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    Puyolpwnz postete
    roester postete
    TanaTusprktschz postete
    dass der größenwahnsinn von hitler nicht kalkulierbar war, hat mit der kalkuliebarkeit des krieges letztendlich nichts zu tun.
    falsch, auch das ist einer von vielen faktoren eines krieges und gehört dazu. unter anderem die unfähigkeit/charakterzüge einer oder vielen personen machen den krieg nunmal unkalkulierbar.
    trozdem kannst du moeglichkeiten durchkalkulieren... du kannst ja in dem scenario x sagen hitler macht genau das was der generalsstab ihm sagt und er haelt die fuesse still... oder halt scenario y in dem hitler zum massenmoerder wird... sowas wird es mit sicherheit gegeben haben... die faehrst nicht mal eben in nen land rein und machst alles kaputt, dazu gehoerte auch die jahre lange militarisierung der bevoelkerung (vereine wie die HJ, Muetterzeugs da, KdF usw.. ueberall wurde unbewusst auf einen krieg vorbereitet)
    natürlich gab es einen groben plan. natürlich sind sie nicht in fremde länder eingefallen und wollten mal "schauen was passiert". aber ich hab bereits geschrieben: hitler war nur ein teil des gesamten puzzles. in einem krieg gibt es zu viele faktoren die du nicht beeinflussen kannst und von denen du nichts weißt! man kann nunmal nicht alle szenarios durchspielen.
    und ich kann mich nur wiederholen: versuch bitte, vernünftig zu schreiben und achte ein wenig mehr auf zeichensetzung, absätze und rechtschreibung. das würde die ganze diskussion ein klein wenig erträglicher machen

    Kommentar


      gerdikurt postete
      Spoiler: 

      Ich tue euch einmal noch den gefallen und rolle das ganze hier auf:


      Der TE stellt eine These auf.Diese These ist jedoch reine Fiktion,es wird über Spekulationen spekuliert und wurde einfach so zurecht gezimmert.

      Sowas bietet keine Diskussionsgrundlage.

      Punkt 1: Alles soll damit anfangen dass die Euro Zone pleite geht und sozialer Unfriede die Menschen auf alte Feindbilder lenkt.

      Gegenargument:Die Eurozone wird nicht fallen.China sagt sich langsam aber sicher vom Dollar ab und schielt auf den Euro.Eine bessere Zukunftsgarantie gibt es nicht.

      Punkt 2:Krieg schafft Arbeitsplätze und Geld.

      Gegenargument: Nein,es müssen nicht wie zur Hitlerzeit Straßen,Häuser etc pp gebaut werden.Rüstungsgüter werden nur von wenigen Nationen auf der Welt hergestellt.Darunter Deutschland und Frankreich.Die Rüstungsindustrie ist bereits voll ausgelastet,weil sie in die ganze Welt exportiert und Aufträge für die nächsten 50 Jahre hat,ohne dass in Europa ein Krieg vom Zaun gebrochen wird.

      Also alles,was man zu diesem "Gedankenspiel" sagen kann ist :Nein ,ich glaube nicht daran.

      So.
      Nachdem das getan wurde,verfängt sich der TE mit Halbwissen in angeblich so passierten historischen Beispielen,um seine These weiter zu stützen.Dabei verwendet er Wörter,deren Bedeutung er offensichtlich nicht kennt.
      Tötlich für jede Argumentationsbasis.

      Ich könnte dir jeden der danach folgenden Posts mit Quellenangabe widerlegen.Ich tue es aus zeitlichen Gründen ohne Quellenangabe (macht hier sowieso niemand)

      Kriege kalkulierbar ? Ich sagte nein.Gegenbeispiel des TE : Polenfeldzug (was auch sonst
      Warum? Hitler hat nicht mit einem Kriegseintritt der Westmächte bzw dem tatsächlichen in Kraft treten des Polen-West Pakt gerechnet.Er war der Überzeugung,dass der Westen wie bei Österreich und dem Sudetenland einfach zuguckt.
      Nachdem der Westen in den Krieg eingetreten ist,hat Hitler auf geheimen Wegen den Engländern die TOTALE Kapitulation mit kompletter Abrüstung und Rückgabe sämtlicher Territorien angeboten.Chruchill lehnte ab,da er Deutschland aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen ZERSTÖREN wollte.

      Zweites Gegenbeispiel: Der Irak Krieg.Kalkulierbar? Auf dem Papier vielleicht.
      Realität: USA ist sowas von pleite auch wegen Kriegskosten,noch heute sind dort Zehntausende Soldaten stationiert ,täglich sterben Zivilisten und Soldaten.
      Alles kalkuliert? Nein.

      Es gibt keine kalkulierbaren Kriege.

      Der Punkt ist einfach der:
      Die Diskussionsgrundlage,also das Topic des Threads, ist ein zurechtgesponnenes Szenario,dass der TE je nach Bedarf auslegt und erweitert.

      Die Argumente und Beispiele,die er anführt,das ganze Richtung Realität zu schieben,sind ganz schlicht und einfach nicht korrekt.

      Das alles wird vom TE aber einfach so ignoriert und er verfängt sich in einer Richtung,die nicht zu Ende gedacht ist (zb. dass Soldaten vom Staat bezahlt werden müssen,gigantische Rohstoffmengen importiert werden müssen und riesige logistische Operationen durchgeführt werden müssten..alles Sachen die den Reichtum eines Landes definitiv NICHT fördern),von dem NS geblubber ganz zu schweigen.

      Nachdem also die Diskussion,die von Anfang an keine echte Grundlage hatte,auch noch in eine faktisch nicht haltbare Richtung gelenkt wurde ( vom TE selber),die hier zurecht zunehmend auf Unverständnis stößt,beginnt der TE zu beleidigen und mit seiner Ausdrucksweise und Verhalten,sich und den Thread ins lächerliche zu ziehen.


      Nicht mehr und nicht weniger.

      Der Fairnesshalber gestehe ich,dass mein persönlicher Einstieg in die Diskussion hier nicht ganz korrekt war.Trotzdem sollte man sich Wortbedeutungen wohl bewusst sein,denn das ganze national Geredet mit der ja fast schon Überschrift " Wie UTOPISCH haltet ihr einen KRIEG " stellt dich von Anfang an in ein seltsames (trolliges) Licht
      Gut zusammengefasst, aber ich denke auch das wird der liebe TE nicht verstehen oder zumindest als Angriff ansehen.

      Kommentar


        Was heutzutage feststeht ist die Tatsache, dass Hitler wohl nie dachte, dass es zu so einem Krieg wirklich kommt, zu so einem Weltkrieg. In "Mein Kampf" propagiert er immer wieder den Lebensraum im Osten, aber das war ein weitverbrieteter deutscher Gedanke, vor und nach dem 1. WK und heutzutage weiss man, dass der Krieg gegen die Sowjetunion SO nicht geplant war.


        Hier ist die Antwort:(Zitiert nach W.Post)

        Dokument 1: Auszug aus der eidestattlichen Erklärung des früheren Konteradmirals Karls Jesko von Puttkamer eingereicht dem Nürnberger Militärgerichtshof Nr.4,Fall 11

        1.Ich war von März 1935 bis Juli 1938 und danach während des ganzen Krieges Marineadjutant bei Hitler,zuletzt im Range eines Konteradmirals.In dieser Eigenschaft hielt ich mich ständig im Hauptquatiert Hitlers auf und war-abgesehen von kurzen Dienstreisen und hin und wieder einem kurzen Urlaub-täglich in persönlicher Führung mit ihm.
        2Ungefähr Mitte des Jahres 1940 begann Hitler von Russland zu sprechen,wie er es gegenüber seiner nächsten Umgebung zu tun pflegte,wenn in Dinge sehr bewegten.Ich entsinne mich,dass die ersten Äußerungen mir gegenüber in den August der Jahres 1940 fallen,es war jedenfalss sehr bald nach Beendigung des Westfeldzuges.Was Hitler sagte,dreht sich immer um dsa gleiche,nämlich um die Sorgen,die er sich machte.Er sprach davon,dass er sich bedroht fühlte,dass die kriegswichtigen deutschen Rohstoffbasen durch den russischen Aufmarsch gefährdet seien und ähnliches.Er sprach so oft davon,der russische Angriff kommt bestimmt,man weiß nur nicht wann.So konnte man damals das Wachsen seines Entschlusses beobachten.Als ich von diesen Dingen hörte und mir klar wurde,was sie bedeuten könnten,habe ich Großadmiral Raeder unterrichtet.Meine Absicht war,ihn zu veranlassen,bei Hitler vorstellig zu werden und ihn darauf hinzuweisen,dass England keineswegs beseigt sei und wir unsere ganze Kraft zusammenfassen müssten,um den Krieg gegen das britische Weltreich erfolgreich zu beenden.Raeder hat das auch getan,und es hatte für kürzere Zeit auch den Anschein,als ob seine Argumentation Eindruck gemacht habe.Das Datum dieser unterredung kann ich nicht mit einiger Sicherheit angeben.Sehr bald begannen aber bei Hitler die Sorgen,die er bezüglich der russischen Haltung machte,alle anderen Gedanken wieder in den Hintergrund zu drängen.Er sprach davon,dass England seine Kontinentalkriege immer mit hilfe des Festlanddegens geführt habe.Es sein kein Zweifel mehr,dass es auf Russland hoffe und habe unter der Decke vielleicht schon die Fühler ausgestreckt.Angesichts des russischen Aufmarsches sei zu befürchten,dass wir eines Tages entweder eiskalt erpreßt oder angegriffen werden würden.Hitlers Gedankengänge waren so folgerichtig und eindrucksvoll,dass sich niemand ihrere Beweiskraft entziehen konnte.Wann er den Entschluss endgültig gefaßt hat,kann ich nicht sagen und ich glaube,dass das niemand sagen kann.Jedenfalss hatte alles,seit dem Molotow-Besuch schon,ein Aussehen,dass man nunmehr immerhin damit rechnen musste,dass aus seinen Gedanken vielleicht Wirklichkeit werden würde.

        Hans Günter-Seraphim,Die deutsch-russischen Beziehungen 1939-1941,Hamburg 1949,S.53-54.



        Zu Lagebericht Nr.1 vom 15.3.1941:
        Dokument 3:

        Eidesattliche Erklärung des Generalobersten Hoth(Auszug)

        2.Am 23.April 1941 waren an der Westgrenze Rußlands vom Eismeer bis zum Schwarzen Meer in der Tiefe von etwa 300 km erkannt:
        106 Infanterie-Divisionen,20 Kavallerie-Divisionen,22 motorisierte Brigaden(wahrscheinlich in Umbildung begriffene Panzerkräfte).Über Panzerdivisionen lagen nur sehr wenige Nachrichten vor.Diese Kräfte waren um diese Zeit ziemlich gleichmäßg über die ganze Linie verteilt.Eine bestimmte operative Absicht ließ sich aus diesem Aufmarsch noch nicht erkennen.Die zu gleicher Zeit in Polen und Ostpreußen stehenden deutschen Kräfte waren den gegenüber befindlichen Roten Kräften weit unterlegen(Im März 1941 stehen dann 47 Divisionen im Osten des Reiches - und erst dann beginnt der Truppenaufmarsch für Barbarossa)

        3.Am 1 Juni 1941 waren die russischen Kräfte angewachsen auf:132 Infanterie-Divisionen,21 Kavallerie-Divisionen,36 motorisierten Brigaden.Auch jetzt waren nur 5 eigentliche Panzerdivisionen erkannt.Nunmehr ließ sich eine deutliche Anhäufung hinter der Linie Czernowitz-Wilna erkenne.Hier standen:76 Infanterie-Divisionen,15 Kavallerie-Divisionen,21 motorisierten Brigaden;also fast zwei Drittel der Gesamtzahl de erkannten Divisionen.Diese Schwerpunktbildung ließ kaum eine andere Deutung zu,als daß Russland einen Angriffstoß in das Generalgovernement vorbereitete.Diese Kräfte standen aber noch so tief gestaffelt,dass ein Angriff vor dem Ablauf von etwa zwei Wochen nicht zu erwarten war.In dem vorspringenden Bogen von Bialystock standen auf sehr engem Raum 32 Infanterie-Divisionen,6 Kavallerie-Divisionen,10 motorisierte Briganden,eine Anzahl Panzerdivisionen.Sie stellten eine starke Drohung für einen Einfall in das südliche Ostpreußen dar,wodurch der Ostteil Preußens abgetrennt worden wäre.

        4.Die Masse der deutschen Transporte an die Ostgrenze lief erst seit dem 20.April 1941.Die Panzerdivisionen wurden erst in den letzen Wochen vor dem Angriff herangebracht.
        , wieso bist du dir sicher das Hitler von dem russischen Aufmarsch wusste oder inwiefern er es als Gefahr empfunden hat.


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          gerdikurt postete
          TanaTusprktschz postete
          gerdikurt postete
          zu 2) LOL,wo der kalkulierbare Krieg gege Polen geendet hat ? Im Weltkrieg und der kompletten Vernichtung Europas.Sehr kalkuliert (weißt du überhaupt,was die Wörter,die du hier verwendest,bedeuten?)
          du solltest langsam aufpassen, was du schreibst...

          der weltkrieg hat 1. erst angefangen, als sich die amis eingemischt haben (sonst wäre es ja auch kein WELTkrieg gewesen.) und 2. hat sich überhaupt gar keiner für polen interessiert...
          das land war definitv nicht der grund, warum die alliierten eingegriffen haben.
          hätte sogar passieren können, dass nach der einnahme von polen deutschland einfach nur größer gewesen wäre...

          dass der größenwahnsinn von hitler nicht kalkulierbar war, hat mit der kalkuliebarkeit des krieges letztendlich nichts zu tun.

          Du solltest mal das Geschichtsbuch aus der 6ten Klasse Realschule bei Seite legen
          naja also das die alliierten nicht wirklich drauf aus waren einen krieg gegen deutschland UND russland an zu zetteln stimmt schon....ohne den einmarsch und die aufteilung polens haette es die ostfront so wie wir sie heute kennen vermutlich nie gegeben

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            zum glück sind filme (auch dokus) nie gefärbt und immer wahr!!!!


            srsly dude -.-

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              adolf sei dank, nein, wird es nicht geben

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