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Amtlich draußen.Zitat von Hubschrauber Beitrag anzeigen
Sure? ArbeitsKollege meinte eben sogar noch vor AFD, konnte noch nicht gucken
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hallo tristanaZitat von lololololol Beitrag anzeigenNice, wenigstens ist die AFD noch reingekommen.
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Ich stelle mich nicht dumm sondern sage nur, dass es absoluter Unsinn ist von "verdient" zu sprechen. Auch das Zitat/die Umfrage von dir ergibt für einen vernünftig denkenden Menschen einfach keinen Sinn oder besser gesagt stellt das keinen plausiblen Grund für die Entscheidung dar.Zitat von elPresidente- Beitrag anzeigen
Stell' dich bitte nicht dümmer als du bist. Natürlich hatte das Verhalten der FDP in Thüringen Auswirkungen auf die Wahl in Hamburg. Und natürlich kann die FDP in Hamburg dafür nichts, aber so funktioniert nun mal die Politik.
"Die Vorgänge im im Thüringer Landtag haben auf meine Wahlentscheidung sehr großen Einfluss." --> ehemalige FDP Wähler: 20% /q: infratest dimap
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Sorry, dass ich das hier mal so einwerfen muss, aber du kannst doch nicht wirklich so naiv sein, zu glauben, dass exakt eine solche Sprache keine Auswirkung auf instabil extremdenkende Menschen hat, bei denen das Fass kurz vorm Überlaufen ist?Zitat von VARensohn Beitrag anzeigen
Super. Total harmloses Video mit teilweise langweiligen Politischen Parolen. Den Shit kannste bei jeder Partei machen
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"Verdient" weil sich die FDP in Thüringen und Teile der Bundes-FDP in der Causa Thüringen dilettantisch verhalten haben inkl. CL.Zitat von s. angello Beitrag anzeigen
Ich stelle mich nicht dumm sondern sage nur, dass es absoluter Unsinn ist von "verdient" zu sprechen. Auch das Zitat/die Umfrage von dir ergibt für einen vernünftig denkenden Menschen einfach keinen Sinn oder besser gesagt stellt das keinen plausiblen Grund für die Entscheidung dar.
Gerne übersetze ich dir die Umfrage noch einmal: 20% der FDP Wähler, die in Hamburg dieses mal NICHT die FDP gewählt haben, sagen, dass Thüringen für ihre Wahlentscheidung eine sehr (!) große Rolle gespielt hat. Wie man da den Zusammenhang nicht sehen kann, ist mir völlig schleierhaft. Oder stellst du dich extra blöd?
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Ich lese nie Wahlprogramme. Ich verfolge das politische Tagesgeschehen und bekomme hier mit, wie sich welche Parteien und Politiker in der Realität aufführen. Das ist auch der Faktor, der Einfluss auf mein tägliches Leben hat, nicht ein wohlfeiles Wahlprogramm. Und da fällt die AfD ganz als demokriefeindlich, destruktiv, populistisch und rassistisch auf.Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigenScarfix, du bist echt eine der größten Luftpumpen auf Readmore. Ständig die moralische und wissenschaftliche Instanz symbolisieren, aber bei dem kleinsten Gegenwind sich in wieder Ironie verlieren. Klasse Adaption zu deinem Dortmunder Pendant.
Nein, ich habe mir natürlich nicht die Wahlprogramme aus Hamburg durchgelesen, weil es mich eben nicht direkt betrifft, übrigens genau wie die übrigen Wahlprogramme. Allerdings befasse ich mich intensivst mit Wahlprogrammen, wenn diese für mich einen Einfluss auf mein direktes tägliches Leben haben.
Und dann lese ich mir auch alle durch, damit ich die Vorteile und Nachteile einer Partei abwägen kann und kritisiere DANACH Standpunkte, die diese Partei für diesen Wahlkreis vertritt. Gewinne immer mehr den Eindruck, dass man sich gar nicht mehr mit den Themen auseinandersetzt, sondern eher weil es der Freundeskreis, die Gesellschaft oder die Familie vorgibt.
Und hier pauschal Wähler anzugreifen, obwohl man sich nicht noch nichtmal mit den inhaltlichen Themen auseinandergesetzt hat, sagt doch wieder alles.
Achja, damit ich euren Vorstellungen entspreche, bin natürlich ein Nazi und AfD-Wähler xD
Das Problem in meinen Augen ist, dass du zwei Sachen vermischst: Es natürlich Gründe, warum die Partei gewählt. Wie sollte es auch anders sein? Es gibt für alles Gründe, sogar für den Holocaust. Aber daraus erwächst keine Legitimation. Weder für die Partei selber noch für die Entscheidung, sie zu wählen.Zitat von GoforLaw Beitrag anzeigenAlso um das Ganze hier mal zu einem Ende zu führen will ich meine Punkte zusammenfassen, damit hier kein falscher Eindruck entsteht.
Direkt vorweg: Ich wähle niemals die AFD und kann viele Sachen von ihnen nicht verstehen. Genauso verachte ich bestimmte Parteimitglieder und Ansichten, die sie vertreten.
Nichts desto trotz akzeptiere ich sie als Partei und das aus unterschiedlichen Günden.
Zunächst macht es für mich keinen Sinn, eine Partei immer schlecht zu reden und am Ende zu hoffen, dass sie irgendwann mal verboten wird - das wird nicht passieren, unabhängig davon, welche rechten Mitglieder sie hat oder welche Aussagen sie bisher getätigt hat oder noch tätigen wird.
Die Partei hat extrem viele Wähler erreicht und bekommt immer mehr Einfluss, gerade deshalb nehme ich sie ernst und versuche ihre Ansichten und demnach auch Wähler zu verstehen, um Gegenargumente zu finden. Eine Argumenation dahingehend, dass die AFD "aus Nazis besteht oder faschistisch handelt" führt zu keinem Ergebnis, sondern bestärkt für mein Empfinden einen gewissen Teil ihrer Wähler doch nur noch mehr, weil sie sich nur in der AFD als "verstanden" fühlen.
Zudem gibt es gewisse Ansichten innerhalb der AFD, die sich mit anderen Ansichten anderer Parteien decken. Es ist also nicht alles falsch was sie sagen - es macht die schlechten Sachen dadurch aber natürlich nicht besser.
Das für mich aber entscheidenste Argument ist und bleibt aber, dass die AFD trotz ihrer Kontroversen und offensichtlichen Lücken innerhalb eines nicht gut ausgearbeiteten Wahlprogramms derart viele Wähler erreicht hat.
Es ist für mich ein Fehler, die Wähler hier entweder als Protestwähler zu bezeichnen oder direkt zu verunglimpfen, weil man sie auch direkt als Nazis oder weniger krass als allgemein ausländerfeindlich darstellt. Es hat einen Grund warum so viele Leute diese Partei wählen. Diese Gründe müssen wir als Gesellschaft einfach verstehen und Gegenmaßnahmen ergreifen. Hier reicht es aber nicht aus, die AFD schlicht nur als Protestpartei oder zweite NPD (oder was weiß ich) zu bezeichnen. Wir brauchen schlicht bessere Argumente, um die Partei wieder kleiner werden zu lassen.
Nur nochmal als Anmerkung: Wenn eine Partei mit solchen Kontroversen und so wenig Programmen zu so guten Zahlen kommt muss man das als ein mehr als großes Warnsignal oder als Wink mit dem Zaunpfahl erkennen. Was soll den erst passieren, wenn die AFD plötzlich wirklich gute Sachen ausarbeitet und durch neue Mitglieder in führenden Positionen ersetzt - das will ich einfach nicht erleben. Aber wenn wir sie nicht ernst nehmen oder schlicht pauschalisieren machen wir meiner Ansicht nach gerade das.
Also als Endanmerkung. Ich mag die AFD genauso wenig wie viele andere hier. Nichts desto trotz nehme ich sie ernst und beschäftige mich mit ihren Inhalten in gewissen Maße. Genauso akzeptiere ich ihre Wähler und versuche sie zu verstehen, damit der Einfluss der AFD auf Dauer eben wieder abnimmt. In diesem Sinne hoffe ich, dass einige Sachen nicht falsch rübergekommen sind.
Und ich gehe mit, wir sollten uns dafür interessieren, warum Leute die AfD wählen. Aber wir daraus ein "eine Millionen Fliegen können sich nicht irren"-Argument abzuleiten, finde ich falsch und gefährlich. Und deine Texte lesen sich immer so, dass du anfängst, für Verständnis für die AfD-Wähler zu werben (von mir aus), und damit endest, dass die AfD ja auch ihre guten Seiten habe. So funktioniert das nicht.
Zu deinem Weidel-Zitat: Das belegt in meinen Augen sehr gut, was die AfD so gefährlich macht. Sie suggeriert, die Rentenversorgung könne dadurch signifkant verbessert werden, indem man eine verschwindend geringe Zahl an Grenzfällen bekämpft. Einfach nur, weil diese Grenzfälle gute Sündenböcke (aka Ausländer) sind. Derart unterkomplexe Argumentationen zerstören die alltägliche politische Diskussionsfähigkeit und -kultur (ein tragende Säule unserer Demokratien) und steigern etablieren gleichzeitig wieder ein rassistisches Feindbild.
Ey, zusammen stellt ihr vermutlich schon die Mehrheit der FDP-Sympathisanten auf readmore. Wollt ihr euch jetzt wirklich gegenseitig für eure Wortwahl ankacken, mit der ihr bedauert habt, dass sie's nicht in den Landtag geschafft hat? :DZitat von elPresidente- Beitrag anzeigen
"Verdient" weil sich die FDP in Thüringen und Teile der Bundes-FDP in der Causa Thüringen dilettantisch verhalten haben inkl. CL.
Gerne übersetze ich dir die Umfrage noch einmal: 20% der FDP Wähler, die in Hamburg dieses mal NICHT die FDP gewählt haben, sagen, dass Thüringen für ihre Wahlentscheidung eine sehr (!) große Rolle gespielt hat. Wie man da den Zusammenhang nicht sehen kann, ist mir völlig schleierhaft. Oder stellst du dich extra blöd?Zuletzt geändert von Nichtuntertoetet; 24.02.2020, 23:03.
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