Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Deutsches Politikgeschehen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Laut Lindner sei nur die Afd auf dem rechten Auge blind. Strukturellen Rassismus scheint es nicht zu geben. Nur ein paar einzelne Spinner die mit Hitlergrüßen rumlaufen. Vielleicht mal ein Geschichtsbuch 100 Jahre zurückblättern.

    Kommentar


      Zitat von Aki Watzke
      Zitat von mehL
      Zitat von highkickharald
      Zitat von Fortuna
      Zitat von noobhans
      Lindner hat die FDP auf rechts gezogen. An sich recht ekelhaft. Einziger Vorteil: Leute, die denken und reden wie AfD-Wähler, aber noch ein paar Hemmungen haben, wählen wenigstens noch die FDP. Auch wenn das keine langfristige Lösung ist - schließlich ist der Neoliberalismus einer der wichtigsten Gründe für die jetzige Situation.
      Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen rechts und rechtsradikal? Ist so ähnlich wie links und linksradikal. Oder ist jeder der Links oder Rechts steht auch gleichzeitig radikal?
      Hat er doch gut formuliert. Oder wo steht, dass die FDP rechtsradikal sei?
      Verwirr ihn nicht!
      Was soll daran ekelhaft sein? Alles was Richtung rechts geht oder mit rechts zu tun hat, ist also ekelhaft?
      ja?!

      Kommentar


        Im Jahr 2018: Einer pro EU und pro Einwanderungspartei, die sich auf den Boden der Gesetze stellt, wird ein Rechtsruck unterstellt..

        Zugegeben: besser wäre es jede Form von Zuwanderungsbeschränkung aufzuheben. Dann würden wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel stärken und zugleich den Standort Deutschland. Ich schätze das würde den Produktionsstandort Deutschland erheblich verbessern. Offensichtlich müsste dann das Sozialsystem auf das rahmengebende Minimum reduziert werden. Leider wird dies nur in der Linkspartei und auch nur ohne den letzten Punkt und daher ohne Realisierbarkeit vertreten.

        Kommentar


          Zitat von TAM_yo
          Zitat von Berguin
          Dass er es ekelhaft findet, dass eine Partei auf rechts gezogen wird impliziert doch, dass er das rechte politische Spektrum ekelhaft findet.
          Was meinst du denn mit rechts der SPD? Da sind so einige Parteien.
          Ich dachte da explizit an CDU, CSU, FDP (AfD).


          Ich versuch es auch nochmal ohne Polemik:

          Wie hat sich der Rechtsruck nach der Bundestagswahl denn manifestiert? Mir fällt da spontan nur eine sehr unglückliche Rede von Lindner ein, in der er Flüchtlinge als potenzielle Verbrecher dargestellt hat.

          Dass sich die FDP rechts der CSU positioniert kann ich ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen aber ich lasse mich gerne belehren.

          Kommentar


            Zitat von Nsch
            Im Jahr 2018: Einer pro EU und pro Einwanderungspartei, die sich auf den Boden der Gesetze stellt, wird ein Rechtsruck unterstellt..

            Zugegeben: besser wäre es jede Form von Zuwanderungsbeschränkung aufzuheben. Dann würden wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel stärken und zugleich den Standort Deutschland. Ich schätze das würde den Produktionsstandort Deutschland erheblich verbessern. Offensichtlich müsste dann das Sozialsystem auf das rahmengebende Minimum reduziert werden. Leider wird dies nur in der Linkspartei und auch nur ohne den letzten Punkt und daher ohne Realisierbarkeit vertreten.
            :> generell würde ich zustimmen, man müsste das Sozialsystem nach und nach reduzieren um einen Armutsschock zu verhindern. Für neu zugezogene würde eine simple Sperre für die ersten 5-10 Jahre reichen wo sie keine Leistungen beziehen können. Gleichzeitig sollte man mit einem vernünftigen Einwanderungsgesetz gute Leute ins Land holen und parallel Asylsuchende so viel es geht aufnehmen. Stimme Linder in dem Maße zu dass die Prozesse und nicht auf die neue Situation zugeschnittenen Gesetze das Problem sind und nicht so wie Seehofer sagt die Migration selbst.

            Kommentar


              Zitat von Berguin
              Zitat von TAM_yo
              Zitat von Berguin
              Dass er es ekelhaft findet, dass eine Partei auf rechts gezogen wird impliziert doch, dass er das rechte politische Spektrum ekelhaft findet.
              Was meinst du denn mit rechts der SPD? Da sind so einige Parteien.
              Ich dachte da explizit an CDU, CSU, FDP (AfD).


              Ich versuch es auch nochmal ohne Polemik:

              Wie hat sich der Rechtsruck nach der Bundestagswahl denn manifestiert? Mir fällt da spontan nur eine sehr unglückliche Rede von Lindner ein, in der er Flüchtlinge als potenzielle Verbrecher dargestellt hat.

              Dass sich die FDP rechts der CSU positioniert kann ich ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen aber ich lasse mich gerne belehren.
              "Rote Faschisten" und anderes AfD-Sprech in regelmäßiger Verwendung

              Kommentar


                Zitat von Berguin
                Eine komplette politische Richtung als ekelhaft zu stigmatisieren ist nicht gerade förderlich für die Diskussion. Ich wette, wenn linke Politik hier ekelhaft genannt werden würde, wäre die Reaktion komplett anders.
                Äpfel und Birnen

                Kommentar


                  Extremer Kindergarten was sich da zur Zeit abspielt.

                  Kommentar


                    schön zu sehen wie die gleichen Grabenkämpfe im Thread mit Stellvertretern bestritten werden.

                    Kommentar


                      Es wird immer besser beim Thema Maaßen...

                      Maaßen gab geheime Infos an AfD weiter

                      Kommentar


                        Zitat von EntertheVoid
                        Zitat von Nsch
                        Im Jahr 2018: Einer pro EU und pro Einwanderungspartei, die sich auf den Boden der Gesetze stellt, wird ein Rechtsruck unterstellt..

                        Zugegeben: besser wäre es jede Form von Zuwanderungsbeschränkung aufzuheben. Dann würden wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel stärken und zugleich den Standort Deutschland. Ich schätze das würde den Produktionsstandort Deutschland erheblich verbessern. Offensichtlich müsste dann das Sozialsystem auf das rahmengebende Minimum reduziert werden. Leider wird dies nur in der Linkspartei und auch nur ohne den letzten Punkt und daher ohne Realisierbarkeit vertreten.
                        :> generell würde ich zustimmen, man müsste das Sozialsystem nach und nach reduzieren um einen Armutsschock zu verhindern. Für neu zugezogene würde eine simple Sperre für die ersten 5-10 Jahre reichen wo sie keine Leistungen beziehen können. Gleichzeitig sollte man mit einem vernünftigen Einwanderungsgesetz gute Leute ins Land holen und parallel Asylsuchende so viel es geht aufnehmen. Stimme Linder in dem Maße zu dass die Prozesse und nicht auf die neue Situation zugeschnittenen Gesetze das Problem sind und nicht so wie Seehofer sagt die Migration selbst.
                        Ich kann nicht begreifen, wie man den Rechtsruck in Deutschland erkennen kann, aber zeitgleich den Abbau weiterer sozialer Gerechtigkeit fordert. Die Migrationspolitik ist doch für rechte Parteien nur ein Strohmann für ihren Bauernfang. Möglich ist das, weil es bereits jetzt zuwenig soziale Gerechtigkeit in DE gibt und sich einige soziale Schichten komplett übergangen fühlen. Diese sind leider nur nicht in der Lage, die Verantwortung für ihre Situation an den richtigen Stellen zu suchen. Nichtsdestotrotz wäre eurer Vorschlag einfach nur weiteres Öl ins Feuer meiner Meinung nach.

                        Kommentar


                          Zitat von Cooki
                          Es wird immer besser beim Thema Maaßen...

                          Maaßen gab geheime Infos an AfD weiter
                          Langsam hab ich das Gefühl, dass bei dem Fall Amiri absichtlich so schlecht gearbeitet wurde... Dort kommt ja auch immer mehr ans Tageslicht.

                          https://www.tagesschau.de/inland/ver...chutz-141.html

                          Kommentar


                            Zitat von Hanni
                            Zitat von sOdaH
                            Zitat von tak`
                            Und was genau gewinnt man jetzt dadurch, auf Rückfragen demokratisch gewählter Parteien nicht mehr zu antworten?
                            man gibt ihr nicht mehr aufmerksamkeit als sie durch die farce ihrer auftritte dort schon bekommt. durch zwischenfragen können die werten herren und damen dort ihre abstrusen theorien weiter verbreiten, auch wenn sie gar keine Redezeit haben.

                            wie schon gesagt: die AfD hat doch gar kein Interesse an sachlichen Argumenten.. ihre Anhänger interessieren sich auch nicht dafür. Was also bringt es, mit ihnen überhaupt zu diskutieren?
                            gebe ich dir in gewisser weise recht, also mit dem nicht noch eine bühne geben. ändert aber nix an der Tatsache, dass ignorieren und diffamieren das Problem AFD nicht beseitigt.

                            wenn ich mir das grade aber nochmal so durchlese, könnte das ganze auch auf die grünInnen passen -.-
                            Die AfD stellt keine Zwischenfragen oder liefert im Bundestag Gegenargumente auf der Sachebene - ist bei jeder Debatte die man sieht zu beobachten. Da kommen nur die üblichen Phrasen und dafür braucht man sie echt nicht reden lassen, auch weil "das Zerlegen auf Sachebene" auf dämliche Zwischenfragen wie "aber die Messermänner", "aber Deutsche sterben" nichts nützt.
                            Mit Fakten alleine gewinnt man keine AfD-Wähler mehr zurück, denn die Fakten, die sie bloßstellen sind ja sowieso "gelogen, es fühlt sich anders an usw."

                            Kommentar


                              Zitat von Hanni
                              Zitat von sOdaH
                              hat nicht sogar mal Amthor die AfD zerlegt? War auch funny..

                              /e: die AfD wurde nicht diffamiert. Jemand hat seine Meinung geäußert - auch das muss man ertragen können. Das ist für mich schon ein Unterschied.
                              da ist aber vieles hart an der grenze zu Beleidigungen dabei gewesen. natürlich auch auf seiten der AFD.

                              und sorry, aber Amthor kann ich einfach nicht ernst nehmen. für mich das Beispiel eines karrieresöhnchens der sich ein bissl aufspielen kann, wundert mich, dass er nicht bei FDP ist ehrlich gesagt.

                              da einzige was den bald zerlegt ist die eintretende pupertät
                              Ich find den Kerl auch nicht klasse, aber das ist wirklich widerliche Arroganz, da kommt ein junger Mann, schafft es in den Altherrenklub der Politik und du begegnest ihm mit solchen Sprüchen.

                              Kommentar


                                Zitat von niels
                                Zitat von EntertheVoid
                                Zitat von Nsch
                                Im Jahr 2018: Einer pro EU und pro Einwanderungspartei, die sich auf den Boden der Gesetze stellt, wird ein Rechtsruck unterstellt..

                                Zugegeben: besser wäre es jede Form von Zuwanderungsbeschränkung aufzuheben. Dann würden wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel stärken und zugleich den Standort Deutschland. Ich schätze das würde den Produktionsstandort Deutschland erheblich verbessern. Offensichtlich müsste dann das Sozialsystem auf das rahmengebende Minimum reduziert werden. Leider wird dies nur in der Linkspartei und auch nur ohne den letzten Punkt und daher ohne Realisierbarkeit vertreten.
                                :> generell würde ich zustimmen, man müsste das Sozialsystem nach und nach reduzieren um einen Armutsschock zu verhindern. Für neu zugezogene würde eine simple Sperre für die ersten 5-10 Jahre reichen wo sie keine Leistungen beziehen können. Gleichzeitig sollte man mit einem vernünftigen Einwanderungsgesetz gute Leute ins Land holen und parallel Asylsuchende so viel es geht aufnehmen. Stimme Linder in dem Maße zu dass die Prozesse und nicht auf die neue Situation zugeschnittenen Gesetze das Problem sind und nicht so wie Seehofer sagt die Migration selbst.
                                Ich kann nicht begreifen, wie man den Rechtsruck in Deutschland erkennen kann, aber zeitgleich den Abbau weiterer sozialer Gerechtigkeit fordert. Die Migrationspolitik ist doch für rechte Parteien nur ein Strohmann für ihren Bauernfang. Möglich ist das, weil es bereits jetzt zuwenig soziale Gerechtigkeit in DE gibt und sich einige soziale Schichten komplett übergangen fühlen. Diese sind leider nur nicht in der Lage, die Verantwortung für ihre Situation an den richtigen Stellen zu suchen. Nichtsdestotrotz wäre eurer Vorschlag einfach nur weiteres Öl ins Feuer meiner Meinung nach.
                                Welcher Vorschlag konkret? Das knüpfen von Sozialleistungen für Migranten an eine sperrfrist?
                                Soziale Gerechtigkeit ist übrigens nicht gleichzusetzen mit sozialen Leistungen. Soziale Gerechtigkeit bedeutet für mich dass normale Jobs ein gutes Leben ermöglichen plus das sozial schwächere gefördert werden. Das aktuelle System kann einfach das Niveau nicht aufrecht erhalten war ja schon vor der starken Zuwanderung so. Ist mmn einfach nicht angepasst und ich nehme an auch du würdest dem zustimmen das Leute nicht nur wegen möglicher Sozialleistungen hier hin kommen sollten? Wie hoch der Anteil der Leute ist für die das der Hauptbewegrund ist kann ich dir nicht sagen möchte nur anmerken dass es die falschen Anreize schafft.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X