bla postete
world of warcraft ist pädagogisch nicht sinnvoll. geldgier ist nicht der ausgangspunkt für ausländerfeindlichkeit und der kapitalismus schon garnicht.
bildungspub postete
Laut Wikipedia über das Buch "Deutschland schafft sich ab" steht da:
Sarrazin kritisiert niedrige Bildungsstandards und tritt deswegen für eine Ganztagsschule ein, die Wiedereinführung der Schuluniform und spricht Computerspielen (Negativbeispiel World of Warcraft) jegliche Pädagogik ab.
Wenn ihr Sarrazin so toll findet müsstest ihr also alle Computerspiele sein lassen.
Dann kommt noch hinzu dass das Urproblem für die Ausländerfeindlichkeit der Kapitalismus ist. Die Geldgier erzeugt denken des Kaufens statt Kinder zu erziehen, Geldgier erzeugt Kriminalität.
Man kann sich ein Video bei Youtube suchen Thilo Sarrazin bei Beckmann. Und dort wird ganz klar argumentiert, dass das ganze Buch deshalb sinnlos ist, weil im Buch ein großes Kapitel über Lösungen nämlich der Bildung drinnenstehen.
Also hätte er gleich ein Buch schreiben können das nur positiv über Bildung mit Migranten berichtet statt den größten Teil des Buches etwas zu schreiben was die meisten schon wissen und auch großteils nur der negative Hetzteil des Buches in den Medien verbreitet wird.
Laut Wikipedia über das Buch "Deutschland schafft sich ab" steht da:
Sarrazin kritisiert niedrige Bildungsstandards und tritt deswegen für eine Ganztagsschule ein, die Wiedereinführung der Schuluniform und spricht Computerspielen (Negativbeispiel World of Warcraft) jegliche Pädagogik ab.
Wenn ihr Sarrazin so toll findet müsstest ihr also alle Computerspiele sein lassen.
Dann kommt noch hinzu dass das Urproblem für die Ausländerfeindlichkeit der Kapitalismus ist. Die Geldgier erzeugt denken des Kaufens statt Kinder zu erziehen, Geldgier erzeugt Kriminalität.
Man kann sich ein Video bei Youtube suchen Thilo Sarrazin bei Beckmann. Und dort wird ganz klar argumentiert, dass das ganze Buch deshalb sinnlos ist, weil im Buch ein großes Kapitel über Lösungen nämlich der Bildung drinnenstehen.
Also hätte er gleich ein Buch schreiben können das nur positiv über Bildung mit Migranten berichtet statt den größten Teil des Buches etwas zu schreiben was die meisten schon wissen und auch großteils nur der negative Hetzteil des Buches in den Medien verbreitet wird.
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