die griechen & die iren unterstützt, wenn sollen wir noch geld in den po schieben ? Deutschland soll wieder ne eigene Währung einführen !
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Abschöpfen UND keine Schulden übernehmen für 3. Staaten wäre erstmal erträglich. Da bleibt aber immernoch der Wohlstandsverlust wie in meinem Eingangspost zitiert und eine Weichwährung durch Pleitekandidaten. Wie kann sich eigentlich jedes Land als Gewinner des Euros sehen ? Es muss auch Verlierer geben. Und wer ist das meistens ? Das einfache Volk.Narsilion postete
Nirgends vermische ich EU und Eurozone. Ich bezog mich auf die Grafik von der DB, welche du verlinkt hattest. Ok, wegen der Rückläufigkeit fehlen uns alle wohl die Daten, aber der Rückgang ist sicherlich nicht monokausal auf den Euro zurückzuführen und liegt wohl auch sehr wahrscheinlich am ernormen Aufstieg der GUS und vorallem Chinas in den letzten 10 Jahren (Euro-Einführung).
Im Großen und Ganzen bringt uns der Euro Vorteile. Und wenn du meinst, dass die Exportunternehmen das große Geschäft machen, dann heißt es abschöpfen!
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Das wäre aber eine extrem starke Währung, statt reihenweise eher schwächer Länder im Süden nur noch die Spitzennationen. Ich glaube nicht, dass das machbar wäre bei einer exportlastigen Wirtschaft wie unserer.Kaer postete
Eine Währungsunion mit BeNeLux, Großbritannien, Frankreich und den Skandinaviern wär mir schon um einiges lieber als die aktuelle Zusammensetzung :)
Was der Thyssentyp will, ist ja ein Umschwenken auf starke Binnennachfrage. Bloss: Wollen die Deutschen überhaupt viel mehr ausgeben als jetzt? Sind wir wirklich schon so konsumorientiert/verschwenderisch/kurzsichtig, dass wir gleich jede Mark in den nächsten Einkaufspalast werfen für nutzlosen Krempel anstatt nicht möglicherweise viel zu sparen, damit den Binnenkonsum eben nicht nachhaltig ankurbeln und wir gleichzeitig die Exportwirtschaft ruinieren?
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