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    Natürlich fahren sie damit gut. Vorhin auf N24 meinten sie was von 40-45% der Stuttgarter seien dagegen. Da kommt man als einzige Partei, die sich öffentlich so vehement dagegen stellt gut an. Wobei ich glaube (ohne Belege), dass die Stimmen trotzdem in Rot-Grün bleiben. Und letztendlich haste auch mit der "Dagegen-Gesellschaft" recht. Sieht man immer wieder und das ist eine grandiose Gelegenheit der so ungeliebten Politik eins auszuwischen.

    Wenn sie das wirklich bringen und abbrechen (nach evt. Regierungswechsel) und mehrere Milliarden in den Sand setzen möchte ich die Reaktion mal sehen. Zumindest rennen dann keine 60 000 S21-Befürworter auf die Straße und insbesondere die Grünen werden wieder nach unten fallen. Letztendlich bleiben dann die paar Hundert Hardliner, die ein wirkliches Problem mit S21 hatten und die ganzen Just4Fun-Rebellen verschwinden wieder, da es ihnen eigentlich es egal ist. Hoffentlich kommt es nicht dazu und das Ding wird fertig gebaut.

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      Benzodiazepin postete
      Hat sich eigentlich jemand die Schlichtungssendungen angesehen?
      Wenn ja was haltet ihr davon?
      Wer hat die besseren Argumente

      Der Geissler is übrigens so ein Chiller! :D
      habs ab und zu gesehen, fand die bahn klar besser. deshalb kein wunder dass der bahnhof gebaut wird.

      geissler hat das echt genial geleitet und ist megacool drauf :D
      wenn die vollidioten meinen nun weiter den schlosspark mit demos zu belästigen dann bitte noch massiver wasserwerfer und pfefferspray anwenden.

      Kommentar


        spiegel forum:

        "http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/055/1505572.pdf

        Die Antragsteller (u.a. die grüne Bundestagsfraktion)
        haben den Antrag eingebracht, die Bundesregierung unter
        anderem aufzufordern, die deutschen Abschnitte der Eisenbahnmagistrale für
        Europa in den nächsten Jahren zügig zu einer Hochleistungsstrecke auszubauen,
        der „Magistrale für Europa“ auch in Deutschland höchste Priorität einzuräumen,
        Kofinanzierungsmöglichkeiten der EU sowie Vorfinanzierungsangebote des
        Freistaates Bayern und des Landes Baden-Württemberg zu nutzen, bei den von
        der Bundesregierung angestrebten zusätzlichen Investitionsmitteln für Schienenprojekte
        das Projekt „Magistrale für Europa“ angemessen zu berücksichtigen,
        die Bauarbeiten für den Rastatter Tunnel nicht weiter aufzuschieben, den

        (Achtung jetzt kommt es)

        Realisierungsablauf des Bahnprojekts Stuttgart 21 nicht in Frage zu stellen,

        (Hoppla jetzt ist es raus)

        die Maßnahme Wendlingen–Ulm–Augsburg umgehend in Angriff zu nehmen und
        dabei auch im Abschnitt Ulm–Augsburg für Hochgeschwindigkeit und einen
        Kapazitätsausbau zu sorgen sowie die für den Ausbau Augsburg–München
        insgesamt erforderlichen Mittel in das Investitionsprogramm 2004 bis 2008
        mit dem Ziel aufzunehmen, spätestens in 2008 die Strecke durchgehend
        viergleisig in Betrieb zu nehmen und das „Internationale Projekt“ ABS/NBS
        München–Mühldorf–Freilassing–Grenze Deutschland/Österreich bis spätestens
        2015 zu realisieren“.

        Der Antrag der Grünen ist von 2005 und naja 5 Jahre später da weht der Wind der Opposition eben anders.

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          Chackzzylicious postete
          Wie es aussieht, hat der Rechtsstaat gesiegt. Das finde ich einfach so wunderbar.

          Angst macht mir, dass ein "weiser Mann", wie Geißler (auch wenn er bei attac ist), mehr direkte Demokratie fordert.. man hat ja ein mahnendes Beispiel direkt in südlicher Nachbarschaft ;)

          nicht geißler fordert mehr demokratie sondern das volk, scheinst du nicht zu raffen, gehörst damit aber immerhin zum obersten kreis unseres landes, den politikern, die es auch nicht raffen, du darfst es, die nicht

          Kommentar


            Gibts überhaupt irgendeine Seriöse (repräsentative) Studie / Umfrage, die wirklich festgestellt hat, dass die Mehrheit der Deutschen sich mehr direkte Demokratie wünscht?
            Ich persönlich denke, dass das für den Staat nicht wirklich gute Folgen hätte und die Politik dann noch weiter zur Polemikschlacht degeneriert, als ohnehin schon.

            Kommentar


              plazmapowle postete
              Gibts überhaupt irgendeine Seriöse (repräsentative) Studie / Umfrage, die wirklich festgestellt hat, dass die Mehrheit der Deutschen sich mehr direkte Demokratie wünscht?
              Ich persönlich denke, dass das für den Staat nicht wirklich gute Folgen hätte und die Politik dann noch weiter zur Polemikschlacht degeneriert, als ohnehin schon.

              jede bundestags wahl seit 20 jahren reicht dir als studie nicht?
              und dann die krönung mit 72% letztes jahr! ein nicht grad unwichtiges und ruhiges jahr in dem man auf die wahl verzichten könnte, weil nichts bedeutendes ansteht, nene, weltwirtschaft-, eurokriese und afghanistan krieg in seiner bisher ungemütlichsten phase

              das zeigt dass das volk andere demokratie will und anders zu jetzt ist nunmal direkt

              Kommentar


                plazmapowle postete
                Gibts überhaupt irgendeine Seriöse (repräsentative) Studie / Umfrage, die wirklich festgestellt hat, dass die Mehrheit der Deutschen sich mehr direkte Demokratie wünscht?
                Ich persönlich denke, dass das für den Staat nicht wirklich gute Folgen hätte und die Politik dann noch weiter zur Polemikschlacht degeneriert, als ohnehin schon.
                Geb ich dir recht, wenn bei jeder Sache nen Volksentscheid gemacht wird, dann wird nichts mehr gebaut und Deutschland wird dadurch irgendwann untergehen.

                Kommentar


                  daarkside postete
                  plazmapowle postete
                  Gibts überhaupt irgendeine Seriöse (repräsentative) Studie / Umfrage, die wirklich festgestellt hat, dass die Mehrheit der Deutschen sich mehr direkte Demokratie wünscht?
                  Ich persönlich denke, dass das für den Staat nicht wirklich gute Folgen hätte und die Politik dann noch weiter zur Polemikschlacht degeneriert, als ohnehin schon.

                  jede bundestags wahl seit 20 jahren reicht dir als studie nicht?
                  und dann die krönung mit 72% letztes jahr! ein nicht grad unwichtiges und ruhiges jahr in dem man auf die wahl verzichten könnte, weil nichts bedeutendes ansteht, nene, weltwirtschaft-, eurokriese und afghanistan krieg in seiner bisher ungemütlichsten phase

                  das zeigt dass das volk andere demokratie will und anders zu jetzt ist nunmal direkt
                  Das ist das Dümmste, was ich hier in sachen "Logik" seit langem gelesen habe.
                  Weil die Wahlbeteiligung um 7%-Punkte zurückgegangen ist, meinst du es wäre erwiesen, dass eine Mehrheit sich mehr direkte Demokratie wünscht?!
                  Da weiß man garnicht, wo man anfangen soll mit der Kritik.. hier mal ein paar Punkte:
                  -7%-Punkte = Mehrheit?
                  -es gibt immernoch 71% Wahlbeteiligung, nach deiner Rechnung wären also 71% immernoch zufrieden mit dem System?!
                  -es gibt nicht nur repräsentative Demokratie und direkte Demokratie
                  -viele Menschen wählen wegen Politikverdrossenheit nicht mehr, ob random Bürgerentscheide, wo dann eh nur mit mass falschen Versprechungen und Halbwahrheiten geködert wird, daran etwas ändern, wage ich mal zu bezweifeln

                  In der Schweiz hat man übrigens gesehen, was bei direkter Demokratie so alles passieren kann: einigen ist anscheinend nicht bewusst, dass nicht nur das eigene Lager mobil machen kann, sondern, dass "die Gegner" das genau so gut können. Gerade bei der momentanen Migrations-/Ausländerdebatte gibt es sehr starke Zustimmung für Ansätze, die dir wahrscheinlich nicht gefallen werden.

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                    Das Problem ist dass die Masse der Bevölkerung immernoch nicht weiß wie man richtig wählt.
                    Jedes Jahr gibt es etwa 2% der Stimmen die ungültig sind.
                    Da kann man jetzt spekulieren wie viele es einfach nicht gerafft haben und wieviele es absichtlich gemacht haben.
                    Fakt ist wenn ich wie letzte Wahl häufigst meine Partei abstrafen will aber keine andere vertretbare Wahlmöglichkeit sehe, da bleib ich nicht zu Hause sondern mache meine Stimme ungültig.
                    Dann falle ich nicht in das Lager Politikverdrosssenheit.

                    Wie will man denn bei den 30% Nichtwählern wissen wer keinen Bock hatte oder wer einen Standpunkt setzen wollte. Durch eine spätere Umfrage sicher nicht.

                    Zum Thema direkte Demokratie Schweiz.

                    Also vorne weg, ich halte nicht so viel davon.
                    Bei allgemeinen Themen die mit klarem Menschenverstand und seiner eigenen Meinung zu bewältigen sind, sagen wir mal als Bsp. Minaretten bau in der Schweiz, halt ichs schon für ne funktionierende Sache.
                    Wie soll man aber bei zb S21 da die Frage stellen?
                    Vor 15 Jahren, bevor die Planfeststellung begann, war nicht mal den Fachleuten klar was überhaupt realisierbar ist, deshalb gibts ja ne Planfeststellung.
                    Bei solch technischen Themen ist es doch für die Masse der Bevölkerung nicht machbar eine sinnvolle Antwort zu geben.

                    Vielleicht bietet sich da eine neue Möglichkeit wenn man statt dem Planfeststellungsverfahren ein anderes rechtssicheres Instrument einführt.
                    Wie das aussehen könnte, hab icht nicht wirklich ne Vorstellug von.

                    Zum Schluss noch. Vergleiche Schweiz Deutschland direkte Demokratie ist sehr schwer da mit steigender Einwohnerzahl auch die Vielzahl der Meinungen steigt, was es für ne direkte Demokratie nicht einfacher macht. Je mehr Anzusprechende desto schwieriger ist eine Frage zu Formulieren für den Volksentscheid
                    In der Schweiz hatte der letzte Volksentscheid 54% Wahlbeteiligung ( Quelle, random google), so viel ist das auch nicht.

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                      moron postete
                      Spoiler: 
                      spiegel forum:

                      "http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/055/1505572.pdf

                      Die Antragsteller (u.a. die grüne Bundestagsfraktion)
                      haben den Antrag eingebracht, die Bundesregierung unter
                      anderem aufzufordern, die deutschen Abschnitte der Eisenbahnmagistrale für
                      Europa in den nächsten Jahren zügig zu einer Hochleistungsstrecke auszubauen,
                      der „Magistrale für Europa“ auch in Deutschland höchste Priorität einzuräumen,
                      Kofinanzierungsmöglichkeiten der EU sowie Vorfinanzierungsangebote des
                      Freistaates Bayern und des Landes Baden-Württemberg zu nutzen, bei den von
                      der Bundesregierung angestrebten zusätzlichen Investitionsmitteln für Schienenprojekte
                      das Projekt „Magistrale für Europa“ angemessen zu berücksichtigen,
                      die Bauarbeiten für den Rastatter Tunnel nicht weiter aufzuschieben, den

                      (Achtung jetzt kommt es)

                      Realisierungsablauf des Bahnprojekts Stuttgart 21 nicht in Frage zu stellen,

                      (Hoppla jetzt ist es raus)

                      die Maßnahme Wendlingen–Ulm–Augsburg umgehend in Angriff zu nehmen und
                      dabei auch im Abschnitt Ulm–Augsburg für Hochgeschwindigkeit und einen
                      Kapazitätsausbau zu sorgen sowie die für den Ausbau Augsburg–München
                      insgesamt erforderlichen Mittel in das Investitionsprogramm 2004 bis 2008
                      mit dem Ziel aufzunehmen, spätestens in 2008 die Strecke durchgehend
                      viergleisig in Betrieb zu nehmen und das „Internationale Projekt“ ABS/NBS
                      München–Mühldorf–Freilassing–Grenze Deutschland/Österreich bis spätestens
                      2015 zu realisieren“.

                      Der Antrag der Grünen ist von 2005 und naja 5 Jahre später da weht der Wind der Opposition eben anders.
                      ich hoffe du hast auch die antworten auf diesen post gelesen... nur weil jemand halbwahrheiten verbreitet, musst du das nicht auch tun..

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                        plazmapowle postete
                        In der Schweiz hat man übrigens gesehen, was bei direkter Demokratie so alles passieren kann: einigen ist anscheinend nicht bewusst, dass nicht nur das eigene Lager mobil machen kann, sondern, dass "die Gegner" das genau so gut können.
                        ja ist das denn nicht wunderbar? das volk entscheidet dann direkt darüber ab, was es möchte und nicht. und was die mehrheit möchte, kriegt es auch.
                        nur ein demokratiefeind könnte das nicht gut finden.

                        Gerade bei der momentanen Migrations-/Ausländerdebatte gibt es sehr starke Zustimmung für Ansätze, die dir wahrscheinlich nicht gefallen werden.
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                          ponzi postete
                          plazmapowle postete
                          In der Schweiz hat man übrigens gesehen, was bei direkter Demokratie so alles passieren kann: einigen ist anscheinend nicht bewusst, dass nicht nur das eigene Lager mobil machen kann, sondern, dass "die Gegner" das genau so gut können.
                          ja ist das denn nicht wunderbar? das volk entscheidet dann direkt darüber ab, was es möchte und nicht. und was die mehrheit möchte, kriegt es auch.
                          nur ein demokratiefeind könnte das nicht gut finden.

                          Gerade bei der momentanen Migrations-/Ausländerdebatte gibt es sehr starke Zustimmung für Ansätze, die dir wahrscheinlich nicht gefallen werden.
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                          Tut mir Leid, aber ich traue einem Teil(evtl. Großteil) aus Deutschland nicht zu sich mit Themen auseinander zusetzen und eine rationale Entscheidung zu ziehen.

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                            plazmapowle postete
                            daarkside postete
                            plazmapowle postete
                            Gibts überhaupt irgendeine Seriöse (repräsentative) Studie / Umfrage, die wirklich festgestellt hat, dass die Mehrheit der Deutschen sich mehr direkte Demokratie wünscht?
                            Ich persönlich denke, dass das für den Staat nicht wirklich gute Folgen hätte und die Politik dann noch weiter zur Polemikschlacht degeneriert, als ohnehin schon.

                            jede bundestags wahl seit 20 jahren reicht dir als studie nicht?
                            und dann die krönung mit 72% letztes jahr! ein nicht grad unwichtiges und ruhiges jahr in dem man auf die wahl verzichten könnte, weil nichts bedeutendes ansteht, nene, weltwirtschaft-, eurokriese und afghanistan krieg in seiner bisher ungemütlichsten phase

                            das zeigt dass das volk andere demokratie will und anders zu jetzt ist nunmal direkt
                            Das ist das Dümmste, was ich hier in sachen "Logik" seit langem gelesen habe.
                            Weil die Wahlbeteiligung um 7%-Punkte zurückgegangen ist, meinst du es wäre erwiesen, dass eine Mehrheit sich mehr direkte Demokratie wünscht?!
                            Da weiß man garnicht, wo man anfangen soll mit der Kritik.. hier mal ein paar Punkte:
                            -7%-Punkte = Mehrheit?
                            -es gibt immernoch 71% Wahlbeteiligung, nach deiner Rechnung wären also 71% immernoch zufrieden mit dem System?!
                            -es gibt nicht nur repräsentative Demokratie und direkte Demokratie
                            -viele Menschen wählen wegen Politikverdrossenheit nicht mehr, ob random Bürgerentscheide, wo dann eh nur mit mass falschen Versprechungen und Halbwahrheiten geködert wird, daran etwas ändern, wage ich mal zu bezweifeln

                            In der Schweiz hat man übrigens gesehen, was bei direkter Demokratie so alles passieren kann: einigen ist anscheinend nicht bewusst, dass nicht nur das eigene Lager mobil machen kann, sondern, dass "die Gegner" das genau so gut können. Gerade bei der momentanen Migrations-/Ausländerdebatte gibt es sehr starke Zustimmung für Ansätze, die dir wahrscheinlich nicht gefallen werden.

                            es ging nicht um die zahlen, sondern um die generelle entwicklung, deswegen habe ich die 20 jahre erwähnt und die gleichzeitige besonderheit des letzten jahres(2009), aber in der schwersten kriese haben die meisten menschen kein vertrauen in die demokratie gehbt, bzw es noch stärker verloren als jemals zu vor
                            man könnte jetzt anfangen und bei den 71% die protest wähler rausrechnen um sich dann im anschluss drüber zu streiten, wann mit welcher tendenz auch sie nicht mehr zur wahl gehen.
                            man könnte die vorherige wahlen zur hilfe ehranziehen und zahlen abstrahieren
                            aber wozu, die tendenz bleibt und sie ist gefährlich

                            klar gibts mehr mehr demokratie formen als nur representative, aber die sind genau so minderwertig

                            die demokratie muss ja nicht direkt direkt werden, aber direkter, wird sie, unvermeidbar



                            und nein, ich hab keine angst vor schweizer zuständen im umgang mit der ausländer frage, die mögen zwar peinlich für eine zivilisierte nation sein aber die sind immerhin ehrlich

                            ist mir 123423342365588 mal lieber als unsere geheuchelte unterschwellige negative, ABER politisch korrekte islam abneigung, die, sollte es mal wieder nötig werden, mit leichtigkeit abgerufen und in handfesten und gewallt bereiten hass umgewandelt werden kann

                            adolf hat den antisemitismus nicht erfunden, er hat ihn abgerufen und perfektioniert
                            sowas kann man auch nicht erfinden, es braucht zeit zeit zeit um zu gedeihen, es braucht zeit damit alle es ohne hin glauben, womit das kritische hinterfragen bei extremesierung deutlich sinkt


                            desweiteren gehe ich davon aus das man ein volk zur politischen mündigkiet erziehen kann(genau wie man unseres seit jahrzehnten zur politik verdrossenheit erzieht), nur versucht es die schweiz nicht

                            Kommentar


                              Chefplaner Azer gibt bei Stuttgart 21 auf

                              Grünes Mobbing gegen den Stuttgart-21-Ingenieur


                              bis jetzt hatte ich nur abneigung gegen die grünen, aber so langsam entwickelt es sich zu hass :@

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                                oh gott ist der artikel lächerlich. erst wollte ich noch einen kommentar dazu schreiben, das werde ich mir nun aber sparen. würde echt niemandem schaden, die springerpresse zu verbieten. schundblatt.

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