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  • Monk
    antwortet
    Haha bolo, nice try. Die SPD ist seit der Wende ununterbrochen (!) an der Regierung beteiligt. Seit 2001 ist die cdu nicht mehr an der Regierung gewesen (das ist in deiner Grafik die Stelle, wo die Schulden sprunghaft nach oben schnellen).

    dass alle Regierungen in Berlin Schulden aufgebaut haben, auch CDU geführte, ist klar. Aber die Schuld einseitig auf die cdu abzuwälzen ist sehr schäbig. Rot rot haben in Sachen Schulden sicherlich nicht besser gewirtschaftet.

    außerdem ging es ja hier um den Wohnungsbau, nicht um Schulden.


    @kidi: Wohnungen bauen hört sich sehr vernünftig an. Als leider sehr unwissender externer möchte ich dir wissenden Berliner einen Rat geben: starte doch eine initiative, die genau DAS fordert. Ich bin mir sicher, das würde in Berlin sehr gut ankommen und auch Politiker könnten damit mehr anfangen. Und man bräuchte sein kreuzchen nicht mehr bei unsinnigen Projekten verschwenden. So viele Gewinner...

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  • Gorkinho
    antwortet
    Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
    Warte, warte, warte.. das sind 60 Billionen Euro Schulden?
    Nein, 2,3 Billionen hat allein Deutschland. Sind 60 Mrd.

    Edit: humoristische Posts sind hier anscheinend nicht erlaubt

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  • BoLo
    antwortet
    das wird sich auf die beschriftung der y-achse beziehen

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  • panda yo
    antwortet
    Warte, warte, warte.. das sind 60 Billionen Euro Schulden?

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  • BoLo
    antwortet
    die anderen (cdu) sind doch schuld daran, dass das land berlin seit 20 jahren am haushalts-hungertuch nagt.

    jetzt hatte rrg die schuldenlast vor corona wenigstens ein bisschen reduziert und ihr wollt schon wieder den bock zum gärtner machen?!

    iksdeh

    Zuletzt geändert von BoLo; 30.09.2021, 14:16.

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  • kidi
    antwortet
    Andere Gedanken = die Unternehemerfreundlichen FDP und CDU?

    Der einzige Weg ist, dass man eine komplett andere Partei wählt, die nicht zu den großen gehört. Und da zeichnet sich ja derzeit eine Trend ab. Bei der nächsten Senatswahl wird die SPD sicherlich abgewählt.

    Und mal bei allem Respekt: Es ist halt auch nicht so leicht einen Bevölkerungszuwachs von 400k in unter 10 Jahren mal eben mit Neubau aufzufangen.

    Im Endeffekt wählen viele halt das kleinste Übel.
    Zuletzt geändert von kidi; 30.09.2021, 14:14.

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  • woogie
    antwortet
    Zitat von kidi Beitrag anzeigen
    Meine Güte, wenn du die Situation in Berlin nicht kennst, dann schreib doch einfach nichts dazu. Man geht seit Jahren auf die Straße und es ist nichts passiert. Die Enteignungsinitivative ist nur das Resultat daraus.

    Du kannst von mir aus gerne gegen Enteigungen sein, aber tu doch bitte nicht so, als wenn die Leute nicht schon anderes versucht haben.

    Oder wie du sagen würdest: Denk doch mal etwas mit bitte.
    Ja, aber ganz ehrlich. Wenn seit über 20 Jahren Rot/ROt/(Grün) ,bzw mit einer Ausnahme, an der Macht ist und die Situation anhaltend so schlimm ist und gar nichts passiert bzw. sogar in der Hilflosigkeit noch so eine dilettantische Aktion wie der Mietendeckel durchgezwungen wird, dann muss man doch auch einfach mal drüber nachdenken ob man noch weiter und extremer in derem Milieu rumstöbert oder ob man mal auf andere Gedanken kommt.
    Zuletzt geändert von woogie; 30.09.2021, 14:05.

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  • kidi
    antwortet
    Der sinnvollste Vorschlag war: Wohnungen bauen

    Dann gab es noch den Millieuschutz, der auch endlich mal umgesetzt wird.
    Zuletzt geändert von kidi; 30.09.2021, 13:58.

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  • Monk
    antwortet
    Zitat von kidi Beitrag anzeigen
    Meine Güte, wenn du die Situation in Berlin nicht kennst, dann schreib doch einfach nichts dazu. Man geht seit Jahren auf die Straße und es ist nichts passiert. Die Enteignungsinitivative ist nur das Resultat daraus.
    Wenn du dich so gut auskennst, dann erleuchte mich doch bitte. Was versprichst du dir konkret von deiner ja-Stimme. Wie gesagt, außer dass erstmal Steuergeld und Zeit für eine unsinnige Gesetzesvorlage verschwendet wird.
    Was wäre denn eine konkrete Lösung für das Problem, welche sinnvollen Forderungen gab es in Berlin, die vom Senat nicht umgesetzt wurden?
    (den Mietendeckel zähle ich mal nicht zu den sinnvollen Vorschlägen, da der nicht mit der Verfassung vereinbar war)

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  • so4p
    antwortet
    FDP doch nicht mehr allein stärkste Kraft bei Erstwählenden

    [...]

    Nun aber liegt das Ergebnis der offiziellen Auswertung von Infratest dimap vor – und die Grünen schließen auf. Demnach liegen nun FDP und Grüne bei den Erstwählerinnen und Erstwählern jeweils bei 23 Prozent. Die Werte von SPD, Union und Linke bleiben gleich: je 15 Prozent, 10 Prozent und 8 Prozent. Die AfD hingegen fällt von 7 auf 6 Prozent.
    https://www.spiegel.de/politik/deuts...6-f433e2300f7f

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  • Hubschrauber
    antwortet
    Zitat von kidi Beitrag anzeigen
    Meine Güte, wenn du die Situation in Berlin nicht kennst, dann schreib doch einfach nichts dazu. Man geht seit Jahren auf die Straße und es ist nichts passiert. Die Enteignungsinitivative ist nur das Resultat daraus.

    Du kannst von mir aus gerne gegen Enteigungen sein, aber tu doch bitte nicht so, als wenn die Leute nicht schon anderes versucht haben.

    Oder wie du sagen würdest: Denk doch mal etwas mit bitte.
    Oder man überdenkt mal seine Wahl, wenn es seit Jahren mit den "gleichen" (immer SPD) Parteien schlechter wird, sind sie vielleicht nicht die besten, um an der Situation etwas zu ändern

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  • dcv_
    antwortet
    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die meisten wissen es würde nicht funktionieren. Die meisten werden halt denken: „geil, die schreiben die mieten werden dann sinken, lass machen.“ und der Rest ist in Berlin so links, dass Ideologie vor verstand geht

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  • kidi
    antwortet
    Meine Güte, wenn du die Situation in Berlin nicht kennst, dann schreib doch einfach nichts dazu. Man geht seit Jahren auf die Straße und es ist nichts passiert. Die Enteignungsinitivative ist nur das Resultat daraus.

    Du kannst von mir aus gerne gegen Enteigungen sein, aber tu doch bitte nicht so, als wenn die Leute nicht schon anderes versucht haben.

    Oder wie du sagen würdest: Denk doch mal etwas mit bitte.

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  • Nichtuntertoetet
    antwortet
    Zitat von Monk Beitrag anzeigen
    Wenn das "quasi jedem" klar ist, halte ich eben die Mehrheit der Berliner für dumm, sorry. Warum sollte ich für etwas stimmen, wo ich eigentlich dagegen bin?
    wenn man "Protesten Druck" verleihen will, dann vielleicht einfach mit realistischen Vorschlägen? Ich weiß, klingt verrückt, aber damit wäre doch jedem geholfen. Einmal dem Senat, der sich jetzt nicht mit so einer unsinnigen Forderung auseinandersetzen müsste und mit Steuergeld ein Gesetz erarbeiten, was nie kommt. Den Bürgern, weil dann tatsächlich etwas passieren würde statt eines solchen Strohfeuers. Und man könnte hier darüber diskutieren, ohne ständig zu hören "bitte hört auf darüber zu reden, das kommt doch eh nicht"

    Edit: der Brexit war ja auch nur ein extremes BEISPIEL. Natürlich ist das nicht 1:1 übertragbar, denkt doch mal etwas mit bitte
    Das Brexitbeispiel lebt aber halt auch davon, dass es so extrem ist. Ein moderateres Beispiel liest sich naturgemäß auch einfach viel weniger dramatisch.

    Was das Ausdrücken von Protest angeht: Viele Berliner sind angepisst von der derzeitigen Situation. Ein paar besonders übersteigerte Idealisten starten eine Protestaktion - es sind meisten solche Leute, die die Zeit und die Motivation aufbringen, sowas ins Leben zu rufen, nicht der gemeine kleine Angestellte oder Arbeiter, der einfach unter Mieten ächzt oder mangels Alternativen seine Wohnung nicht wechseln kann.
    So, damit steht diese übersteigerte, unrealistische Forderung, aber sie ist das einzige, was exisistiert. Also stimmt man dafür, in dem Wissen, dass hier mehr ein Zeichen gesetzt wird, als dass eine nichtbindende, juristisch fragwürdige, von den Parteien nicht gewollte Forderung tatsächlich umgesetzt wird.

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  • MyLife4IU
    antwortet
    gib dir halt mühe und poste einen sinnvollen vergleich und nicht so einen unfug

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