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  • Gorkinho
    antwortet
    Hoffentlich wird enteignet, dann sehen die Berliner langfristig ihrer Stadt angetan haben

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  • Monk
    antwortet
    Ich finde übrigens die Einstellung "die Enteignung kommt ja eh nicht. Hab aber trotzdem dafür gestimmt um mal denen da oben einen Denkzettel zu verpassen" höchst gefährlich. Als Protest für etwas zu stimmen, was man nicht befürwortet, ist meiner Meinung nach ziemlich dumm.
    Diese Einstellung hatten nicht wenige Briten vor dem Brexit Referendum, und man sieht ja, wohin das geführt hat.

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  • Guusje van Geel
    antwortet
    Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen
    Die ganzen Einwände gegen das Tempelhofer Feld muten halt wie das das typische "Gerne, aber nicht vor meiner Haustür!" an. Natürlich sind auch woanders Flächen ungenutzt, aber zum einen wissen wir da nichts über die Eigentumsverhältnisse, zum anderen wird das auch maximal ein "Aber die anderen!"-Argument.

    Guusje van Geel Was mir noch bei deinem Modell, im dem der Staat/die Stadt der Hauptaktionär ist, komisch vorkommt: Wie genau sollen die Gewinne denn an die Mieter zurückgeführt werden? Das klingt nach einem bürokratischen Albtraum. Alle Mieter müssten wohl Teilhaber eines Fonds werden, der das Geld dann ausschüttet, oder sowas.
    Gibt viele Möglichkeiten. Im Beispiel der DW gibt es ja Lastschriftmandate. Die Daten sind doch alle vorhanden. Der Mieter gibt sein Einverständnis an die DW, dass die Daten "Höhe der Lastschrift" und "Kontodaten" an den größten Aktionär "Bund" übermittelt werden. Dann Überweist der Bund die Dividende Anteilig der Lastschrifthöhe oder absolut als gesplitteten Betrag an die Mieter.

    Aber da gibt es sicherlich noch viel mehr Möglichkeiten. Das wäre aber spontan der einfachste Weg.

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  • Nichtuntertoetet
    antwortet
    Zitat von Meeep Beitrag anzeigen

    ist eigentlich kein Problem... machen viele Genossenschaften schon so. Ist daher nix neues. Anstatt Kaution kaufst halt Genossenschaftsanteile. Ähnlich macht man es dann auch in dem Szenario.
    Okay, aber in Guusjes Szenario wird dem Immobiliengesellschaft ja überhaupt nicht reingepfuscht. Man erwirbt nur Aktien. Da hat man ja eigentlich nicht einmal Zugang zu den Informationen, wer überhaupt Mieter ist, geschweige denn Einfluss auf den Kauf von Anteilen an ... irgendwas.

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  • Meeep
    antwortet
    Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen
    Guusje van Geel Was mir noch bei deinem Modell, im dem der Staat/die Stadt der Hauptaktionär ist, komisch vorkommt: Wie genau sollen die Gewinne denn an die Mieter zurückgeführt werden? Das klingt nach einem bürokratischen Albtraum. Alle Mieter müssten wohl Teilhaber eines Fonds werden, der das Geld dann ausschüttet, oder sowas.
    ist eigentlich kein Problem... machen viele Genossenschaften schon so. Ist daher nix neues. Anstatt Kaution kaufst halt Genossenschaftsanteile. Ähnlich macht man es dann auch in dem Szenario.

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