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    Kretschmann gegen seine eigene Partei gestimmt, aber selbst das reicht nicht.
    Mit 80 Prozent Zustimmung ging das Gesetz über sichere Herkunftsländer durch den Bundestag, doch es droht am Widerstand der Grünen im...

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      Ja, seitdem Maaßen weg ist, ist die Band nicht mehr dasselbe
      Die AfD-Parteijugend zieht Konsequenzen aus der Einstufung als „Verdachtsfall“ durch den Verfassungsschutz und ändert ihre Satzung. Und...

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        Zitat von STHLM Beitrag anzeigen

        Mal ein Beispiel von dem ich weiß; die Kinder von Carsten Spohr (CEO Lufthansa) gehen an eine öffentliche Schule in München. Das Geld für eine Privatschule wäre da sicherlich da :)
        Wenn wir hier schon mit Beispielen kommen. Die Tochter von Gregor Gysi studiert an einer Privatuni.


        papa - verstehe deine "Argumentation" nicht. Du hast gesagt, privates Angebot bietet nicht einen Vorteil und deswegen gehört es abgeschafft. Inzwischen wurden mehrere Vorteile genannt und damit ist dein Standpunkt hinfällig. Dass das Bildungssystem verbessert werden kann und sollte, da sind hier doch alle einig. Die Abschaffung des privaten Angebots wird nicht helfen, denn das ist maximal die Antwort auf fehlendes Angebot, nicht die Ursache dessen.

        Was hier erzählt wird, dass an privaten (Hoch)Schulen die Abschlüsse nur so verkauft werden, ist Bullshit und da muss man auch n bisschen dumm sein, wenn man so verallgemeinert. Da gibt es schwarze Schafe, die gibt es auch bei staatlichen Einrichtungen. Könnte aus dem Stegreif, wenn wir wieder bei persönlichen Beispielen bleiben wollen, sowohl für staatliche Schulen und Hochschule wie auch für private Hochschulen Beispiele bringen, wo Noten verschenkt werden. Einmal wird dafür halt gezahlt, einmal nicht. Beschissen ist beides.
        Zuletzt geändert von VARMENDRIONderECHTE; 17.02.2019, 22:58.

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          Zitat von highkickharald Beitrag anzeigen
          Ja, seitdem Maaßen weg ist, ist die Band nicht mehr dasselbe
          lustig, dass gerade die zwei (relevanten) Parteien, die im Fokus des Verfassungsschutz sind, diesen abschaffen wollen. :D

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            Stellvertretende Vorsitzende + Leiter der AK Außenpolitik der Linksparteifraktion im Bundestag:
            Heute auf dem Europa-Parteitag der Linken #linkebpt haben wir Solidarität mit #Venezuela gegen den US-Putschversuch gefordert. Die BuReg muss ihre Anerkennung für den selbsternannten Präsidenten #Guiadó zurücknehmen u darf die humanitäre Hilfe nicht länger politisch missbrauchen!
            https://twitter.com/HeikeHaensel/sta...079782400?s=19

            Gleichzeitig Headline auf Spon:
            Machthaber Maduro lässt die Hilfstransporte an der Grenze zu Venezuela mit Gewalt stoppen. In Cúcuta setzt das Militär einige Transporter in Brand, mehrere Demonstranten werden verletzt. Die Wut wächst.
            http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1254833.html


            Kann man so machen, braucht man sich aber nicht wundern, wenn man immer wieder die eigene Außenpolitik als Grund für die Unwählbarkeit vorgeworfen bekommt.

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              Nun, es bleibt immer noch die Nachfolgepartei der SED. Vergessen manche nur hin und wieder.

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                Zitat von cena_ Beitrag anzeigen
                Nun, es bleibt immer noch die Nachfolgepartei der SED. Vergessen manche nur hin und wieder.
                Die Diskusson gab's doch erst. Man kann von der Linken halten, was man will, aber 30 Jahre nach dem Mauerfall is auch mal gut mit Nachfolgepartei. Zumal die WASG weder personell noch organisatorisch was mit der SED zu tun hatte.

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                  was kommt als nächstes, grüne pedodebatte, cdudiskussion weil altnazis da ne heimat nach dem krieg gefunden haben?

                  wie wärs mit mövenpick?

                  oder was aktuelles: warum zahlt die fdp Ihre RZVK-Schulden nicht?

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                    maduro ist ein diktator und was in seit jahren venezuela passiert ist ein trauerspiel.

                    zum glück haben sich die usa dem ganzen jetzt mit ihrer ganzen außenpolitischen erfahrung angenommen - südamerika fehlt schließlich noch so ein endloser krieg wie in syrien, irak, afghanistan, libyen, jemen...

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                      Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
                      maduro ist ein diktator und was in seit jahren venezuela passiert ist ein trauerspiel.

                      zum glück haben sich die usa dem ganzen jetzt mit ihrer ganzen außenpolitischen erfahrung angenommen - südamerika fehlt schließlich noch so ein endloser krieg wie in syrien, irak, afghanistan, libyen, jemen...
                      haha ja, weil der böse Ami den Diktator, der sein Volk aktiv verhungern lässt nicht unterstützt, muss man sich mit ihm solidarisieren.
                      Zuletzt geändert von Nsch; 24.02.2019, 17:45.

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                        Zitat von Nsch Beitrag anzeigen

                        haha ja, weil der böse Ami den Diktator, der sein Volk aktiv verhungern lässt nicht unterstützt, muss man sich mit ihm solidarisieren.
                        warum ein paar spinner in der linkspartei diese südamerikanischen diktatoren so geil finden kann ich dir auch nicht sagen. darum geht's mir aber auch gar nicht.

                        warum muss "der böse ami" überhaupt irgendwas machen?

                        wenn "diktator, der sein volk aktiv verhungern lässt" der maßstab wäre, irgendwo einen putsch zu unterstützen, müssten wir das in halb afrika tun.
                        diese diktatoren sind ja nicht gerade dafür bekannt, einfach so abzutreten.
                        warum also nicht einfach raushalten? hat man durch die interventionen der letzten 20 jahren in irgendeinem land irgendwas verbessert?

                        warum also venezuela? vielleicht hat es zufällig etwas mit 300 milliarden barreln öl zu tun - kann mich aber auch irren.
                        das ist immerhin ein vorteil von trump, der könnte wenigstens aus versehen einfach die wahrheit sagen. dass man sich im irak einfach das öl hätte einstecken sollen, hat er ja immerhin schon offen vertreten.

                        kannst natürlich gern der meinung sein, dass das was da gerade in venezuela passiert, eine gute idee ist und den leuten dort helfen wird. verzeih mir meine skepsis...


                        letztens einen artikel eines us-konservativen gelesen, indem er z.B. den us-einsatz in afghanistan mit der britischen kolonialherrschaft dort (~100 jahre) und den us-indianerkriegen (~300 jahre) verglich.
                        warum also nicht mehr davon? wie sagt man so schön: gut ding will weile haben...
                        Zuletzt geändert von BoLo; 24.02.2019, 19:38.

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                          Zitat von OrdentlichUndFromm Beitrag anzeigen

                          Die Diskusson gab's doch erst. Man kann von der Linken halten, was man will, aber 30 Jahre nach dem Mauerfall is auch mal gut mit Nachfolgepartei. Zumal die WASG weder personell noch organisatorisch was mit der SED zu tun hatte.
                          Nun, die Gesinnung bleibt ja in den Köpfen und wird durch solche Gesten der Solidarisierung eher am Leben gehalten. Da sind sie schon selbst schuld dran wenn man die Verbindung zur Historie zieht.

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                            Zitat von cena_ Beitrag anzeigen

                            Nun, die Gesinnung bleibt ja in den Köpfen und wird durch solche Gesten der Solidarisierung eher am Leben gehalten. Da sind sie schon selbst schuld dran wenn man die Verbindung zur Historie zieht.
                            Ich finde diesen Vorwurf ziemlich ausgelutscht und lahm. Ist ja nicht so, dass man die Linken nicht auch greifbare Sachen vorwerfen könnte. Da gibt's doch genug.
                            Abgesehen davon, dass das ganze schon lange her ist und personell wie organisatorisch keine Kontinuität vorliegt, wäre ich mir nicht mal sicher, ob die pure SED-Gesinnung wirklich noch in den Köpfen verhaftet ist, wie du es beschreibst. Extreme Russlandhörigkeit, den dogmatischen Marxismus-Leninismus à la "Die Lehre des Marxisms ist allmächtig, weil sie war ist!" und ein totalitäres Staatskonzept haste selbst bei den Linken maximal in irgendwelchen Unterströmungen, aber nicht bei aktiven Politikern. Sei es seinerzeit Lafontaine oder Gysi, sei es jetzt Ramelow.
                            Wie gesagt, dann wirf den Linken doch lieber was Konkretes vor, z.B. ihre unsäglich fettärschige außenpolitische Haltung (die im Übrigen auch nicht der SED-Haltung gleicht).

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                              Einfach raushalten und die Leute verhungern lassen. Vielleicht bekommt man ja bei der UNO in der Zwischenzeit eine Resolution gegen Israel durch.

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                                Zitat von BoLo Beitrag anzeigen

                                warum ein paar spinner in der linkspartei diese südamerikanischen diktatoren so geil finden kann ich dir auch nicht sagen. darum geht's mir aber auch gar nicht.

                                warum muss "der böse ami" überhaupt irgendwas machen?

                                wenn "diktator, der sein volk aktiv verhungern lässt" der maßstab wäre, irgendwo einen putsch zu unterstützen, müssten wir das in halb afrika tun.
                                diese diktatoren sind ja nicht gerade dafür bekannt, einfach so abzutreten.
                                warum also nicht einfach raushalten? hat man durch die interventionen der letzten 20 jahren in irgendeinem land irgendwas verbessert?

                                warum also venezuela? vielleicht hat es zufällig etwas mit 300 milliarden barreln öl zu tun - kann mich aber auch irren.
                                das ist immerhin ein vorteil von trump, der könnte wenigstens aus versehen einfach die wahrheit sagen. dass man sich im irak einfach das öl hätte einstecken sollen, hat er ja immerhin schon offen vertreten.

                                kannst natürlich gern der meinung sein, dass das was da gerade in venezuela passiert, eine gute idee ist und den leuten dort helfen wird. verzeih mir meine skepsis...


                                letztens einen artikel eines us-konservativen gelesen, indem er z.B. den us-einsatz in afghanistan mit der britischen kolonialherrschaft dort (~100 jahre) und den us-indianerkriegen (~300 jahre) verglich.
                                warum also nicht mehr davon? wie sagt man so schön: gut ding will weile haben...
                                Ohne es wirklich genau verstanden zu haben, ist es mWn doch kein Putsch, sondern der Parlamentspräsident nach deren Verfassung tatsächlich der Interimspräsident. Wo du Recht hast ist, dass uns die letzten 50 Jahre gezeigt haben, dass militärische Intervention von Außen die Lage eher verschlimmert. Das heißt noch lange nicht, dass man sich mit dem Diktator solidarisieren muss.
                                Was der richtige Weg ist? keine Ahnung, die Aktion von den prominenten Linksparteimitgliedern halte ich aber für komplett falsch.

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