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    Zitat von TraitorJudas Beitrag anzeigen

    Kein Wunder, dass immer mehr Leute die AfD wählen (wollen). Die brauchen eigtl. auch gar nix machen, durch solche Aktionen wie jetzt mit AKK sorgen die aktuellen Regierungsparteien schon für genug Zulauf. Ohne Worte.
    selbes Thema wie in AT und der FPÖ.. die mussten über Jahre auch nix machen außer auf die Regierung (wo ja Ämter von ähnlich qualifizierten Personal besetzt waren) schießen (hoffe für euch ein paar von denen machen auf Ibiza Urlaub xD)

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      Wenn Merkel jetzt zurücktritt, muss Steinmeier doch das Amt auf einen Minister/eine Ministerin übertragen, oder?
      Vielleicht kein 3D Schach, sondern 4D Unterwasserschach von Frau Merkel.

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        Ich glaube sie selbst will akk gar nicht mehr als Nachfolgerin und ein Rücktritt steht ja wenn überhaupt nur aus gesundheitlichen Gründen im Raum. Verteidigungsministerium bislang noch jeden geschafft. Müller entlässt vdl heute und ernennt akk

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          Zitat von Var
          i[ous;n11401340]

          selbes Thema wie in AT und der FPÖ.. die mussten über Jahre auch nix machen außer auf die Regierung (wo ja Ämter von ähnlich qualifizierten Personal besetzt waren) schießen (hoffe für euch ein paar von denen machen auf Ibiza Urlaub xD)
          Also man braucht nicht nur eine Politikverdrossenheit um AfD zu wählen, sondern auch einfach ein grundsätzlich rassistisches Gedankengut. Außerdem darf man keine Probleme mit Rechtsextremen haben und ein leichtes Faible für Volksverhetzung.

          Ich denke wir sollten AfD-Wähler nicht dadurch entschuldigen, dass andere Parteien großen Mist bauen. Es gibt Dinge, die sind nicht zu rechtfertigen. Bspw. mit Nazis hängen.
          Zuletzt geändert von 1974; 17.07.2019, 08:52.

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            Zitat von 1974 Beitrag anzeigen

            Also man braucht nicht nur eine Politikverdrossenheit um AfD zu wählen, sondern auch einfach ein grundsätzlich rassistisches Gedankengut. Außerdem darf man keine Probleme mit Rechtsextremen haben und ein leichtes Faible für Volksverhetzung.

            Ich denke wir sollten AfD-Wähler nicht dadurch entschuldigen, dass andere Parteien großen Mist bauen. Es gibt Dinge, die sind nicht zu rechtfertigen. Bspw. mit Nazis hängen.
            #

            Kann man einfach nur zustimmen. Aus Protest könnte man so viele andere Parteien wählen. Warum es gerade eine ausländerfeindliche und rassistische Partei sein muss, zeigt dann eher die wahre Gesinnung der Wähler.

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              Aber aber aber wenn man eine andere Partei als die AfD wählt dann ist der Aufschrei doch nicht so groß. Die AfD zu wählen und als Grund den Protest zu nennen ist für viele einfach nur ein Deckmantel für die eigenen, menschenverachtenden Ansichten.

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                Klar ist das jetzt kein Grund AFD zu wählen, aber ganz ehrlich, bei dem was seit der letzten Bundestagswahl so abgegangen ist kann ich auch bei mir eine gewissen Politikverdrossenheit feststellen. Wird zwar jetzt nicht dazu führen dass ich in Zukunft nicht wähle, aber grade die EU Wahl ist ja perfekt ad absurdum geführt worden...

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                  Zitat von nstylz Beitrag anzeigen
                  Klar ist das jetzt kein Grund AFD zu wählen, aber ganz ehrlich, bei dem was seit der letzten Bundestagswahl so abgegangen ist kann ich auch bei mir eine gewissen Politikverdrossenheit feststellen. Wird zwar jetzt nicht dazu führen dass ich in Zukunft nicht wähle, aber grade die EU Wahl ist ja perfekt ad absurdum geführt worden...
                  Das kann man ja auch problemlos verstehen, dass sich da viele Menschen verarscht vorkommen. Ist aber noch immer kein Grund eine ausländerfeindliche und rassistische Partei zu wählen wenn man nicht selbst ein Rassist ist. Gab ja genug Alternativen. "Die Partei" ist ja wie dafür gemacht um seinen Protest auszudrücken.

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                    Zitat von PaulWalker Beitrag anzeigen

                    Das kann man ja auch problemlos verstehen, dass sich da viele Menschen verarscht vorkommen. Ist aber noch immer kein Grund eine ausländerfeindliche und rassistische Partei zu wählen wenn man nicht selbst ein Rassist ist. Gab ja genug Alternativen. "Die Partei" ist ja wie dafür gemacht um seinen Protest auszudrücken.
                    Ja sag ich ja. Ich finde es nur so geil dass die "etablierten" Parteien dann plötzlich "verwundert" sind wenn die Jugend entweder garnicht oder grün o.ä. wählt. Da fehlt mMn leider in weiten Teilen komplett der Bezug zur Wählerschaft und das nicht nur bei der SPD von der ich ja eig, mittlerweile nichts anderes mehr erwarte.

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                      Fuer eine Protestwahl empfehle ich die PARTEI. Die setzen das ganz gut um und platzieren am Ende sogar noch ein paar sinnvolle Themen. Außerdem muss man dann nicht "ausversehen" Nazis waehlen. Es sein den, man will eigentlich eh Nazis waehlen und sucht nur einen schoen verpackten Grund.

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                        Finde es aber spannend zu beobachten, wie sich die Politik von Sonneborn verändert. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber ich habe das Gefühl, dass er mehr und mehr ernste Themen behandelt und diese auch nicht mehr unbedingt rein sarkastisch und satirisch.

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                          Zitat von mehL Beitrag anzeigen
                          Finde es aber spannend zu beobachten, wie sich die Politik von Sonneborn verändert. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber ich habe das Gefühl, dass er mehr und mehr ernste Themen behandelt und diese auch nicht mehr unbedingt rein sarkastisch und satirisch.
                          So ist es Zwinker-Smiley

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                            Habe mich immer gefragt, woher bei meinem Vater diese Verdrossenheit auf "die da oben" kommt. Langsam verstehe ichs...

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                              Zitat von QTPie Beitrag anzeigen
                              Habe mich immer gefragt, woher bei meinem Vater diese Verdrossenheit auf "die da oben" kommt. Langsam verstehe ichs...
                              Das glaube ich nicht, Tim.

                              Dein Vater hat doch primär ganz andere Gründe als unsere Generationen. Postengeschacher und Klüngelei ist bei beiden wohl eher nachrangig, wenn natürlich auch förderlich für diese Grundstimmung

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                                Wann ist denn zum letzten Mal eine Partei mit einem Experten oder einer Expertin zur Wahl angetreten, die nicht Karrierepolitiker waren? Ich kann mich nur an die CDU mit Kirchhof erinnern und wie es dem ergangen ist, erinnert man vielleicht noch.

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