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    Lache immer hart bei "Zwangsabgabe".

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      Zitat von cena_
      Zitat von das_auge
      Dieser Typ ist so lustig :D

      Schön, dass der ÖR nun von Zwangsabgaben lustige Memebilchen erstellt. Das zweite Zitat wurde aber nicht öffentlich, sondern laut Berichten in kleiner Runde verkündet. Was ist daran nun die Story? Dass man vor Kameras was total anderes sagt als hinter der Kamera? Schau mal in die Linkspartei was gerade mit Kipping und Wagenknecht _vor_ laufenden Kameras passiert.
      was hat jetzt die Linke damit zutun..

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        Zitat von Marsy
        Lache immer hart bei "Zwangsabgabe".
        finde es auch zum schießen, dass ich für suzie grimes geld bezahle. sind wir also schon zwei

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          Zitat von cena_
          Zitat von das_auge
          Dieser Typ ist so lustig :D

          Schön, dass der ÖR nun von Zwangsabgaben lustige Memebilchen erstellt. Das zweite Zitat wurde aber nicht öffentlich, sondern laut Berichten in kleiner Runde verkündet. Was ist daran nun die Story? Dass man vor Kameras was total anderes sagt als hinter der Kamera? Schau mal in die Linkspartei was gerade mit Kipping und Wagenknecht _vor_ laufenden Kameras passiert.
          ja man, what about die linke?! und wann kümmert man sich endlich um hillary clinton und ihre emails?!
          Spoiler: 

          #whataboutism

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            Hat gar nichts mit der Linkspartei zu tun. Habe den Punkt auch nie als Relativierung des Krachs in der Union angeführt. Wundere mich nur darüber, welche Themen hier gesetzt werden, wo doch zeitgleich über Wochen nichts anderes in der Führungsriege der _gleichen_ Partei stattfindet. Falls es jemand vergessen hat, die CSU ist nicht die CDU. Dass sich zwei unterschiedliche Parteien in ihrem wichtigsten Thema streiten ist aus meiner Sicht weniger unüblich, als dass sich die Linkspartei genau in solch einer Frage massivst in den Haaren liegt.
            Wenn man jetzt um ein Thema zu bewerten niemals mehr Vergleiche zu anderen Bereichen ziehen darf, ohne, dass jemand mit seiner Whataboutism-Keule um die Ecke kommt, weil er sonst nichts zu melden hat, dann gute Nacht an die intellektuelle Redlichkeit dieser Diskussionskultur hier.

            Nochmal zum eigentlichen Thema zurück: Das Gegenüberstellen dieser zwei Zitate *hust* ist aus meiner Sicht Regenbogenpresse-Niveau. Zumal die beiden Sätze sich auch überhaupt null ausschließen. Nicht mehr als Effekthascherei.

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              Zitat von as-salamu alaikum
              was für ein wahnsinnsvergleich. das eine kauft man freiweillig. das andere wurde ohne jegliche diskussion superschnell dank groko durchgewunken. die begründung der erhöhung auch totaler quatsch. "digitalisierung sei so teuer". wasn müll.

              politikverdrossenheit: check
              ablenkung dank wm: check
              noch mehr vertrauen verloren: check
              Mir fällt schwer, deine Position nachzuvollziehen aber challenge accepted.
              Argument "durchgewunken dank groko": Regierungen in Deutschland haben dank Koalitionen in der Regel immer eine Parlamentsmehrheit hinter sich und können so (bis auf GG-Änderungen etc.) alle Gesetze, die sie ausarbeiten "durchwinken". Das ist so gewollt. Unsere derzeitige Groko hat entgegen ihres Namens nicht sonderlich viel Macht. Mit 56% der Sitze stellt sie nicht wie in der Vergangenheit genug MdB für eine 2/3 Mehrheit.

              Zum Thema Parteienfinanzierung habe ich aber nen paar Fragen an dich:

              Findest du es grundsätzlich richtig, dass Parteien in D hauptsächlich aus staatlichen Mitteln finanziert werden, um einerseits eine Abhängigkeit von Spendern wie es z.B. in den USA üblich ist zu reduzieren und andererseits den politischen Willensbildungsprozess durch die Parteien sicherzustellen?

              Bist du mit dem Verfahren (hier erklärt) zur Berechnung der Parteienfinanzierung grundsätzlich zufrieden?

              Bist du der Meinung, dass Parteien in der repräsentativen Demokratie eine zentrale Rolle spielen sollten?

              Findest du, dass es zu viel ist ~0,00056% des Bundeshaushaltes für die Parteienfinanzierung zu verwenden?

              Wären ~0,00049% besser? Wenn ja, WIE ZUR HÖLLE WIRKEN SICH 0,00007% DES HAUSHALTES AUF DEIN LEBEN AUS?

              Ist es tatsächlich diese Erhöhung, die dich so erregt oder hast du vllt nen grundsätzliches Problem mit unserer Demokratie?

              Könnte dieses Problem aus mangelnder Kenntnis erwachsen?

              Bin jederzeit bereit ne inhaltliche Diskussion um diese Themen zu führen.


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                Zitat von cena_
                Hat gar nichts mit der Linkspartei zu tun. Habe den Punkt auch nie als Relativierung des Krachs in der Union angeführt. Wundere mich nur darüber, welche Themen hier gesetzt werden, wo doch zeitgleich über Wochen nichts anderes in der Führungsriege der _gleichen_ Partei stattfindet. Falls es jemand vergessen hat, die CSU ist nicht die CDU. Dass sich zwei unterschiedliche Parteien in ihrem wichtigsten Thema streiten ist aus meiner Sicht weniger unüblich, als dass sich die Linkspartei genau in solch einer Frage massivst in den Haaren liegt.
                Wenn man jetzt um ein Thema zu bewerten niemals mehr Vergleiche zu anderen Bereichen ziehen darf, ohne, dass jemand mit seiner Whataboutism-Keule um die Ecke kommt, weil er sonst nichts zu melden hat, dann gute Nacht an die intellektuelle Redlichkeit dieser Diskussionskultur hier.

                Nochmal zum eigentlichen Thema zurück: Das Gegenüberstellen dieser zwei Zitate *hust* ist aus meiner Sicht Regenbogenpresse-Niveau. Zumal die beiden Sätze sich auch überhaupt null ausschließen. Nicht mehr als Effekthascherei.
                dass über das eine hier gesprochen wird und über das andere nicht mag vielleicht, unter umständen, hypothetisch gesprochen, möglicherweiße damit zusammenhängen, dass das eine der interne streit einer 9% oppositionspartei ist und das andere die gefahr birgt, dass unser stärkstes parteienbündnis und unsere regierung zerbricht. kann mich aber auch irren....

                hättest ja die letzten tage eine diskussion über die linke starten können, vielleicht möchte noch jemand darüber sprechen. dann aber vielleicht nicht in form eines "what-about-die-linke?".

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                  Man könnte, wenn es dauernd um das sparen geht, eben auch bei sich anfangen. Da muss man nicht die Säule der staatlichen Finanzierung der Parteien direkt in Frage stellen. Auch der Verweis auf den Prozentsatz des Bundeshaushaltes ist da vollkommen fehl am Platz. Oder das "Argument" es würde sich nicht auf das eigene Leben auswirken. Wirkt sich auch nicht auf mein Leben aus wenn beschlossen würde alle Mitglieder des Parlaments erhalten als Sonderbonus für Demokratieförderung 1 Millionen Euro pro Person und Jahr. Müsste man das nun gut finden?

                  Die Parteien bekommen weniger Geld weil weniger Leute wählen gehen und ihnen die Mitglieder weglaufen (vielleicht abgesehen von der AfD), wie es auch in dem von dir geposteten Link beschrieben ist. Anstatt dagegen etwas zu unternehmen, wird das Geld erhöht.

                  Ob nun Zufall oder nicht, zu einem Zeitpunkt an dem die WM wieder viel die Nachrichten bestimmt, zusammen mit der Flüchtlingskrise bzw. deren Auswirkungen auf die Beziehung CDU/CSU. Auch wird als Grund der höheren Kosten die Nutzung von z.B. Social Media angegeben. Dabei ist gerade das etwas wodurch man SPAREN könnte. Will man aber nicht, denn der Altersdurchschnitt der Wähler steigt und steigt (Mittlerweile mehr als jeder dritte ü60, mehr als die Hälfte ü45). Da fährt man also nicht die teuren Anzeigen in Zeitungen oder Spots im TV (lul!) zurück und nutzt mehr Social Media, nein, da will man einfach mehr. Wobei ich sogar behaupten würde die Kosten dafür sind verschwindend gering wenn man nicht 100 Trolle bei Twitter schreiben lassen will, sondern sich (Achtung, gewagte Idee!) selber mal hinsetzt und mit den Wählern indirekt über Twitter, Facebook etc. kommuniziert.

                  Das erinnert schon an das System der ÖR. Anstatt das System zu verändern um weniger Kosten zu produzieren um den geänderten Sehgewohnheiten Rechnung zu tragen, wird einfach das System so geändert das jeder Haushalt zahlen muss, Gerät oder nicht.

                  Solche Vorgänge sind der Grund für Frust über die Demokratie und das politische System. Am Ende stellen sich aber die Leute wieder vor die Mikrofone, werfen die Hände in die Luft und sind total überrascht wieso die Wahlbeteiligung gering ist und die AfD Richtung 20% geht.

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                    Zitat von as-salamu alaikum
                    1. ich würde das argument gelten lassen, wenn es überhaupt gar keine spenden von firmen etc. gibt. da dies aber nicht der fall ist, ist auch keine 100% nicht-beeinflussung garantiert ([email protected])
                    Aber es ist doch nen gigantischer Unterschied, ob 21 Parteien die finanziellen Mittel gestellt bekommen um ihre bundesweite Aktivität zu betreiben und davon grundsätzlich finanziell überleben können oder ob sie sich komplett frei finanzieren müssen und ihre Mitarbeiter/Büros etc diesen Monat nicht mehr bezahlen können, weil Unternehmen X die angekündigte Großspende aufgrund des Abstimmungsverhaltens der Fraktion zurückzieht.

                    Zitat von as-salamu alaikum
                    mir gehts es eher um die außenwirkung . das bild eines selbstbedienungsladen wird immer weiter verstärkt. siehe auch diätenerhöhung.
                    zumal, wie du schon erwähnt hast, die parteienfinanzierung auch immer vom wahlergebnis abhängt. und wer sackt immer weiter ab? richtig, die groko.. also genehmigt man sich einfach mal so noch ein paar millionen dazu. das finde ich fatal.
                    Die Kuchenstücke sind nunmal kleiner geworden, nachdem sich eine weitere Partei etabliert hat. Die Strukturen der alten Parteien sind dadurch, dass sie nen paar % weniger Stimmen bekommen aber nicht günstiger geworden. Von daher finde ich es logisch den Kuchen nen paar % größer zu backen, wenn die Vorratskammer dadurch praktisch nicht leerer wird. Zumal es jetzt schon nen Problem mit der politischen Bildung und Partizipation weiter Teile der Bevölkerung in Parteien gibt. Um den Bestand unseres politischen Diskurses und unserer repräsentativen Demokratie zu schützen, wäre ich bereit noch viel viel mehr Geld aufzubringen als die paar Mio.

                    Die Narrative, dass die Politik in welcher Form auch immer nen Selbstbedienungsladen sei, wird immer wieder gerne von Populisten gepusht aber im Endeffekt sind die Ausgaben für unseren politischen Institutionen gemessen an unserer Wirtschaftsleistung nen Witz.
                    Ich würde dir aber zustimmen, dass Parlament, Regierung und Parteien aktuell nen beschissenen Job machen, das Volk über Motive, Notwendigkeiten und Ziele ihrer Arbeit aufzuklären und somit den populistischen Behauptungen nichts entgegengestellt wird. Da scheitern mmn auch unsere Medien, die dann z.B. Aussagen von afd/CSU/etc und die lustlosen Antworten der Regierung darstellen aber nicht ausreichend in den jeweiligen wirtschaftlichen/rechtlichen/gesellschaftlichen Rahmen einordnen.
                    Da stellt sich dann jemand hin, fordert rechtlich und tatsächlich vollkommen unmögliche Dinge ohne dass inhaltlich wirklich widersprochen wird. Dadurch wird der Bevölkerung dann nen vollkommen verzerrtes Bild von der Situation suggeriert. "Wieso sträubt sich denn Merkel dagegen, das klingt doch grundsätzlich ganz vernünftig" etc.

                    Zitat von Greed
                    Man könnte, wenn es dauernd um das sparen geht, eben auch bei sich anfangen.
                    Bei unseren derzeitigen Steuereinnahmen geht es nicht wirklich ums Sparen ))

                    Zitat von Greed
                    Anstatt dagegen etwas zu unternehmen, wird das Geld erhöht.
                    Etwas unternehmen kostet in der Regel Geld.

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                      Zitat von WortSport
                      Zitat von Greed
                      Man könnte, wenn es dauernd um das sparen geht, eben auch bei sich anfangen.
                      Bei unseren derzeitigen Steuereinnahmen geht es nicht wirklich ums Sparen ))
                      wäre nett, wenn du den finanzminister mal per whatsapp oder email oder so darüber informieren könntest ;)

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                        Zitat von BoLo
                        Zitat von WortSport
                        Zitat von Greed
                        Man könnte, wenn es dauernd um das sparen geht, eben auch bei sich anfangen.
                        Bei unseren derzeitigen Steuereinnahmen geht es nicht wirklich ums Sparen ))
                        wäre nett, wenn du den finanzminister mal per whatsapp oder email oder so darüber informieren könntest ;)
                        Ich formuliere anders: Bei unseren derzeitigen Steuereinnahmen dürfte es nicht um sparen gehen.

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                          Zitat von definitiv nicht keira
                          Zitat von Marsy
                          Lache immer hart bei "Zwangsabgabe".
                          finde es auch zum schießen, dass ich für suzie grimes geld bezahle. sind wir also schon zwei
                          I mean ich zahl ja auch für so einige Leute die sozialhilfe kassieren und find das nicht zwingend in jedem einzelfall gut

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                            Auf den eigentlichen Punkt gehst du nirgends ein. Du schreibst dauernd mehr oder weniger das der Staat derzeit viel Geld ausgeben kann. Da wäre es dann egal ob man für ineffiziente Arbeit was mehr bekommt oder nicht. Steile Argumentation, besonders wenn du auf der anderen Seite so für das stützen demokratischer Strukturen bist. Das ist dem nämlich nicht förderlich.
                            Übrigens: Die verfügbaren Mittel erhöhen sich auch so jedes Jahr. Der Ausgleich für stärkeres Wirtschaftswachstum bzw. einen größeren Haushalt hat also bereits stattgefunden.

                            Wer weniger Leute erreicht und weniger Mitglieder hat sollte mit weniger Geld auskommen. Es geht sich einzig und alleine darum das die Realität weiter ignoriert und die Konsequenzen in die Zukunft verschoben werden kann. Eine Opposition dagegen gibt es im Parlament natürlich nicht (denn die anderen Parteien würden nicht dagegen stimmen würde ihre Stimmen einen Unterschied machen), reine Lippenbekenntnisse.

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                              Zitat von Marsy
                              Zitat von definitiv nicht keira
                              Zitat von Marsy
                              Lache immer hart bei "Zwangsabgabe".
                              finde es auch zum schießen, dass ich für suzie grimes geld bezahle. sind wir also schon zwei
                              I mean ich zahl ja auch für so einige Leute die sozialhilfe kassieren und find das nicht zwingend in jedem einzelfall gut
                              der rundfunkbeitrag sollte aber nicht die grundexistenz von dilettanten und ideologen sichern. sind zwei paar schuh, ne.

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                                Zitat von Marsy
                                Zitat von definitiv nicht keira
                                Zitat von Marsy
                                Lache immer hart bei "Zwangsabgabe".
                                finde es auch zum schießen, dass ich für suzie grimes geld bezahle. sind wir also schon zwei
                                I mean ich zahl ja auch für so einige Leute die sozialhilfe kassieren und find das nicht zwingend in jedem einzelfall gut
                                Und was ändert dieser Einwand nun konkret an der Sinnhaftigkeit des zusammengesetzten Substantivs?

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