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    Zitat von STHLM Beitrag anzeigen
    Na ja, anders gehts eben nicht mehr. Die Gegenseite produziert ja wirkliche Skandale am laufenden Band und da muss man dann natürlich mit allem was man irgendwie findet dagegenhalten.
    Bezweifle, dass Kontraste für die "Gegenseite" irgendwelche Dinge erfindet oder größer macht

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      Kontraste hat einfach seine Hausaufgaben nicht gemacht und einen Bericht auf Angaben der geschassten MAIn und des FDP-Manns Bucksch aufgebaut ohne auch nur Frau Esken oder einen einzigen anderen Beteiligten zu hören.
      Man hätte auch über diesen Artikel https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...50e24e129.html von 2012 stolpern können, aus dem hervorgeht, dass Frau Wengenroth Ihrem Ex-Chef Bucksch E-Mails aus "seinem" ehemaligen Vorstand durchgestochen hat. Hätte man, wenn, ja wenn man auch nur ein journalistisch gebotenes Mindestmaß an Recherche betrieben und nicht blind den Angaben des Opfers und seines Strippenziehenden Ex-Chefs geglaubt hätte. Der "Skandal" wäre verpufft, bzw. der Artikel/Beitrag so nicht veröffentlicht worden.
      Zuletzt geändert von Ehrenmars; 14.12.2019, 14:32.

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        Das ist einfach ein Problem bei diesen Formaten, die im Wochentakt Skandale aufdecken müssen. Wenn die nach 'ner halben Woche merken: Moment, das war 'ne Ente, hier gibt's nichts zu holen, dann haben sie keine Zeit mehr, was Neues zu finden ... und machen halt die Ente zum Skandal.

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          Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
          Bezweifle, dass Kontraste für die "Gegenseite" irgendwelche Dinge erfindet oder größer macht
          Gut, dass du das bezweifelst.


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            Zitat von Torro Beitrag anzeigen
            Gut, dass du das bezweifelst.
            Ja natürlich. Normalerweise sinds die AfD Konsorten die Kontraste Fake-News und Lügenpresse unterstellen. Dreht man sich halt je nach Lager so hin wie es passt.
            Mag in dem Fall schlecht recherchiert sein, wird sich zeigen. Aber einer Sendung wie Kontraste vorzuwerfen sie würde mit Absicht so etwas erfinden um das rechte Lager zu stärken ist halt schon mehr als lächerlich.
            Zuletzt geändert von dcv_; 14.12.2019, 16:22.

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              Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
              Ja natürlich. Normalerweise sinds die AfD Konsorten die Kontraste Fake-News und Lügenpresse unterstellen. Dreht man sich halt je nach Lager so hin wie es passt.
              Mag in dem Fall schlecht recherchiert sein, wird sich zeigen. Aber einer Sendung wie Kontraste vorzuwerfen sie würde mit Absicht so etwas erfinden um das rechte Lager zu stärken ist halt schon mehr als lächerlich.
              lol, habe weder das eine, noch das andere behauptet. Mein Problem ist, dass man eine Story voreilig veröffentlicht hat, welche Esken ins vermutlich falsche Licht gerückt hat. In diesem Fall möglicherweise eher Sensationsgier als politisch motiviert.

              Aber hey, denk was du willst.

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                Zitat von Torro Beitrag anzeigen
                lol, habe weder das eine, noch das andere behauptet.
                lol, dann zitiere doch einfach nicht meinen Satz in dem ich explizit sage, dass ich nicht daran glaube Kontraste hätte das mit Absicht gemacht um die Gegenseite zu stärken? Sind uns doch sogar einig, dass es nicht politisch motiviert ist.
                Zuletzt geändert von dcv_; 14.12.2019, 16:37.

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                  Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen
                  Das ist einfach ein Problem bei diesen Formaten, die im Wochentakt Skandale aufdecken müssen. Wenn die nach 'ner halben Woche merken: Moment, das war 'ne Ente, hier gibt's nichts zu holen, dann haben sie keine Zeit mehr, was Neues zu finden ... und machen halt die Ente zum Skandal.
                  als ob die nur 1 thema pro woche haben. da werden mehrere sachen parallel angegangen und wenn man es als fertig erachtet eben gebracht. hier hat die redaktionsleitung schlicht versagt

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                    Kontraste-Bericht über Saskia Esken


                    Kontraste hat in der Sendung vom 12.12.2019 über die Kündigung einer Mitarbeiterin der Geschäftsstelle des Landeselternbeirates Baden-Württemberg (LEB)und die damalige Rolle der heutigen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken berichtet.



                    Kontraste hat in der Sendung vom 12.12.2019 über die Kündigung einer Mitarbeiterin der Geschäftsstelle des Landeselternbeirates Baden-Württemberg (LEB) und die damalige Rolle der heutigen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken berichtet.

                    Die von der Redaktion ausgestrahlten Aussagen der früheren Mitarbeiterin des LEB wurden mit der gebotenen journalistischen Sorgfalt geprüft und lassen sich durch der Redaktion vorliegende Dokumente und Schriftverkehr untermauern. Kontraste hat den Vorgang mehreren Arbeitsrechtlern vorgelegt und juristisch bewerten lassen. Unabhängig voneinander kommen sie übereinstimmend und zusammenfassend zu dem Schluss: Bei der Kündigung der Mitarbeiterin ging der Vorstand des Landeselternbeirates mit Saskia Esken als Vizevorsitzender rechtswidrig und unverhältnismäßig vor. Der ehrenamtliche LEB hatte zudem gar nicht die Berechtigung, der Frau, deren Stelle vom Land Baden-Württemberg finanziert wurde, zu kündigen.

                    Auch der Datenschutzbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, der den Vorgang bereits 2012 prüfte, hat damals kein Fehlverhalten der Mitarbeiterin feststellen können, dafür aber die Durchsicht von E-Mails durch den Vorsitzenden des LEB als rechtswidrig eingeordnet.

                    Kontraste hat selbstverständlich Saskia Esken und den damaligen LEB-Co-Vorstand Carsten Rees um Stellungnahme gebeten. Carsten Rees erklärte uns schriftlich, die zugeschickten Fragen aus Zeitgründen nicht beantworten zu können. Über die Pressestelle der SPD war zuvor schon ein Interview mit Frau Esken zugesagt worden. Das Interview wurde erst verschoben und dann endgültig abgesagt.

                    Die Kontraste-Redaktion hat Saskia Esken anschließend einen ausführlichen Fragenkatalog zu ihrer Rolle bei der letztlich erfolglosen Kündigung der damals 56-jährigen Mitarbeiterin geschickt und sie um schriftliche Antwort gebeten. Ihre Antwort haben wir gesendet. Dass der damals neue Vorstand um Saskia Esken die langjährige Mitarbeiterin für illoyal hielten, ist in unseren Dokumenten verzeichnet und im Beitrag entsprechend gewürdigt worden.

                    Wir würden uns freuen, wenn Frau Esken doch noch Zeit findet, Kontraste alle Fragen zu beantworten, gern auch vor der Kamera.
                    https://www.rbb-online.de/kontraste/...kia-esken.html

                    Hier wissen ja wieder einige besser bescheid als die Akteure. Bemerkenswert. Never change rm.

                    Kommentar


                      Nach unserer Sendung am 12.12.2019 und dem Bericht über die SPD-Vorsitzende Saskia Esken bietet die Kontraste-Redaktion noch folgende Hintergrundinformationen an:
                      Die komplette Stellungnahme des Landesdatenschutzbeauftragten BaWü bleibt Konstraste noch immer schuldig.

                      Es existiert nur die geschwärzte Version
                      Bild

                      vs
                      Der Datenschutzbeauftragte des Landes stellte das in einem Schreiben an die Frau später anders dar: Es habe zwar keine verbindlichen Regelungen zum Zugriff auf den PC gegeben. Die Nutzung am bewussten Tag sei aber ausschließlich erfolgt, um eine unbefugte Weiterleitung zu prüfen.
                      Der hauseigene Arbeitsrechtler kommt zudem zur Erkenntnis die Maßnahme sei "herzlos" gewesen.
                      Dass Herr Rees zu keinem Interview zur Verfügung stand wurde auch nicht belegt.

                      Reines Reinwaschstatement nach dem Fail, aber gönn dir, TreS-4

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                        Zitat von Ehrenmars Beitrag anzeigen
                        Dass Herr Rees zu keinem Interview zur Verfügung stand wurde auch nicht belegt.
                        Carsten Rees erklärte uns schriftlich, die zugeschickten Fragen aus Zeitgründen nicht beantworten zu können.
                        https://www.rbb-online.de/kontraste/...kia-esken.html

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                          wurde auch höchste zeit, dass es in der deutschen politik wieder ums wesentliche geht: personaldebatten.

                          der spd parteitag ist schon mehr als eine woche her und man hat ja schon angst bekommen, dass jetzt tatsächlich über alternativen zu unserer "alternativlosen" politik gesprochen wird.
                          ein glück, dass wir jetzt diesen email-skandal haben, der die bundesrepublik bis ins mark erschüttert.

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                            Absolut. Waere ja echt erschreckend, wenn man mal wirkliche Themen angehen wuerde. Aber das wuerde die Bevölkerung wohl nicht verkraften.

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                              Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
                              Carsten Rees erklärte uns schriftlich, die zugeschickten Fragen aus Zeitgründen nicht beantworten zu können.
                              https://www.rbb-online.de/kontraste/...kia-esken.html
                              Reines Reinwaschstatement nach dem Fail, aber gönn dir

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                                Er zitiert sich selbst. Immerhin zitiert er. Ist das nun ein Erfolg?

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