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  • STHLM
    antwortet
    Jetzt nicht weiter überraschend, aber bestätigt nochmal, dass u.A. die deutsche Autoindustrie stark gegen Klimamaßnahmen vorgeht/vorgegangen ist.
    Lobbying in US and Europe has tried to block and delay moves to cut emissions, study shows

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  • panda yo
    antwortet
    Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen
    Sprich dich aus? Geht's dir nicht weit genug, zu weit, ist es zu unkonkret, zu teuer, wo berührt es dich genau?
    Und das von Mr. KommentarloserLink :P

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  • reb
    antwortet
    das ist vielleicht ein klimabrief. aber eigentlich eine luftnummer.

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  • MarsderEchte
    antwortet
    Zitat von ramses Beitrag anzeigen
    dieses klimaschutzpaketdreck... junge, junge. ,,|,,
    Sprich dich aus? Geht's dir nicht weit genug, zu weit, ist es zu unkonkret, zu teuer, wo berührt es dich genau?

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  • ramses
    antwortet
    dieses klimaschutzpaketdreck... junge, junge. ,,|,,

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  • dotic
    antwortet
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...tion-1.4631799

    Zum Glück geht es hier scheinbar nur um 700 Millionen Euro.
    Aber egal, werden sowieso wieder gewählt. ¯\_(ツ)_/¯

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  • noobhans
    antwortet
    Das System Lindner ist am Ende. Gab nen guten Kommentar im tagesspiegel dazu: https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24999346.html

    Zitat von cena_ Beitrag anzeigen
    https://www.zeit.de/2019/41/kernkraf...ende-atommuell

    Ganz interessanter Artikel.

    Wie gesagt, all die Kritik man würde sich ausruhen und voll auf zukünftige Technologien setzen ist Unfug. Man setzt auf ein marktwirtschaftliches Instrument, welches die Pariser Ziele qua Konstruktion erfüllen kann. Andere Parteien setzen auf Aktionismus und Bürokratie, die im Ergebnis wenig bringt und abartig hohe Kosten verursacht. 20 Jahre Subventionen in Erneuerbare Energien lassen grüßen.
    Ja, "kann" - das hat aber in der Vergangenheit nicht funktioniert. Auch die Diskussion Steuer oder Zertifikate wurde schon in den 90ern geführt. Sprich: die Zeit haben wir nicht mehr. Wie so vieles wurde das verspielt. Der Ansatz der FDP wäre cool, wenn sie das in den 80ern ordentlich durchgezogen hätten.
    Allein für ein nationales Emissionshandelssystems könnte man frühestens in 2023 (!) rechnen. U.a. aufgrund des immensen bürokratischen und rechtlichen Aufwands inklusive Klagewelle. Insbesondere interessant, da Du anderen Ansätzen ja Bürokratie vorwirfst. Im Prinzip ist "wir brauchen Technologien" und "wir brauchen Zertifikate" die gleiche Taktik: wir verschieben das Problem weiterhin auf die Zukunft und hoffen auf Wunder.


    Da spricht mich eher der Antrag der Grünen an: "Insgesamt solle es einen „klugen Mix“ aus CO2-Bepreisung, Anreizen, Förderung und Verboten geben, heißt es in dem Antrag.". + Zweistufigen Ansatz: Erst Steuer, dann auf Zertifikate umschwenken.

    * https://www.agora-energiewende.de/pr...jahren-senken/
    Zuletzt geändert von noobhans; 08.10.2019, 00:04.

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  • OrdentlichUndFromm
    antwortet
    Weil wir das Thema ja gerade hatten.
    Kritik [über die Proteste in Berlin] kam vom FDP-Vorsitzenden Christian Lindner: "Über die extremen Forderungen zum Klimaschutz hinaus stellen Aktivisten der Gruppierung offen die Demokratie infrage." Er verlangte, "Klimaaktivisten und Grüne sollten sich von den antidemokratischen und teils totalitären Äußerungen aus dieser Gruppierung distanzieren". Klimaschutz sei keine Entschuldigung für Gewalt.
    Quelle
    Ganz ehrlich, warum liest man von der FDP ständig nur von diesen Beißreflexen? Mal werden die Grünen dämonisiert, die ihr wahres, verfassungsfeindliches Gesicht zeigten, mal eine Gruppe von friedlichen Aktivisten, und demonstrierende Schüler sind Schulschwänzer und verstehen eh nichts von Politik. Irgendwie sind alle anderen immer gewalttätige Systemfeinde oder zumindest Regelbrecher. Selbst wenn ich keine Vorbehalte gegen die FDP wegen ihrer Nähe zur Wirtschaftsklientel hätte ... so langsam wüsste ich nicht, wofür ich sie noch sympathisch finden sollte. Oder auch nur liberal.

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  • BoLo
    antwortet
    Zitat von Aki Watzke Beitrag anzeigen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 5C8AD945-251C-45E1-B002-550391FBE1BD.jpeg Ansichten: 1 Größe: 70,0 KB ID: 11433148
    hat schwarz-rot hiermit den ersten grünen kanzler gewählt?

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  • Monk
    antwortet
    Zitat von cena_ Beitrag anzeigen
    Man muss sich die Fragen stellen wofür man Geld ausgeben möchte und welche direkten und indirekten Effekte die gewählten Instrumente haben. Ist das oberste Ziel der Klimaschutz im Sinne einer sukzessiven Absenkung der CO2-Emissionen, so sollten wir CO2 direkt bepreisen. Möchten wir tolle Windräder, weil sie toll sind und kein CO2 verursachen, so sollten wir Windräder subventionieren.
    Natürlich ist es richtig, dass auf lange Sicht die CO2 Emissionen insgesamt reduziert werden müssen. Und natürlich ist es auch richtig, dass hier eine rein nationale Lösung nicht sinnvoll ist, um nicht einfach den CO2 Verbrauch zu exportieren.
    Zum einen sollten wir in der Wortwahl aufpassen - von überzogenen Energiekosten kann überhaupt nicht die Rede sein. Selbst mit EEG Umlage sind die Stromkosten nach wie vor bezahlbar - auch wenn man hier gegensteuern müsste und nicht so viele Unternehmen von der EEG Umlage befreien, aber das ist ein anderes Thema. Es ist halt kurios, dass die Subventionen für erneuerbare Energie in der EEG Umlage sichtbar sind, während die anderen Subventionen vom Haushalt bezahlt werden, für die meisten quasi "unsichtbar" (egal ob die frühere Steinkohleförderung, die weiterhin geringen Kosten für Braunkohleförderung oder die Atommüllendlagerkosten, etc.)

    Außerdem nimmt die Energieversorgung doch eine Sonderrolle ein, weil der Klimaschutz nunmal mit "sauberer" Energie steht und fällt. Natürlich würde auf lange Sicht auch eine direkte Verknappung der CO2 Emissionen zum Ziel führen, aber viel direkter ist doch die Förderung von erneuerbaren Energien, damit hier ein zusätzlicher Anreiz geschaffen wird, umzusteigen. Wenn wir erstmal einen vernünftigen Strommix haben, fällt die restliche Umstellung viel leichter. Im 2. Schritt müssen dann natürlich die Zertifikate reduziert werden, klar.

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  • 1974
    antwortet
    Bin sehr zufrieden mit dem Klimapaket. Super Arbeit!

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  • cena_
    antwortet
    Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen
    Sicher wäre eine Reduzierung der Zertifikatsmenge wünschenswert. Aber auch wenn das nicht passiert, so werden doch (mit Blick auf den CO2-Ausstoß) ineffiziente Kraftwerke durch potentiell effizientere ersetzt. Das bedeutet dann: Mehr Strom bei gleichem Gesamtausstoß.
    Das stimmt schon. Aber der Klimaschutz spielt hierbei keine Rolle und das ist das große Versagen. Außerdem müsste man diesem zusätzlich erzeugten Strom einen Preis geben und dann wird man vielleicht zu der Erkenntnis kommen, dass sich der "Mehraufwand" in Form von überzogenen Strompreisen im Hinblick auf unser oberstes Problem "Klimaschutz" nicht rechnet und es möglicherweise bessere und/oder kostengünstigere Möglichkeiten gäbe. Das ist mein Punkt, dass viele solche Themen nicht mehr im Kontext von Alternativen denken.

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  • Apfelholo
    antwortet
    also bleibt eh alles wie es ist, außer dass das benzin teuerbilliger wird?

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  • Aki Watzke
    antwortet
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  • OrdentlichUndFromm
    antwortet
    Sicher wäre eine Reduzierung der Zertifikatsmenge wünschenswert. Aber auch wenn das nicht passiert, so werden doch (mit Blick auf den CO2-Ausstoß) ineffiziente Kraftwerke durch potentiell effizientere ersetzt. Das bedeutet dann: Mehr Strom bei gleichem Gesamtausstoß.

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