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mir geht dieses thema schon so auf die nieren das es mich echt belastet dass ich hart arbeite und dafür nicht entsprechend bezahlt werde...
ich forder ebenfalls mindestlohn oder eine angemessene bezahlung..ich werde immer sowas von wütend wenn ich immer wieder aufs neue merke wie ich von meinem chef,dem staat und der gesellschaft ausgenutzt und verbraucht werde!
gutes beispiel sind doch diese zeitarbeitsfirmen die arbeiter einstellen und an betriebe verleihen.
die betriebe haben nicht die lohnkosten als müssten sie festangestellte bezahlen, berappen den zeitarbeitsfirmen nen gewissen betrag, diese zwackt sich nen dicken batzen von ab und bezahlt den zeitarbeiter 5 die stunde...
was du ansprichst ist die industrie des elends, je dreckiger es den leuten geht, desto mehr arschlöcher wollen sich daran auch noch nen goldenden dildo verdienen, um DICH damit zu ficken
da gibts dann bewerbungsmappen für 7 euro das stück mit der suggestion du bräuchtest eine und sie würde helfen, glaubt man irgendwann sicher auch, ist nur eine frage der zeit und des elends
hab mal n halbes jahr nachm abi gejobbt, die hatten da 60 praktikanten für 2, vllt 1, vllt aber auch keinen ausbildungsplatz für 1,50 die stunde, JAHRESpraktikum, staatlich gefördert versteht sich, wurde aufgestockt, ka auf was, waren alle um die 16, frisch von der hauptschule, erstmal schön direkt die lust aufs leben rausgefickt
selbstverständlich hatten sie das ganze jahr was vollkommen anders gemacht als ihre zukünftige ausbildung sein würde, logisch, gab ja nur 2 stellen zu vergeben, wie soll man da ein jahr lang die eignung von 60 prüfen?
Das liegt einfach an den großen Konzernen/Kapitalgesellschaften. Deren "Kapital"(gesamte Vermögen) wächst überdurchschnittlich zu der Wirtschaft des Landes, d.h. Aufträge etc kommen nicht hinterher. Gleichzeitig wachsen aber auch die Kapitalkosten überdurchschnittlich zu den anderen Kosten. Stellt euch nun einen Kuchen vor, in dem jede Kostenspalte (z.b. Personal, Kapitalkosten etc etc) einen gewissen Anteil hat. Das Küchenstück von den Kapitalkosten wird IMMER größer und dieser Schritt ist unaufhaltsam - und genau das ist der Grund, warum Großkonzerne jetzt "sparen" müssen. Sie kommen aus diesem Teufelskreis einfach nicht mehr raus und ich bin gespannt wie sie das Problem lösen wollen, wenn 85% der Kosten des Unternehmens als Kapitalkosten gelten.
Regionale und Klein- und Mittelbetriebe haben eh nichts zu melden und müssen sich an Großkonzernen orientieren
PHONE postete
wer für unter 10/h in deutschland arbeiten geht, ist selbst schuld. selbst als studenlöhner im osten (looool!) bei h&M bekommt man seine 11...
Was für eine Behinderte Aussage. Mal abgesehen davon, dass ich das mit den 11 Euro bei HM nicht glaube, wär das ungefähr so ziemlich der einzige Nebenjob den ich kenne (im Osten :(), der über 10 Euro zahlt. (abgesehen von Jobs die fachliche Vorraussetzungen erfordern) - und dazu kommt auch noch, dass auf diese Jobs dann 10000 Studenten kommen. Mal von den lokalen Kleinstädten etc abgesehen, wo du froh bist, dass du 6-7 Euro bekommen würdest.
Aber jo, die Leute sind echt dumm...gott was für faggots hier
Was is an nem 6-7 Euro Teilzeitjob für nen ungelernten Beruf so schlimm? Glaubt ihr wirklich z.b. an der Kinokasse karten verkaufen ist mehr wert? Na dann fragt mal die 500 anderen geier die sich auf den job stürzen werden.
OT
plazmapowle deine "renommiertesten Experten" kannst du dir mal sonstwo hinschieben. :)
Die gibt es auch in JEDEM anderen Bereich und auch die irren sich mal. Man brauch sich ja nur mal den Bereich Computerspiele ansehen. Wenns nach denen gehen würde, wäre ich sicher ein Amokfahrer, weil ich immer soviel Need For Speed, GTA und Trackmania gezockt hab. ;)
B2T
Ich hab jetz 10 Monate in nem "Niedriglohn"job gearbeitet um mein Studium finanzieren zu können. Wobei niedrig relativ ist, ich hab 'n bissl mehr als 7.50 pro Stunde bekommen.
Und das Problem mit Buxtehude - Berlin - München ist easy geklärt, denn trotz das ich in nem ziemlich großen Unternehmen gearbeitet hab (Amazon) wird dort mit zweierlei Maß gemessen. In Leipzig bekommt man nämlich mal gut 1 - 1.20 pro Stunde weniger als die Leute in Bad Hersfeld, wobei ich nicht glaube, dass die Lebenshaltungskosten dort höher sind. ;)
Für ungelernte Kräfte ist es auf jeden Fall gutes Geld, jedoch wenn man in irgendnem Sektor arbeitet für den man ne Ausbildung braucht und die Leute dann weniger auf der Hand haben ist das einfach nicht gerecht und da muss der Staat dann eingreifen.
Es kann ja nicht sein, dass jemand über 3 Jahre ne Ausbildung macht, dann der Wirtschaft 'dient' und trotzdem nicht genug Geld hat um über die Runden zu kommen -> Friseure etc.
denke man müsste einfach ein allgemeines gesetz entwerfen was es verbietet unter (sagen wir mal) 8 euro brutto zu verdienen. ob man es durchsetzen kann?? Keine ahnung.
Außerdem sind es nicht immer die großen unternehmen die abzocken. wenn ich hier höre was mancher in der gastronomie verdient ist das unter aller würde.
mein kumpel ist koch, der verdient 2500 im moment, ist aber auch küchenchef dort
ein "normaler" koch verdient zwischen 1200 und 1500 bei denen im restaurant. und ja es ist trotzdem unter aller sau wenn man bedenkt das die von 8 uhr morgens bis 23 uhr abends (wenns gut läuft) arbeiten müssen
Roflprktschz postete
die arbeit macht halt der 400 euro jobber und nicht mehr die gelernte arbeitskraft ;)
in andern ländern funtkioniert es doch auch also warum nicht auch hier?
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=STAT/10/29&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en
http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohn
kannst ja mal ein wenig vergleichen. aber musst noch die wirtschaftliche lage bedenken die wir zur zeit haben.
in den meisten ländern ist sie arbeitslosenquote immer noch kleiner obwohl sie den mindestlohn haben und kein export weltmeister sind und weniger studenten haben ;)
natürlich sind die löhne höher in ländern mit niedrigerer arbeitslosenquote! um diesen zusammenhang zu verstehen, muss man sicherlich nicht studiert haben.
Herr Würmlinger postete
@plazmapowle:
zum glück sind (fast) alle europäischen staaten so saudumm und haben auf ihre möchtegern volkswirte gehört und ein mindestlohn eingeführt ... und auch in deutschland gibt es keine volkswirte die für den mindestlohn sind...
is halt so unnötig einen wirtschaftler zu nennen und was er dazu sagt, denn es gibt auf beiden seiten unendlich viele, die ihre meinung vertreten...
kein RENOMMIERTER wissenschaftler in deutschland ist für einen mindestlohn. schau dir bitte mal an, was frankreich für tolle erfahrungen damit gemacht hat. 25% jugendarbeitslosigkeit rocken.
denke man müsste einfach ein allgemeines gesetz entwerfen was es verbietet unter (sagen wir mal) 8 euro brutto zu verdienen. ob man es durchsetzen kann?? Keine ahnung.
Außerdem sind es nicht immer die großen unternehmen die abzocken. wenn ich hier höre was mancher in der gastronomie verdient ist das unter aller würde.
mein kumpel ist koch, der verdient 2500 im moment, ist aber auch küchenchef dort
ein "normaler" koch verdient zwischen 1200 und 1500 bei denen im restaurant. und ja es ist trotzdem unter aller sau wenn man bedenkt das die von 8 uhr morgens bis 23 uhr abends (wenns gut läuft) arbeiten müssen
Ist aber mMn immernoch nen guter Verdienst fürn Koch - die haben da echt noch Glück ;)
Und Hugger: Mein Gott bist du blöde, kleine Unternehmen orientieren sich an großen Unternehmen und sie MÜSSEN, um zu überleben, sich deren Preisniveau anpassen. Wenn es keine Großunternehmen, also in Kleinstädten), in der Umgebung gibt, wird daraus eben ein Konkurrenzkampf unter Kleinunternehmen und nur der billigste wird auch überleben.
Das Übel für dieses Problem ist einfach dieser überstrapazierte Kapitalismus. JEDER denkt nur an sich, jeder will soviel Gewinn einfahren wie möglich und niemand verschwendet einen Gedanken an die Mitmenschen..Es ist einfach die Ideologie der heutigen Gesellschaft. Von kleinan wird dir gepredigt "du bist, was du hast" und dementsprechend entwickelt sich eine Angst davor, nichts zu haben. Wir sind in einem viel zu weitem Stadium und irgendwann zerstört sich das System selbst.
(bestes Beispiel ist doch readmore - treib dich eine Woche hier rum und du erkennst wie materiell hier alle gestrickt sind, manche mehr, manche weniger)
Oder diese ganzen Affen die sich ein Macbook/Iphone kaufen nur um ihren krassen Mitmenschen zu imponieren und damit im Endeffekt auch nichts weiter machen als nur zu telefonieren und sms zu schreiben. (menschen, die den shit wirklich brauchen , also gefühlte 1%, fühlen sich bitte nicht angesprochen)
zeitarbeitsfirmen sind die schuldigen.
ursprünglich als stütze für firmen gedacht, die zu viele aufträge für ihre belegschaft hatten. jetzt aber wird es so ausgenutzt, dass firmen nicht mehr zahlen wie zeitarbeitsfirmen. warum sollten sie auch?
teilweise bezahlen zeitarbeitsfirmen besser als firmen ihren angstellen. doch wer soll meckern? wenn sie mehr verdienen wollen, sollen sie sich doch bei ner zeitrbeitsfirma melden...
der betrieb, die firma, was auch immer.. hat doch keinen druck mehr.
Einerseits hat uns die Konsumgeilheit dort hin gebracht, wo wir heute sind (Wohlstandstechtisch), andererseits sind wir dadurch auch nicht glücklicher. Habe sogar das Gefühl die Ängste vermehren sich.
Letzten Endes ists, wie schwarz bereits gesagt hat, ein Problem der Ideologie. Materialismus und Individualismus, gepaart mit einer gehörigen Mischung aus Ignoranz, werden irgendwann auch den Untergang der Menschen besiegeln, wenn es so weiter geht.
Der Glaube an das 'Wachstum' kann ja so gesehen nur scheitern.
denke man müsste einfach ein allgemeines gesetz entwerfen was es verbietet unter (sagen wir mal) 8 euro brutto zu verdienen. ob man es durchsetzen kann?? Keine ahnung.
Außerdem sind es nicht immer die großen unternehmen die abzocken. wenn ich hier höre was mancher in der gastronomie verdient ist das unter aller würde.
mein kumpel ist koch, der verdient 2500 im moment, ist aber auch küchenchef dort
ein "normaler" koch verdient zwischen 1200 und 1500 bei denen im restaurant. und ja es ist trotzdem unter aller sau wenn man bedenkt das die von 8 uhr morgens bis 23 uhr abends (wenns gut läuft) arbeiten müssen
Schlechtes Beispiel :/
Willst als Koch schnell was verdienen -> Geh auf ein Schiff, auf Saison.
Willst du als Koch langfristig viel verdienen (klappt zu 100%, wenn du den richtigen Beruf gewählt hast und nicht einfach Koch bist, weil z.b. keine Elektrikerstelle frei war) -> Geh ins Ausland und füll deinen Lebenslauf mit bekannten Namen.
Willst du als Koch nichts verdienen -> Such dir nen festen Job in nem 0815 Restaurant.
Willst du als Koch pleite gehen -> Mach ein Restaurant auf.
und zu der arbeitszeit: er arbeitet sicher nicht von 8 bis 23 uhr, sondern entweder in diesem zeitraum oder eben teildienst. Ich hoffe du willst mir jetzt nicht sagen, dass er mit ner 75 Stunden Woche 1200 Euro verdient :/ Stundenlohn muss ich dir hoffentlich nicht ausrechnen, damit du siehst, dass da was nicht stimmt.
Und ein 0815 Standard Restaurantkoch, der bisschen Pulver mischt und sonst nichts, ist mit 2 Wochen Anlernzeit von nem geschickten ungelernten ersetzbar. Da sind die 1200-1500 gerechtfertigt. 1200 ist übrigens das Einstiegsgehalt für einen Jungkoch, zumindest in .at. Du weisst schon: Als Koch lernt man nie aus bla bla bla :) (ausser man hat keinen Bock)
denke man müsste einfach ein allgemeines gesetz entwerfen was es verbietet unter (sagen wir mal) 8 euro brutto zu verdienen. ob man es durchsetzen kann?? Keine ahnung.
Außerdem sind es nicht immer die großen unternehmen die abzocken. wenn ich hier höre was mancher in der gastronomie verdient ist das unter aller würde.
mein kumpel ist koch, der verdient 2500 im moment, ist aber auch küchenchef dort
ein "normaler" koch verdient zwischen 1200 und 1500 bei denen im restaurant. und ja es ist trotzdem unter aller sau wenn man bedenkt das die von 8 uhr morgens bis 23 uhr abends (wenns gut läuft) arbeiten müssen
Ist aber mMn immernoch nen guter Verdienst fürn Koch - die haben da echt noch Glück ;)
Und Hugger: Mein Gott bist du blöde, kleine Unternehmen orientieren sich an großen Unternehmen und sie MÜSSEN, um zu überleben, sich deren Preisniveau anpassen. Wenn es keine Großunternehmen, also in Kleinstädten), in der Umgebung gibt, wird daraus eben ein Konkurrenzkampf unter Kleinunternehmen und nur der billigste wird auch überleben.
Das Übel für dieses Problem ist einfach dieser überstrapazierte Kapitalismus. JEDER denkt nur an sich, jeder will soviel Gewinn einfahren wie möglich und niemand verschwendet einen Gedanken an die Mitmenschen..Es ist einfach die Ideologie der heutigen Gesellschaft. Von kleinan wird dir gepredigt "du bist, was du hast" und dementsprechend entwickelt sich eine Angst davor, nichts zu haben. Wir sind in einem viel zu weitem Stadium und irgendwann zerstört sich das System selbst.
(bestes Beispiel ist doch readmore - treib dich eine Woche hier rum und du erkennst wie materiell hier alle gestrickt sind, manche mehr, manche weniger) Oder diese ganzen Affen die sich ein Macbook/Iphone kaufen nur um ihren krassen Mitmenschen zu imponieren und damit im Endeffekt auch nichts weiter machen als nur zu telefonieren und sms zu schreiben. (menschen, die den shit wirklich brauchen , also gefühlte 1%, fühlen sich bitte nicht angesprochen)
kann dir bis zum letzten Absatz folgen. Danach versteh ichs nicht. N bissel zusammenhangslos...
Nur weil deine Präferenz nicht zum Iphone tendiert, musst du andere nicht schlecht reden. Ist doch ähnlich wie mitm Auto. Die Dacia-Fahrer (ich könnt mich wieder über die Leute auslassen - lasse es aber hier) denken sich auch : "Scheiss Audi Bonzen - wollen nur damit angeben", weil diese nunmal ne andere Präferenzstruktur haben.
Wäre doch schlimm, wenn alle Leute gleich sind.
Zum Thema Iphone zurück: Manche kriegen nunmal nen Harten, wenn sie darauf angesprochen werden. Andere kaufen sichs aber auch, weils 1000000000 Apps gibt und es einfach super aussieht.
Lohndumping weitet sich aus, weil die Nachfrage danach steigt!
--> Immer mehr Leute sind für gewisse Berufe nicht genügend qualifiziert!
Ein Grund für die niedrige Qualifikation ist der Hauptschulabschluss, der immer mehr ad absurdum geführt wird! Bei uns aufm Land bekommt man mit einem Hauptschulabschluss teilweise noch Jobs, wenn man ein Praktikum macht o.ä. . Aber in Städten ist eine viel höhere Nachfrage im Vgl. zum Angebot vorhanden. Da können die Firmen leichter sagen: "Nö, nehme nur Realschüler!"
Ich mein, seien wir ehrlich: wie manche Leute überhaupt ihren Abschluss kriegen können, ist ein Witz! Sie werden durchgeschleift und bestehen super knapp...(Jobchancen ohne Netzwerke = sehr gering)
Viele haben in der Vergangenheit nicht verstanden, dass man sich einmal hinsetzen muss und lernen sollte, anstatt sich bis in die Puppen draussen rumzutrieben. Ein anderer Grund mag in der Erziehung liegen: Viele wurden einfach nicht vernünftig erzogen, um einen guten Schulabschluss zu schaffen. Wenn ich sehe, wie meine Mutter mit meinen Geschwistern an den Hausaufgaben saß/sitzt, find ichs schon super krass. So etwas leistet halt nicht jeder Haushalt, sodass die Chancen, einen hohen Bildungsstand zu erlagen, sinken!
Die Endogenität Hartz4 schlechter Bildungsstand wird weiterhin dafür sorgen, dass sich Lohndumping auf Grund der hohen Nachfrage weiter ausbreiten wird.
Folgendes kann der Staat machen:
- kostenlose Nachhilfestunden in Schulen
- Ein Bewusstsein dafür wecken, dass Bildung schon in der Grundschule wichtig ist
--> dieses ist wohl einer der zentralen Punkte
- (wie schon geschrieben) Mindestlohn (hat aber auch Nachteile)
- den Hauptschulabschluss aufwerten oder diesen Abschluss komplett abschaffen
Ich habe es jetzt nur grob betrachtet, da ich kb haben einen riesen Aufsatz zu verfassen. Das zentrale Argument für Lohndumping ist nun einmal die immens hohe Nachfrage und die niedrige Qualifikation mancher Arbeiter!
p.s. natürlich gibt es zahllose Ausnahmen. Das weiss ich...
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