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    "Zitation"

    wooooooh Bruder da hat jemand studiert

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      Zitat von Guusje van Geel Beitrag anzeigen

      Denk doch mal pragmatisch. Was interessiert die "Kritik" eines nicht FDP Wählers? Die Partei macht Politik für Ihre Mitglieder und nicht für die anderen. Im Grunde ist es sogar ein positives Zeichen, wenn sich die anderen Parteien aufregen. Realsatire wäre es, wenn man auf diese "Kritik" tatsächlich eingeht.
      Die Grüne Wählerschaft profitiert übrigens am meisten von den Steuerplänen der FDP xd.. so viel zum Thema Politik für andere

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        Ich hab in meinem Text ganz explizit die Art und Weise der Absage 2017 und seine Selbstinszenierung dabei kritisiert. Die Absage an sich habe ich nicht kritisiert.
        ​​​​​​Aber ja, ich halte nix von der FDP, da ich jede Partei, die die Wohlhabenden stärker schützt als den Rest der Bevölkerung in einer Volkswirtschaft für untragbar halte. Ist natürlich dennoch ein Konzept, mit dem man Politik machen kann, aber meines Erachtens eben schädlich für das Land an sich. Und Lindner verkörpert diesen Typ Mensch eben schon sehr gut, was ihn für mich unsympathisch macht. Auch von schlechtem Politiker habe ich nichts geschrieben. Hauptsache ne Menge lol und lel im Text, damit hast du es mir gegeben.

        Bevor ihr anderen mangelnde Sachlichkeit oder ähnliches vorwerft hinterfragt vllt. mal eure eigenen Posts und den Ton, den ihr darin verwendet.
        Zuletzt geändert von Niplip; 24.07.2021, 14:59.

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          Das Ding ist, dass es eben egal ist, ob jemand ein totaler Unsympath oder der Best Buddy ist. Es geht darum, dass die Person gut Politik macht und nicht, ob man mit ihr gemütlich ein paar Gläser in der nächsten Kneipe heben würde. Daher mein Einwand "ausgestrahlte" Arroganz != schlechter Politiker

          Zitat von Niplip Beitrag anzeigen
          Bevor ihr anderen mangelnde Sachlichkeit oder ähnliches vorwerft hinterfragt vllt. mal eure eigenen Posts und den Ton, den ihr darin verwendet.
          Bevor du dich auf so ein "Argument" stützt hinterfrag vllt. mal deine eigenen Posts und die potentiell strafbaren Beleidigungen (ggü. Lindner), die du darin verwendest. lel

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            Schlechter Politiker wurde nirgends gesagt. Zu Arschloch hingegen stehe ich, denn dafür halte ich ihn nunmal auf einer rein sachlichen Ebene. Da wüsste ich auch nicht welches Wort ich sonst benutzen sollte.

            Ich finde trotzdem, dass ich die Leute hier mit Respekt behandle und lese vernünftig was geschrieben wird, wünsche mir das andersrum dann eben genauso.

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              Zitat von Niplip Beitrag anzeigen
              Schlechter Politiker wurde nirgends gesagt. Zu Arschloch hingegen stehe ich, denn dafür halte ich ihn nunmal auf einer rein sachlichen Ebene. Da wüsste ich auch nicht welches Wort ich sonst benutzen sollte.

              Ich finde trotzdem, dass ich die Leute hier mit Respekt behandle und lese vernünftig was geschrieben wird, wünsche mir das andersrum dann eben genauso.
              Auf einer rein sachlichen Ebene ist "Arschloch" ein Teilbereich des Körpers.

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                Wie sagte doch eins der Joschka
                Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.

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                  Mal paar Updates wegen Covid-19 und wie unterschiedlich die Politik die nächsten Herausforderungen angehen wollen:

                  Kanzleramtsminister: Geimpfte werden mehr Freiheiten haben
                  Spoiler: 
                  Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat die Menschen zur Corona-Impfung aufgerufen und mögliche Einschränkungen im Herbst für Ungeimpfte angekündigt. Es gebe zwei Argumente für die Impfung, sagte Braun der "Bild am Sonntag". Die Impfung schütze zu 90 Prozent vor einer schweren Corona-Erkrankung. "Und: Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte."

                  Solange die Impfstoffe gegen die Delta-Variante so gut helfen, sei ein klassischer Lockdown nicht mehr nötig, sagte Braun. Aber wenn Deutschland eine hohe vierte Welle bekäme, würde das nicht ohne Auswirkungen bleiben. "Bei hohem Infektionsgeschehen trotz Testkonzepten würden Ungeimpfte ihre Kontakte reduzieren müssen", erklärte er. "Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist."

                  Auf die Frage, ob das rechtlich zulässig wäre, antwortete Braun mit einem "Ja". "Der Staat hat die Pflicht, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schützen", erklärte er. "Dazu gehört ein Gesundheitswesen, das im Winter nicht erneut Krebs- und Gelenkoperationen zurückstellen muss, um Corona-Patienten zu behandeln. Und dazu gehört auch der Schutz derjenigen, die ungeimpft sind."

                  Wenn die Inzidenz wie erwartet steige, werde es auch sehr schwer werden, die Infektionen aus den Schulen herauszuhalten. "Daher ist für mich ganz klar: Eltern, Lehrer, Hausmeister und Schulbus-Fahrer müssen sich impfen lassen. Wenn diese Gruppen alle geimpft sind, ist die Gefahr für die Kinder geringer." Zudem müsse die Maskenpflicht in öffentlichen Bussen und Bahnen und im Schulunterricht konsequent gelten, wo Abstand und Lüftung nicht ausreichten.


                  Kretschmann schließt Impfpflicht nicht aus

                  Spoiler: 
                  Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält eine Impfpflicht im weiteren Kampf gegen die Coronakrise für denkbar. "Wir planen keine Impfpflicht. Für alle Zeiten kann ich eine Impfpflicht nicht ausschließen", sagte der Grünen-Politiker der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Stuttgart. "Es ist möglich, dass Varianten auftreten, die das erforderlich machen."

                  Es könne gut sein, "dass wir irgendwann gewisse Bereiche und Tätigkeiten nur noch für Geimpfte zulassen". Er nannte die Masern als Beispiel: "Da gibt's auch eine Impfpflicht für die Kitas, weil Masern höchst ansteckend sind." Ohne Impfungen werde man die Pandemie nicht in die Knie zwingen können.


                  FDP will während Bundestagswahl Impf-Werbung verschicken

                  Spoiler: 
                  Die FDP will die Vorbereitung der Bundestagswahl nutzen, um die Corona-Impfkampagne auszuweiten. "In den nächsten Wochen werden etwa 60 Millionen Wahlberechtigte angeschrieben, um sie über die Wahl am 26. September 2021 und die zuvor stattfindende Briefwahl in Kenntnis zu setzen", sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

                  "Diese Kontaktaufnahme sollte der Staat nutzen, um zur Corona-Impfung einzuladen sowie über die Vorteile einer Impfung und das nächstgelegene Impfzentrum zu informieren."

                  In einigen Kommunen fänden mittlerweile Drive-In-Impfungen ohne Anmeldungen statt, sagte er den Zeitungen. "Auch auf diese Möglichkeit könnte im Zusammenhang mit der Wahlbenachrichtigung hingewiesen werden."

                  Es brauche Kreativität und Phantasie bei der Ausweitung der Impfkampagne, sagte Kuhle den Blättern. Daher sollten auch Krankenkassen die Corona-Impfung "flächendeckend in ihre Bonus- und Prämienmodelle integrieren und die Versicherten proaktiv auf diese Vorteile hinweisen".


                  Kubicki kritisiert Braun scharf: "Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür"

                  Spoiler: 
                  Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat den Vorstoß von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) zu möglichen Einschränkungen für Ungeimpfte scharf kritisiert.

                  Dies wäre "die Einführung der Impfpflicht durch die Hintertür" und klar verfassungswidrig, sagte Kubicki den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Die Wahrnehmung der Grundrechte kann nicht dauerhaft von einem vom Kanzleramt als "richtig" definierten Wohlverhalten abhängig gemacht werden."

                  Braun hatte angekündigt, dass es bei Nicht-Geimpften Testpflichten und bei hohen Infektionszahlen weitere Verschärfungen geben müsse. Das halte er für rechtlich zulässig, weil der Staat das Gesundheitswesen funktionsfähig halten müsse.


                  Laschet gegen Impfpflicht und Einschränkungen für Ungeimpfte

                  Spoiler: 
                  Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, hat sich gegen eine Impfpflicht und Einschränkungen für Ungeimpfte in der Corona-Pandemie ausgesprochen. "Ich halte nichts von Impfpflicht und halte auch nichts davon, auf Menschen indirekt Druck zu machen, dass sie sich impfen lassen sollen", sagte der CDU-Chef am Sonntag im Sommerinterview des ZDF. Priorität müsse nun haben, möglichst viele Bürger von der Impfung gegen Corona zu überzeugen.

                  Nach Einschätzung von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) könnten angesichts der erneut steigenden Infektionszahlen für Ungeimpfte bald wieder empfindliche Beschränkungen drohen. "Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist", sagte er der "Bild am Sonntag".

                  Laschet dagegen betonte, das Prinzip, dass man entweder geimpft, getestet oder genesen sein müsse, um bestimmte Dinge zu tun, sei richtig. "In einem freiheitlichen Staat gibt es Freiheitsrechte, nicht nur für bestimmte Gruppen", betonte er. Das Ziel müsse sein, die Pandemie so zu bekämpfen, dass alle Freiheits- und Grundrechte wieder in Kraft gesetzt werden.

                  Dafür sei eine hohe Impfquote wichtig. "Und ich finde, wir müssen jetzt alles tun zu überzeugen, dass sich mehr impfen lassen", sagte Laschet. "Wenn wir dann im Herbst sehen, die Impfquote ist immer noch viel zu niedrig, finde ich, muss man dann weiter nachdenken. Aber nicht jetzt."


                  Laschet braucht mal wieder mehr Zeit zum nachdenken. Also nächsten Pfingsten hat er dann eine Idee :D

                  Wie seht ihr das mit den "Einschränkungen" für Ungeimpfte? Wäre das eine Impfpflicht?

                  Und was anderes - Briefwahl? Oder geht ihr lieber zur Wahlkabine?
                  Habe die letzten Male immer Briefwahl gemacht und werde es wieder so handhaben. Ist entspannter.

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                    Würde es einfach bei den 3Gs lassen und die Tests kostenpflichtig machen, in meinen Augen eine Faire Möglichkeit.
                    Wir dürfen nicht vergessen es ging die ganze Zeit um die Überlastung des Gesundheitssystem, wenn es nicht dazu kommt wozu dann die ganzen Maßnahmen, hier sollte man schon Fair bleiben...

                    Es muss auch unbedingt von der Inzidenz weg kommen, sie ist einfach kein Indikator mehr, wenn man sich die Zahlen die England anschaut.

                    Hat jemand die Anstalt gesehen, eine sehr gute Folge:
                    https://www.zdf.de/comedy/die-anstal...-2021-100.html
                    Zuletzt geändert von GeoSCH; 25.07.2021, 18:24.

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                      nAg: gibt es auch schon Aussagen von Baerbock und Scholz, wie die beiden zu einer Impfpflicht bzw. Einschränkungen für Nichtgeimpfte stehen?

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                        Zitat von s. angello Beitrag anzeigen

                        Die Grüne Wählerschaft profitiert übrigens am meisten von den Steuerplänen der FDP xd.. so viel zum Thema Politik für andere
                        hast du da mal ne Quelle für?

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                          Zitat von GeoSCH Beitrag anzeigen
                          Würde es einfach bei den 3Gs lassen und die Tests kostenpflichtig machen, in meinen Augen eine Faire Möglichkeit.
                          Wir dürfen nicht vergessen es ging die ganze Zeit um die Überlastung des Gesundheitssystem, wenn es nicht dazu kommt wozu dann die ganzen Maßnahmen, hier sollte man schon Fair bleiben...

                          Es muss auch unbedingt von der Inzidenz weg kommen, sie ist einfach kein Indikator mehr, wenn man sich die Zahlen die England anschaut.

                          Hat jemand die Anstalt gesehen, eine sehr gute Folge:
                          https://www.zdf.de/comedy/die-anstal...-2021-100.html
                          Was sollen wir denn als Indikator nehmen? Die Zahlen in England zeigen, dass neben der Inzidenz auch die Krankenhauseinweisungen steigen. Auch die Zahl der Intensivpatienten. Auch die Zahl der Toten. Mehr Infizierte = mehr krankenhauseinweisungen = mehr Tote? Dann wäre die Inzidenz als Zahl noch immer gut.

                          Wir müssen endlich aufhören, irgendwelche Dinge zu fordern, sobald die Zahlen EINIGERMASSEN in Ordnung sind. Die Situation ist noch immer beschissen. Und wir noch immer weit weg von Normalität.

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                            Zitat von versierter_Techniker Beitrag anzeigen
                            Was sollen wir denn als Indikator nehmen? Die Zahlen in England zeigen, dass neben der Inzidenz auch die Krankenhauseinweisungen steigen. Auch die Zahl der Intensivpatienten. Auch die Zahl der Toten. Mehr Infizierte = mehr krankenhauseinweisungen = mehr Tote? Dann wäre die Inzidenz als Zahl noch immer gut.

                            Wir müssen endlich aufhören, irgendwelche Dinge zu fordern, sobald die Zahlen EINIGERMASSEN in Ordnung sind. Die Situation ist noch immer beschissen. Und wir noch immer weit weg von Normalität.
                            Da die Krankenhauseinweisungen nicht exponentiell in die höhe schießen bei einer geimpften Bevölkerung, würde ich diese halt als Maßstab hernehmen, was willst du mit einer Inzidenz von 50 /100.000 wenn davon über 50 % geimpft sind.

                            In England haben sie halt auch ein eher weniger wirksamen Impfstoff gegen die Delta Variante.

                            Die Lösung kann einfach nicht sein, dass wir über 50% zweit Impfungen haben und weiter nur 20% in Stadion lassen oder andere Maßnahmen haben.

                            Wir werden das Virus nicht ausrotten können so wie andere Krankheiten wir werde damit leben müssen und so lange unser Gesundheitswesen damit klar kommt, muss man einfach die Maßnahmen reduzieren.

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                              Zitat von Benze Beitrag anzeigen

                              hast du da mal ne Quelle für?
                              hast du sogar ursprünglich selbst mal gepostet

                              So entlastet die FDP Wähler/innen der Grünen mit durchschnittlich 6,2 Prozent am stärksten und die eigene Klientel mit 5,9 Prozent erst an zweiter Stelle.
                              https://www.zew.de/presse/pressearch...n-aktualisiert
                              Zuletzt geändert von s. angello; 25.07.2021, 21:20.

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                                Im Kontext, dass es bei deiner ursprünglichen Diskussion darum ging, ob Parteien Politik für die Wählerschaft anderer Parteien machen sollten, ist das sogar fine.

                                Was mich interessiert: Wie kannst du so einen Artikel und solch eine Erhebung lesen und immer wieder behaupten, die FDP wäre keine Partei für die Reichen und dich darüber aufregen, wenn solche Sprüche kommen?

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