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    Fachkräftemangel



    25 Milliarden Euro Schaden pro Jahr: Der Fachkräftemangel treibt die deutsche Wirtschaft um. Nun gibt es Lösungsvorschläge.

    Siemens-Vorstandsvorsitzender Peter Löscher und IG Metall-Chef Berthold Huber haben gemeinsam vor dramatischen Folgen durch den Fachkräftemangel in Deutschland gewarnt. „Wir haben ein Qualifizierungsdefizit in Technik-Berufen und müssen mehr junge Menschen für das Ingenieurwesen und Naturwissenschaften begeistern. Deutschland droht, seine Innovationskraft zu verlieren“, sagte Löscher der "Welt am Sonntag".

    Huber forderte in dem Interview, das er zusammen mit Löscher gab, die Unternehmen auf, mehr in die Ausbildung zu investieren. „Es ist unanständig, wenn Arbeitgeber über fehlende Fachkräfte klagen und gleichzeitig nicht genug für die Ausbildung tun. Es gibt Hunderttausende junger Leute, die mehr oder weniger für den ersten Arbeitsmarkt abgeschrieben wurden. Wir können die doch nicht zur Sozialhilfegeneration abstempeln“, sagte er der „Welt am Sonntag“.


    Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beklagt einen zunehmenden Fachkräftemangel. „Inzwischen fehlen der Wirtschaft rund 400.000 I
    ngenieure, Meister und gut ausgebildete Facharbeiter“, sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der Landauer „Rheinpfalz am Sonntag“. Der volkswirtschaftliche Schaden sei immens. Deutschland verzichte dadurch jährlich auf rund 25 Milliarden Euro Wertschöpfung, was rund ein Prozent Wachstum ausmache.

    Rund neun Prozent der Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren hätten weder Schul- noch Berufsabschluss, sagte Driftmann. Bei ihren Altersgenossen mit ausländischen Wurzeln liege die Quote mit 13,3 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund.




    Um die Zuwanderung von qualifizierten ausländischen Fachkräften zu erleichtern, schlug der DIHK-Präsident vor, die Einkommensgrenze von gegenwärtig 66.000 Euro jährlich auf 40.000 Euro zu senken. Auch die akademischen Abschlüsse von Einwanderern insbesondere aus Osteuropa sollten künftig unbürokratisch anerkannt werden.

    Auch Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt fordert Erleichterungen für die Zuwanderung. Ausländische Absolventen deutscher Unis sollten eine unbefristete Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis bekommen, wenn sie eine Stelle in Deutschland antreten könnten, sagte Hundt der „Bild“-Zeitung. Ein Bleiberecht für Top-Talente helfe bei der Sicherung des zukünftigen Wirtschaftswachstums. „Wer bei uns seinen Abschluss macht und einen Arbeitsvertrag hat, muss eine dauerhafte Perspektive für sich und seine Familie bekommen“, sagte der Arbeitgeber-Präsident.

    Was ist eure meinung?

    #2
    „Es ist unanständig, wenn Arbeitgeber über fehlende Fachkräfte klagen und gleichzeitig nicht genug für die Ausbildung tun.
    Kann ich nur zustimmen. Desweiteren ist die heutige Ausbildung eh ein Witz. Azubis lernen vor allem in den etwas kleineren Betrieben einfach nichts und werden ausgenutzt.

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      #3
      Klar ausländer haben schon immer die probleme der deutschen gelöst. Sorry aber das ist einfach nur dumm, so verkommt unser land, der eigenen jugend wird zum schnellen erfolg die perspektive genommen.

      Leute die sowas entscheiden, entscheiden nur wegen dem schönen geld und nicht zum wohle des landes und des eigenen volks

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        #4
        KeiraZz postete
        so lassen sie wenigstens die klugen ausländer rein. das ist meine meinung.
        und gleichzeitig noch raus mit den dummen deutschen. evtl. könnte man die ja nach österreich oder holland abschieben :D

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          #5
          K3cY postete
          Klar ausländer haben schon immer die probleme der deutschen gelöst. Sorry aber das ist einfach nur dumm, so verkommt unser land, der eigenen jugend wird zum schnellen erfolg die perspektive genommen.

          Leute die sowas entscheiden, entscheiden nur wegen dem schönen geld und nicht zum wohle des landes und des eigenen volks
          seh ich ähnlich, ohne jetzt in irgendeiner form etwas gegen ausländer zu haben

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