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    Zitat von Torro Beitrag anzeigen
    Solange du deine Aussagen nicht mit Quellen belegst, call ich "Bullshit". Hier werden höchstens die armen, lieben Kleinvermieter als Strohmann vorgeschickt, damit man die Konzerne in Ruhe lässt.

    Eine ähnliche Strategie verfolgt die Bundesregierung bei ihrem Klammern an der Braunkohle.
    Für was willst du eine Quelle? Dass der Wohnungsmarkt zum Großteil in der Hand von Privatleuten ist?
    https://www.iwd.de/artikel/die-unbek...mieter-361339/
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-...rne-mietpreise

    Zur Quelle bzgl geplanter Enteignung: z.B. verschiedene Publikationen von Andrej Holm, oder der erste Entwurf Lompschers der bei einer Höchstmiete von 3,42-7,79€ eine faktische Enteignung ist, da sich so keine Immobilie mehr wirtschaftlich betreiben lässt.
    Und diesen Entwurf hat so ziemlich jeder in der Partei gefeiert, selbst die Parteispitze.
    Ich befürchte viele verstehen nicht, dass eine Enteignung nicht nur stattfindet wenn man das Objekt entzieht. Eine Wertanlage durch staatlichen Eingriff so sinnlos zu machen ist ebenfalls eine Enteignung.
    Zuletzt geändert von dcv_; 27.09.2019, 12:11.

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      Wenn wir endlich die neoliberalen- establishmentversessenen Heuschreckenkapitalisten von den privaten Wohnungsunternehmen enteignen, wird alles gut.

      Wenn Berlin nicht in die Breite wächst, wird sich am Mitspiegel rein gar nichts ändern. Es muss schlicht und ergreifend mehr und günstiger (im Hinblick auf die Bauvorschriften, Auflagen usw.) gebaut werden.


      ps: ja ich weiß, das Beispiel zeigt Köln. Aufteilung auf Deutschland gesehen aber ähnlich.

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        Zitat von Torro Beitrag anzeigen
        Finde den Rückkauf richtig. Neue Wohnungen müssen erst gebaut werden, oft ist dafür auch nicht der Platz vorhanden. Bin ein großer Fan von diesem Schritt. Unbequem, teuer und absolut notwendig.

        Die ganzen Immobilienkonzerne können von mir aus morgen pleite gehen oder enteignet werden, falls das möglich ist. Wäre besser für das Land.
        Stimmt, wenn Berlin eins nicht hat, dann Platz.

        E: Kenne die Lage vor Ort nicht. Finde es cool, dass Berlin nicht so viele hohe Häuser hat und es viele Parks und Grünanlagen gibt. Allerdings wirkt es schon so, als wäre noch Platz. Natürlich sind Wohnungen nicht von heute auf morgen gebaut, wenn man den Bau nicht von den BER-Experten leiten lässt, kann es aber nicht ewig dauern. Und dann hätte man mit der Kohle viel mehr Wohnraum schaffen können.

        Das Problem sehe ich darin: Es gibt ja trotzdem nicht mehr Wohnungen in Berlin. Jetzt werden da vielleicht Geringverdiener entlastet, wenn jedoch mehr Leute in die Stadt wollen als ausziehen gibt es immer noch eine Knappheit die die Preise für alle anderen nach oben Treiben wird.
        Zuletzt geändert von VARMENDRION; 27.09.2019, 15:35.

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          Am einfachsten gewinnt man Platz in Städten übrigens durch eine Parkplatzreduktion - wenn man da nur was machen könnte.

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            Zitat von LaMa Beitrag anzeigen
            Am einfachsten gewinnt man Platz in Städten übrigens durch eine Parkplatzreduktion - wenn man da nur was machen könnte.
            war klar das Fans von Linke und Co direkt auf die Autos abzielen :D unter Lompscher bewegt sich eh nix weil Links und zublöd für den Posten

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              Spoiler: 
              Zitat von Torro Beitrag anzeigen

              Aus dem Artikel von Hank Moody:

              "In den Firmenzentralen des Whitehall Investmentfonds (Goldman Sachs) und von Cerberus (Höllenhund) werden dagegen die Sektkorken knallen. Die beiden weltweit agierenden Finanzunternehmen haben die GSW 2004 vom Berliner Senat gekauft und ihren Einsatz in sechs Jahren mehr als verdreifacht. Zu den Beratern von Ceberus gehört übrigens auch der ehemalige SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping, der für seine Beratertätigkeit – eine Telefonkonferenz alle zwei und ein Treffen in Frankfurt alle sechs Wochen – 125.000 Euro im Jahr kassiert, Erfolgsprämien nicht eingerechnet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

              Der rot-rote Senat hatte das größte landeseigene Wohnungsbauunternehmen 2004 an die beiden Finanzinvestoren verkauft, um Löcher im Berliner Landeshaushalt zu stopfen, die insbesondere durch den Berliner Bankenskandal entstanden waren. Der Senat hatte die Berliner Bankgesellschaft 2001 mit einer Finanzspritze in Höhe von 1,7 Mrd. Euro und der Übernahme finanzieller Risiken in Höhe von 21,6 Mrd. Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt. Als Folge war die Pro-Kopf-Verschuldung in Berlin rund dreimal so hoch wie in anderen Bundesländern. Zwölf Prozent des Berliner Landeshaushaltes dienen ausschließlich der Bezahlung von Zinsen.

              Cerberus und Goldman Sachs zahlten dem Senat 405 Millionen Euro für die GSW und erhielten dafür 65.000 Mietwohnungen. Eine Wohnung kostete sie etwas mehr als 6.000 Euro, etwa ein Zehntel des üblichen Marktpreises. Selbst wenn man berücksichtigt, dass auf jeder Wohnung durchschnittlich 24.000 Euro Schulden lasteten, war dies immer noch ein glänzendes Geschäft. Und die Investoren wussten es zu nutzen."

              Ich weiß ja nicht, was für dich krumme Deals sind. Für mich ist es so ein Scheiß wie der hier.


              du siehst das einfach zu eng, 200% in 6 jahren ist einfach eine marktübliche rendite am immobilienmarkt und rudolf scharping war ein arbeitstier.

              übrigens gern mal im hinterkopf haben, wenn es mal wieder um den berliner schuldenstand und die rot-rot-grüne regierung, die in saus und braus lebt, geht:

              die schulden hat schwarz-rot dem land eingebrockt.

              //edit: schwarz-rot nicht schwarz-gelb
              Zuletzt geändert von BoLo; 27.09.2019, 17:03.

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                Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                war klar das Fans von Linke und Co direkt auf die Autos abzielen :D unter Lompscher bewegt sich eh nix weil Links und zublöd für den Posten
                Ist dieser Post Satire?

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                  Zitat von VARMENDRION Beitrag anzeigen
                  Das Problem sehe ich darin: Es gibt ja trotzdem nicht mehr Wohnungen in Berlin. Jetzt werden da vielleicht Geringverdiener entlastet, wenn jedoch mehr Leute in die Stadt wollen als ausziehen gibt es immer noch eine Knappheit die die Preise für alle anderen nach oben Treiben wird.
                  Berlin hat jedes Jahr ca. 40.000 mehr Leute die kommen als gehen, also jedes Jahr eine Kleinstadt. Lompscher von der SED, äh Linke bekommt es jedoch seit Jahren nicht hin mehr Wohnungen zu schaffen. In Hamburg sieht man, dass es auch anders geht.

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                    Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                    Glaube kaum das Berlin mit dem Gehalt der ADO mithalten kann xD
                    auf deinem jobniveau schon

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                      Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen

                      auf deinem jobniveau schon
                      Glaube kaum, bekomme weiter über Tarif, nice try

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                        Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                        Glaube kaum, bekomme weiter über Tarif, nice try
                        Aber sicher tun sie das. Auf dem Rücken Ihrer Mieter wie mir scheint ;) Bin mir sicher die erzielte & eingesparte Kohle landet direkt in deiner Arbeitsvertragsanpassung. Welcher Tarif gilt denn deiner Meinung nach für cfm/Objektbetreuung/Reinigung überhaupt?

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                          Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen

                          Aber sicher tun sie das. Auf dem Rücken Ihrer Mieter wie mir scheint ;) Bin mir sicher die erzielte & eingesparte Kohle landet direkt in deiner Arbeitsvertragsanpassung. Welcher Tarif gilt denn deiner Meinung nach für cfm/Objektbetreuung/Reinigung überhaupt?

                          Gewobag mit 2,5 Mrd Schulden wird das Ding sicherlich besser schaukeln :D
                          Zuletzt geändert von BVLGARI_-; 27.09.2019, 17:35.

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                            die gewobag hat keine aktionäre denen gegenüber sie rechenschaftspflichtig ist.

                            du kannst ja meinetwegen deinen immobilienhai-AG feiern, aber dann wein doch hier nicht scheinheilig wegen 40 Kollegen rum die jetzt bei ner anderen Renditekrake unterkommen

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                              Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                              Gewobag mit 2,5 Mrd Schulden wird das Ding sicherlich besser schaukeln :D
                              die ado hat übrigens 1,7 milliarden € schulden mit etwa einem drittel des umsatzes der gewobag

                              Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
                              Dabei besteht der Wohnungsmarkt zum Großteil aus Kleinvermietern die einfach nur ihre Rente sichern wollen, da es keine Zinsen mehr gibt
                              da kann man ja auch nichts machen. zinsen sind ja bekanntlich wie das wetter und keine entscheidung, die irgendjemand irgendwo trifft.
                              und ganz bestimmt nicht der hier:


                              Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
                              und der gute Olaf Scholz nun auch zukünftig auf Aktien Steuern erheben will.
                              ich habe keine ahnung was du meinst. aktien werden schon lange besteuert (übrigens mit einer enormen bevorteilung von großen aktienvermögen gegenüber einkommen, da die kapitalertragssteuer maximal ~28% beträgt)
                              Zuletzt geändert von BoLo; 27.09.2019, 18:20.

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                                Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
                                ich habe keine ahnung was du meinst. aktien werden schon lange besteuert (übrigens mit einer enormen bevorteilung von großen aktienvermögen gegenüber einkommen, da die kapitalertragssteuer maximal ~28% beträgt)
                                Es geht um die "Finanztransaktionssteuer"
                                https://boerse.ard.de/anlagestrategi...nleger100.html

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