@ ra-hoch3
Mal eine ernstgemeinte Frage:
Dass die Probleme, die Sarrazin in seinen Thesen anspricht, durchaus vorhanden sind, erkennst Du aber auch an oder?
Dass Statistiken ihm recht geben, auch?
Es ist eben nur eine Frage, wie man damit umgeht bzw welche Konsequenzen man daraus zieht. Und nicht eine Frage, ob oder ob nicht diese Probleme vorhanden sind. Denn das sind sie.
Und das etwa der Familiennachzug eine gewaltige Belastung für die deutschen Sozialkassen ist, Krankenkassenbetrug durch 20-fache Kartennutzung und solche Geschichten mal weggelassen, ist doch auch ein Fakt?
Ich finde, dass wir Deutschen von unserem Wohlstand durchaus eine ganze Menge abgeben sollten. Aber doch nicht denen, die nichts dafür leisten wollen?
In der Hinsicht hat sich die SPD auch ein Stück weit gewandelt wie ich meine. Es war immer eine Partei, die sich für die Interessen der Arbeiter eingesetzt hat, für diejenigen, die ihr Brot mit harter Arbeit verdienen. Dass genau diese Schicht unter der unqualifizierten Masseneinwanderung am meisten leidet, ist der Partei nicht richtig bewusst.
Die herausragenden gelungenen Einzelfälle mal ausgenommen - die Einwanderung ist doch tatsächlich etwas aus dem Ruder gelaufen, von der Integration bestimmter Kreise mal ganz zu schweigen?
Mal eine ernstgemeinte Frage:
Dass die Probleme, die Sarrazin in seinen Thesen anspricht, durchaus vorhanden sind, erkennst Du aber auch an oder?
Dass Statistiken ihm recht geben, auch?
Es ist eben nur eine Frage, wie man damit umgeht bzw welche Konsequenzen man daraus zieht. Und nicht eine Frage, ob oder ob nicht diese Probleme vorhanden sind. Denn das sind sie.
Und das etwa der Familiennachzug eine gewaltige Belastung für die deutschen Sozialkassen ist, Krankenkassenbetrug durch 20-fache Kartennutzung und solche Geschichten mal weggelassen, ist doch auch ein Fakt?
Ich finde, dass wir Deutschen von unserem Wohlstand durchaus eine ganze Menge abgeben sollten. Aber doch nicht denen, die nichts dafür leisten wollen?
In der Hinsicht hat sich die SPD auch ein Stück weit gewandelt wie ich meine. Es war immer eine Partei, die sich für die Interessen der Arbeiter eingesetzt hat, für diejenigen, die ihr Brot mit harter Arbeit verdienen. Dass genau diese Schicht unter der unqualifizierten Masseneinwanderung am meisten leidet, ist der Partei nicht richtig bewusst.
Die herausragenden gelungenen Einzelfälle mal ausgenommen - die Einwanderung ist doch tatsächlich etwas aus dem Ruder gelaufen, von der Integration bestimmter Kreise mal ganz zu schweigen?
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