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    Diese neue Bewertung, dass es sich bei den Berichten generell um Falschinformationen gehandelt haben könnte, ist aber eine ganz andere. Btw.: wenn sich die Bewertung wiederum als falsch rausstellt, wäre es schon ein starkes Stück.
    5 Indizien die für die Echtheit des Videos sprechen

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      finde es nur noch erschreckend, wie wohl auch hohe politiker eher dem rechten spektrum angehören.
      andererseits finde ich es auch erschreckend, wie stark der fokus auf der rechten hetzte in chemnitz liegt, weniger aber auf dem wiederholten tötungsdelikt durch einen ausländer, der zum zeitpunkt der tat eigtl abgeschoben sein sollte. es kann nicht sein, dass sämtliche behörden komplett unterbesetzt sind und es dadurch zu tötungsdelikten kommt. wieso wird dagegen nicht permanent sturm gelaufen?

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        Zitat von Aki Watzke
        Ist das eigentlich euer Ernst? Da laufen 5000+ Menschen in einer Schlange und irgendwo ganz vorne, in der Mitte oder hinten geben irgendwelche idioten welche Nazischeisse von sich. Ich behaupte einfach mal, dass 90% der Teilnehmer erst nach der Veranstaltung davon mitbekommen haben.

        Oder wie stellt ihr euch das vor? Denkt ihr, die bekommen das bei dem allgemeinen Lärm drumgeherum sofort mit?
        Da ich vor Ort war, kann ich dir nur sagen, dass dich dein Eindruck täuscht. Das waren durchwegs gemischte Demos und es war unmöglich, Sachen da "nicht mitzubekommen". "Pro Chemnitz", die Organisatoren, haben gute Verbindungen zur NPD.
        Ich versteh garnicht, warum du dich da so schwer tust. Es gibt ja ausreichend Videomaterial z welches das bestätigt.

        Dazu auch:
        https://m.youtube.com/watch?v=sOY_bSHPRVk

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          Man hatte 3 Jahre Zeit sich ein Bild davon zu machen wer bei Pegida und sonstigen Organisationen so alles mitläuft und jetzt nimmt man den einfachen Mitläufer noch in Schutz? So schlimm die Tat war als Auslöser (ohne den genauen Ablauf zu kennen), war es dennoch emotional rassistisch motiviert zu trauern. Ja doch so schnell lässt sich jedermann der dort war bewerten.

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            Zitat von paul_ist_sein_Name
            finde es nur noch erschreckend, wie wohl auch hohe politiker eher dem rechten spektrum angehören.
            andererseits finde ich es auch erschreckend, wie stark der fokus auf der rechten hetzte in chemnitz liegt, weniger aber auf dem wiederholten tötungsdelikt durch einen ausländer, der zum zeitpunkt der tat eigtl abgeschoben sein sollte. es kann nicht sein, dass sämtliche behörden komplett unterbesetzt sind und es dadurch zu tötungsdelikten kommt. wieso wird dagegen nicht permanent sturm gelaufen?
            Es bezweifelt doch keiner, dass der Staat da versagt hat - ziemlich häufig in der Asylpolitik egal ob es um Integration oder Abschiebung geht. Der Schluss daraus ist nur einfach 180 Grad von dem, den die AfD und ihre "Demonstranten" daraus ziehen.

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              Maaßen kann/darf/muss sich am Mittwoch vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium äußern. Initiative ging soweit ich das sehe in erster Linie von der SPD aus

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                Zitat von highkickharald
                Was können wir uns davon kaufen, wenn die Leute nicht rechtsradikal sind, aber Rechtsradikale beklatschen (siehe Lichtenhagen damals)? Mir entgeht da ein bisschen die Hoffnung, durch ein klärendes Gespräch irgendwelche Ansichten ändern zu können.
                Aufhänger war, wie man den Leuten begegnet. Ich plädiere für eine aggressionsfreie Sachlichkeit, wobei man natürlich trotzdem Widerstand signalisiert, ohne den Anderen in eine Verteidigungsposition zu drängen. Je weiter und je mehr Leute rechtsradikal sind, desto weniger wird das bringen. Der Einwand von noobhans ist: die meisten sind eh schon zu weit radikalisiert, da bringt das nicht mehr. Mein Standpunkt ist: Soviele sind doch noch nicht, die schon "verloren" sind.
                Abgesehen davon würde ich meinen Punkt noch so ausbauen: Es schadet auch bei "verlorenen Seelen" nichts, aggressionsfreien Widerstand zu signalisieren. Insofern sollte man sich eigentlich immer so verhalten ... im schlimmsten Fall ist es genauso wirkungslos, als wenn man die Leute beschimpft.

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                  Die Frage ist wie vielen es um eine wirklich sachliche Überzeugungsarbeit geht und wie viele sich durch einen möglichst klare Kante zur eigenen Gruppe bekennen wollen im Sinne einer Selbstvergewisserung. Wenn ich so mit Leuten von der Antifa spreche, habe ich leider oft das Gefühl, die Menschen haben sich in einem recht starken Schwarz/Weiß-Bild eine Art Ersatzreligion aufgebaut, die mit Gleichgesinnten zeremoniell verankert wird.

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                    Zitat von OrdentlichUndFromm
                    Zitat von highkickharald
                    Was können wir uns davon kaufen, wenn die Leute nicht rechtsradikal sind, aber Rechtsradikale beklatschen (siehe Lichtenhagen damals)? Mir entgeht da ein bisschen die Hoffnung, durch ein klärendes Gespräch irgendwelche Ansichten ändern zu können.
                    Aufhänger war, wie man den Leuten begegnet. Ich plädiere für eine aggressionsfreie Sachlichkeit, wobei man natürlich trotzdem Widerstand signalisiert, ohne den Anderen in eine Verteidigungsposition zu drängen. Je weiter und je mehr Leute rechtsradikal sind, desto weniger wird das bringen. Der Einwand von noobhans ist: die meisten sind eh schon zu weit radikalisiert, da bringt das nicht mehr. Mein Standpunkt ist: Soviele sind doch noch nicht, die schon "verloren" sind.
                    Abgesehen davon würde ich meinen Punkt noch so ausbauen: Es schadet auch bei "verlorenen Seelen" nichts, aggressionsfreien Widerstand zu signalisieren. Insofern sollte man sich eigentlich immer so verhalten ... im schlimmsten Fall ist es genauso wirkungslos, als wenn man die Leute beschimpft.
                    Ich bin mir nicht sicher, ob man so überzeugte Rechtsausleger durch Gespräche wieder auf vernünftigen Boden bringen kann. Zumindest nicht, dadurch, dass jetzt ein Politiker kommt und sich "die Sorgen und Nöte" anhört.
                    Ich glaube solche Leute werden in einer funktionierenden Gesellschaft durch ihr soziales Umfeld eingefangen. Z.B. spricht sie jemand im Verein an. Aber Noobhans sagt ja, dass das in Ostdeutschland nicht mehr funktioniert.

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                      Wenn das bei noobhans so ist muss es natürlich überall so sein.

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                        Wenn die CSU nicht in jedem Bundesland ein Chapter aufmacht, wird die Afd Richtung 25% gehen.

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                          noobhans hätte wenigstens mal hallo sagen können vor ort

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                            Zitat von Nsch
                            Zitat von OrdentlichUndFromm
                            Zitat von highkickharald
                            Was können wir uns davon kaufen, wenn die Leute nicht rechtsradikal sind, aber Rechtsradikale beklatschen (siehe Lichtenhagen damals)? Mir entgeht da ein bisschen die Hoffnung, durch ein klärendes Gespräch irgendwelche Ansichten ändern zu können.
                            Aufhänger war, wie man den Leuten begegnet. Ich plädiere für eine aggressionsfreie Sachlichkeit, wobei man natürlich trotzdem Widerstand signalisiert, ohne den Anderen in eine Verteidigungsposition zu drängen. Je weiter und je mehr Leute rechtsradikal sind, desto weniger wird das bringen. Der Einwand von noobhans ist: die meisten sind eh schon zu weit radikalisiert, da bringt das nicht mehr. Mein Standpunkt ist: Soviele sind doch noch nicht, die schon "verloren" sind.
                            Abgesehen davon würde ich meinen Punkt noch so ausbauen: Es schadet auch bei "verlorenen Seelen" nichts, aggressionsfreien Widerstand zu signalisieren. Insofern sollte man sich eigentlich immer so verhalten ... im schlimmsten Fall ist es genauso wirkungslos, als wenn man die Leute beschimpft.
                            Ich bin mir nicht sicher, ob man so überzeugte Rechtsausleger durch Gespräche wieder auf vernünftigen Boden bringen kann. Zumindest nicht, dadurch, dass jetzt ein Politiker kommt und sich "die Sorgen und Nöte" anhört.
                            Ich glaube solche Leute werden in einer funktionierenden Gesellschaft durch ihr soziales Umfeld eingefangen. Z.B. spricht sie jemand im Verein an. Aber Noobhans sagt ja, dass das in Ostdeutschland nicht mehr funktioniert.
                            Es geht be denen nicht um Überzeugungsarbeit. Es geht darum, ihn zu signalisieren, dass ihre Meinung nicht massentauglich ist, ohne sie dabei durch eine konfrontativ-aggressive Herangehensweise die Fronten weiter zu verhärten. Das ist kein Pladoyer für Appeasement.

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                              Zitat von OrdentlichUndFromm
                              Zitat von Nsch
                              Zitat von OrdentlichUndFromm
                              Zitat von highkickharald
                              Was können wir uns davon kaufen, wenn die Leute nicht rechtsradikal sind, aber Rechtsradikale beklatschen (siehe Lichtenhagen damals)? Mir entgeht da ein bisschen die Hoffnung, durch ein klärendes Gespräch irgendwelche Ansichten ändern zu können.
                              Aufhänger war, wie man den Leuten begegnet. Ich plädiere für eine aggressionsfreie Sachlichkeit, wobei man natürlich trotzdem Widerstand signalisiert, ohne den Anderen in eine Verteidigungsposition zu drängen. Je weiter und je mehr Leute rechtsradikal sind, desto weniger wird das bringen. Der Einwand von noobhans ist: die meisten sind eh schon zu weit radikalisiert, da bringt das nicht mehr. Mein Standpunkt ist: Soviele sind doch noch nicht, die schon "verloren" sind.
                              Abgesehen davon würde ich meinen Punkt noch so ausbauen: Es schadet auch bei "verlorenen Seelen" nichts, aggressionsfreien Widerstand zu signalisieren. Insofern sollte man sich eigentlich immer so verhalten ... im schlimmsten Fall ist es genauso wirkungslos, als wenn man die Leute beschimpft.
                              Ich bin mir nicht sicher, ob man so überzeugte Rechtsausleger durch Gespräche wieder auf vernünftigen Boden bringen kann. Zumindest nicht, dadurch, dass jetzt ein Politiker kommt und sich "die Sorgen und Nöte" anhört.
                              Ich glaube solche Leute werden in einer funktionierenden Gesellschaft durch ihr soziales Umfeld eingefangen. Z.B. spricht sie jemand im Verein an. Aber Noobhans sagt ja, dass das in Ostdeutschland nicht mehr funktioniert.
                              Es geht be denen nicht um Überzeugungsarbeit. Es geht darum, ihn zu signalisieren, dass ihre Meinung nicht massentauglich ist, ohne sie dabei durch eine konfrontativ-aggressive Herangehensweise die Fronten weiter zu verhärten. Das ist kein Pladoyer für Appeasement.
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                                "Resonanz"

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