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    Zitat von Aki Watzke Beitrag anzeigen
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 5C8AD945-251C-45E1-B002-550391FBE1BD.jpeg Ansichten: 1 Größe: 70,0 KB ID: 11433148
    hat schwarz-rot hiermit den ersten grünen kanzler gewählt?

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      Weil wir das Thema ja gerade hatten.
      Kritik [über die Proteste in Berlin] kam vom FDP-Vorsitzenden Christian Lindner: "Über die extremen Forderungen zum Klimaschutz hinaus stellen Aktivisten der Gruppierung offen die Demokratie infrage." Er verlangte, "Klimaaktivisten und Grüne sollten sich von den antidemokratischen und teils totalitären Äußerungen aus dieser Gruppierung distanzieren". Klimaschutz sei keine Entschuldigung für Gewalt.
      Quelle
      Ganz ehrlich, warum liest man von der FDP ständig nur von diesen Beißreflexen? Mal werden die Grünen dämonisiert, die ihr wahres, verfassungsfeindliches Gesicht zeigten, mal eine Gruppe von friedlichen Aktivisten, und demonstrierende Schüler sind Schulschwänzer und verstehen eh nichts von Politik. Irgendwie sind alle anderen immer gewalttätige Systemfeinde oder zumindest Regelbrecher. Selbst wenn ich keine Vorbehalte gegen die FDP wegen ihrer Nähe zur Wirtschaftsklientel hätte ... so langsam wüsste ich nicht, wofür ich sie noch sympathisch finden sollte. Oder auch nur liberal.

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        Das System Lindner ist am Ende. Gab nen guten Kommentar im tagesspiegel dazu: https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24999346.html

        Zitat von cena_ Beitrag anzeigen
        https://www.zeit.de/2019/41/kernkraf...ende-atommuell

        Ganz interessanter Artikel.

        Wie gesagt, all die Kritik man würde sich ausruhen und voll auf zukünftige Technologien setzen ist Unfug. Man setzt auf ein marktwirtschaftliches Instrument, welches die Pariser Ziele qua Konstruktion erfüllen kann. Andere Parteien setzen auf Aktionismus und Bürokratie, die im Ergebnis wenig bringt und abartig hohe Kosten verursacht. 20 Jahre Subventionen in Erneuerbare Energien lassen grüßen.
        Ja, "kann" - das hat aber in der Vergangenheit nicht funktioniert. Auch die Diskussion Steuer oder Zertifikate wurde schon in den 90ern geführt. Sprich: die Zeit haben wir nicht mehr. Wie so vieles wurde das verspielt. Der Ansatz der FDP wäre cool, wenn sie das in den 80ern ordentlich durchgezogen hätten.
        Allein für ein nationales Emissionshandelssystems könnte man frühestens in 2023 (!) rechnen. U.a. aufgrund des immensen bürokratischen und rechtlichen Aufwands inklusive Klagewelle. Insbesondere interessant, da Du anderen Ansätzen ja Bürokratie vorwirfst. Im Prinzip ist "wir brauchen Technologien" und "wir brauchen Zertifikate" die gleiche Taktik: wir verschieben das Problem weiterhin auf die Zukunft und hoffen auf Wunder.


        Da spricht mich eher der Antrag der Grünen an: "Insgesamt solle es einen „klugen Mix“ aus CO2-Bepreisung, Anreizen, Förderung und Verboten geben, heißt es in dem Antrag.". + Zweistufigen Ansatz: Erst Steuer, dann auf Zertifikate umschwenken.

        * https://www.agora-energiewende.de/pr...jahren-senken/
        Zuletzt geändert von noobhans; 07.10.2019, 23:04.

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          https://www.sueddeutsche.de/politik/...tion-1.4631799

          Zum Glück geht es hier scheinbar nur um 700 Millionen Euro.
          Aber egal, werden sowieso wieder gewählt. ¯\_(ツ)_/¯

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            dieses klimaschutzpaketdreck... junge, junge. ,,|,,

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              Zitat von ramses Beitrag anzeigen
              dieses klimaschutzpaketdreck... junge, junge. ,,|,,
              Sprich dich aus? Geht's dir nicht weit genug, zu weit, ist es zu unkonkret, zu teuer, wo berührt es dich genau?

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                das ist vielleicht ein klimabrief. aber eigentlich eine luftnummer.

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                  Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen
                  Sprich dich aus? Geht's dir nicht weit genug, zu weit, ist es zu unkonkret, zu teuer, wo berührt es dich genau?
                  Und das von Mr. KommentarloserLink :P

                  Kommentar


                    Jetzt nicht weiter überraschend, aber bestätigt nochmal, dass u.A. die deutsche Autoindustrie stark gegen Klimamaßnahmen vorgeht/vorgegangen ist.
                    Lobbying in US and Europe has tried to block and delay moves to cut emissions, study shows

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                      jetzt stichwahl

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                        Bitte nicht Scholz. Bitte nicht Scholz. Bitte nicht Scholz. Bitte nicht Scholz.

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                          Stichwahl ist Eska/Bo vs Gey/Scho

                          Zeitplan:
                          • 19. – 29. November 2019: Zweite Mitgliederbefragung mit Stichwahl zwischen Erstem und Zweitem aus der ersten Mitgliederbefragung
                          • 30. November 2019: Veröffentlichung des Ergebnisses der zweiten Mitgliederbefragung[12]
                          • 6. – 8. Dezember 2019: Parteitag in Berlin mit formeller Wahl des Parteivorsitzes und formelle Implementierung einer Doppelspitze[11]
                          (Wiki)

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                            Dem Rennen um den SPD-Vorsitz blieb Familienministerin Giffey aufgrund von Plagiatsvorwürfen fern. Nun hat die Freie Universität Berlin entschieden, ihren Doktortitel nicht abzuerkennen.

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                              Na Gott sei Dank

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                                schade, das wäre nach scholz als vermutlicher vorsitzender und gabriel als autolobbyist der garant für einstelligkeit gewesen.

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