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moschee @ ground zero

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    dir sagen das es nicht so ist! ich kenn genug aleviten und suniten und weiß wie sie ihre schwestern unterdrücken, kontrollieren und sie nicht das machen lassen was sie will. kenne auch genug mädchen die sich nicht trauen das zu machen was sie wollen, weil sie angst haben vor strafen. das ist auch bei aleviten so, ob du was anderes hörst im tv oder nicht.

    sie sind in den krassen punkten vielleicht lockerer, aber im grunde sind sie beide gleich.

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      vlt sollte man in jedes wichtige gebäude, oder an jeden wichtigen ort eine moschee bauen.. So wäre es teilweise ein eigentor bei nem anschlag :P

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        Aha.
        Das Unterdrücken der Schwester ist ein anderes Thema.

        Wenn du eine Schwester hättest die 16 wäre, würdest du mit deinen 20 jahren sagen: hey schwester, geh fick dich durch die stadt?

        Du bist mir einer.
        Wie würde dein Vater sich fühlen, wenn jeder Junge auf der Straße sagt: Hey Sabrina, was geht.

        Sry, du bist nicht wirklich reif für solche themen

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          also...

          Christen sprengen sich nicht irgendwo in die Luft.

          Einen Christen definiere ich als jemanden, der nach dem Christentum lebt - dort gibt es keine Gewalt gegen Mitmenschen.

          Der Koran, der Gottes Wort ist, schreibt an vielen Stellen Gewalt gegen Nichtmuslime vor. (Auch gegen Muslime im Falle der hadd-Strafen, aber das ist ein anderes Thema)

          D.h. jeder Muslim ist ein potentieller Extremist nach unserer heutigen Auffassung - zumindest wenn er den Islam so lebt, wie er im Koran geschrieben steht - und nicht alles wegrelativiert, was dann wiederum als moderat bezeichnet wird.
          Es gibt genügend Muslime, die den Koran so leben, oder leben wollen, wie er ist.

          Überall in der Welt wurde von Muslimen gefeiert, dass ihre Glaubensbrüder das WTC zerstört haben. Die Bilder gingen um die Welt.


          Nächster Punkt. Christen/Juden/Generell Nichtmuslime, die in muslimisch geprägten Ländern leben, sind die größten Islamkritiker, die man sich vorstellen kann. Wieso?
          Weil sie die Realität des Islams tagtäglich am eigenen Leib erfahren.
          Ich bin selbst mehrere Monate im Nahen Osten herumgereist, um mir ein Bild davon zu machen.


          Dann @ st4r:

          Wer den Genozid an den Armeniern leugnet, kann auch direkt den Holocaust leugnen. Die Geschichte, wie du so schön behauptest, ist tatsächlich umgedichtet worden. Aber nur seitens der Türken (also türkischen Offiziellen), die bis heute versuchen, den Völkermord zu relativieren und zu leugnen. Da ich eine umfassende Arbeit über den Armeniergenozid geschrieben habe, habe ich mich genügend mit Augenzeugenberichten beschäftigt, die ihre eigene grausame Sprache sprechen. Die riesigen Mengen an Fachliteratur mal außen vorgelassen.

          Nochmal. Wer diesen Genozid leugnet, ist ein Nazi. Und zwar ein türkischer Nationalist der untersten Sorte. Schade, dass es hierzulande kein Strafbestand ist.


          Generell: eine Moschee am Ground Zero ist geschmacklos. Zumal die Anteilnahme der Muslime an den Opfern und der Katastrophe, wie oben bereits erwähnt, nicht nur zu wünschen übrig ließ, sondern ÜBERHAUPT NICHT vorhanden war.

          Dass man deswegen nicht gleich in Afghanistan einmarschieren muss, ist eine andere Geschichte.

          Da ich mit einer türkischen Muslima zusammenwohne, die mir selbst über ihre Familie erzählt und über das türkische Ghetto, aus dem sie sich losreißen konnte, kann ich auch aus erster Hand bestätigen, dass Frauenunterdrückung im Islam gang und gebe ist. Mal mehr, mal weniger stark.

          Soviel zum Thema.

          Kommentar


            hawtness postete
            also...

            Christen sprengen sich nicht irgendwo in die Luft.

            Einen Christen definiere ich als jemanden, der nach dem Christentum lebt - dort gibt es keine Gewalt gegen Mitmenschen.

            Der Koran, der Gottes Wort ist, schreibt an vielen Stellen Gewalt gegen Nichtmuslime vor. (Auch gegen Muslime im Falle der hadd-Strafen, aber das ist ein anderes Thema)

            D.h. jeder Muslim ist ein potentieller Extremist nach unserer heutigen Auffassung - zumindest wenn er den Islam so lebt, wie er im Koran geschrieben steht - und nicht alles wegrelativiert, was dann wiederum als moderat bezeichnet wird.
            Es gibt genügend Muslime, die den Koran so leben, oder leben wollen, wie er ist.

            Überall in der Welt wurde von Muslimen gefeiert, dass ihre Glaubensbrüder das WTC zerstört haben. Die Bilder gingen um die Welt.


            Nächster Punkt. Christen/Juden/Generell Nichtmuslime, die in muslimisch geprägten Ländern leben, sind die größten Islamkritiker, die man sich vorstellen kann. Wieso?
            Weil sie die Realität des Islams tagtäglich am eigenen Leib erfahren.
            Ich bin selbst mehrere Monate im Nahen Osten herumgereist, um mir ein Bild davon zu machen.


            Dann @ st4r:

            Wer den Genozid an den Armeniern leugnet, kann auch direkt den Holocaust leugnen. Die Geschichte, wie du so schön behauptest, ist tatsächlich umgedichtet worden. Aber nur seitens der Türken (also türkischen Offiziellen), die bis heute versuchen, den Völkermord zu relativieren und zu leugnen. Da ich eine umfassende Arbeit über den Armeniergenozid geschrieben habe, habe ich mich genügend mit Augenzeugenberichten beschäftigt, die ihre eigene grausame Sprache sprechen. Die riesigen Mengen an Fachliteratur mal außen vorgelassen.

            Nochmal. Wer diesen Genozid leugnet, ist ein Nazi. Und zwar ein türkischer Nationalist der untersten Sorte. Schade, dass es hierzulande kein Strafbestand ist.


            Generell: eine Moschee am Ground Zero ist geschmacklos. Zumal die Anteilnahme der Muslime an den Opfern und der Katastrophe, wie oben bereits erwähnt, nicht nur zu wünschen übrig ließ, sondern ÜBERHAUPT NICHT vorhanden war.

            Dass man deswegen nicht gleich in Afghanistan einmarschieren muss, ist eine andere Geschichte.

            Da ich mit einer türkischen Muslima zusammenwohne, die mir selbst über ihre Familie erzählt und über das türkische Ghetto, aus dem sie sich losreißen konnte, kann ich auch aus erster Hand bestätigen, dass Frauenunterdrückung im Islam gang und gebe ist. Mal mehr, mal weniger stark.

            Soviel zum Thema.
            nice geschrieben :) aber zum thema "christen sind so mega harmlos" kann man nur immerwieder srebrenica sagen..... bzw. die balkankriege.


            Ausserdem wirst du in den USA mit sicherheit mehrere radikale christen finden die in die naechste moschee mitm bombenguertel rennen wenn sie die moeglichkeiten haetten.

            Es ist halt auch ne frage der moeglichkeiten.... wie heist es so schoen: "gelegenheit macht diebe"

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              Puyolpwnz postete
              hawtness postete
              also...

              Christen sprengen sich nicht irgendwo in die Luft.

              Einen Christen definiere ich als jemanden, der nach dem Christentum lebt - dort gibt es keine Gewalt gegen Mitmenschen.

              Der Koran, der Gottes Wort ist, schreibt an vielen Stellen Gewalt gegen Nichtmuslime vor. (Auch gegen Muslime im Falle der hadd-Strafen, aber das ist ein anderes Thema)

              D.h. jeder Muslim ist ein potentieller Extremist nach unserer heutigen Auffassung - zumindest wenn er den Islam so lebt, wie er im Koran geschrieben steht - und nicht alles wegrelativiert, was dann wiederum als moderat bezeichnet wird.
              Es gibt genügend Muslime, die den Koran so leben, oder leben wollen, wie er ist.

              Überall in der Welt wurde von Muslimen gefeiert, dass ihre Glaubensbrüder das WTC zerstört haben. Die Bilder gingen um die Welt.


              Nächster Punkt. Christen/Juden/Generell Nichtmuslime, die in muslimisch geprägten Ländern leben, sind die größten Islamkritiker, die man sich vorstellen kann. Wieso?
              Weil sie die Realität des Islams tagtäglich am eigenen Leib erfahren.
              Ich bin selbst mehrere Monate im Nahen Osten herumgereist, um mir ein Bild davon zu machen.


              Dann @ st4r:

              Wer den Genozid an den Armeniern leugnet, kann auch direkt den Holocaust leugnen. Die Geschichte, wie du so schön behauptest, ist tatsächlich umgedichtet worden. Aber nur seitens der Türken (also türkischen Offiziellen), die bis heute versuchen, den Völkermord zu relativieren und zu leugnen. Da ich eine umfassende Arbeit über den Armeniergenozid geschrieben habe, habe ich mich genügend mit Augenzeugenberichten beschäftigt, die ihre eigene grausame Sprache sprechen. Die riesigen Mengen an Fachliteratur mal außen vorgelassen.

              Nochmal. Wer diesen Genozid leugnet, ist ein Nazi. Und zwar ein türkischer Nationalist der untersten Sorte. Schade, dass es hierzulande kein Strafbestand ist.


              Generell: eine Moschee am Ground Zero ist geschmacklos. Zumal die Anteilnahme der Muslime an den Opfern und der Katastrophe, wie oben bereits erwähnt, nicht nur zu wünschen übrig ließ, sondern ÜBERHAUPT NICHT vorhanden war.

              Dass man deswegen nicht gleich in Afghanistan einmarschieren muss, ist eine andere Geschichte.

              Da ich mit einer türkischen Muslima zusammenwohne, die mir selbst über ihre Familie erzählt und über das türkische Ghetto, aus dem sie sich losreißen konnte, kann ich auch aus erster Hand bestätigen, dass Frauenunterdrückung im Islam gang und gebe ist. Mal mehr, mal weniger stark.

              Soviel zum Thema.
              nice geschrieben :) aber zum thema "christen sind so mega harmlos" kann man nur immerwieder srebrenica sagen..... bzw. die balkankriege.


              Ausserdem wirst du in den USA mit sicherheit mehrere radikale christen finden die in die naechste moschee mitm bombenguertel rennen wenn sie die moeglichkeiten haetten.

              Es ist halt auch ne frage der moeglichkeiten.... wie heist es so schoen: "gelegenheit macht diebe"

              und amerikanern fehlen die waffen?

              Kommentar


                so viele unqualifizierte idioten, die unfähig sind, zu diskutieren. herrlich.

                Kommentar


                  daarkside postete
                  Puyolpwnz postete
                  hawtness postete
                  also...

                  Christen sprengen sich nicht irgendwo in die Luft.

                  Einen Christen definiere ich als jemanden, der nach dem Christentum lebt - dort gibt es keine Gewalt gegen Mitmenschen.

                  Der Koran, der Gottes Wort ist, schreibt an vielen Stellen Gewalt gegen Nichtmuslime vor. (Auch gegen Muslime im Falle der hadd-Strafen, aber das ist ein anderes Thema)

                  D.h. jeder Muslim ist ein potentieller Extremist nach unserer heutigen Auffassung - zumindest wenn er den Islam so lebt, wie er im Koran geschrieben steht - und nicht alles wegrelativiert, was dann wiederum als moderat bezeichnet wird.
                  Es gibt genügend Muslime, die den Koran so leben, oder leben wollen, wie er ist.

                  Überall in der Welt wurde von Muslimen gefeiert, dass ihre Glaubensbrüder das WTC zerstört haben. Die Bilder gingen um die Welt.


                  Nächster Punkt. Christen/Juden/Generell Nichtmuslime, die in muslimisch geprägten Ländern leben, sind die größten Islamkritiker, die man sich vorstellen kann. Wieso?
                  Weil sie die Realität des Islams tagtäglich am eigenen Leib erfahren.
                  Ich bin selbst mehrere Monate im Nahen Osten herumgereist, um mir ein Bild davon zu machen.


                  Dann @ st4r:

                  Wer den Genozid an den Armeniern leugnet, kann auch direkt den Holocaust leugnen. Die Geschichte, wie du so schön behauptest, ist tatsächlich umgedichtet worden. Aber nur seitens der Türken (also türkischen Offiziellen), die bis heute versuchen, den Völkermord zu relativieren und zu leugnen. Da ich eine umfassende Arbeit über den Armeniergenozid geschrieben habe, habe ich mich genügend mit Augenzeugenberichten beschäftigt, die ihre eigene grausame Sprache sprechen. Die riesigen Mengen an Fachliteratur mal außen vorgelassen.

                  Nochmal. Wer diesen Genozid leugnet, ist ein Nazi. Und zwar ein türkischer Nationalist der untersten Sorte. Schade, dass es hierzulande kein Strafbestand ist.


                  Generell: eine Moschee am Ground Zero ist geschmacklos. Zumal die Anteilnahme der Muslime an den Opfern und der Katastrophe, wie oben bereits erwähnt, nicht nur zu wünschen übrig ließ, sondern ÜBERHAUPT NICHT vorhanden war.

                  Dass man deswegen nicht gleich in Afghanistan einmarschieren muss, ist eine andere Geschichte.

                  Da ich mit einer türkischen Muslima zusammenwohne, die mir selbst über ihre Familie erzählt und über das türkische Ghetto, aus dem sie sich losreißen konnte, kann ich auch aus erster Hand bestätigen, dass Frauenunterdrückung im Islam gang und gebe ist. Mal mehr, mal weniger stark.

                  Soviel zum Thema.
                  nice geschrieben :) aber zum thema "christen sind so mega harmlos" kann man nur immerwieder srebrenica sagen..... bzw. die balkankriege.


                  Ausserdem wirst du in den USA mit sicherheit mehrere radikale christen finden die in die naechste moschee mitm bombenguertel rennen wenn sie die moeglichkeiten haetten.

                  Es ist halt auch ne frage der moeglichkeiten.... wie heist es so schoen: "gelegenheit macht diebe"

                  und amerikanern fehlen die waffen?
                  das warscheinlich eher nicht aber ich vermute mal das es wesentlich schwieriger ist als radikaler christ nen bombenguertel und ne moschee in den USA zu organisieren als nen
                  bombenguertel inmitten eines seit jahren durch krieg beherrschtes land klar zu machen ;o

                  kp halte dat einfach fuer realistischer :p

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                    Mosuri postete
                    Meister Glanz postete
                    ich wäre dafür am gz das höchste gebäude der welt zu bauen...aus rache!!!
                    und damit die terroristen wieder ein ziel haben...
                    ahaha was ist das denn für eine logik? sollen wir uns alle in unsere bunker zurückziehen aus angst vor den muslimen? wir sollten lieber könig abdullah ordentlich in den arsch treten

                    Kommentar


                      Nichts gegen Religionsfreiheit, aber
                      alleine der Antrag, eine Moschee da zu bauen...
                      OMG

                      Kommentar

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