Vornamen können beeinflussen, wie Lehrer ein Kind benoten. Wer Kevin oder Justin heißt, hat es schwerer als Alexander oder Maximilian. Das berichten Oldenburger Wissenschaftler.....
Jungen werden eher negativ eingeschätzt
"Insgesamt konnten wir feststellen, dass Jungen aufgrund eines vorurteilbehafteten Namens schlechter bewertet werden als Mädchen", sagt die Erziehungswissenschaftlerin. Auch bei der ersten Studie hatten die Testpersonen die weiblichen Vornamen weniger negativ eingeschätzt als die männlichen.
Das lässt sich nach Angaben von Kaiser damit begründen, dass Lehrer generell mehr Vorbehalte gegenüber Jungen haben. Dass diese schlechter in der Schule seien, könnte also nicht nur an ihren Leistungen liegen, sondern auch an der Wahrnehmung der Lehrer, folgert die Professorin.
http://www.stern.de/wissen/mensch/lehrer-vorurteile-kevin-bekommt-schlechtere-noten-1596485.html
Jungen werden eher negativ eingeschätzt
"Insgesamt konnten wir feststellen, dass Jungen aufgrund eines vorurteilbehafteten Namens schlechter bewertet werden als Mädchen", sagt die Erziehungswissenschaftlerin. Auch bei der ersten Studie hatten die Testpersonen die weiblichen Vornamen weniger negativ eingeschätzt als die männlichen.
Das lässt sich nach Angaben von Kaiser damit begründen, dass Lehrer generell mehr Vorbehalte gegenüber Jungen haben. Dass diese schlechter in der Schule seien, könnte also nicht nur an ihren Leistungen liegen, sondern auch an der Wahrnehmung der Lehrer, folgert die Professorin.
http://www.stern.de/wissen/mensch/lehrer-vorurteile-kevin-bekommt-schlechtere-noten-1596485.html
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