Ist ein System, in dem es Milliardäre gibt und gleichzeitig Millionen Menschen kurz vor dem Bankrott stehen oder gar aus Mangel an Ressourcen sterben, ein moralisches System? Wiegen wohltätige Stiftungen durch Milliardäre diese Umstände auf?
Wiegen wohltätige Stiftungen es auf? Kommt auf die Stiftung an. Der Amerikaner, der vom Mindestlohn lebt, wird nicht viel von einem gebauten Brunnen in Afrika haben. Schon eher, wenn eine Stiftung die Bildung seines Kindes oder ähnliches mitfinanziert.
Ich kenn keine konkreten Lösungen, aber mir missfällt zumindest, dass die erarbeiteten Milliarden über Generationen in den gleichen Familien bleiben können und so das Spiel des Lebens langfristig etwas einseitig wird. Aber das ist ein anderes Thema.
Kommentar