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    Mit 25 Bundestagsabgeordneter aber auch nicht schlecht

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      Zitat von highkickharald
      Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
      Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.

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        Zitat von TAM_yo
        Zitat von highkickharald
        Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
        Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.
        Muss er ja auch. Wenn Kühnert nicht den Geist der Partei aufrechterhält, tut es kein anderer.

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          Zitat von highkickharald
          Zitat von TAM_yo
          Zitat von highkickharald
          Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
          Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.
          Muss er ja auch. Wenn Kühnert nicht den Geist der Partei aufrechterhält, tut es kein anderer.
          Klar. Was ich damit sagen wollte: Beide Verkörpern zwar einen krassen Gegensatz, was letztendlich aber zum selben Ziel führt.

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            Zitat von TAM_yo
            Zitat von highkickharald
            Zitat von TAM_yo
            Zitat von highkickharald
            Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
            Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.
            Muss er ja auch. Wenn Kühnert nicht den Geist der Partei aufrechterhält, tut es kein anderer.
            Klar. Was ich damit sagen wollte: Beide Verkörpern zwar einen krassen Gegensatz, was letztendlich aber zum selben Ziel führt.
            Naja der eine hat aber schon geliefert, hat ein Direktmandat gewonnen, bei dem alle dachten das wäre sicher bei der AfD. Der andere schwingt Reden im Fernsehen ohne Verantwortung übernehmen zu müssen.

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              Zitat von Nsch
              Zitat von TAM_yo
              Zitat von highkickharald
              Zitat von TAM_yo
              Zitat von highkickharald
              Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
              Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.
              Muss er ja auch. Wenn Kühnert nicht den Geist der Partei aufrechterhält, tut es kein anderer.
              Klar. Was ich damit sagen wollte: Beide Verkörpern zwar einen krassen Gegensatz, was letztendlich aber zum selben Ziel führt.
              Naja der eine hat aber schon geliefert, hat ein Direktmandat gewonnen, bei dem alle dachten das wäre sicher bei der AfD. Der andere schwingt Reden im Fernsehen ohne Verantwortung übernehmen zu müssen.
              Im Mai 2018 wurde Kevin Kühnert vom Time magazine zu einem „Next Generation Leader“ gekürt. Dies begründete das US-Nachrichtenmagazin damit, dass die von ihm angeführte #NoGroko-Kampagne Angela Merkel fast zu Fall gebracht hätte und er, trotz der Niederlage beim Mitgliederentscheid, eine nationale Debatte über die Zukunft der SPD und über die Zukunft der deutschen Politik im Allgemeinen gestartet habe.

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                Der eine hat Jura studiert, der andere chillt mit 29 irgendwo an der FernUni Hagen

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                  Ich mag den Kühnert auch nicht sonderlich, aber er spricht halt Dinge an, die sonst nur von der Opposition kommen und ist dabei möglichst unangenehm für die aktuelle Regierung. Das finde ich in der heutigen Zeit ziemlich wichtig und unterm Strich bin ich froh, dass er oft genug ein Sprachrohr bekommt. Da ist mir ziemlich egal, ob er jetzt in der Regierung irgendwo Verantwortung übernimmt oder er Jura studiert hat.

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                    Zitat von TAM_yo
                    Zitat von highkickharald
                    Grundsätzlich cool, dass er in dem Alter schon so aktiv ist. Dass die Politik dadurch ihr Klassenstreber-Image nicht verliert, ist eine andere Sache.
                    Finde im Vergleich zu Kühnert ganz "witzig", dass man merkt, dass Amthor das Produkt seiner Partei ist und ziemlich bemüht darum ist, die Parteilinie zu fahren, weshalb er jetzt so erfolgreich ist. Auf der anderen Seite steht Kühnert, der quasi schon als "Aufpasser" seiner Partei agiert und durch seine Andersartigkeit erfolgreich ist.
                    Naja, Kühnert vertritt ziemlich eindeutig die aktuelle Linie der Jusos.

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                      Zitat von elPresidente-
                      Der eine hat Jura studiert, der andere chillt mit 29 irgendwo an der FernUni Hagen
                      Und genau sowas mein ich mit meinem Kommentar zum Amthor z.B. Elitarismus^1000

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                        könnte daran liegen, dass er juso-chef ist.

                        amthor ist, vorsichtig gesagt, nicht gerade das beste beispiel um junge leute für politik zu begeistern :D

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                          Zitat von elPresidente-
                          Der eine hat Jura studiert, der andere chillt mit 29 irgendwo an der FernUni Hagen
                          Jemand, der zielstrebig Karriere macht, muss eindeutig ein besserer, intelligenterer Mensch sein und vor allem ein besserer Politiker als jemand, der sich in der Schule und ehrenamtlich engagiert hat.

                          Wozu überhaupt der Vergleich? Die beiden eint quasi gar nichts, außer, dass sie unter 30 sind. Einer ist treuer Parteisoldat, der andere einer der schärfsten Kritiker der eigenen Partei.

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                            Zitat von buffy
                            Zitat von elPresidente-
                            Der eine hat Jura studiert, der andere chillt mit 29 irgendwo an der FernUni Hagen
                            Jemand, der zielstrebig Karriere macht, muss eindeutig ein besserer, intelligenterer Mensch sein und vor allem ein besserer Politiker als jemand, der sich in der Schule und ehrenamtlich engagiert hat.

                            Wozu überhaupt der Vergleich? Die beiden eint quasi gar nichts, außer, dass sie unter 30 sind. Einer ist treuer Parteisoldat, der andere einer der schärfsten Kritiker der eigenen Partei.
                            Kritiker zu sein ist auch deutlich leichter, wenn man (noch) kein öffentliches Amt bekleidet, welches man der Partei zu verdanken hat. Paul Ziemiak war auch großer Merkel-Kritiker, aber seit er im Bundestag sitzt ist er deutlich leiser geworden.

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                              Zitat von EntertheVoid
                              Zitat von Nsch
                              Im Jahr 2018: Einer pro EU und pro Einwanderungspartei, die sich auf den Boden der Gesetze stellt, wird ein Rechtsruck unterstellt..

                              Zugegeben: besser wäre es jede Form von Zuwanderungsbeschränkung aufzuheben. Dann würden wir den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel stärken (gemeint war bekämpfen :D) und zugleich den Standort Deutschland. Ich schätze das würde den Produktionsstandort Deutschland erheblich verbessern. Offensichtlich müsste dann das Sozialsystem auf das rahmengebende Minimum reduziert werden. Leider wird dies nur in der Linkspartei und auch nur ohne den letzten Punkt und daher ohne Realisierbarkeit vertreten.
                              :> generell würde ich zustimmen, man müsste das Sozialsystem nach und nach reduzieren um einen Armutsschock zu verhindern. Für neu zugezogene würde eine simple Sperre für die ersten 5-10 Jahre reichen wo sie keine Leistungen beziehen können. Gleichzeitig sollte man mit einem vernünftigen Einwanderungsgesetz gute Leute ins Land holen und parallel Asylsuchende so viel es geht aufnehmen. Stimme Linder in dem Maße zu dass die Prozesse und nicht auf die neue Situation zugeschnittenen Gesetze das Problem sind und nicht so wie Seehofer sagt die Migration selbst.
                              Ich quote mal diese alten Beiträge, um hier mal was erfreuliches dazu zu posten. Die SPD scheint in der Regierung endlich(!!!) ein Einwanderungsgesetz durchzudrücken. Freut mich, dass die SPD sinnvolle Ideen anderer Parteien übernimmt. Die sollten häufiger das FDP-Programm lesen.

                              Künftig dürfen Arbeitsmigranten mit Ausbildung schon einreisen, bevor sie einen Arbeitgeber gefunden haben. So wie heute schon Akademiker können sie dann eine Aufenthaltserlaubnis für sechs Monate erhalten, um sich hier erst auf die Suche nach einem Arbeitgeber zu machen. Wohlbemerkt gilt dies für alle Migranten mit Ausbildung – nicht nur für solche mit einer Qualifikation in einem Mangelberuf. Bedingung soll allerdings sein, dass sie geringfügige Deutschkenntnisse vorweisen und keine Sozialleistungen beantragen dürfen. Letzteres soll dadurch sichergestellt werden, dass sie vor der Einreise die Sicherung ihres Lebensunterhalts nachweisen müssen.
                              Die vorige schwarz-rote Koalition hatte 2016 erstmals abgelehnten Asylbewerbern einen gesetzlichen Anspruch auf Duldung für die gesamte Ausbildungsdauer von drei Jahren ermöglicht. Inklusive einem anschließendem Rechtsanspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis für zwei Jahre, um im erlernten Beruf zu arbeiten.
                              Die Regierung weitet diese sogenannte 3+2-Regelung nun aus: So werden in die missbrauchsanfällige Regelung künftig auch „Ausbildungen in Helferberufen einbezogen“. So könnten abgelehnte Asylbewerber schon durch die Aufnahme einer einjährigen Helferausbildung der Abschiebung entgehen. Das betrifft etwa Pflege- und Bauhelfer oder Auszubildende zur Kurierfachkraft.
                              https://www.welt.de/politik/deutschland/article181769296/Einwanderungsgesetz-vermischt-Asyl-und-Asylmigration.html

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                                Was ist eine Kurierfachkraft??

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