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  • Cooki
    antwortet
    Glaube das Video bzw. die Aktion von Böhmermann bei der SPD/seine Kritik an der deutschen Parteienlandschaft passt perfekt hier rein.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Das geht echt auf keine Kuhhaut was du schreibst. Mein Eigenheim wird nicht staatlich bezuschusst NACHDEM ich wie wild diverse Wohnungen gekauft habe und dann vom Kaufvertrag und allen Verpflichtungen rücktreten möchte weil ich keine Kohle habe. Unglaublich.


    Whataboutism war schon immer eine gute Argumentation für Fehler.
    Kommt halt auf den topf an, aus dem man sich bedient, ne?
    • "Das gilt auch rückwirkend für alle Käufe ab dem 1. Januar 2018. Bei Neubauten gilt der Tag, an dem Sie die Baugenehmigung bekommen haben."

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Mit den bis 2018 beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen wird das Ziel, die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor auf 95 bis 98 Mio. t CO2-Äquvalente in 2030 zu reduzieren, deutlich verfehlt werden. Es bleibt eine Klimaschutzlücke von deutlich mehr als 50 Mio. t CO2-Äq. bestehen.
    Klimaschutz, Nachhaltiger Verkehr, CO2-Bepreisung, Umweltschädliche Subventionen, Bonus-Malus, Elektrofahrzeug, Umweltverbund,-Klima | Energie, -Verkehr | Lärm
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 05.12.2019, 23:30.

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  • BoLo
    antwortet
    dann sind die 2 weg und es kommt wer anders, von welcher partei auch immer.

    wenn sich die stadt jetzt hinstellt und sagt sie baut 100.000 wohnungen, gibt's die gleichen artikel von den gleichen leuten.

    hier ist der kern des problems:
    hohe mietpreise sind für manche leute ziemlich geil.

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  • dcv_
    antwortet
    Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
    anstatt mit richtigen problemen, beschäftigt sich alles mit dem baurat, der ohne geld ein haus gekauft hat. alles schreibt drüber und alle haben schaum vorm mund. lol
    Ein richtiges Problem in der Stadt ist Wohnungsbau und Mieten. Und die Aktion steht symptomatisch für die katastrophale Fehlplanung. Schmidt pfeift auf Gesetze und Lompscher auf die Verfassung die ihren Mietendeckel wieder einkassieren wird.

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  • BoLo
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Whataboutism war schon immer eine gute Argumentation für Fehler.
    wieso whataboutism?
    (fast) alle banken und unternehmen und sogar alle eu-nachbarländer gibt's noch!

    scheinen doch zu funktionieren diese sachen? richtige erfolgsgeschichten!

    der fall rechtfertigt die aufmerksamkeit nicht, die er bekommt. wenn der typ nicht so vielen leuten ein dorn im auge wär, würde man davon nichts mitbekommen.

    anstatt mit richtigen problemen, beschäftigt sich alles mit dem baurat, der ohne geld ein haus gekauft hat. alles schreibt drüber und alle haben schaum vorm mund. lol
    Zuletzt geändert von BoLo; 05.12.2019, 22:47.

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  • dcv_
    antwortet
    Zitat von Ehrenmars Beitrag anzeigen
    Bonus: auch deine Eigenheimplanung kann ggf staatlich bezuschusst werden, regt dich das auch auf?
    Das geht echt auf keine Kuhhaut was du schreibst. Mein Eigenheim wird nicht staatlich bezuschusst NACHDEM ich wie wild diverse Wohnungen gekauft habe und dann vom Kaufvertrag und allen Verpflichtungen rücktreten möchte weil ich keine Kohle habe. Unglaublich.

    Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
    haben wir doch mit ca. all unseren banken, zig unternehmen und so ca. der hälfte aller eu-länder auch gemacht. ist teilweise nicht mal 10 jahre her - interessiert heute fast keinen mehr.
    ¯
    Whataboutism war schon immer eine gute Argumentation für Fehler.
    Zuletzt geändert von dcv_; 05.12.2019, 22:28.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Was soll das jetzt besser machen wenn man mit Steuergeldern vor der Insolvenz gerettet werden muss? Katastrophale Fehlplanung und Politik.

    Hier ein Artikel von heute:
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/s.../25304896.html
    Sollte der Bezirk am Ende tatsächlich für das Agieren des Baustadtrats haften müssen, könne der gerade beschlossene Haushalt nicht mehr umgesetzt werden. „Personal einstellen, die Schulreinigung verbessern, Sanierungsprojekte vorantreiben – all diese Vorhaben lägen dann auf Eis.“

    Die Genossenschafts-Krise könnte für Schmidt auch persönliche Konsequenzen haben. Wie die Berliner Staatsanwaltschaft dem Tagesspiegel mitteilte, prüfen die Ermittler derzeit einen Anfangsverdacht auf Untreue.
    Sorry aber das ist recycelter Tagesspiegel newsletter content von voriger woche. Aktuell ist mein Beitrag. Und die teilweise Verwendung von Steuermitteln war von Anfang für die Ausübung von Vorkaufsrechten vorgesehen, das ist nichts diese e.g.-exklusives. ua dafür hat man die Bereitstellung der siwana mittel ja beabsichtigt. Evtl solltest du doch erstmal zurückstecken und Recherche zu dem Thema betreiben über das du gerne poebeln möchtest.

    https://www.berlin.de/sen/finanzen/h...ana-554493.php

    Bonus: auch deine Eigenheimplanung kann ggf staatlich bezuschusst werden, regt dich das auch auf?
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 05.12.2019, 22:12.

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  • BoLo
    antwortet
    haben wir doch mit ca. all unseren banken, zig unternehmen und so ca. der hälfte aller eu-länder auch gemacht. ist teilweise nicht mal 10 jahre her - interessiert heute fast keinen mehr.

    waren übrigens keine linken, die das gemacht haben.

    da macht so eine kleine wohnungs eG den braten doch nicht fett... ¯\_(ツ)_/¯
    Zuletzt geändert von BoLo; 05.12.2019, 22:05.

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  • dcv_
    antwortet
    Zitat von Ehrenmars Beitrag anzeigen
    Re: Diese eG
    Was soll das jetzt besser machen wenn man mit Steuergeldern vor der Insolvenz gerettet werden muss? Katastrophale Fehlplanung und Politik.

    Hier ein Artikel von heute:
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/s.../25304896.html
    Sollte der Bezirk am Ende tatsächlich für das Agieren des Baustadtrats haften müssen, könne der gerade beschlossene Haushalt nicht mehr umgesetzt werden. „Personal einstellen, die Schulreinigung verbessern, Sanierungsprojekte vorantreiben – all diese Vorhaben lägen dann auf Eis.“

    Die Genossenschafts-Krise könnte für Schmidt auch persönliche Konsequenzen haben. Wie die Berliner Staatsanwaltschaft dem Tagesspiegel mitteilte, prüfen die Ermittler derzeit einen Anfangsverdacht auf Untreue.
    Zuletzt geändert von dcv_; 05.12.2019, 21:59.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Re: Diese eG
    Kreuzbergs Baustadtrat nutzt sie für seine Immobilienpolitik. Doch die Genossenschaft stand finanziell auf der Kippe. Ist die Zitterpartie jetzt vorbei?

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  • OrdentlichUndFromm
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Interessant, aber ich glaube einfach nicht, dass es funktionieren wird. Selbst wenn wir es schaffen in Europa mit "weniger" zu leben, wie wollen wir aufstrebende Nationen wie China oder Indien dazu bringen? Die werden einen Teufel tun und wollen auch endlich Wohlstand erreichen.
    Ja, ich bin auch pessimistisch. Aber das ist der einzige Weg, den ich überhaut als Ausweg sehe. Und wie kann man ihn, wenn überhaupt, erreichen? Bewusstsein und Bereitschaft dafür in der Bevölkerung schaffen. Etwa durch derartige Unterhaltungen, wie wir sie gerade führen. Vorher, wie schon gesagt, braucht man von der Politik auch keine großen Sprünge erwartet. Sie kann und wird nicht vorgaloppieren. Oder, um den Bogen mal zu schlagen: Mehr als dezent provokative Positionen von seiten der neuen SPD-Spitze kann man nicht erwarten, und selbst diese stoßen schon auf massiven Widerstand.
    Wie gesagt, ich fürchte auch, wir schaffen den Absprung nicht mehr. Aber damit hat sich unsere konkrete Diskussion schon etwas verschoben: Von "Welche Systeme sind gut oder schlecht?" zu "Was ist eigentlich erreichbar?" Ich habe eh den Eindruck, dass die Debatte hier gerade etwas aus dem Runder läuft, weil man immer zwischen beiden Fragen hin- und herspringt. Wie gesagt, es ist ja nicht so, dass wir groß die Wahl haben und alles ewig so weiterlaufen kann, wie's gerade passiert. Wir können nur noch versuchen, die neuen Zustände mitzugestalten – oder wir lehnen sämtliche Gedankenspiele in die Richtung ab, weil eh alles außer "weiter so" unrealistisch ist.

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  • Rasta
    antwortet
    Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen

    Weil ich meine Haltung dazu schon mehrfach aufgedröselt habe, verlinke ich sie her einfach mal ;) klick


    Bin mal über den schönen Spruch gestolpert, man müssen den Kapitalismus vor den Kapitalisten schützen. Keiner von denen hat Interesse an Wettbewerb, sondern strebt nach Monopolen, mit denen sich Renten abschöpfen lassen. Mittlerweile ist es für viele Unternehmen rentabler, Geld in Lobbyarbeit und Werbung zu stecken (sprich Wettbewerbseintrittsbarrieren zu errichten), als in die Verbesserung des Produkts, wie ursprünglich mal erwartet worden ist.
    Ist halt billiger und hat weniger Risiko.

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  • dcv_
    antwortet
    Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen
    Weil ich meine Haltung dazu schon mehrfach aufgedröselt habe, verlinke ich sie her einfach mal ;) klick
    Interessant, aber ich glaube einfach nicht, dass es funktionieren wird. Selbst wenn wir es schaffen in Europa mit "weniger" zu leben, wie wollen wir aufstrebende Nationen wie China oder Indien dazu bringen? Die werden einen Teufel tun und wollen auch endlich Wohlstand erreichen.

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  • OrdentlichUndFromm
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Diese innovationshemmenden, trägen Systeme sind eben auch Garant dafür, dass es (wie der Name schon sagt) zu keinen Innovationen mehr kommt und wir in 50 Jahren noch mit Kohlekraftwerken Energie erzeugen würden.
    Weil ich meine Haltung dazu schon mehrfach aufgedröselt habe, verlinke ich sie her einfach mal ;) klick

    Zitat von Rasta Beitrag anzeigen
    dEndi.
    Kapitalismus selber hat den Nachteil, dass er sich selber zerstört und auf Reboot angewiesen ist. Sehr schön beschrieben in Marx Krisentheorie. Das Problem an Kapitalismus ist, wenn er als Wirtschaftssystem auf das politische System zurückschlägt, sprich, politische Macht kapitalbasiert entsteht und die Rahmenbedingungen der Kapitalwirtschaft diktieren kann.
    Kapitalismus akkumuliert, das ist Fakt. Firmen fusionieren, größere Firmen schlucken ihre Konkurrenten oder drängen sie aus dem Markt (Facebook kauft die Konkurrenz z.b.). Das resultiert im besten Fall in Kartellen im schlimmsten Fall in Monopolen.
    Monopole haben keinen Zwang sich zu erneuern. Im Gegenteil, sie bauen mit der politischen Macht die sie bekommen Marktschranken auf um potenzielle Konkurrenz klein zu halten und ihr Geschäftsmodell am Leben. Bestes Beispiel ist die KfZ Industrie und die Elektromobilität.
    Bin mal über den schönen Spruch gestolpert, man müssen den Kapitalismus vor den Kapitalisten schützen. Keiner von denen hat Interesse an Wettbewerb, sondern strebt nach Monopolen, mit denen sich Renten abschöpfen lassen. Mittlerweile ist es für viele Unternehmen rentabler, Geld in Lobbyarbeit und Werbung zu stecken (sprich Wettbewerbseintrittsbarrieren zu errichten), als in die Verbesserung des Produkts, wie ursprünglich mal erwartet worden ist.

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