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  • Nichtuntertoetet
    antwortet
    Zitat von Meeep Beitrag anzeigen

    ist eigentlich kein Problem... machen viele Genossenschaften schon so. Ist daher nix neues. Anstatt Kaution kaufst halt Genossenschaftsanteile. Ähnlich macht man es dann auch in dem Szenario.
    Okay, aber in Guusjes Szenario wird dem Immobiliengesellschaft ja überhaupt nicht reingepfuscht. Man erwirbt nur Aktien. Da hat man ja eigentlich nicht einmal Zugang zu den Informationen, wer überhaupt Mieter ist, geschweige denn Einfluss auf den Kauf von Anteilen an ... irgendwas.

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  • Meeep
    antwortet
    Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen
    Guusje van Geel Was mir noch bei deinem Modell, im dem der Staat/die Stadt der Hauptaktionär ist, komisch vorkommt: Wie genau sollen die Gewinne denn an die Mieter zurückgeführt werden? Das klingt nach einem bürokratischen Albtraum. Alle Mieter müssten wohl Teilhaber eines Fonds werden, der das Geld dann ausschüttet, oder sowas.
    ist eigentlich kein Problem... machen viele Genossenschaften schon so. Ist daher nix neues. Anstatt Kaution kaufst halt Genossenschaftsanteile. Ähnlich macht man es dann auch in dem Szenario.

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  • dcv_
    antwortet
    Zitat von nAg Beitrag anzeigen
    Musste lachen, danke dafür :D/
    ?

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  • nAg
    antwortet
    Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
    Natürlich wird Tempelhof alleine das Problem nicht lösen, aber eben einen Teil davon. Am Rand paar coole Hochhäuser hinbauen und davon 25% der Wohnungen mit WBS. Innen können die Leute immer noch die ihre Drachen steigen lassen.
    Musste lachen, danke dafür :D



    Cannabisfreigabe inc! \o/

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  • Nichtuntertoetet
    antwortet
    Die ganzen Einwände gegen das Tempelhofer Feld muten halt wie das das typische "Gerne, aber nicht vor meiner Haustür!" an. Natürlich sind auch woanders Flächen ungenutzt, aber zum einen wissen wir da nichts über die Eigentumsverhältnisse, zum anderen wird das auch maximal ein "Aber die anderen!"-Argument.

    Guusje van Geel Was mir noch bei deinem Modell, im dem der Staat/die Stadt der Hauptaktionär ist, komisch vorkommt: Wie genau sollen die Gewinne denn an die Mieter zurückgeführt werden? Das klingt nach einem bürokratischen Albtraum. Alle Mieter müssten wohl Teilhaber eines Fonds werden, der das Geld dann ausschüttet, oder sowas.

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