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  • ramses
    antwortet
    Pauschaler Freibetrag für Homeoffice?!?! So wird das mit meiner Stimme nichts, liebe Koalitioär*innen.

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  • lib_
    antwortet
    bei uns ist auch neue programmierung notwendig, updates über datenbanken etc etc.

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  • Aki Watzke
    antwortet
    Zitat von lib_ Beitrag anzeigen
    ohne witz. bei uns im unternehmen auch super viel aufwand wegen der mwst änderung. denkt einfach niemand auch nur einen schritt weiter ...
    Das geile ist ja, dass z.B. SHARP Kassen noch nicht mal 16% unterstützen :D
    Da muss erst nen Firmwareupdate draufgespielt werden, was es aber noch gar nicht gibt.

    Wenn es blöd läuft, muss die komplette Kasse neu eingerichtet werden. Dafür darf man dann 300€+ hinlegen.

    Und wo holen die sich das Geld wieder her?
    Zuletzt geändert von Aki Watzke; 05.06.2020, 12:09.

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  • Hank Moody
    antwortet
    Kassiere gerne die 600€, wandern direkt in den Vanguard Etf der für die Kids angespart wird. Wir hatten keinen Ausfall in Sachen Gehalt und von der Kita gab es anteilig Geld zurück... Die 6000€ ElektroPrämie können die sich schenken, gibt aktuell kein vernünftiges Modell auf dem Markt... werde wohl auf ein Diesel zurückgreifen müssen.

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  • lib_
    antwortet
    ohne witz. bei uns im unternehmen auch super viel aufwand wegen der mwst änderung. denkt einfach niemand auch nur einen schritt weiter ...

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  • Aki Watzke
    antwortet
    Zitat von shedx Beitrag anzeigen
    Die MwSt-Senkung für ein halbes Jahr produziert Unmengen an unnötiger Bürokratie, Rechnungen müssen angepasst werden usw. usf. Und hilft dem Verbraucher eher wenig.
    So siehts aus.

    Die kleinen Firmen mit Kassensystemen kotzen im Strahl.
    Ab 2020 wurde die TSE Zertifizierung bei Kassen zur Pflicht. Jetzt soll auf 16% umgestellt werden. Am Jahresende wieder auf 19% zurück.

    Und wer bezahlt das alles?

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  • Dosuno.
    antwortet
    Zitat von panda yo Beitrag anzeigen
    Die 300€ pro Kind werden doch ausgezahlt, weil Familien mit Kindern gegenüber kinderlosen Paaren tendenziell höhere Lebenserhaltungskosten haben, oder missverstehe ich da was?
    ich glaube eher du sollst damit in Deutschland Urlaub machen oder kräftig shoppen gehen. In deinem Fall darfs natürlich auch ein ziemlich fetter Knifeskin sein

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Du meinst sicher Lebenshaltungskosten ;) würde schätzen, dass die Antwort auf deine Frage eher nicht pauschal ja lautet, lasse mich dahingehend aber gerne belehren

    Ich glaube, dass ärmere Familien diese 300€ mehrheitlich tatsächlich auch ausgeben werden, bin aber auch der Ansicht dass das ne Beruhigungsmassnahme für Eltern ist, die der Ansicht sind, dass der Staat Ihnen jetzt zwei Monate quasi Unmögliches aufgebürdet hat. Denke der wirtschaftliche Effekt wird nicht all zu groß ausfallen, er wird aber als Beruhigungsmittel einiger aufgebrachter Gemüter taugen.

    Ein weiterer, Mann wichtigerer sozialer Aspekt: Der steuerliche "Entlastungsbeitrag" für Alleineinziehende wird dieses und nächstes Jahr auf 4000 Euro mehr als verdoppelt.

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  • panda yo
    antwortet
    Die 300€ pro Kind werden doch ausgezahlt, weil Familien mit Kindern gegenüber kinderlosen Paaren tendenziell höhere Lebenserhaltungskosten haben, oder missverstehe ich da was?

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  • BoLo
    antwortet
    wir haben kein angebotsproblem. wir haben die maschinen, die technik, die leute die es herstellen und verkaufen können.
    wir sind auch wettbewerbsfähig genug - so wettbewerbsfähig, dass es den euro-raum kaputt macht.
    nicht umsonst waren wir regelmäßig exportweltmeister.

    es fehlen leute, die uns den ganzen bums abkaufen können.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Ich denke wer ein GODB-konformes System einsetzt hat da als einzige Hürde das Tempo mit dem Hersteller des Systems die Anpassung bereitstellen kann. Zumal Steuerrecht ohnehin permanent angepasst wird, siehe jüngst die Anhebung der Buchführungsgrenzen oder der Kleinunternehmergrenze, der Wechsel von der monatlich verpflichtenden zur Quartalspflichtabgabe von Voranmeldungen für Neugründer, etc. pp. nach dem Bürokratieentlastungsgesetz III.

    USt-Senkung soll halt die Kaufbereitschaft der Leute ankurbeln und damit der arg gebeutelten Wirtschaft wieder auf die Sprünge helfen. schwarz

    Es ist ein Konjunktur-, kein Innovationspaket. Dafür war unsere BuReg ohnehin noch nie bekannt
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 04.06.2020, 18:05.

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  • schwarz
    antwortet
    Ich habe bisher überhaupt nichts von Investitionsförderungen gelesen. Wenn ich die Wirtschaft fördern möchte, bieten sich doch am besten Fördergelder für Maschinen & Co an?

    Der 300 Euro-Zuschuss ist doch einmalig und wirkt nicht nachhaltig. Die MwSt Senkung für ein halbes Jahr interessiert Unternehmen sowieso nicht, außer sie behalten die 3% jetzt für sich ein und reichen es nicht weiter (dann landet der in der Dividende xD). E-Auto Prämie hilft einer einzigen Industrie und gab es vorher in anderer Form auch bereits. Einen richtigen Sinn erkenne ich dahinter nicht.

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  • shedx
    antwortet
    Zitat von Ehrenmars Beitrag anzeigen
    300€Kindergeld ist gedeckelt bei 90k Brutto, mwst muss halt an den Verbraucher durchgereicht werden, da scheiterts dann wieder an Konzernen die sich über die extra Prozente Profit freuen und die Senkung nicht weiterreichen. Bürokratischer Mehraufwand ist ein Witz bei lediglich zwei zu ändernden Kennziffern.
    Eautoprämie ist natürlich dekadent aber ein TeilBekenntnis ggü. der autolobby
    Es ist ja nicht einfach nur das ändern einer Zahl. Das trifft vielleicht in manchen Softwareprogramm zu, aber es es muss ja für allen möglichen Kram geändert werden. Kassen, Formulare, Abonnements usw.

    Dazu die ganzen Projekte die über mehrere Monate laufen, da muss jetzt penibel differenziert werden was vor dem 01.07.2020 gemacht wurde.

    Und dann das ganze nochmal in 6 Monaten.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Die 300 € Kindergeld werden halt bei der Steuer angerechnet, der Nutzen verpufft also bei einem Kind ab 85k zu versteuerndem Einkommen (=!brutto)

    USt-Senkung muss halt konsequent an den Verbraucher durchgereicht werden, da scheiterts im Zweifel (wieder) an Konzernen die sich über die extra Prozente Profit freuen und die Senkung eben nicht an den Endverbraucher weiterreichen. Erfahrungen mit USt-Senkungen zeigen aber, dass der gewünschte Effekt hinreichend eintritt (u.a. durch Konkurrenz und unterschiedliches Verhalten der Anbieter von Produkten/Dienstleistungen - gibt einer die Ersparnis weiter sind seine Produkte günstiger als die der Konkurrenz und diese muss [in Teilen] nachziehen), wenn auch klar sein sollte, dass keine 100% beim Bürger ankommen werden.

    Bürokratischer Mehraufwand ist ein Witz bei lediglich zwei zu ändernden Kennziffern.
    E-Autoprämie ist natürlich dekadent, ggf. aber ein wichtiges Teil-Bekenntnis ggü. der Autolobby
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 04.06.2020, 18:38.

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  • kidi
    antwortet
    Zitat von Monk Beitrag anzeigen
    Euch ist bewusst, dass die 300 Euro extra Kindergeld mit dem Kinderfreibetrag verrechnet werden sollen?
    Den reizen sowieso die wenigsten aus.

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