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    Zitat von Torro Beitrag anzeigen
    Finde den Rückkauf richtig. Neue Wohnungen müssen erst gebaut werden, oft ist dafür auch nicht der Platz vorhanden. Bin ein großer Fan von diesem Schritt. Unbequem, teuer und absolut notwendig.

    Die ganzen Immobilienkonzerne können von mir aus morgen pleite gehen oder enteignet werden, falls das möglich ist. Wäre besser für das Land.
    Und die Mitarbeiter sind egal? Nice Einstellung, durch den Rückkauf gewinnt Berlin nichts

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      Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

      Und die Mitarbeiter sind egal? Nice Einstellung, durch den Rückkauf gewinnt Berlin nichts
      gewinnen wohl 6000 wohnungen und wenn dadurch 10000 menschen, die aktuell keine wohnung haben, eine bezahlbare bekommen können, is das doch etwas?

      dass du da ne andere sicht auf die dinge hast ist klar (deine branche is ja betroffen).

      was meinst du wie die heimlichen rheinmetall und heckler und koch mitarbeiter, die hier so mitsurfen, ausrasten würden, wenn wir keine waffen mehr exportieren würden :-O

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        Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

        Und die Mitarbeiter sind egal? Nice Einstellung, durch den Rückkauf gewinnt Berlin nichts
        Es gibt gewisse Berufe in Deutschland, die einfach abgeschafft gehören. Waffenproduktion, Kohleindustrie und auch kommerzielle Immobilienkonzerne sind Arbeitsfelder, auf die ich gut und gerne verzichten kann. Hat schließlich auch niemanden gejuckt, als in der Solarindustrie nach 2012 100.000 Arbeitsplätze abgebaut wurden. Aber sobald man in der Kohle 20.000 Arbeitsplätze abbauen will, heult die CDU die Krokodilstränen. Aber ich schweife ab.

        Der Verkauf von Sozialwohnungen an Immobilienkonzerne in Kommunen im ganzen Land hat doch erst zu der Preisexplosion bei den Mieten geführt. Man hätte das gar nicht erst machen dürfen. Da man aber die Zeit bekannterweise nicht zurückdrehen kann, ist ein Rückkauf die 2.-beste Lösung. Es sei denn, ihr könnt in Berlin, Frankfurt und Co. noch freie Flächen für Neubauten finden und die mal eben innerhalb weniger Jahre bewohnbar machen.
        Spoiler: 
        Das wird euch nicht gelingen.

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          Viertgrößter (bekannter) Vermieter in Berlin verkauft 6000 Wohnungen ueberm Marktpreis an das Land zu 920m und entlässt in Folge 40 MAs. 1 MA der bleiben darf fordert daraufhin solidarisch einen Politikwechsel, weg vom Ankauf potentieller Sozialwohnungen, da Berlin dadurch "nichts gewaenne".
          Nochmal: Sein AG hat gerade 920m eingesackt.
          Finde den Fehler

          Zuletzt geändert von Ehrenmars; 20.11.2019, 18:50.

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            easy double dippin

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              Zitat von MarsderEchte Beitrag anzeigen
              Viertgrößter (bekannter) Vermieter in Berlin verkauft 6000 Wohnungen ueberm Marktpreia an das Land zu 920m und entlässt in Folge 40 MAs. 1 MA der bleiben darf fordert daraufhin solidarisch einen Politikwechsel, weg vom Ankauf potentieller Sozialwohnungen, da Berlin dadurch "nichts gewaenne".
              Nochmal: Sein AG hat gerade 920m eingesackt.
              Finde den Fehler

              Ist doch ok, die MA sind laut Torro doch eh überflüssig. Die "39" haben ja evtl. nun gute Chancen auf die Sozialwohnungen.

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                Damit ist ein Mitarbeiter etwa 920 Mio/40 = 23 Mio wert :D

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                  Zitat von Hank Moody Beitrag anzeigen

                  Ist doch ok, die MA sind laut Torro doch eh überflüssig. Die "39" haben ja evtl. nun gute Chancen auf die Sozialwohnungen.
                  Die Menschen sind nicht überflüssig, aber deren Arbeit it es. Sie können gerne in anderen Branchen arbeiten, auch wenn eine Umstellung leichter gesagt als gemacht ist.
                  Letztlich muss man abwägen. Und da sind mir erschwingliche Mieten für 6000 Wohnungen wichtiger als stabile, aber destruktive Arbeitsplätze für 40 Angestellte.

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                    ABER WIR BRUACHEN DIE BRAUNKOHLE DOCH

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                      2004 - 65.000 Mietwohnungen für 405 Millionen Euro verkauft

                      Immerhin 6000 zurückgekauft für schlappe 920 Milionen xD
                      Der Bestand an Wohnungen in Berlin hat sich dadurch genau um 0 erhöht.

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                        Der Bestand an bezahlbaren Wohnungen aber schon.

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                          Zitat von Torro Beitrag anzeigen
                          Der Bestand an bezahlbaren Wohnungen aber schon.
                          Wer denkt das die Mieten direkt sinken, glaubt auch an Jesus

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                            der markt regelt das schon irgendwann mit den mieten XD

                            mal ernsthaft, wie kann man diesen schwachsinn wirklich glauben? :D

                            es gibt einfach dinge die gehören in öffentliche hand, auch wenn der staat obv. nicht alles richtig macht, aber bei wohnungen hört der spaß auf - wir sind ALLE auf bezahlbaren wohnraum angewiesen, selbst der böse und blöde h4 empfänger hat ein anrecht auf eine wohnung und zwar IN der stadt, weil da die chancen für einen arbeitsplatz noch am größten sind
                            Zuletzt geändert von Milir; 27.09.2019, 11:08.

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                              Können von den 40 entlassenen Mitarbeitern nicht welche jetzt für die Stadt arbeiten? :D

                              Zitat von Hank Moody Beitrag anzeigen
                              2004 - 65.000 Mietwohnungen für 405 Millionen Euro verkauft

                              Immerhin 6000 zurückgekauft für schlappe 920 Milionen xD
                              Der Bestand an Wohnungen in Berlin hat sich dadurch genau um 0 erhöht.
                              Hast du dir den Artikel mal selber durchgelesen? Die Stadt hat Schulden, welche auf den Wohnungen lagen mit verkauft. Das waren durchschnittlich 24k Pro Wohnung. 65.000x 24.000 = 1.560.000.000 €. Das bedeutet die Wohnungen wurden damals effektiv für 1.965 Millionen verkauft. Was ungefähr die hälfte das marktüblichen preises war.
                              Zuletzt geändert von Trollface1337; 27.09.2019, 11:16.

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                                Zitat von Trollface1337 Beitrag anzeigen
                                Können von den 40 entlassenen Mitarbeitern nicht welche jetzt für die Stadt arbeiten? :D
                                Glaube kaum das Berlin mit dem Gehalt der ADO mithalten kann xD

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