Die Bertelsmann-Stiftung hatte für die Studie in einem aufwendigen Verfahren das Lernklima in den europäischen Ländern verglichen. Dazu gehören die Qualität der Schulen und Unis, aber auch die Nutzung kultureller Angebote (z.B. Museumsbesuche). Trauriges Ergebnis: In den meisten Bereichen sind wir gerade mal Mittelmaß! Sowohl die skandinavischen Länder als auch Luxemburg, Belgien, Niederlande, Österreich, Großbritannien und Frankreich schneiden besser ab.
Hauptgrund für die schlechten Bildungsnoten: Deutschland investiert vergleichsweise wenig Geld in Schulen und Hochschulen. Bereits im Jahr 2009 mahnte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD): Die Bundesrepublik investiere gerade mal 4,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Bildung, Dänemark hingegen 7 Prozent.
jetzt kommt aber die witzige idee um das problem zu beheben:
In einem ist man sich wenigstens (fast) einig: Das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium soll einem zweigliedrigen weichen Haupt- und Realschule werden zusammengelegt. Teilweise werden auch noch die ehemaligen Gesamtschulen mit eingegliedert. In Nordrhein-Westfalen soll sogar das Gymnasium dazugehören.
Für diese neue Schulform gibt es nicht mal einen bundeseinheitlichen Namen, sondern elf: Regionale Schule (Mecklenburg-Vorpommern), Oberschule (Brandenburg), Sekundarschule (Berlin, Sachsen-Anhalt), Mittelschule (Sachsen), Regelschule (Thüringen), Erweiterte Realschule (Saarland), Realschule Plus (Rheinland-Pfalz), Gemeinschaftsschule (NRW, geplant von neuer rot-grüner Regierung), Oberschule (Bremen), Stadtteilschule (Hamburg). Schleswig-Holstein macht das Chaos perfekt: Hier existieren zwei Modellschultypen parallel, die Regionalschule und Gemeinschaftsschule.
Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen bleibt das dreigliedrige Schulsystem bestehen: Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Allerdings heißt die Hauptschule in Bayern jetzt Mittelschule, in Baden-Württemberg Werkrealschule.
Ich finds ziemlich krank wenn jedes Bundesland nen eigenes Schulsystem bekommen würde.
Quelle leider nur bild.de
Hauptgrund für die schlechten Bildungsnoten: Deutschland investiert vergleichsweise wenig Geld in Schulen und Hochschulen. Bereits im Jahr 2009 mahnte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD): Die Bundesrepublik investiere gerade mal 4,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Bildung, Dänemark hingegen 7 Prozent.
jetzt kommt aber die witzige idee um das problem zu beheben:
In einem ist man sich wenigstens (fast) einig: Das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium soll einem zweigliedrigen weichen Haupt- und Realschule werden zusammengelegt. Teilweise werden auch noch die ehemaligen Gesamtschulen mit eingegliedert. In Nordrhein-Westfalen soll sogar das Gymnasium dazugehören.
Für diese neue Schulform gibt es nicht mal einen bundeseinheitlichen Namen, sondern elf: Regionale Schule (Mecklenburg-Vorpommern), Oberschule (Brandenburg), Sekundarschule (Berlin, Sachsen-Anhalt), Mittelschule (Sachsen), Regelschule (Thüringen), Erweiterte Realschule (Saarland), Realschule Plus (Rheinland-Pfalz), Gemeinschaftsschule (NRW, geplant von neuer rot-grüner Regierung), Oberschule (Bremen), Stadtteilschule (Hamburg). Schleswig-Holstein macht das Chaos perfekt: Hier existieren zwei Modellschultypen parallel, die Regionalschule und Gemeinschaftsschule.
Nur in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen bleibt das dreigliedrige Schulsystem bestehen: Hauptschule, Realschule, Gymnasium. Allerdings heißt die Hauptschule in Bayern jetzt Mittelschule, in Baden-Württemberg Werkrealschule.
Ich finds ziemlich krank wenn jedes Bundesland nen eigenes Schulsystem bekommen würde.
Quelle leider nur bild.de
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