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    Zitat von Hank Moody Beitrag anzeigen

    Ist doch ok, die MA sind laut Torro doch eh überflüssig. Die "39" haben ja evtl. nun gute Chancen auf die Sozialwohnungen.
    Die Menschen sind nicht überflüssig, aber deren Arbeit it es. Sie können gerne in anderen Branchen arbeiten, auch wenn eine Umstellung leichter gesagt als gemacht ist.
    Letztlich muss man abwägen. Und da sind mir erschwingliche Mieten für 6000 Wohnungen wichtiger als stabile, aber destruktive Arbeitsplätze für 40 Angestellte.

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      ABER WIR BRUACHEN DIE BRAUNKOHLE DOCH

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        2004 - 65.000 Mietwohnungen für 405 Millionen Euro verkauft

        Immerhin 6000 zurückgekauft für schlappe 920 Milionen xD
        Der Bestand an Wohnungen in Berlin hat sich dadurch genau um 0 erhöht.

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          Der Bestand an bezahlbaren Wohnungen aber schon.

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            Zitat von Torro Beitrag anzeigen
            Der Bestand an bezahlbaren Wohnungen aber schon.
            Wer denkt das die Mieten direkt sinken, glaubt auch an Jesus

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              der markt regelt das schon irgendwann mit den mieten XD

              mal ernsthaft, wie kann man diesen schwachsinn wirklich glauben? :D

              es gibt einfach dinge die gehören in öffentliche hand, auch wenn der staat obv. nicht alles richtig macht, aber bei wohnungen hört der spaß auf - wir sind ALLE auf bezahlbaren wohnraum angewiesen, selbst der böse und blöde h4 empfänger hat ein anrecht auf eine wohnung und zwar IN der stadt, weil da die chancen für einen arbeitsplatz noch am größten sind
              Zuletzt geändert von Milir; 27.09.2019, 10:08.

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                Können von den 40 entlassenen Mitarbeitern nicht welche jetzt für die Stadt arbeiten? :D

                Zitat von Hank Moody Beitrag anzeigen
                2004 - 65.000 Mietwohnungen für 405 Millionen Euro verkauft

                Immerhin 6000 zurückgekauft für schlappe 920 Milionen xD
                Der Bestand an Wohnungen in Berlin hat sich dadurch genau um 0 erhöht.
                Hast du dir den Artikel mal selber durchgelesen? Die Stadt hat Schulden, welche auf den Wohnungen lagen mit verkauft. Das waren durchschnittlich 24k Pro Wohnung. 65.000x 24.000 = 1.560.000.000 €. Das bedeutet die Wohnungen wurden damals effektiv für 1.965 Millionen verkauft. Was ungefähr die hälfte das marktüblichen preises war.
                Zuletzt geändert von Trollface1337; 27.09.2019, 10:16.

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                  Zitat von Trollface1337 Beitrag anzeigen
                  Können von den 40 entlassenen Mitarbeitern nicht welche jetzt für die Stadt arbeiten? :D
                  Glaube kaum das Berlin mit dem Gehalt der ADO mithalten kann xD

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                    Zitat von Torro Beitrag anzeigen
                    Finde den Rückkauf richtig. Neue Wohnungen müssen erst gebaut werden, oft ist dafür auch nicht der Platz vorhanden. Bin ein großer Fan von diesem Schritt. Unbequem, teuer und absolut notwendig.

                    Die ganzen Immobilienkonzerne können von mir aus morgen pleite gehen oder enteignet werden, falls das möglich ist. Wäre besser für das Land.
                    In Berlin gibts genug Platz um zu bauen, vor allem muss Berlin in der Breite wachsen. Das bekommt Lompscher jedoch nicht hin. Allgemein Politiker der Linkspartei für die Wohnungspolitik zu beauftragen gleicht Suizid, dafür muss man nur mal Lesen was Holm so von sich gibt ... und Lompscher in ihrem ersten Entwurf gerne durchgesetzt hätte.

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                      Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                      Wer denkt das die Mieten direkt sinken, glaubt auch an Jesus
                      Du magst es als Mitarbeiter in diesem Heuschrecken-Business natürlich anders sehen, dennoch sprechen die Fakten eine deutliche Sprache: die Privatisierung des Wohnungsmarktes war ein großer Haufen Scheiße, der die Mieten hat explodieren lassen. Ein Rückkauf (wenn auch teuer und nur teilweise) ist ein erster Schritt, um dem entgegen zu wirken.
                      Und der Artikel von Hank Moody macht mich wütend. Man rettet für irgendwelche Fantasiebeträge kriminelle Banken, die Lücken im Haushalt werden durch Privatisierungen gestopft. Und dann hat man ehemalige Politiker, die diese Scheiße angezettelt haben und in Aufsichtsräten dick abkassieren. Dieses System ist einfach verseucht mit korrupten Arschlöchern.

                      Fuck it, enteignet diese Bastarde einfach. Sie haben sich damals mit krummen Deals für Spottpreise Wohnungen gekrallt und kassieren lächerlich ab. Sie wollen für einen moderaten Preis nicht verkaufen? Okay, erklärt Wohnungsnotstand und vergesellschaftet diese Pimmel. Ist doch lächerlich, dass die Strippenzieher dick abkassieren.

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                        Zitat von Torro Beitrag anzeigen

                        Du magst es als Mitarbeiter in diesem Heuschrecken-Business natürlich anders sehen, dennoch sprechen die Fakten eine deutliche Sprache: die Privatisierung des Wohnungsmarktes war ein großer Haufen Scheiße, der die Mieten hat explodieren lassen. Ein Rückkauf (wenn auch teuer und nur teilweise) ist ein erster Schritt, um dem entgegen zu wirken.
                        Und der Artikel von Hank Moody macht mich wütend. Man rettet für irgendwelche Fantasiebeträge kriminelle Banken, die Lücken im Haushalt werden durch Privatisierungen gestopft. Und dann hat man ehemalige Politiker, die diese Scheiße angezettelt haben und in Aufsichtsräten dick abkassieren. Dieses System ist einfach verseucht mit korrupten Arschlöchern.

                        Fuck it, enteignet diese Bastarde einfach. Sie haben sich damals mit krummen Deals für Spottpreise Wohnungen gekrallt und kassieren lächerlich ab. Sie wollen für einen moderaten Preis nicht verkaufen? Okay, erklärt Wohnungsnotstand und vergesellschaftet diese Pimmel. Ist doch lächerlich, dass die Strippenzieher dick abkassieren.
                        Krumme Deals? Wie Mett bist du eigentlich?

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                          Zitat von BVLGARI_- Beitrag anzeigen

                          Krumme Deals? Wie Mett bist du eigentlich?
                          Aus dem Artikel von Hank Moody:

                          "In den Firmenzentralen des Whitehall Investmentfonds (Goldman Sachs) und von Cerberus (Höllenhund) werden dagegen die Sektkorken knallen. Die beiden weltweit agierenden Finanzunternehmen haben die GSW 2004 vom Berliner Senat gekauft und ihren Einsatz in sechs Jahren mehr als verdreifacht. Zu den Beratern von Ceberus gehört übrigens auch der ehemalige SPD-Vorsitzende Rudolf Scharping, der für seine Beratertätigkeit – eine Telefonkonferenz alle zwei und ein Treffen in Frankfurt alle sechs Wochen – 125.000 Euro im Jahr kassiert, Erfolgsprämien nicht eingerechnet. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!

                          Der rot-rote Senat hatte das größte landeseigene Wohnungsbauunternehmen 2004 an die beiden Finanzinvestoren verkauft, um Löcher im Berliner Landeshaushalt zu stopfen, die insbesondere durch den Berliner Bankenskandal entstanden waren. Der Senat hatte die Berliner Bankgesellschaft 2001 mit einer Finanzspritze in Höhe von 1,7 Mrd. Euro und der Übernahme finanzieller Risiken in Höhe von 21,6 Mrd. Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt. Als Folge war die Pro-Kopf-Verschuldung in Berlin rund dreimal so hoch wie in anderen Bundesländern. Zwölf Prozent des Berliner Landeshaushaltes dienen ausschließlich der Bezahlung von Zinsen.

                          Cerberus und Goldman Sachs zahlten dem Senat 405 Millionen Euro für die GSW und erhielten dafür 65.000 Mietwohnungen. Eine Wohnung kostete sie etwas mehr als 6.000 Euro, etwa ein Zehntel des üblichen Marktpreises. Selbst wenn man berücksichtigt, dass auf jeder Wohnung durchschnittlich 24.000 Euro Schulden lasteten, war dies immer noch ein glänzendes Geschäft. Und die Investoren wussten es zu nutzen."

                          Ich weiß ja nicht, was für dich krumme Deals sind. Für mich ist es so ein Scheiß wie der hier.

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                            Dass es unmoralische Immobilienfirmen bestreitet keiner. Das Problem ist, dass die Linke jeden einzelnen Vermieter in diese Schublade steckt. Dabei besteht der Wohnungsmarkt zum Großteil aus Kleinvermietern die einfach nur ihre Rente sichern wollen, da es keine Zinsen mehr gibt und der gute Olaf Scholz nun auch zukünftig auf Aktien Steuern erheben will. Letztendlich wäre es der Linkspartei am liebsten jede Wohnung and Anlage zu enteignen, asozialer kann man fast nicht sein.

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                              Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
                              Dass es unmoralische Immobilienfirmen bestreitet keiner. Das Problem ist, dass die Linke jeden einzelnen Vermieter in diese Schublade steckt. Dabei besteht der Wohnungsmarkt zum Großteil aus Kleinvermietern die einfach nur ihre Rente sichern wollen, da es keine Zinsen mehr gibt und der gute Olaf Scholz nun auch zukünftig auf Aktien Steuern erheben will. Letztendlich wäre es der Linkspartei am liebsten jede Wohnung and Anlage zu enteignen, asozialer kann man fast nicht sein.
                              bei immobilienfirmen unterscheidest du also, aber die linken wollen jeden hanswurst enteignen. okeeee

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                                Zitat von dcv_ Beitrag anzeigen
                                Dass es unmoralische Immobilienfirmen bestreitet keiner. Das Problem ist, dass die Linke jeden einzelnen Vermieter in diese Schublade steckt. Dabei besteht der Wohnungsmarkt zum Großteil aus Kleinvermietern die einfach nur ihre Rente sichern wollen, da es keine Zinsen mehr gibt und der gute Olaf Scholz nun auch zukünftig auf Aktien Steuern erheben will. Letztendlich wäre es der Linkspartei am liebsten jede Wohnung and Anlage zu enteignen, asozialer kann man fast nicht sein.
                                Solange du deine Aussagen nicht mit Quellen belegst, call ich "Bullshit". Hier werden höchstens die armen, lieben Kleinvermieter als Strohmann vorgeschickt, damit man die Konzerne in Ruhe lässt.

                                Eine ähnliche Strategie verfolgt die Bundesregierung bei ihrem Klammern an der Braunkohle.

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