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    #31
    KhYr0n postete
    ich habe selten so viele selfowned gelesen wie bei dir in einem post (#29)

    warum er mehr ahnung haben sollte? weil er die dinge im zusammenhang lernt. weil er taugliche quellen hat. es geht hier nicht um eine spezialisierung auf diesen bereich. der vergleich ist einfach dumm, denn ob hobby daddler oder epsler, man braucht nicht viel grips

    welche quellen du überprüfen solltest? die deines films. wenn du dich so sehr eingelesen hast, dann sit nicht viel hängen geblieben, wenn du dich auf den film berufst. und einlesen heißt heutzutage leider zunehmend populistische schundliteratur zu verwenden anstelle von lehrbüchern und aufsätzen von leuten die die praxis kennen.

    ein film wird 11jährigen in politik gezeigt? na der scheint ja anspruchsvoll zu sein. dann kann dein 11jähriger bruder aber immerhin auf deinem niveau diskutieren.

    wenn du mit dem finger auf andere zeigst, sollte die eigene haustür gefegt sein. dein post zeugt ebenso von unvermögen. keine argumente. keine grammatik. keine rechtschreibung und unzählige satzzeichen. das ist nur ein tipp, keine kritik denn sonst hätte ich mir ja jetzt auch mühe geben müssen.
    erm ich hab dich jetzt mal gemeldet, du hast mich das dritte mal gequoted und es war dein dritter post der ausschliesslich auf mich bezogen war und nicht auf den fred, ist absoluter attentionspam offensichtlich..

    erm aber da ich so nett bin und weiss wie ich mich zu benehmen habe gehe ich trozdem nochmal auf deinen post ein: ->


    man braucht also viel gripps um zu studieren, sooooooosooooo.... gerade wenn du politik und wirtschaft studierst solltest du wissen das des studium eigentliche nur ne sache des fleisses ist... deine eignung fuer die uni erreichst du durchs abitur... willst mir als naechstes erzaehlen das jeder abiturient spaeter nen top ingi wird wa....


    weiter zu meinem bruder... der ist in DER 11. .... ich zweifle immer mehr daran ob du wirklich studierst... du erweckst absolut nicht den anschein, im gegenteil... ich wuesste auch nicht was mein niveau mit einem film zu tun hat.... es ist hingegen sehr niveauvoll andere leute an zu kacken mit einer solchen begruendung ... kopf -> tisch


    und jetzt zu deiner dreistigkeit schlechthin... ich liefer ein argument nach dem anderen, gehe auf alles ein was du sagst und bleibe hoefflich... du hingegen hast noch GARNICHTS zum thema gesagt, hast nur versucht mich zu trollen ....


    aber da dummheit wohl deine staerke ist verweise ich mal auf folgendes: ->

    keine argumente. keine grammatik. keine rechtschreibung und unzählige satzzeichen.

    soso, naja wer anderen vor die karre pisst, hat die blase leer wa


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      #32
      MjK postete
      Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

      Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
      Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
      Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?

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        #33
        Hoffentlich gehts auf Spanien... :/

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          #34
          Spoiler: 
          burberry postete
          MjK postete
          Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

          Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
          Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
          Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?


          Auch wenn du ihn hier ziemlich geowned hast --> wird heute wohl kaum mehr zutreffend sein, da die ausrüstung, zerstörungskraft, verwaltungskosten etc etc heutzutage alle immense höher sind

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            #35
            In der Gesamtsumme kostet Krieg immer mehr, als er nutzt.

            Für den Gewinner jedoch schaut die Lage anders aus, weshalb Raubzüge seit Menschheitsbeginn und bis heute, nur in viel gewaltigerem Maßstab, an der Tagesordnung sind.

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              #36
              Krieg kostet immer mehr als er nutzt, da:

              MENSCHENLEBEN > geld

              Kommentar


                #37
                burberry postete
                MjK postete
                Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

                Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
                Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
                Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?

                http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderkrach

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                  #38
                  hawtness postete
                  In der Gesamtsumme kostet Krieg immer mehr, als er nutzt.

                  Für den Gewinner jedoch schaut die Lage anders aus, weshalb Raubzüge seit Menschheitsbeginn und bis heute, nur in viel gewaltigerem Maßstab, an der Tagesordnung sind.
                  hmm ja interessanter ansatz... du meinst also quasi nach dem motto "the winner takes it all" ??? obwohl ich das wohl eher nicht in ne kriegsfinanzkalkulation mit reinnehmen wuerde als aussenstehender oder :p ?

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                    #39
                    schwarz postete
                    Spoiler: 
                    burberry postete
                    MjK postete
                    Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

                    Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
                    Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
                    Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?


                    Auch wenn du ihn hier ziemlich geowned hast --> wird heute wohl kaum mehr zutreffend sein, da die ausrüstung, zerstörungskraft, verwaltungskosten etc etc heutzutage alle immense höher sind
                    Das stimmt, ich bezog mich nur auf seine "vor 2000 Jahren Rom und Makedonien plündern".
                    Fakt ist aber, dass zB das deutsche Reich bis 1944 Ernährungstechnisch sehr gut gestellt war, da man aus den besetzten Gebieten Fleisch, Milch etc.pp einfach beschlagnahmte. Es starb praktisch kein deutscher an Unterernährung, das muss man sich vorstellen. Die deutsche Wehrmacht kämpft an 4 Fronten gleichzeitig gegen die ganze welt (ost,süd,west,heimatfront), tag für tag und ancht für nacht werden 1000Bomber Angriffe auf Städte, kleinstädte und Dörfer geführt und tortzdem gab es bis Herbst 1944 eigentlich keinen erheblichen nahrungsmangel.
                    Wirtschaftliche Vorteile sind vielfältig und Nahrung bzw Ernährung ist im krieg mit das wichtigste

                    Kommentar


                      #40
                      MjK postete
                      burberry postete
                      MjK postete
                      Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

                      Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
                      Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
                      Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?

                      http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderkrach
                      ja der Anlauf hat länger gedauert, aber später war dies der Fall, dass wirst du als Volkswirt doch wissen? Außerdem kann man das ja praktisch als Überfluss bezeichnen, was sich in den 2 jahrne nach der Gründung abspielte. Die Wirtschaft entwickelte sich ab 1879 wieder sehr positiv und die gesamte 2. industirelle Revolution wurde von Deutschland getragen

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                        #41
                        KhYr0n postete
                        Spoiler: 
                        Puyolpwnz postete
                        KhYr0n postete
                        ich habe selten so viele selfowned gelesen wie bei dir in einem post (#29)

                        warum er mehr ahnung haben sollte? weil er die dinge im zusammenhang lernt. weil er taugliche quellen hat. es geht hier nicht um eine spezialisierung auf diesen bereich. der vergleich ist einfach dumm, denn ob hobby daddler oder epsler, man braucht nicht viel grips

                        welche quellen du überprüfen solltest? die deines films. wenn du dich so sehr eingelesen hast, dann sit nicht viel hängen geblieben, wenn du dich auf den film berufst. und einlesen heißt heutzutage leider zunehmend populistische schundliteratur zu verwenden anstelle von lehrbüchern und aufsätzen von leuten die die praxis kennen.

                        ein film wird 11jährigen in politik gezeigt? na der scheint ja anspruchsvoll zu sein. dann kann dein 11jähriger bruder aber immerhin auf deinem niveau diskutieren.

                        wenn du mit dem finger auf andere zeigst, sollte die eigene haustür gefegt sein. dein post zeugt ebenso von unvermögen. keine argumente. keine grammatik. keine rechtschreibung und unzählige satzzeichen. das ist nur ein tipp, keine kritik denn sonst hätte ich mir ja jetzt auch mühe geben müssen.
                        erm ich hab dich jetzt mal gemeldet, du hast mich das dritte mal gequoted und es war dein dritter post der ausschliesslich auf mich bezogen war und nicht auf den fred, ist absoluter attentionspam offensichtlich..

                        erm aber da ich so nett bin und weiss wie ich mich zu benehmen habe gehe ich trozdem nochmal auf deinen post ein: ->


                        man braucht also viel gripps um zu studieren, sooooooosooooo.... gerade wenn du politik und wirtschaft studierst solltest du wissen das des studium eigentliche nur ne sache des fleisses ist... deine eignung fuer die uni erreichst du durchs abitur... willst mir als naechstes erzaehlen das jeder abiturient spaeter nen top ingi wird wa....


                        weiter zu meinem bruder... der ist in DER 11. .... ich zweifle immer mehr daran ob du wirklich studierst... du erweckst absolut nicht den anschein, im gegenteil... ich wuesste auch nicht was mein niveau mit einem film zu tun hat.... es ist hingegen sehr niveauvoll andere leute an zu kacken mit einer solchen begruendung ... kopf -> tisch


                        und jetzt zu deiner dreistigkeit schlechthin... ich liefer ein argument nach dem anderen, gehe auf alles ein was du sagst und bleibe hoefflich... du hingegen hast noch GARNICHTS zum thema gesagt, hast nur versucht mich zu trollen ....


                        aber da dummheit wohl deine staerke ist verweise ich mal auf folgendes: ->

                        keine argumente. keine grammatik. keine rechtschreibung und unzählige satzzeichen.

                        soso, naja wer anderen vor die karre pisst, hat die blase leer wa



                        krass, und wenn du jetzt noch lernst zwischen namen zu unterscheiden, bist du ein ganz toller. und zitate aus dem kontext reißen ist immer klasse, da macht das diskutieren doppelt spaß!
                        jo ich diskutiere jetzt noch mit jemandem der es nach x posts immer noch nicht auf die kette gebracht hat einen vernuenftigen satz zum thema bei zu tragen. deine attentionsuche geht langsam auf die nuesse.... du meinst ich haette das niveau eines 11 jaehrigen (ehh, alle 11 jaehrigen niveaulos ?!?!?!?!?!) und weinst dann weil ich 1 satz von dir rausquote, der noch nichtmal wirklich ausm kontext gerissen ist sondern da steht um dir mal zu zeigen wie dumm es ist andere leute bzgl ihrer rechtschreibung zu flamen waerend man selbst mehr fehler in einen satz haut als ich in den gesammten text hineinbau.

                        ciao

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                          #42
                          "Eine Utopie [...] ist eine Wunschvorstellung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie zwar denkbar und in vielen Fällen wünschenswert [...] ist." Quelle: wikipedia.org

                          Ich denke nicht das ein Krieg wünschenswert ist...

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                            #43
                            KhYr0n postete
                            bist du nur dumm? ich bin nicht dr. ebing - raffst du das? geht das in dein hirn? alter... und ja wenn es um politikdiskussionen geht sind alle 11jährigen niveaulos, woher sollen sie denn das wissen nehmen. da kannste die beschützer-moralapostelkeule stecken lassen.
                            und er ist sehr wohl aus dem kontext gerissen wenn ich hinzufüge, dass die nur ein tipp ist nach dem motto wer im glashaus sitzt. deswegen muss ich mich nicht direkt vergleichen lassen.

                            ist egal, mach weiter mit "das ist ein interessanter ansatz" bei völligen wayneposts...
                            was aendert das jetzt genau? flamest halt jetzt die letzten 3 posts, hast trozdem nix sinnvolles zum thema beigetragen.... aso, ist gemein wenn man dir was sagt ? :(((( geh einfach weg du trollkind

                            da ich schon immer mal eine gelbe karte haben wollte:

                            puyolpwnz, du nervst und scheinst irgendwie dumm zu sein, ciaO~

                            komisch das immer die gleichen antworten von den gleichen komischen leuten kommen, man koennte meinen das man an eurer intelligenz zweifeln koennte... denn immer wieder kommen die selben lahmen hauptschulsprueche ala "du bist dumm".. ?!?!??! hat was mitm thema zu tun???? wenn ich nicht mal aufs thema eingehen kann und jemanden gekonnt flamen kann, wuerde ich nicht ueber die vermeindliche dummheit anderer lachen...


                            ich weiss auch nicht was "DUMM" an der frage ob IHR krieg fuer MOEGLICH haltet.... es ist also dumm das ich annehme das jemand anders etwas fuer moeglich haelt? hehe, ciao attentionboiis

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                              #44
                              schwarz postete
                              Spoiler: 
                              burberry postete
                              MjK postete
                              Als Volkswirt kann ich meinen ganzen Vorpostern eigentlich nur zustimmen. Krieg bringt in der Regel nie mehr ein. Ein Kosten/Nutzen Plus ergibt sich (eventuell) aus den politischen Vorteilen, die man nach einem Sieg herausschlagen kann. Je nachdem wie wichtig (also kostbar) einem diese Vorteile sind, kann man schon von Sinnhaftigkeit eines Kriegszuges sprechen.

                              Aber der Quatsch von wegen BIP plus und kra$$en Wirtschaftsaufschwung schlägt dem Fass ja wohl dem Boden aus. Gibt’s überhaupt gar keine Grundlage für so eine Annahme, wenn man ALLE KOSTEN berücksichtigt.
                              Vlt. wenn man Hardcoreraubzüge macht, wie Rom oder Makedonien. Aber das war vor über 2000 Jahren!
                              Die Reperationszahlungen sowie die wirtschaftliche Abhängigkeit franz. Firmen/Betriebe zu deutschen Firmen/Rohstoffen hatte das deutsche Reich 1870/71 gut rehabilitiert und entschädigt. Diese Kriegsentschädigungen waren sogar das Fundament des Wirtschaftsbooms der Gründerzeit und das Reich konnte die Infrastrukturen überall verbessern und stieg zur größten Binnenvolkswirtschaft der Welt auf. Aber das muss ich dir als Volkswirt nicht sagen, oder?


                              Auch wenn du ihn hier ziemlich geowned hast --> wird heute wohl kaum mehr zutreffend sein, da die ausrüstung, zerstörungskraft, verwaltungskosten etc etc heutzutage alle immense höher sind
                              Nur um da noch kurz drauf einzugehen, wie es ein VWLer tun würde (ich hoffe das stimmt so)

                              Verluste laut Wiki auf deutscher Seite:
                              44.781 Tote
                              89.732 Verwundete

                              Damit erheblich verbundene Kosten für Versorgung und Alimentierung der Verwundeten hinzukommt erhebliche Verluste durch die Toten da ihr Einsatz als Produktionskapital auf lange Sicht mehr gebracht hätte.

                              Ich weiß dass es vor dem Hintergrund der damaligen, wirtschaftlichen Situation nicht so gesehen werden kann. Übertragen auf die heutige Zeit ist es aber so, dass der Schaden überwiegt.

                              Um noch kurz auf die Punkte des TE bezügliche meines Posts einzugehen.

                              1. Belgien als Brennpunkt. Sorry, aber die sind selbst in der momentanen Situation weit von einem bewaffneten Konflikt entfernt. Balkan lasse ich durchgehen, ist sicherlich eine brisante Situation, die schwer abzuschätzen ist. Dieses sind aber dann definitiv Kriege, die nicht in dein beschriebenes Schema mit der erwähnten Geldmaschine Krieg fallen. Ich denke, dass muss ich nicht weiter erklären. Da haben schon in den letzten Kriegen keine hochgerüsteten Armeen gegeneinander gekämpft und das wäre auch in den nächsten Kriegen nicht so. Darüberhinaus ist das Interesse eines europäischen Staates da mitzumischen äußerst gering (bezogen auf die "großen" Staaten)
                              2. WIE ZUR HÖLLE VERHINDERST DU EINEN STAATSBANKROTT MIT KRIEG? Für nen Krieg musst du dich als Staat noch weiter verschulden und wirst als unsichere Anlage angesehen. Ist daher sinnfrei. Ein Krieg wird dir nicht mehr einbringen.

                              Erkläre mir schlüssig den zweiten Punkt. Also wie verhindert ein Krieg einen Staatsbankrott? Ich verstehe nicht wie das funktionieren soll, oder glaubst du dass ein Staat durch den Krieg auf lange Sicht Gewinn macht? Öl? Gas? Da macht der Staat nicht den großen Gewinn sondern Multinationale Konzerne, die einen Bruchteil der Kriegskosten am Ende evtl an zusätzlichen Steuern zahlen...

                              Kommentar


                                #45
                                Puyolpwnz postete
                                Hey folks,


                                wollte mal wissen fuer wie utopisch ihr nen krieg in bzw um europa ?! Sprich das ein europaeisches land wirklich aktiv krieg fuehrt (golf/afghanistan/afrika mal ausgeschlossen)????
                                Eine Utopie ist eine Wunschvorstellung, glaube nicht dass für irgendwen (weitestgehende psychische Gesundheit vorrausgesetzt) Krieg in Europa als Utopie hat :P

                                Abgesehen davon... Keine Ahnung was so aufm Balkan abgeht aber selbst da gibts sicher höchstens etwas Terroristenhokuspokus und keinen offenen Krieg, sollte es da noch Konfliktherde geben.
                                Mit der NATO legt sich kein Staat mehr an. Entweder der Staat der das tun würde, würde Risiko laufen alles zu verlieren in einem Krieg. Oder er ist jetzt schon so kaputt, dass er kein ernstzunehmender Gegner währe.
                                Wirklich an einen Angriff Russlands glauben auch nur noch die allerletzten Betonkopfamis.

                                rumzigeunern postete
                                Krieg kostet immer mehr als er nutzt, da:

                                MENSCHENLEBEN > geld
                                Wenn Politiker so mal rechnen würden. Tun sie zwar nicht, aber das Krieg irgend einem Staat noch genug Geld einbringen würde um auch nur die Kriegskosten zu bezahlen ist undenkbar.
                                Entweder man hat ne schlechte Armee und verliert den Krieg oder man hat ne hochgerüstete, moderne Armee und ist hinterher aufgrund der Kriegskosten bankrott. Zumal keiner einen hochgerüsteten Staat wie die in Westeuropa angreifen kann ohne dabei noch zusätzlich massive Schäden in der Industrie und am Militär zu erleiden.

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