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Fachidioten auf readmore?

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    Fachidioten auf readmore?

    Auch nach der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen vermissen viele Unternehmen bei Hochschulabsolventen den Praxisbezug. Praxisferne ist nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages der Hauptgrund für Unternehmen, sich während der Probezeit wieder von neuen Mitarbeitern zu trennen. „Viele Studierende, auch fachlich hervorragende, können das Gelernte nur unzureichend im Berufsalltag anwenden“, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann "Welt Online“. „Hier hat sich in den vergangenen Jahren leider keine Änderungen zum Besseren ergeben“, klagte der DIHK-Präsident.

    Jedes sechste Unternehmen gab an, dass ihnen geeignete Bewerber fehlen. Die Unternehmen wollen als Konsequenz in Zukunft vermehrt mit Hochschulen in der Lehre kooperieren und schon früh Kontakt zu den künftigen Fachkräften suchen.

    38 Prozent der Firmen rekrutieren bereits einen Teil ihrer Fachkräfte über duale Studiengänge, vor allem in Kooperation mit Fachhochschulen und Berufsakademien. 23 Prozent der Unternehmen wollen künftig Mitarbeiter über duale Studiengänge qualifizieren.

    ausbildung ->>> studium?

    #2
    naja es stimmt schon dat die unis einfach zu theoretisch sind...

    aber die zahlen die hier geschrieben werden sagen halt nix aus^^ die dualen studiengänge machen im grunde nur ein paar leute aus, die meisten kommen immernoch von den unis...

    ich persönliche sehe zB auch keinen unterschied zwischen diplom und bachlor/master maschbau... vllt das es mehr prüfungen und a bissal mehr stress ist... aber bei dem fach braucht man einfach die ersten 3 jahre um überhaupt was amchen zu können und dann kommen die vertiefungen ka wo die leutz da auch gross ihre praktische erfahrung herhaben sollen wen nse nicht nebenbei noch werkstudent bzw praktikas machen...

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      #3
      ein hoch auf das duale studium :)

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        #4
        kommt drauf an, manche unis haben nicht den anspruch praktisch relevantes zu lehren
        wenn man einen eher theoretisch, wissenschaftlichen abschluss hat ist eher die singalwirkung entscheidend
        dh man hat eigenintiative bewiesen und ist in der lage abstrakte probleme zu lösen
        aber klar, kurzfristig, für einen eher praktischen job sind wahrscheinlich andere bewerber besser geeignet, hängt natürlich auch alles von der sparte ab

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          #5
          ist halt die frage:

          Informatiker, Maschbauer, Elektrotechniker sind halt die eher praktisch ausgelegten leute

          Physiker, Chemiker, Wwischaftler, Mathematiker sind eben die die sich grundsätzlich mit theoretischen Problemstellungen auseinandersetzen...

          wen nich mich so umsehe was aber die informatiker un maschbauer um mich herum draufhaben plus man bedenkt dass die wenigsten wirklich dann elektrotechnikingenieru oder ähnliches werden kann ich das nicht verstehen was oben steht. bro von mir hat fahrzeugtechnick studiert und baut jetzt windkraftanlagen für simens..

          das gute an einem komplett theoretischen studium ist doch der dass nach dem studium das komplette wissen eifnach vorhanden ist und man sich dannach immernoch für eine andere laufbahn entscheiden kann...

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            #6
            naja, hängt wahrscheinlich auch immer vom studium ab, aber ich denke mal eine ausschweifende praktische erfahrung zu vermitteln, ist für eine uni unmöglich.

            selbst im dualen studium lernt man praktische erfahrungen oft nur in einer firma (die einen sicher danach übernehmen möchte) und somit auch die, die dort angewendet/benötigt werden.

            nehmen wir mal das beispiel maschinenbau: man kann lernen, was dazu gehört, eine maschine generell zu bauen (was muss sein, wie konstruiert man), aber am ende ist es doch trotzdem was ganz anderes, ob man nun nen motor oder einen drucker bauen muss.

            oder chemie/biologie: es gibt circa 1 million verschiedener verfahren, wie soll man die alle ad hoc können? die gängigsten und wichtigsten lernt man vielleicht im studium, den rest nicht. neben den methoden kommen auch noch unterschiedliche gerätschaften dazu. aber meiner ansicht nach ist ein studium auch dafür da, dass man lernt wie man sich am schnellsten und besten neue dinge aneignen kann (in eigeninitiative).

            dass die unternehmen sich das wünschen würden, dass ihre arbeiter bereits am ersten arbeitstag maximale produktivität zeigen und alles und noch viel mehr können, ist natürlich auch klar, aber ne kleine einarbeitungs- und eingewöhnungszeit sollte doch bitte auch noch zum standard gehören.

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              #7
              mtz postete
              ein hoch auf das duale studium :)

              bye bye leben..

              lieber lang studieren, so viel freizeit haste dein ganzes leben nich mehr :>

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                #8
                schulsystem/unisystem seit langer zeit nicht mehr zeitgemäß.

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                  #9
                  Bin als BA-Absolvent (Diplom und Bachelor, csb) vor zwei Jahren in meine derzeite Abteilung übernommen worden und schon Senior Berater. Duales Studium somit > all.

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                    #10
                    wundert mich nicht, es gibt halt sehr viele idioten die studieren

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                      #11
                      Stumpfes Trichterlernen, welches vom BA/MA-System konsequent gefördert wird, kann ja auch nicht zur Vernetzung des gewonnen Wissens führen. Ein Fakt, der grundlegend für die Anwendung des Wissens ist.

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                        #12
                        Also bei mir war das BA-Studium nicht ausschließlich stumpfes Trichterlernen, klar, so manche Fächer lassen kaum was anderes zu, aber war schon ok. Und die Praxiserfahrung merkste einfach, Punkt.

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                          #13
                          Bei mir ist diese Lernform im Hauptfach zum Glück überhaupt nicht vorhanden.
                          (Geschichtswissenschaft)

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                            #14
                            zum glück habe ich ausbildung in der tasche und bin am studieren ;)

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                              #15
                              2 doktorgrade, n master und n iq 187 solven bei mir

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