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    K3cY postete
    EpicBeardMan postete
    fand den leak bisher ehrlich gesagt auch bisschen daneben...da zudem sinnlos.

    wenn schon, dann hätten sie die "karteien" der anderen länder auch veröffentlichen sollen.

    halt mal wieder gegen usa only (asseng scheint da wohl n kleinen privatkrieg zu führen?).

    obs uns gefällt oder nicht, aber usa hat nunmal die rolle der weltpolizei (einer muss es ja machen) und solche aktionen erschweren es dann der usa auf politischer ebene dieser aufgabe nachzukommen.
    Die Länder die sich dagegen wehren haben den meisten Dreck am stecken. Ich und sehr viele andere Menschen haben kein Interesse von einem Land "kontrolliert" zu werden das die Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte verletzt.
    Die USA hat ihre Macht ja nur weil andere Länder sie ihn geben.
    richtig.

    aber mir isses ehrlich gesagt lieber, wenn sich die usa mit pakistan, iran etc. rumärgert als wenn "wir" das machen müssten.

    und mir isses auch lieber, wenn in den augen einem (grossteil) der welt die usa die "bösen" sind stichwort foltervorwürfe, kolateralschaden, böser kapitalistischer staat usw.

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      Mehmet Scholl postete
      studie, rofl. das ist ne stinknormale umfrage wie man sie auch vor wahlen kennt mit ner realen abweichung von ~5%
      http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/umfrage-wikileaks-in-deutschland-abgelehnt;2704447
      Ich habe das Wort studie nur von dem Zitierten aufgegriffen.
      Eine Umfrage ist aber nichts anderes als eine Statistik die in dem Fall nur Richtung Ja oder Nein geht. Trotzdem weißt du nicht wer befragt wurde.

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        K3cY postete
        Mehmet Scholl postete
        studie, rofl. das ist ne stinknormale umfrage wie man sie auch vor wahlen kennt mit ner realen abweichung von ~5%
        http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/umfrage-wikileaks-in-deutschland-abgelehnt;2704447
        Ich habe das Wort studie nur von dem Zitierten aufgegriffen.
        Eine Umfrage ist aber nichts anderes als eine Statistik die in dem Fall nur Richtung Ja oder Nein geht. Trotzdem weißt du nicht wer befragt wurde.
        "Die Umfrageinstitute haben Verfahren, in denen sie einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung befragen. Ist die Gruppe der Befragten hoch genug (z.B. mindestens 1000) kann man mit statistischen Berechnungen und Erfahrungs- und Vergleichswerten aus früheren Umfragen ein Umfrageergebnis generieren. Die Umfragen weichen meist nur wenig von der Wirklichkeit ab."

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          Mehmet Scholl postete
          K3cY postete
          Spoiler: 
          Mehmet Scholl postete
          studie, rofl. das ist ne stinknormale umfrage wie man sie auch vor wahlen kennt mit ner realen abweichung von ~5%
          http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/umfrage-wikileaks-in-deutschland-abgelehnt;2704447
          Ich habe das Wort studie nur von dem Zitierten aufgegriffen.
          Eine Umfrage ist aber nichts anderes als eine Statistik die in dem Fall nur Richtung Ja oder Nein geht. Trotzdem weißt du nicht wer befragt wurde.
          Spoiler: 

          "Die Umfrageinstitute haben Verfahren, in denen sie einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung befragen. Ist die Gruppe der Befragten hoch genug (z.B. mindestens 1000) kann man mit statistischen Berechnungen und Erfahrungs- und Vergleichswerten aus früheren Umfragen ein Umfrageergebnis generieren. Die Umfragen weichen meist nur wenig von der Wirklichkeit ab."


          "Telefonische Umfrage" also, wo man sich NICHT anonym fühlt.
          Das ist doch klar, dass viele sich nicht trauen, wikileaks zu loben, weil sie angst haben "als terroristen-sympatisanten" bespitzelt zu werden.
          Viele menschen wollen meinungs-konform mit der mehrheit sein, deshalb werden sie sich an den umfragen orientieren. Das ist ist psychologisch schon lange erwiesen.
          Die umfrage ist ein verlängerter arm der ammis, die antipatie gegen wikileaks schüren wollen.

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            Trotzdem steht da die Frage in dem Raum, wer befragt wurde. Ich denke mal, wenn ich angerufen werde und die wollen eine Umfrage machen, dann würd ich sehr schnell Nein sagen, weil ich einfach kein Bock auf sowas hätte und da denke ich eher, dass diese Studie wirklich sehr viele alte Menschen erwischt hat und diese, so leid es mir tut, eher nicht so "flexibel" sind, was WikiLeaks angeht, da viele nicht mal einen PC haben, geschweige denn Nutzen und daher eine Meinung schin gebildet haben, die sie aus Zeitung lesen oder TV Nachrichten sehen gebildet haben. Nur ist dies leider nicht ihre eigene Meinung, weil sie sich nicht damit auseinander gesetzt haben. Daher finde ich die Umfrage eher nicht repräsentativ.

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              yeye_sure postete
              Mehmet Scholl postete
              K3cY postete
              Spoiler: 
              Mehmet Scholl postete
              studie, rofl. das ist ne stinknormale umfrage wie man sie auch vor wahlen kennt mit ner realen abweichung von ~5%
              http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/umfrage-wikileaks-in-deutschland-abgelehnt;2704447
              Ich habe das Wort studie nur von dem Zitierten aufgegriffen.
              Eine Umfrage ist aber nichts anderes als eine Statistik die in dem Fall nur Richtung Ja oder Nein geht. Trotzdem weißt du nicht wer befragt wurde.
              Spoiler: 

              "Die Umfrageinstitute haben Verfahren, in denen sie einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung befragen. Ist die Gruppe der Befragten hoch genug (z.B. mindestens 1000) kann man mit statistischen Berechnungen und Erfahrungs- und Vergleichswerten aus früheren Umfragen ein Umfrageergebnis generieren. Die Umfragen weichen meist nur wenig von der Wirklichkeit ab."


              "Telefonische Umfrage" also, wo man sich NICHT anonym fühlt.
              Das ist doch klar, dass viele sich nicht trauen, wikileaks zu loben, weil sie angst haben "als terroristen-sympatisanten" bespitzelt zu werden.
              na klar! :D

              yeye_sure postete
              Viele menschen wollen meinungs-konform mit der mehrheit sein, deshalb werden sie sich an den umfragen orientieren. Das ist ist psychologisch schon lange erwiesen.
              Die umfrage ist ein verlängerter arm der ammis, die antipatie gegen wikileaks schüren wollen.
              dann ist ja gut dass es die erste umfrage nach dem leak war und überhaupt niemand wusste was die mehrheit denkt ..
              aber sicherlich haben die amis die umfrage manipuliert.

              ist hier ja schlimmer als mit s21 gegnern zu diskutieren.

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                yeye_sure postete
                Mehmet Scholl postete
                K3cY postete
                Spoiler: 
                Mehmet Scholl postete
                studie, rofl. das ist ne stinknormale umfrage wie man sie auch vor wahlen kennt mit ner realen abweichung von ~5%
                http://www.handelsblatt.com/newsticker/technologie/umfrage-wikileaks-in-deutschland-abgelehnt;2704447
                Ich habe das Wort studie nur von dem Zitierten aufgegriffen.
                Eine Umfrage ist aber nichts anderes als eine Statistik die in dem Fall nur Richtung Ja oder Nein geht. Trotzdem weißt du nicht wer befragt wurde.
                Spoiler: 

                "Die Umfrageinstitute haben Verfahren, in denen sie einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung befragen. Ist die Gruppe der Befragten hoch genug (z.B. mindestens 1000) kann man mit statistischen Berechnungen und Erfahrungs- und Vergleichswerten aus früheren Umfragen ein Umfrageergebnis generieren. Die Umfragen weichen meist nur wenig von der Wirklichkeit ab."


                "Telefonische Umfrage" also, wo man sich NICHT anonym fühlt.
                Das ist doch klar, dass viele sich nicht trauen, wikileaks zu loben, weil sie angst haben "als terroristen-sympatisanten" bespitzelt zu werden.
                wo lebst du bitte? als ob du hier bespitzelt wirst wenn du an einer telefonunmfrage deine Sympathie für wikileaks äußerst :D haha. will nur mal die Umfrage über den Islam im Raum werfen. da hatte auch keiner Probleme Moslems zu kritisieren und schon fast faschistisch zu wirken.

                http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Trend-zum-Fuehrer-mit-starker-Hand-id3828066.html

                13,2 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Führer, der das Land mit starker Hand zum Wohle aller regiert, weitere 15,9 Prozent finden die Idee zumindest in Teilen gut. Und mehr als jeder zweite Deutsche kann gut verstehen, dass „manchen Leuten Araber unangenehm sind“.

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                  dann ist ja gut dass es die erste umfrage nach dem leak war und überhaupt niemand wusste was die mehrheit denkt ..
                  aber sicherlich haben die amis die umfrage manipuliert.
                  Viele wussten nur die großen Bekanntmachungen und kannten nicht alle Leaks, denke das kann auch jetzt noch niemand. Wie willst du darauf eine repräsentative Meinung bilden?

                  Viele hören nur Datenklau "böse"

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                    bist du nicht auch derjenige der für volksentscheide ist?
                    denkst du jeder der dort zur wahl geht kennt 100% der fakten?

                    Kommentar


                      Das volk würde sich ja generell informieren, wenn es wüsste, dass es DIREKTE handlungsoptionen in form von Plebiszit hätte.

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                        yeye_sure postete
                        Das volk würde sich ja generell informieren, wenn es wüsste, dass es DIREKTE handlungsoptionen in form von Plebiszit hätte.
                        Das Volk würde das selbe wie bei Wahlen machen und die andern machen lassen. Als ob man die Zeit für Volksentscheide hat. ich persönlich hab sie nicht wenns um wichtige themen gehen sollte. Da ist es doch ein luxus wenn man politiker hat die egal wie es kommt doch meist die bessere wahl treffen als das "dumme" volk

                        Guck dir die Volksentscheide an. Minarettenverbot, Abschiebung, Raucherverbot. Alle wurde durch Merheiten (ungleichgewicht) entschieden und nicht durch faire abstimmungen.

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                          Eines möchte ich nochmal anmerken:

                          Die Veröffentlichungen beinhalten zwar nur US-Amerikanisches Material, aber sind nicht einseitig zu lasten der USA. Natürlich wissen jetzt alle zum Teil, was die USA wissen und wie sie bestimmte Länder/Politiker/Konzerne bewerten, was zum Nachteil der USA sein kann.
                          Aber gleichzeitig besteht ein Großteil der Daten ja aus Einschätzungen, Protokollen und Analysen über andere Länder.
                          Um nur mal die Dinge aufzuzählen die hier im Spiegel auf einer halben Seite zusammengefasst werden:

                          -Das Verhältnis des Königs von Saudi-Arabien zum Iran
                          -Machtverhältnisse zwischen Putin und Medwedew
                          -Hamid Karzai als schwache Persönlichkeit
                          -Der iranische Stabschef der Revolutionswächter war angeblich so sauer auf Ahmadinedschad, dass er ihn geschlagen hat
                          -Der Ägyptische Präsident hält teile des Irak für Demokratieresistent und den Irakkrieg für bescheuert
                          -Bei den Verhandlungen um die Unterbringung von Guantanamohäftlingen wurde "wie auf einem Basar" gefeilscht, mit Gegenangeboten wie einem Staatsbesuch Obamas
                          -Das Verhältnis von Chinas Regierung zur Nordkoreanischen Führung hat sich verschlechtert

                          Von all diesen Punkten sind die USA selbst nur ein einziges mal betroffen, beim Rest geht es um Insiderinformationen über politische Verhältnisse anderer Nationen - von denen sich die Weltöffentlichkeit schon vieles selbst Gedacht hat, aber jetzt bessere Quellen hat.

                          Die Daten der USA zu veröffentlichen war ja nur logisch, da diese vermutlich in der ganzen Welt vergleichsweise sehr viele und gute Daten sammeln als "Weltmacht". Und wenn Wikileaks Daten aus anderen Ländern bekommen hätten, hätten sie wohl die veröffentlicht. Ist ja nicht so, dass sie sich das frei aussuchen könnten in welchem Land gerade jemand sitzt der das Risiko eingeht, so etwas rauszugeben.

                          Im übrigen haben mir die Wikileaks noch einmal etwas mehr Vertrauen in den (höheren) Deutschen Journalismus und Kabarettisten gegeben, da diese ziemlich exakt zu den selben Ergebnissen wie die Amerikanischen Diplomaten mit ihren Insiderinformationen gekommen sind. Insbesondere was Deutsche Politiker anbelangt düften die Analysen der US-Dokumente kaum noch einen Deutschen überrascht haben :D
                          Westerwelle arrogant, inkompetent, keine eigenen Ideen? Wer hätts gedacht. Angela "Teflon" Merkel die sich nicht mehr festlegen will? Allgemeinwissen. Seehofer unberechenbarer Populist? ... Dirk Niebel eine schräge Wahl und ohne Kompetenz? Steinmeier mehr Technokrat als Politiker?
                          Da überrascht nichts von :D

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                            Pipie postete
                            yeye_sure postete
                            Das volk würde sich ja generell informieren, wenn es wüsste, dass es DIREKTE handlungsoptionen in form von Plebiszit hätte.
                            Das Volk würde das selbe wie bei Wahlen machen und die andern machen lassen. Als ob man die Zeit für Volksentscheide hat. ich persönlich hab sie nicht wenns um wichtige themen gehen sollte. Da ist es doch ein luxus wenn man politiker hat die egal wie es kommt doch meist die bessere wahl treffen als das "dumme" volk

                            Guck dir die Volksentscheide an. Minarettenverbot, Abschiebung, Raucherverbot. Alle wurde durch Merheiten (ungleichgewicht) entschieden und nicht durch faire abstimmungen.
                            Mehrheit= Demokratie
                            600 Poliker ungleich Mehrheit = schlechte demokratie.
                            Politiker in Deutschland sind nur sich selbst verpflichtet, nicht dem Volk und da ist schon der erste fehler der Demokratie in Deutschland.

                            Außerdem wenn man Politisch mit einbezogen wird, gibt es viele Menschen die sich der aufgabe stellen würde. Alle 4 jahre einmal wählen ist für viele auch zu recht keine echte Poltiik. Viele haben die Einstellung egal was man wählt es ändert sich nichts. Das ist stimmt auch irgendwo. Politiker wollen nur ihre Macht erhalten, deswegen gibt es a) keine vom Volk gewählte Verfassung b) keine Volksentscheide auf Bundesebene.

                            Und das du unser Volk als dumm bezeichnest das ist wirklich dumm.

                            Kommentar


                              K3cY postete
                              Mehrheit= Demokratie
                              600 Poliker ungleich Mehrheit = schlechte demokratie.
                              Politiker in Deutschland sind nur sich selbst verpflichtet, nicht dem Volk und da ist schon der erste fehler der Demokratie in Deutschland.

                              Außerdem wenn man Politisch mit einbezogen wird, gibt es viele Menschen die sich der aufgabe stellen würde. Alle 4 jahre einmal wählen ist für viele auch zu recht keine echte Poltiik. Viele haben die Einstellung egal was man wählt es ändert sich nichts. Das ist stimmt auch irgendwo. Politiker wollen nur ihre Macht erhalten, deswegen gibt es a) keine vom Volk gewählte Verfassung b) keine Volksentscheide auf Bundesebene.

                              Und das du unser Volk als dumm bezeichnest das ist wirklich dumm.
                              Leider kann die Masse ziemlich dumm sein und hält sich auch nicht immer gerne ans Grundgesetz wenn es nach solchen Umfragen geht...
                              Der Teil über die Verantwortlichkeit von Politikern ist auch nicht gerade wichtig, immerhin sollte das Volk - wenn es nicht dumm wäre - ja wissen, wen sie sich da wählen.
                              Unsere Verfassung ist deutlich fortschrittlicher als unsere Politiker - Siehe Schäuble der Verfassungsbruch quasi als seinen Job auffasst.
                              Achja, wir haben uns weit vom Thema entfernt.

                              Reporter ohne Grenzen sagten richtig, dass die potenzielle Verfolgung von Wikileaks Sache der Gerichte und nicht der Politiker ist und - das kann ich als nicht-Jurist nicht persönlich überprüfen, aber ich gehe davon aus, dass so eine Organisation so einen Text nicht ungeprüft veröffentlicht - das Veröffentlichen der Daten durch Wikileaks nach US-Recht kein Strafbestand war.

                              Reporters Without Borders can only condemn this determination to hound Assange and reiterates its conviction that WikiLeaks has a right under the U.S. Constitution’s First Amendment to publish these documents and is even playing a useful role by making them available to journalists and the greater public.

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                                EpicBeardMan postete
                                K3cY postete
                                EpicBeardMan postete
                                fand den leak bisher ehrlich gesagt auch bisschen daneben...da zudem sinnlos.

                                wenn schon, dann hätten sie die "karteien" der anderen länder auch veröffentlichen sollen.

                                halt mal wieder gegen usa only (asseng scheint da wohl n kleinen privatkrieg zu führen?).

                                obs uns gefällt oder nicht, aber usa hat nunmal die rolle der weltpolizei (einer muss es ja machen) und solche aktionen erschweren es dann der usa auf politischer ebene dieser aufgabe nachzukommen.
                                Die Länder die sich dagegen wehren haben den meisten Dreck am stecken. Ich und sehr viele andere Menschen haben kein Interesse von einem Land "kontrolliert" zu werden das die Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte verletzt.
                                Die USA hat ihre Macht ja nur weil andere Länder sie ihn geben.
                                richtig.

                                aber mir isses ehrlich gesagt lieber, wenn sich die usa mit pakistan, iran etc. rumärgert als wenn "wir" das machen müssten.

                                und mir isses auch lieber, wenn in den augen einem (grossteil) der welt die usa die "bösen" sind stichwort foltervorwürfe, kolateralschaden, böser kapitalistischer staat usw.

                                hätten mehr länder mit den problemlösungen zu kämpfen wäre das feindbild für die moslems weniger klar, schwerer zu verkaufen und man hätte mehr parteien die an einer lösung interessiert wären
                                vllt würde man auch dann endlich das grundproblem angehen das den terrorismus begründet, die pervers ungerechte wohlstandsverteilung des planeten

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